35:45

Zu sich selbst stehen

by Miriam Amavi

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Meditation
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In dieser Folge geht es darum, was es eigentlich bedeutet zu sich selbst zu stehen und and welchen Punkten wir das leicht vergessen. Ich spreche auch darüber, wie man heraus finden kann, ob etwas richtig oder falsch für einen ist, und warum der Verstand dabei manchmal nicht die Größte Hilfe ist.

Transkription

Hallo,

Ich bin Miriam und du hörst Peace What's Happen Project.

Und ich sitze gerade in der Sonne und sie schallt mir direkt ins Gesicht.

Aber ich will mich nicht beschweren,

Weil die Sonne auch schön ist.

Und deswegen,

Weil es gerade so eine schöne Sonne ist und mich das ganz schön glücklich macht,

Dachte ich,

Rede ich mal ins Mikrofon irgendwas rein.

Weil ich gerade so ein Thema einfach in meinem Kopf habe und ich darüber ein bisschen sprechen will.

Und ich habe mir gerade ein paar Gedanken gemacht.

Und ja,

Es geht nämlich darum,

Zu sich selbst zu stehen und was das eigentlich genau bedeutet.

Und wie wir uns manchmal selber so ein bisschen austricksen oder wie es halt so ein bisschen,

Wie wir es so einfach gewöhnt sind,

Eher so dem zu folgen,

Was uns gesagt wird und was uns geraten wird und wie andere Menschen sich so behalten und so weiter.

Und ja,

Darüber möchte ich jetzt ein bisschen sprechen.

Und ich habe noch ein ganz kleines Announcement.

Das habe ich schon mal Instagram gemacht.

Es gibt jetzt so ein Newsletter,

Das hatte ich ja letzte Woche,

Glaube ich,

Schon mal gesagt,

Dass es das vielleicht bald gibt,

Wo du dich eintragen kannst.

Und dann bekommst du immer eine E-Mail,

Wenn es irgendwie eine neue Podcast-Folge von mir gibt oder eine neue Meditation auf Insight Timer,

Da lade ich ja manchmal was hoch.

Da gibt es auch meinen Podcast zu hören,

Falls du ihn nicht gerade darüber hörst.

Und du kannst dich eintragen unter www.

Miriambrennig.

De slash E-Mail.

Und ich packe den Link auch nochmal in die Show Notes und du kannst es auch in meinem Instagram-Profil bio,

Da ist der Link auch.

Genau,

Und ich schicke dann nur,

Wenn es mal was Neues von mir gibt und gar nicht irgendwelche nervigen Sachen.

Ja,

Weil ich mir gedacht habe,

Dass es vielleicht.

.

.

Dann muss ich das nicht mal bei Instagram posten,

Wenn es eine neue Folge gibt,

Weil ich das irgendwie einfacher finde und irgendwie nicer.

Ja,

Und dann fangen wir jetzt einfach an mit dem Thema Zu-sich-selbst-stehen.

Ja,

Ich glaube,

Es ist irgendwie so ein bisschen so ein Thema,

Was mich immer begleitet hat.

Und wo ich so zwei,

Ich sag mal.

.

.

Also,

Es ist so ein bisschen.

.

.

Ich kenne irgendwie viele Seiten davon.

Also dieses Entweder.

.

.

Also ich habe immer schon so ein Gefühl gehabt,

So ein ganz tiefes Gefühl von.

.

.

Ich weiß irgendwie,

Was richtig ist für mich und ich weiß auch,

Dass das,

Was ich gerade mache oder was ich in der Vergangenheit gemacht habe oder so,

Ob das eben gut für mich oder nicht so gut für mich ist.

Aber gleichzeitig finde ich.

.

.

Also fand ich es schon immer sehr schwer,

Mir das wirklich einzugestehen.

Aber ich habe auch gemerkt,

Dass dieser innere.

.

.

Wie sagt man?

Dieses innere.

.

.

Dieser Guide in mir oder dieses Gefühl von Ich weiß,

Das werde ich machen,

Das werde ich nicht machen,

Da will ich hin oder da bin ich mir noch nicht so sicher.

Aber immer dieses Gefühl,

Also vor allem jetzt auch in meiner ganzen psychischen Geschichte,

Hatte ich immer so.

.

.

Wusste ich immer,

Es ist keine Option für mich,

Irgendwie die Flinte ins Korn zu werfen.

Und ich wusste immer,

Das tut mir gerade gut und das tut mir gerade nicht gut.

Und das ist ein Riesenfaktor,

Den ich eigentlich mir viel mehr anerkennen muss und das immer irgendwie vergesse.

Aber es kann aber auch manchmal einen ganz schön in die Irre treiben,

Weil wenn man vor allem so oft das Gefühl hat,

Dass irgendwas,

Was halt so gesellschaftlich voll anerkannt ist oder wie man es halt so macht oder diesen Weg,

Den man halt geht,

Diesen,

Ich sag mal,

0815-Weg,

Nicht das daran,

Was falsch ist,

Aber so,

Wenn man dem selber nicht entspricht.

Und ich glaube,

Dass viel,

Viel mehr Leute dem nicht entsprechen,

Als man immer denkt,

Weil jeder einfach eine ganz,

Ganz individuelle Seele ist und jeder hat einfach ganz,

Ganz individuelle Bedürfnisse und Wünsche.

