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95. Die innere Welt furchtlos mit dem Schönsten gestalten

by Miriam Amavi

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Meditation
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In dieser Folge spreche ich darüber wie wir unsere innere Welt ganz furchtlos und liebevoll mit dem Schönsten gestalten können und was genau das bedeutet. Wenn die innere oder subjektive Welt eine wundervolle ist, macht das Leben so viel mehr Spaß, aus meiner Erfahrung. Und es kann so viel Spaß machen, diese hübsche Welt zu erschaffen, ganz ohne hustle und Bedingungen. Die Musik-Playlist zum Podcast findest du bei Spotify: Miriam Brennig.

Transkription

Hallo,

Ich wünsche dir einen ganz wunderbaren guten Morgen,

Guten Mittag oder guten Abend oder gute Nacht,

Je nachdem,

Wann du das hier hörst.

Ich bin Miriam und du hörst Peaceful Self Project,

Aber ich denke,

Das weißt du.

Und ich habe mir gedacht,

Ich mache so eine kleine Follow-Up-Folge zur letzten,

Weil ich habe heute Morgen ein bisschen Neville Goddard gelesen und ein bisschen Reddit gelesen und mir kamen einfach so ein paar Sachen zusammen,

Die plötzlich ein bisschen mehr Sinn ergeben haben für mich,

Die mir nochmal einiges klar gemacht haben und dazu gehört auch ein Kommentar,

Was ich von einem ganz lieben Hörer bei Insidetimer bekommen habe,

Von Joe.

Ich finde bei Insidetimer,

Das ist immer voll cool,

Da kann man nach den Folgen,

Nachdem man sie sich angehört hat,

Kommentieren bzw.

Eine Bewertung machen zu der Folge und dann eben was zu der Folge schreiben und das finde ich immer voll schön,

Das direkte Feedback zu bekommen,

Weil das ja leider bei Apple und Spotify und so kann man ja nicht so in so einen Austausch gehen,

Das finde ich immer ein bisschen schade,

Deswegen,

Falls du direkt was zu einer Folge sagen willst,

Kannst du mir natürlich entweder bei Instagram schreiben oder eben bei Insidetimer,

Die hören,

Aber das kann man erst,

Glaube ich,

Machen,

Wenn man die Folge zu Ende gehört hat.

Also,

Nur als kleine Info,

Jedenfalls hat Joe geschrieben,

Ich hoffe,

Das ist okay,

Dass ich das hier sage,

Er hat zur 92.

Folge geschrieben,

Zu dieser Idee von Kontrolle,

Also dass er denkt,

Es ist weniger so um Kontrolle geht,

Sondern eher um diese Fürsorge für sich selbst und darum einfach die Bedürfnisse,

Die man hat,

Aus Liebe zu sich selbst einfach zu erfüllen und ich habe das gelesen und hat total viel Sinn bei mir ergeben,

Weil ich mich selbst auch manchmal gefragt habe,

Dass das alles manchmal ein ganz schöner Hustle wird,

Wenn man so viel anders denkt und die Gedanken kontrolliert nach dem Sinne und ich finde selber auch immer das Wort Kontrolle und etwas zu kontrollieren immer ganz nervig und ganz,

Es nimmt so viel Raum und das ist interessant,

Weil ich in manchen Bereichen eben ganz schwer Kontrolle loslassen kann und andererseits finde ich das aber auch ganz doof,

Regeln zu haben und eingeschränkt zu sein und von jemandem gesagt zu bekommen,

Was ich zu tun habe und so,

Also es ist interessant und ich fand es einfach total schön,

Es so zu sehen,

Dass man nicht wirklich,

Also dass man natürlich diszipliniert ist und ich denke,

Dass es auch bei Meditation und diesen ganzen Dingen,

Die man macht,

Die einem gut tun,

Die man gerne macht,

Dass es da nicht darum geht,

Dieses Ideale selbst zu erschaffen oder dieses Hustle-Mentalität,

Sondern wirklich einfach darum,

Was tut mir gut,

Was kann ich aus Liebe zu mir machen und das finde ich so eine schöne Anregung,

So einen schönen Gedanken,

Einfach es aus Liebe zu sich zu machen und manchmal habe ich diese Eingebung dann und manchmal wird es dann wieder hustliger und manchmal wird es wieder liebevoller,

Also es ist immer so ein Zwischendurch,

Aber worum es ja eigentlich mir immer total geht,

Ist darum,

Alles so liebevoll wie möglich zu machen,

Weil ich einfach in Erfahrung gemerkt habe,

Dass wenn wir es liebevoll machen,

Egal was es ist und es eben wirklich aus Liebe zu sich kommt und Liebe zur Welt,

Liebe zu den anderen,

Wir einfach in Liebe sind,

Egal wie kitschig das jetzt klingt,

Dass es dann am schönsten und am angenehmsten und am wirklichsten ist,

Das ist das,

Was uns am meisten entspricht und deswegen vielen Dank für diese Anregung und deswegen,

Also darauf will ich jetzt auch so ein bisschen weiter eingehen in dieser Folge,

Weil es geht darum,

Sich wirklich das vorzustellen,

Was man wirklich will und das sich traut,

Neville Goddard sagt dazu,

Dare to assume und ich finde,

Das drückt es voll schön aus,

Weil wir so oft uns eher das vorstellen,

Was wir denken,

Was so der Realität entspricht,

Was so sein kann,

Wo wir uns vielleicht ein bisschen klein machen und wir uns nicht genug fühlen oder so und sich wirklich zu trauen,

