
EFT: Wenn alles zu viel wird
by Miriam Amavi
Diese Meditation ist für alle, denen gerade alles zu stressig ist oder die nicht aus dem Grübelkarussell heraus kommen. Mit Hilfe von EFT (Emotional Freedom Techniqe) finden wir wieder in den jetzigen Augenblick zurück um uns mit unserem Vertrauen und unserer eigentlichen Stärke zu verbinden. Falls du dir unsicher mit den EFT Klopfpunkten bist, hilft vielleicht eine kleine Google suche. Liebst, Miriam. Musik: Kevin MacLeod
Transkription
Manchmal ist irgendwie alles zu viel und es fühlt sich so an,
Als könnten wir es nicht schaffen oder als wären wir dem nicht gewachsen oder als würde sich alles drehen in unserem Kopf und in welchem Zusammenhang auch immer das gerade für dich so ist,
Kannst du gerne mit mir tappen in dieser Meditation und dabei tappst du einfach an den Punkten,
Die ich immer ansage mit den Fingerspitzen und sprichst mir den Satz nach,
Den ich vorsage.
Wir fangen also an.
Du kannst einmal kurz einatmen,
Kurz halten und ausatmen und an der Handaußenkante anfangen zu klopfen.
Auch wenn mir gerade alles zu viel ist,
Liebe und akzeptiere ich mich so wie ich bin.
Auch wenn alles irgendwie gerade viel zu viel ist und ich mich am liebsten einfach nur verkriechen möchte,
Liebe und akzeptiere ich mich so wie ich bin.
Auch wenn gerade alles viel zu viel ist,
Liebe und akzeptiere ich mich so wie ich bin.
Zwischen den Augenbrauen.
Ich will das alles gerade nicht fühlen.
Schlafen.
Was,
Wenn ich dem nicht gewachsen bin?
Unter den Augen.
Meine Gedanken drehen sich im Kreis.
Unter der Nase.
Und ich finde einfach nicht so Ruhe.
Mund am Mund.
Alles ist einfach zu viel.
Schlüsselbein.
Mir rennt die Zeit weg.
Unterm Arm.
Aber was,
Wenn ich jetzt einfach langsamer mache?
Auf dem Kopf.
Was,
Wenn ich einfach nur hier sitze?
Zwischen den Augenbrauen.
In diesem Moment muss ich einfach nur hier sitzen.
Schlafen.
Und wenn ich einfach nur hier sitzen muss,
Ist es dann wirklich zu viel für mich?
Unter den Augen.
Denn ich muss einfach nur ein bisschen klopfen.
Unter der Nase.
Und ein paar Sätze nachsprechen.
Unterm Mund.
Aber ich habe doch so viel zu tun.
Schlüsselbein.
Was,
Wenn es nicht perfekt wird?
Unterm Arm.
Was,
Wenn ich es nicht schaffe?
Auf dem Kopf.
Ich muss doch jedes Szenario vorher durchgespielt haben.
Zwischen den Augenbrauen.
Ich muss doch alles genau durchgeplant haben.
Schlafen.
Und natürlich fühlt sich dann alles viel zu viel an.
Unter den Augen.
Weil ich gerade versuche,
In diesem Moment alles,
Was vor mir liegt,
Zu lösen.
Unter der Nase.
Aber ich kann nun mal nicht alles auf einmal machen.
Unterm Mund.
Ich kann die Handlung nicht alle in diesem Moment machen.
Schlüsselbein.
Natürlich ist es mir viel zu viel.
Unter den Armen.
Und all die Szenen,
Die ich durchspielen muss.
Auf dem Kopf.
Sind ja viel mehr,
Als es eigentlich braucht für diese Situation.
Zwischen den Augenbrauen.
Denn es gibt immer nur einen Moment,
Den ich meistern muss.
Schlafen.
Im Jetzt.
Unter den Augen.
Was,
Wenn ich von Moment zu Moment gehe?
Unter der Nase.
Ein Schritt vor den anderen setze.
Unter den Mund.
Und nicht versuche,
100 Schritte auf einmal zu machen.
Schlüsselbein.
Das geht ja überhaupt nicht.
Unterm Arm.
Und in diesem Moment ist nicht in 10 Minuten.
Auf dem Kopf.
Oder in einer Stunde.
Es ist einfach nur dieser Moment.
Zwischen den Augenbrauen.
Und jetzt muss ich einfach nur hier sitzen.
Schlafen.
Was,
Wenn ich auf mich vertraue?
Dass ich die Situation meistere,
Wenn sie gekommen ist.
Unter der Nase.
Was,
Wenn ich vertraue,
Dass genug Zeit ist?
Unter dem Mund.
Dass genau so viel Zeit da ist,
Wie ich brauche.
Schlüsselbein.
Was,
Wenn ich darauf vertraue,
Dass ich unterstützt bin?
Unterm Arm.
In diesem Moment.
Im nächsten Moment.
In zwei Stunden.
Auf dem Kopf.
Was,
Wenn ich der ganzen Sache gewachsen bin?
Zwischen den Augenbrauen.
Wenn ich das alles wunderbar hinbekomme?
Schlafen.
Wenn ich einfach nur von Moment zu Moment gehe?
Unter den Augen.
Und darauf vertraue,
Dass ich in jedem Moment weiß,
Was zu tun ist.
Unter der Nase.
Ich bin ruhig.
Unter dem Mund.
Ich entscheide mich wieder in diesem Moment zurückzufinden.
Schlüsselbein.
Ich entscheide mich,
Nicht dem Grübeln zu folgen.
Es ist okay,
Wenn ich diesen Gedanken nicht mehr folge.
Ich bin sicher im Hier und Jetzt.
Zwischen den Augenbrauen.
Ich muss nicht jedem Gedanken glauben,
Den ich habe.
Schlafen.
Denn es sind nur Gedanken.
Unterm Auge.
All das,
Was in der Zukunft ist?
Unter der Nase.
Oder in der Vergangenheit ist reine Vorstellung?
Unterm Mund.
Es sind nur Gedanken.
Schlüsselbein.
Alles,
Was wahr ist,
Ist jetzt.
Unterm Arm.
Und ich vertraue mir.
Jetzt kannst du noch einmal einatmen.
Kurz halten.
Und alles gehen lassen.
Alle Gedanken gehen lassen.
Ich hoffe,
Du fühlst dich ein bisschen klarer im Kopf.
Du kannst auch gerne diese Meditation weitermachen mit deinen eigenen Gedanken und eigenen Vorstellungen.
Oder die Meditation wiederholen.
Ich freue mich,
Wenn wir das nächste Mal zusammen meditieren.
Ich bin Miriam.
Ich wünsche dir noch einen ganz wunderbaren Tag.
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