Und einfach Persönlichkeiten.

Und ich glaube,

Dass ich halt oft an diesen Punkt gekommen bin,

So,

Ich brauche eigentlich was anderes,

Aber ich weiß nicht,

Wie das nach außen aussieht.

Oder ich weiß nicht,

Ob das richtig ist oder nicht.

Immer dieses Gefühl von,

Ich weiß nicht,

Ob das richtig ist,

Ich weiß nicht,

Ob das richtig ist.

Aber irgendwo hat es mich dann doch immer dahin geleitet,

Wo es vielleicht nicht so ganz die Norm war.

Weswegen ich mich halt so viel mit diesen Themen auseinandergesetzt habe,

Die einfach nicht ganz so,

Ja,

Gesellschaftlich so in der Sprache sind.

Noch nicht.

Und ja,

Und ich wollte einfach so ein bisschen darüber sprechen,

Weil mir so voll viele Sachen zu dem Thema aufgefallen sind.

Und ein bisschen auch,

Wie ich jetzt damit so umgehe,

Weil ich glaube,

Es braucht ganz schön viel Mut.

Und das klingt jetzt so Klischee,

Aber es braucht,

Glaube ich,

Ganz schön viel Mut,

Um seinem eigenen Weg wirklich zu folgen und nicht sich von erstens den Stimmen im Inneren,

Die die ganze Zeit alles anzweifeln,

Sich davon abhalten zu lassen und den ganzen Stimmen im Außen.

Und das sind vielleicht gar nicht so Stimmen,

Die jetzt direkt von,

Weiß ich nicht,

Freunden oder Familie kommen,

Was natürlich auch vorkommen kann.

Aber ich meine auch so dieses Gefühl,

Was man dann so hat,

Was richtig oder was falsch ist und wie das irgendwie die Gesellschaft sieht.

Und mir ist halt aufgefallen,

Dass es einfach richtig auch,

Also dass es Übung braucht,

Der eigenen Intuition zu folgen.

Und dass es Übung braucht,

Zu wissen,

Wirklich feststellen zu können,

Was man gerade möchte und was man nicht oder was man gerade braucht und was man gerade nicht braucht.

Weil die ganzen anderen Stimmen so laut sein können,

Dass man es überhaupt nicht wahrnimmt.

Und so war das für mich früher so,

Dass ich einfach gar nichts wahrnehmen konnte,

Was richtig und was falsch für mich ist.

Und ja,

Weil einfach diese äußeren Einflüsse so laut waren oder auch diese Selbstzweifel so laut waren,

Dass ich gar nicht wirklich,

Ja,

Einfach,

Ich immer so ein bisschen so gehandelt habe,

Dass es irgendwie den anderen passt oder dass das Bild von mir besser in die Gesellschaft reinpasst oder was auch immer.

Und ich will auch nicht sagen,

Dass es gar nicht mehr vorkommt.

Aber ich merke mittlerweile viel,

Viel mehr,

Was gerade richtig ist und was nicht.

Und ich glaube,

Dieser Punkt,

Dass man es allein schon bemerkt,

Vielleicht handelt man noch gar nicht anders,

Aber das zu bemerken,

Ist schon der erste Schritt,

Sich davon loszulösen.

Und ja,

Und ich glaube,

Um das so ein bisschen praktischer zu beschreiben,

Ich glaube,

Was man halt wirklich einfach machen kann,

Ist,

Ja,

So klein anzufangen.

Und bei so Sachen wie,

Wenn man zum Beispiel einkaufen ist oder so,

Sich halt wirklich zu fragen,

Was spricht mich gerade an?

Also dieses Gefühl von,

Das gehört zu mir und das nicht.

Und ich glaube,

Wenn man das so ein bisschen macht und auch generell so im Leben,

Wenn irgendwelche Gelegenheiten kommen oder so,

Oft ist es dann halt auch so,

Dass Menschen dann,

Sobald ihnen was angeboten wird,

Was auch immer,

Also ich habe jetzt irgendwie nichts Genaues vor Augen,

Also dass es dann einfach immer genommen wird und die Menschen halt für weniger als das,

Was ihnen eigentlich entspricht,

Was sie gerne wollen,

Was sie gerne sich wünschen,

So setteln.

Weil sie denken,

Dass sie mehr nicht bekommen.

Und ich glaube,

Das ist halt diese Mangelmentalität,

Die auch vielleicht noch so ein bisschen vom Krieg her rührt,

Ich weiß es nicht,

Aber dass man irgendwie,

Also ich kenne es auf jeden Fall,

Dass wenn man so ganz doll was will oder ganz doll nach was sucht und dann gibt es so eine Sache,

Eine Sache,

Die dem so nur so zu 20% entspricht,

Was man eigentlich sich wünscht.

Und dann sagt man so,

Ah ja,

Okay,

Das ist alles,

Was ich bekommen werde.

Und mehr habe ich nicht verdient.

Und ich glaube,

Dieses Gefühl von es nicht verdient zu haben,

Ist das,

Was uns am allermeisten abhält davon,

Oder ja,

Mit am allermeisten uns davon abhält,

Das zu tun,

Was wir wirklich wollen oder einfach das auch zu beanspruchen,

Was wir wirklich wollen.

Und es klingt vielleicht,

Also vielleicht denkt man sich so,

Ja,

Ich will ja auch nicht eingebildet sein.

Und es gibt so viele Leute,

Die nicht genug haben.

Und ich meine halt auch so nicht nur materielle Dinge,

Sondern auch Gesundheit.

Ich meine auch Freunde,

Beziehungen,

All diese Sachen,

Was für Menschen im eigenen Leben sind.

Und ich glaube,

Dass es halt voll wichtig ist,

Sich immer wieder so vor Augen zu führen,

Dass man sich nicht mit weniger zufrieden geben will als das,

Was einen glücklich macht.

Und ich glaube,

Es kann man auch alles voll falsch verstehen,

Was ich gerade sage.

Und ich meine damit halt nicht,

Dass man jetzt irgendwie voll im Konsum versinken soll und sonst was,

Sondern es geht einfach darum,

Und genau das ist dieser Punkt,

Zu sich zu stehen.

Und das zu tun,

Was das Herz singen lässt.

Und einfach die Menschen im Leben zu haben,

Die einen glücklich machen.

Und nicht zu sagen,

Oh ja,

Ich habe halt scheiß Freunde,

Aber das sind so meine einzigen Freunde und ich weiß nicht,

Wie ich.

.

.

So,

Das ist halt klar,

Fühlt man sich manchmal so,

Als wäre das Leben irgendwie.

.

.

Als könnte man da nichts verändern.

Aber es ist immer eine Frage von dem,

Was im Inneren passiert.

Und wenn man eben davon überzeugt ist,

Dass man es nicht wert ist,

Menschen im Leben zu haben,

Die sich für einen interessieren und die wirklich ehrlich sind,

Oder ob man es nicht wert ist,

Den Job wirklich zu machen,

Den man gerne machen möchte,

Oder das Studium zu machen,

Was man gerne machen möchte,

Oder in dem Land zu leben,

In dem man leben möchte,

Oder keine Ahnung.

Oft ist es ja so,

Diese Ausrede,

Das ist halt nicht für mich,

Das machen andere so,

Aber für mich,

Nee,

Für mich nicht.

Und das ist irgendwie so schade,

Dass sich so viele Menschen so klein halten.

Und dann kommen halt viele,

Viele Zweifel dann dazu,

Wie Geld oder irgendwelche Umstände,

Die vielleicht unüberwindbar scheinen.

Oder,

Ja,

Und ich glaube,

Da ist es halt auch immer so eine Sache von,

Irgendwo ist immer ein Weg,

Auch wenn es unmöglich scheint.

Ich weiß nicht,

Wer es gesagt hat,

Aber es gibt ja dieses berühmte Quote,

Es ist unmöglich,

Bis es möglich gemacht wurde,

Beziehungsweise it's impossible until it's done.

Und das ist diese.

.

.

Das ist halt.

.

.

Ich glaube,

So schwer anzunehmen,

Wenn man da wirklich gar keinen Weg sieht,

Dass da ein Weg ist,

Egal wie groß diese ganzen Hindernisse scheinen.

Und es ist dann natürlich auch völlig in Ordnung zu sagen,

Nee,

Das will ich alles nicht mir anschauen.

Ich lebe halt mein kleines Leben.

Was heißt klein?

Jedes Leben ist.

.

.

Es gibt keine größeren oder kleineren Leben.

Aber ich bin halt damit.

.

.

Ich bin okay damit,

Dieses Leben zu führen,

Was ich führe,

Und habe jetzt keine größeren Wünsche oder was auch immer.

Aber wenn es das halt gibt,

Wenn es diese.

.

.

Dieses,

Ich weiß nicht,

Diesen inneren.

.

.

Dieses.

.

.

Ich weiß nicht,

Es ist wie so ein bisschen so ein Jucken,

Was man irgendwann nicht mehr ignorieren kann.

Und ja,

Ich glaube,

Es ist so wert,

Dem nachzugehen.

Und es sind nicht nur die großen Sachen,

Würde ich sagen.

Es sind nicht nur dieses,

Was mache ich mit meinem Leben,

Sondern einfach die ganzen kleinen Entscheidungen.

Und die führen einen dann zu dem Großen.

Weil unser Verstand hat immer so viele Ideen.

Das sage ich irgendwie in jeder Folge,

Habe ich das Gefühl.

Hat immer so viele Ideen,

Wie das Leben sein soll und was man machen soll.

Und unser Verstand ist so eine Art Produkt von unseren Konditionen und von dem,

Was vor uns gemacht wurde,

Von dem,

Was die Menschen um uns herum sagen,

Wie wir aufgewachsen sind.

Und deswegen kann der Verstand nicht klar sehen.

Also der Verstand kann nicht komplett.

.

.

Der Verstand sieht immer nur aus dem Licht,

Was er kennt.

Deswegen ist es halt.

.

.

Der Verstand hat immer nur so einen gewissen Horizont.

Und es gibt so,

So,

So viel mehr.

Entweder schon auf dieser Welt oder eben noch als potenzielle Möglichkeit.

Und das ist halt der Punkt,

An dem man dann mit dem Verstand eben nicht mehr weiterkommt.

Sondern das ist der Punkt,

Wo man dann anfangen muss,

Zu vertrauen,

Sich zu öffnen und sich wertig fühlen muss,

Um zu empfangen von dieser,

Wie auch immer man es nennen will,

Intelligenz,

Universum,

Göttlichkeit,

Keine Ahnung.

Ich meine,

Da hat jeder so seine eigene Ansicht oder eben hält davon nichts,

Was auch fürchenordnung ist.

Aber das ist halt so,

Was ich meine,

Dass unser Verstand dann so oft einfach die Idee hat,

Wie es sein soll und es gerne so und so machen möchte.

Aber vielleicht unser Herz was ganz,

Ganz anderes will.

Und es vielleicht noch gar nicht so klar ist,

Was das Herz will,

Aber das Herz weiß,

Dass es was anderes haben will.

Und nochmal,

Um zurückzukommen auf die kleineren Dinge.

Die kleineren Dinge wären zum Beispiel so Sachen wie,

Du hast einen Termin und irgendwie fühlt es sich überhaupt nicht richtig an,

Da hinzugehen,

Aber alle anderen Stimmen in deinem Kopf sagen so,

Du musst da hingehen und was weiß ich.

Und dann ist es doch scheiße,

Wenn die Person dann irgendwie,

Wenn das nicht hinhaut und dann sage ich ab und keine Ahnung,

Schlimmstenfalls muss man vielleicht Geld bezahlen oder hier und da.

Und es ist doch jetzt auch nicht so wild,

Wenn ich da jetzt hingehe,

Nur weil ich mich so,

Ich fühle mich ja halt einfach,

Habe ich halt keinen Bock,

Aber das ist ja keine Ausrede und es sind halt so kleine Sachen.

Und worum es halt wirklich am Ende geht ist,

Und da kann auch jeder entscheiden,

Wie er sein Leben lebt.

Ich habe das jetzt überhaupt nicht so gemeint,

Mach das so,

Wie ich jetzt sage.

Also wenn man auf sich selber hören möchte,

Dann muss man eben gucken,

Wo kommen diese Gefühle hoch und weswegen fühle ich die jetzt.

Und manchmal ist es auch einfach nur Angst und eigentlich sagt das Herz,

Ja,

Ich sollte das schon machen oder wie auch immer.

Aber ja,

Ich hoffe,

Dass es irgendwie Sinn macht,

Dass man sich dann in solchen Momenten oder wenn man irgendwie mit einer Person zu tun hat,

Sei es irgendwie privat oder auf einer geschäftlichen Ebene oder ein Therapeut oder keine Ahnung und man fühlt sich irgendwie nicht so ganz so richtig.

Ich habe das zum Beispiel richtig oft gehabt mit so Therapien,

Dass ich immer so gedacht habe,

Ich muss das irgendwie machen,

Weil ich muss ja alles ausprobieren.

Und dann war die Person vielleicht gar nicht so die Richtige für mich,

Aber ich habe halt gedacht,

Ja,

Aber sonst,

Das ist genau das,

Was ich meine,

Dieses Settling for less,

Also das,

Dass ich gedacht habe,

So ja,

Ich muss das halt ausprobieren,

Weil sonst funktioniert das halt nicht und jetzt habe ich ja diese Person hier und ich kann jetzt nicht schon wieder sagen,

Ich mache jetzt was anderes oder so.

Und dann kommen halt diese ganzen Gedanken hoch und für mich ist es halt immer so ausgegangen,

Dass ich früher oder später dann trotzdem immer irgendwann gesagt habe,

Nee,

Und diese Zeit,

Die man dann damit vergeudet,

Die ganze Zeit sich zu fragen,

Ob das jetzt das Richtige ist oder nicht und bla,

Anstatt halt einfach zu handeln,

Wenn es sich so anfühlt,

Wie es sich eben anfühlt.

Damit verschwendet man einfach so,

So,

So viel Energie,

Also auch mit diesem ganzen Grübeln,

Mit diesem ganzen,

Wie löse ich das jetzt?

Und ich merke das auch,

Wie ich irgendwie immer versuche,

Also wie mein Kopf,

Mein Verstand immer versucht,

Irgendwelche Probleme zu lösen,

Die vielleicht noch gar nicht,

Also die jetzt gerade gar nicht anstehen oder auch von Szenarien,

Die vielleicht nie passieren werden.

Und dann ertappe ich mich immer dabei und denke mir so,

Nee,

Mann,

Ich lasse das jetzt einfach los,

Ich lasse das jetzt einfach in Ruhe,

Ich kümmere mich dann anders darum.

Und das Witzigste ist dann halt,

Dass die Dinge sich dann meistens von selber einfach erledigen und man überhaupt nicht so viel Zeit darin investieren muss,

Sich die ganze Zeit alles zurechtzulegen und zu überlegen,

Wie man das jetzt am besten macht und welche Therapie am besten wäre,

Sondern einfach auf sein Herz zu hören,

Einfach in sich reinzuhören,

Was gerade das Richtige ist,

Was spricht mich gerade an und dann spart man einfach so,

So,

So viel Zeit.

Also meine Erfahrung.

Aber wie gesagt,

Es ist halt auch so eine Sache,

Die man mit der Zeit,

Also dem man mehr vertraut,

Weil ich weiß noch,

Wie ich früher dieser Intuition,

Also erstens konnte ich sie überhaupt nicht wahrnehmen und nicht hören und zweitens habe ich dann halt auch gedacht,

Wie soll ich dieser Stimme denn vertrauen?

Ich habe da ja überhaupt keine Sicherheiten,

Weil der Verstand,

Der kann ja abwägen,

Logisch denken und berechnen auf eine Weise auch und anhand von vergangenen Erfahrungen eben voraussagen.

Und wenn man jetzt wirklich auf sein Herz hört,

Hat man überhaupt gar keine Sicherheit,

Weil es vielleicht so unlogisch klingt oder einfach gar keinen Sinn macht.

Und ich habe ja immer den Podcast von Jess Lively,

Das ist so einer der einzigen Podcasts,

Die ich höre.

Und sie hat,

Also ich weiß noch,

Ich habe den,

Keine Ahnung,

Vor zwei Jahren oder so,

Oder vor,

Ich weiß nicht,

Vielleicht sogar noch ein Jahr,

Habe ich so das gehört und dann hat sie so gesagt,

Ja,

Ich vertraue meiner Intuition so 100,

Also so viel mehr als meinem Verstand.

Wenn meine Intuition was sagt,

Ich soll es machen,

Würde ich niemals meinem Verstand folgen,

Der was sagt.

Und ich glaube,

Wenn man nicht so richtig mit dem Thema so vertraut ist,

Dann könnte das ganz schön extrem klingen und das war für mich damals halt auch so.

Als ich das gehört habe,

Ich war so,

Was?

Da hast du doch überhaupt gar keine Sicherheiten.

Wie soll man denn bitte seiner Intuition vertrauen?

Das ist doch einfach nur so ein Hokuspokus in einem irgendwie.

Und es ist ja doch voll wichtig,

Dass man diesen ganzen anderen Sachen nachkommt,

Die der Verstand einem die ganze Zeit sagt und die halt logisch und rational und irgendwie Sinn machen und die einem halt Sicherheit versprechen.

Aber das ist halt genau der Punkt,

Wenn man halt ein Leben der Sicherheit führen will,

Dann macht es vielleicht Sinn,

Diese Stimme zu hören.

Obwohl auch ehrlich gesagt,

Man mit der Intuition niemals falsch liegen wird.

Aber dieses,

Mittlerweile kann ich es halt so,

So,

So viel besser verstehen,

Weil ich mittlerweile lieber auf meine Intuition höre,

Aber manchmal halt der Verstand dann einfach lauter wird oder die Intuition,

Ja,

Sich so,

Also wie gesagt,

Ich dem nicht halt hundertprozentig vertrauen kann,

Aber ich glaube,

Dass es auch mit der Zeit dann einfach immer mehr kommt,

Dass ich immer mehr lerne,

Meiner Intuition zu vertrauen und danach zu handeln,

Weil man einfach doch merkt,

Dass es immer so,

So viel Sinn am Ende ergibt,

Auch wenn es am Anfang gar keinen Sinn ergeben hat.

Ja,

Das finde ich halt auf jeden Fall immer sehr faszinierend.

Und ich glaube,

Was man halt einfach machen kann,

Um nicht in dieses Schlendern zu geraten und dieses,

Naja,

Ich nehme die Sache jetzt schon,

Weil sie irgendwie das Einzige ist,

Was ich kriegen kann,

So nach dem Motto.

Mir kommt gerade so ein Bild,

So,

Man will sich irgendwie einen Apfel pflücken und man steht so unter dem Apfelbaum und du bekommst so den,

Den der unten so,

Also du stehst halt am Apfelbaum und hältst so deine Hand hoch und versuchst so einen Apfel zu greifen und du kriegst gerade so den untersten,

Der da irgendwie für dich erreichbar ist und dann hast du ihn so in der Hand und er ist so halb verfault und du sagst dir so,

Ah ja,

Okay,

Dann nehme ich den halt,

Anstatt halt eine Leiter zu nehmen,

Hochzuklettern und dir einfach den geilsten Apfel auszusuchen,

Den du haben kannst.

Aber wenn du dir halt denkst,

Oh nee,

So,

Ich finde es halt nicht wert,

Mir eine Leiter zu holen,

Das machen nur andere und die Leiter ist jetzt gar nicht so wirklich ein Sinnbild,

Sondern mehr dieses einfach nicht,

Sich damit zufrieden zu geben,

Den verrotteten Apfel von unten irgendwie zu nehmen.

Und ich glaube,

Man kann es halt irgendwie so ein bisschen lernen,

So steht mein Name auf dieser Sache,

So fühlt sich das nach mir an und diesem Gefühl immer zu folgen,

So fühlt sich das nach mir an,

Fühlt sich das nach mir an,

Fühlt sich das richtig an,

Fühlt sich das gut an,

Spricht es mich gerade an,

So,

Man kann,

Also ich mache das in letzter Zeit irgendwie voll oft,

Dass wenn ich zum Beispiel ein Buch oder so mir kaufen will oder irgendwas,

Keine Ahnung,

Irgendeinen Song mir aussuche oder weiß ich nicht,

Einfach irgendwas mir aussuchen muss,

Dass ich dann ganz oft so einfach reinfühle,

So,

Was spricht mich gerade am meisten an und dabei gar nicht so auf den Titel,

Also schon auf den Titel zu achten,

Aber mehr dabei auf das Gefühl und nicht auf dieses,

Was würde mich jetzt am weitesten bringen und was würde irgendwie am besten aussehen und was würde,

Bla,

Oder auch bei,

Wenn man Klamotten einkauft oder keine Ahnung,

Einfach darauf zu achten,

Wie fühlt es sich an,

So,

Spricht es mich gerade an und das bedeutet auch nicht,

Dass es dich nie ansprechen wird,

Zum Beispiel wenn man Bücher,

Also bei mir ist es ganz oft so,

Ich habe früher immer ganz viele Bücher gekauft und habe immer so gedacht,

Wenn ich dieses Buch lese,

Dann,

Also ich lese ja oft so gerne diese ganzen Sachbücher und keine Ahnung,

Ich rede jetzt nicht so von so Romanen,

Sondern ich habe immer so gedacht,

Wenn ich dieses Buch lese,

Das bringt mich dann voll weiter in dem Punkt und dann richtig oft ist es so gewesen,

Dass ich so ein Buch angefangen habe und so nach,

Keine Ahnung,

Der Hälfte oder was auch immer,

Das Buch einfach nicht mehr weitergelesen habe,

Weil es gerade einfach nicht für mich relevant schien,

Also wieder dieses Gefühl gesagt hat,

Nee,

Irgendwie ist es nicht so für mich,

Obwohl der Verstand gesagt hat,

So,

Wenn du das liest,

Dann,

Ah,

So passiert das und das und das ist voll gut und ich habe dann irgendwann angefangen,

So zu erkennen,

Dass dieses Buch mir irgendwas gerade sagt,

Weil sonst würde ich es ja gar nicht kaufen,

Aber dass es nicht so stark ist,

Dass ich es jetzt unbedingt lesen muss,

Also dass ich aufgehört habe,

Mir einfach irgendwelche Bücher vom Verstand aus zu kaufen,

Sondern immer so auf dieses Gefühl gehört habe,

Was ist das nächste Buch,

Was ich lesen soll und manchmal ist es einfach kein Buch und damit auch in Ordnung zu sein und sich dann so eine Story anzueignen und zu sagen,

Ich muss jede Woche ein Buch lesen oder so,

Weil es irgendwie der Persönlichkeit entspricht,

Die ich bin,

Meiner Identifikation und so und ich habe dann angefangen,

So mir richtig viele Bücher immer in meine Amazon-Merkliste zu tun,

Aber die halt nicht zu kaufen und dann halt zu vertrauen,

Dass wenn mich dieses Buch irgendwann so richtig zieht,

Dass ich es mir dann kaufe und ich habe gerade zum Beispiel auch so ein Buch in der Warteliste,

Über das ich halt in letzter Zeit recht oft nachdenke oder immer wieder so ein bisschen so ein Zeichen kommt,

Dass es vielleicht Sinn macht,

Es zu lesen,

Das heißt glaube ich Mind to Matter oder so.

Das ist halt so ein Buch,

Da geht es halt auch darum,

Wie man Gedanken halt zur Materie macht,

Sagt ja der Titel aus und ich hatte mir das vor zwei Monaten oder so in die Merkliste gemacht und jetzt ist es mir immer wieder aufgefallen,

Dass dieses Buch da ist und es fühlt sich so an,

So ja bald könnte es reif sein und ich kaufe es mir,

Aber jetzt gerade in diesem Moment fühlt es sich einfach noch nicht so an,

Als möchte ich dieses Buch kaufen.

Vielleicht kaufe ich es nach diesem Podcast,

Vielleicht kaufe ich es in zwei Monaten,

Vielleicht kaufe ich es nie,

Aber dieses Gefühl,

So darauf zu vertrauen,

Dass wenn dieses Gefühl richtig ist,

Dass es dann ganz klar ist,

So soll ich das machen,

Soll ich das nicht machen und dass es so bei allen anderen Sachen halt auch ist.

Wenn dieses Gefühl nicht klar ist,

Dann ist es wahrscheinlich einfach noch nicht an der Zeit und dann muss man einfach mehr Vertrauen erlauben und darauf vertrauen,

Dass es dann soweit sein wird.

Ich weiß auch zum Beispiel in dieser ganzen Entwicklungssache,

In der wir uns halt alle befinden,

Weiß ich,

Dass es zum Beispiel auch so Menschen gibt,

Zum Beispiel auch Jess Lively oder alle möglichen Channels oder Leute,

Die halt erleuchtet sind und so oder wie Eckhart Tolle,

Dass die halt alle sagen,

Du musst nur einen Moment leben und dann bist du frei und dann gibt es keine Konditionen mehr von deinem Verstand und dieses Ganze so komplett hinter dem Verstand zu leben,

Also dass dieser Verstand uns nicht mehr die ganze Zeit reingerät und der Verstand sind ja diese ganzen nervigen Glaubenssätze und genau das,

Was ich halt meine,

Die ganze Zeit,

Was der uns reingerät.

Und vielleicht ist das auch das,

Wovon ich gerade rede,

Dieses nicht mehr sich mit dem Verstand so hundertprozentig zu identifizieren.

Aber was ich sagen wollte,

Ist,

Dass ich weiß,

Dass es eigentlich einen Weg noch gibt,

Der hinter dem Verstand ist,

Aber ich spüre im Moment,

Dass es für mich einfach gerade an der Zeit ist,

Zu lernen,

Mit meinem Verstand umzugehen und meinen Verstand umzutrainieren.

Ich meine zum Beispiel,

Joe Dispenza,

Das ist ja auch,

Also man kann es aus beiden Perspektiven sehen,

Das ist einerseits eine recht verstandfokussierte Arbeit,

Also dass man dieses lernt,

Andere Gedanken zu denken und dann gibt es ja noch diese Seite von Joe Dispenza,

Wo es darum geht,

Das Herz zu öffnen,

Loszulassen,

Zu surrendern,

Alles einfach in dieses Mystische einzutauchen,

In das Quantenfeld und so weiter.

Und ich weiß,

Dass diese ganzen Welten existieren und diese ganzen Zustände und keine Ahnung,

Aber was gerade wirklich für mich am präsentesten ist und was gerade einfach nicht,

Ich sag mal so,

Das Vorreitenste ist,

Also jetzt so in dem,

Was man,

Ich sag mal,

Machen kann oder erleben kann oder was einem die meiste Freiheit bieten würde und dass es halt gerade im Moment einfach das ist,

Mit meinem Verstand umzugehen,

Weil ich dieses Thema auch einfach extrem interessant finde,

Weil ich einfach kein Sklave zu meinem Verstand sein will.

Und ich weiß,

Dass um frei davon zu sein,

Es niemals damit funktionieren wird,

Den Verstand umzutrainieren.

Und deswegen ist das auch eine Seite von dem,

Was ich gerade halt mache,

Also dieses ein bisschen hinter den Verstand zu gehen,

Aber gleichzeitig oder auch eher hauptsächlich zu lernen,

Andere Gedanken zu denken und meinen Verstand in der Weise umzutrainieren.

Und das ist halt so ein bisschen wie so ein Hobby einfach.

Und einfach zu gucken,

Was damit möglich ist,

Weil ich einfach merke im Moment,

Was damit alles so möglich ist und wie viel nicer das Leben ist,

Anstatt halt die ganze Zeit so traurig zu sein und irgendwie unbewusst zu sein und irgendwelche Gedanken zu denken,

Die in der Vergangenheit sind und all diese Sachen.

Und das finde ich einfach gerade richtig spannend und interessant.

Und dann kommt irgendwann wieder eine andere Phase,

Wo es vielleicht für mich gar nicht mehr interessant ist,

Mir irgendwas mit dem Verstand anzuschauen.

Und das ist auch in Ordnung und ich weiß,

Dass es auch existiert und ich zwinge mich jetzt nicht dahin,

Und das habe ich vorher gemacht,

Sondern ich bin einfach da,

Wo ich gerade bin.

Und das fühlt sich so viel besser an,

Auch wenn man weiß,

Dass man vielleicht nicht gerade auf dem Ziel mit den Leuten,

Die jetzt gerade durchs Ziel rennen,

Sag ich mal.

Also es ist ja kein Wettbewerb,

Aber so fühlt es sich halt manchmal an.

Und wenn man halt denken würde,

Es ist ein Wettbewerb,

Dann würde man sich irgendwo anders hinzwingen,

Als da,

Wo man gerade ist.

Das ist eher so mein Punkt.

Das ist halt so ein bisschen das,

Was ich in dieser Folge so ein bisschen rüberbringen wollte.

Zu sich selber zu stehen und zu sich selber stehen bedeutet halt so,

Bei sich selber auch zu bleiben.

Also auch so vor anderen Menschen und so nicht die Macht von sich selber anderen Menschen zu geben.

Irgendwie die Verhaltensweisen von anderen Menschen versuchen zu kontrollieren oder irgendwie irgendwas zu erwarten.

Und wenn diese Erwartungen nicht erfüllt werden,

Dann unglücklich zu sein oder was auch immer.

Ich lebe gerade nach so einem Satz,

Der irgendwie zu mir gekommen ist.

Der heißt so,

Nichts und niemand ist es wert,

Mir meine Freude zu nehmen.

Und damit meine ich nicht,

Dass wenn irgendwas ganz Schlimmes passiert oder wenn irgendwie.

.

.

Man ist Mensch,

Manchmal ist man halt traurig.

Aber ich meine halt vor allem,

Dass mir niemand und nichts diese Freude permanent nehmen kann.

Weil wenn man halt danach lebt,

Dass die Umstände die eigenen Emotionen hundertprozentig bestimmen und dass man dann keine Kontrolle mehr hat.

Und dass es eigentlich im Leben immer darum geht zu gucken,

Dass man sicher ist und dass keine schlimmen Dinge passieren.

Und man irgendwie die ganze Zeit die Augen verschließt vor allem.

Sondern dass man halt das Leben lebt und die Dinge passieren,

Die passieren.

Aber man halt trotzdem weiß,

Wer man ist,

Welchen Wert man hat.

Und dass man die Freude sich beibehält.

Und ich weiß,

Wie schwer das manchmal sein kann zu akzeptieren,

Dass die eigenen Emotionen nicht von der Umwelt abhängig sein müssen.

Weil man sich so denkt,

Ich hab ja nicht so viel,

Über das ich mich freuen kann.

Oder man ist gerade ganz Boden oder so.

Und dass es am Ende vielleicht gar nicht so schwer ist.

Also ich merke,

Dass es für mich wirklich sich so,

So,

So viel verändert hat,

Seit ich das mit der Meditation ganz regelmäßig mache und ganz ernst nehme.

Und da halt auch wieder so,

Jeder geht einen anderen Weg,

Jeder geht einen anderen Weg,

Jeder hat eine andere Sache,

Die er macht.

Es gibt tausende an Wegen,

Wie man zum gleichen Ziel kommen kann.

Und so viele Menschen,

Oder wir Menschen,

Denken halt irgendwie immer,

Dass wir allen anderen nachmachen müssen,

Um den gleichen Weg zu gehen.

Man sagt ja auch immer so,

Wenn du reich werden willst,

Dann musst du einen Reichen fragen,

Wie der das gemacht hat und so.

Und da können vielleicht auch ein paar Weisheiten drin sein,

Die mit einem resonieren und die dann einem helfen.

Aber wenn man Step by Step den Lebensweg von jemand anderem nachgeht,

Oder alle fragen immer,

Was deine Morgenroutine,

Also nicht mich,

Aber so.

Ich weiß nicht,

Voll oft,

Was man immer so sieht,

Ist so,

Wenn irgendwelche Leute so Q&As machen,

Wird immer so viel nach persönlichen Sachen gefragt,

Was ja auch in Ordnung ist.

Aber so,

Nur wenn man das auch macht,

Bedeutet das nicht,

Dass man das gleiche Ergebnis hat.

Und das ist eben genau das,

Was ich meine mit diesem auf sich selber hören,

Aufs eigene Herz hören.

Und was halt so cool ist,

Ist,

Dass andere Menschen oder das Außen einem halt Impulse geben können und einem Vorschläge oder Anregungen geben können,

Die mit einem resonieren.

Aber wenn diese nicht mit einem resonieren,

Warum die dann nachmachen?

So,

Weil voll oft unser Verstand halt sagt,

Ja,

Das muss man so machen,

Weil das wurde mir gesagt.

Nur auch Gesundheit und Ärzte und alle sagen einem dann,

Was man machen soll.

Und da muss man halt,

Glaube ich,

Auch wirklich in sich reinhören.

Mache ich das jetzt aus Angst,

Weil ich Angst habe,

Dass es sonst nicht besser wird?

Oder ist das gerade wirklich das Richtige für mich?

Kann ja auch alles das Richtige sein.

Ja,

Okay,

Ich glaube,

Das ist alles für heute.

Ich habe jetzt voll lange gelabert,

Ich glaube viel zu lange.

Und es ist auch,

Ich glaube,

Auch recht ähnlich gewesen zur letzten Folge.

Aber ich glaube,

Es knüpft ganz gut an.

Ja,

Also steht zu euch selbst,

Auch wenn es manchmal nicht leicht ist.

Aber es wird immer leichter mit der Zeit.

Find ich.

Musst du nicht finden.

Okay,

Ich wünsche euch einen ganz wunderbaren Tag.

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Den findest du auf www.

Miriambrennig.

De forward slash email oder im Link unten in den Shownotes.

Oder auf meinem Instagram-Profil,

Da habe ich meine Bio auch reingetan.

Da kann man das auch nachchecken.

Auf Instagram heißt das,

Ich ad miriambrennig.

Ja,

Und ich schicke da auch keinen anderen Shit.

Weil ich finde es manchmal ein bisschen nervig,

Das immer bei Instagram zu posten,

Weil ja nicht jeder bei Instagram aktiv ist und so.

Und ich bin da irgendwie selber immer nicht so krass am Start.

Deswegen dachte ich,

So ist es am leichtesten.

Und das gibt's jetzt.

Cool,

Ich freu mich voll.

Okay,

Ich hoffe,

Wir hören uns beim nächsten Mal wieder und habt einen ganz wunderbaren Tag.

Und steh zu dir.

Just do it.

Hör auf dein Herzchen.

So Klischee,

But so true.

Tschüss.

4.6 (19)

Neueste Bewertungen

Vivien

July 28, 2023

Tolle Impulse und Erkenntnisse! Hat mir an vielen Stellen total aus der Seele gesprochen. Danke dafür❤️😊

Clemens

November 23, 2022

☺ Lebendig und überzeugend! 💐🙏

Joe

January 27, 2021

Liebe Miriam, sehr schön, wie du das erklärst - und sehr hilfreich, vielen Dank! Joe

ROXANA

October 14, 2020

Ich danke Dir. Es hat mir viel beigebracht. 😊🙏

Franziska

August 16, 2020

Wunderbar

Friedhelm

June 6, 2020

Wirklich sehr gut 👍🏻

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