Sich wirklich das vorzustellen,

Was wir wirklich wollen,

Von ganzem Herzen,

Was uns wirklich glücklich macht,

Was wir wirklich uns wünschen,

Von innen,

Vom Herzen aus,

Von ganzem Herzen,

Dass das ganz oft,

Dass wir uns das nicht trauen,

Weil wir das Gefühl haben,

Wenn ich das mache,

Dann kann ich enttäuscht werden,

Ich kann mich ja nicht so weit aus dem Fenster lehnen und mir wirklich das wünschen,

Was ich will und dann versuchen wir eben zu manifestieren,

Irgendwelche Sachen,

Die die Gesellschaft anerkennt oder so,

Die wir vielleicht gar nicht wirklich von Herzen wollen,

Die uns gar nicht wirklich entsprechen und dann wird es eben auch so unangenehm,

So hasselig,

So nervig und anstrengend und ich denke wirklich,

Es darf Spaß machen,

Es darf liebevoll bleiben,

Es darf,

Dass es unserem Kopf passiert,

Darf wirklich Spaß machen und liebevoll sein und es bedeutet wirklich,

Das zu denken,

Was wir uns wünschen,

Was wir wollen zu denken.

Ich glaube,

Diesen Shift zu machen ist manchmal so ein bisschen schwierig im Kopf,

Aber was ich gemerkt habe,

Ist,

Dass immer,

Wenn ich wirklich denke,

Was ich will,

Was ich wirklich,

Wie ich die Welt sehen möchte,

Dann bin ich voll gut gelaunt und bin einfach total gut drauf und es muss vielleicht gar nicht sich so in meiner 3D-Welt sich so abbilden gerade,

Aber ich bin einfach richtig froh und lebe so manchmal ein bisschen naiv,

So in meiner Vorstellung oder vielleicht ist es auch gar nicht naiv,

Vielleicht ist ja die Vorstellung die wirkliche Realität,

Who knows?

Und ich finde es irgendwie voll schön,

Weil ich finde,

Das Leben ist zu kurz,

Um einfach nur die Umstände zu betrachten und die dann immer für bare Münze zu nehmen und davon meine Laune abhängig zu machen und ich weiß,

Dass manchmal ist es leichter,

Manchmal ist es schwerer,

Aber im Grunde ist es liebevoller,

Für mich persönlich,

Also habe ich so die Erfahrung gemacht,

Einfach das zu fühlen,

Was ich fühlen möchte und das ist,

Glaube ich,

Dieser springende Unterschied zwischen diesem,

Ich muss irgendwie mir ein gutes Leben manifestieren und all diese Sachen machen und ich darf niemals irgendwas Schlechtes denken und es wird alles total krampfhaft und zwanghaft und fast schon wie so ein,

Also völlig das Gegenteil eigentlich von dem,

Was wir ja wollen.

Was wir wollen eigentlich,

Zumindest aus meiner Erfahrung,

Ist einfach sich gut zu fühlen,

Sich einfach in Liebe zu sein und ich finde,

Das ist so ein schönes Bild,

Das liebevoll zu machen und sich daraus,

Weil man sich liebt und weil man in Liebe ist,

Weil es keine andere Wahl in der Liebe gibt,

Als Liebe zu sein und Liebe zu wählen und wirklich sich das von Herzen vorzustellen,

Herzen vorzustellen,

Was man sich von Herzen wünscht?

Hat das Sinn ergeben?

I don't know.

Ja,

Sich wirklich das vorzustellen,

Das zu denken,

Von dem Standpunkt auszudenken,

Den man sich wirklich wünscht und aufzuhören,

Diese Bedingungen daran zu klatschen,

Wenn ich das gemacht habe,

Dann kann ich erst glücklich sein oder wenn das passiert ist,

Dann kann das erst passieren oder einfach dieses,

Ja,

Ich muss auf der sicheren Seite sein,

Dieses Recht haben,

Wenn dann irgendwas passiert,

Wo wir eben gedacht haben,

Ja,

Das kann ja eh nicht funktionieren und dann so,

Ja,

Ich hatte ja Recht,

Leben,

Das Leben ist schlecht und nicht enttäuscht werden und all diese Sachen und das sind alles Sachen,

Vor denen wir Angst haben und wenn wir unser Leben so leben,

Das ist so ein guter Ratschlag,

Den ich mir selber geben kann,

Aber wenn wir das Leben die ganze Zeit aus Angst leben und uns die ganze Zeit das Gegenteil von dem vorstellen versuchen,

Von dem wir Angst haben und die ganze Zeit uns das,

Also aus der Angst heraus uns etwas vorstellen,

Damit wir diese Angst nicht mehr haben,

Dann kann es ja nur in die Hose gehen,

Wir müssen es ja andersrum machen,

Wir müssen oder wir dürfen wirklich von Herzen auszugehen,

Von Herzen,

Was wünschst du dir von Herzen und die ganzen Bedingungen wegmachen,

Die ganzen Regeln,

Es braucht diese Regeln nicht,

In der Vorstellungskraft,

In der Vorstellungskraft kannst du ja alles machen,

Was wenn es die Außenwelt gar nicht gibt,

Was wenn es nur die Vorstellungskraft gibt,

Was würdest du dann machen und sich das erlauben,

Dare to assume und ich glaube,

Das braucht ein bisschen Übung,

Sich überhaupt das zu erlauben oder überhaupt zu checken,

Was es überhaupt bedeutet,

Diese ganzen Regeln wegzumachen und so,

Weil wir so damit aufgewachsen sind,

Weil wir es so gewöhnt sind,

Uns Regeln aufzustellen,

Uns klein zu machen,

Bedingungen aufzustellen,

Sachen von anderen Sachen abhängig machen und damit meine ich natürlich nicht,

Dass du jetzt in der 3D-Welt rausgehen sollst und Sachen klauen und sich irgendwie gar nicht mehr an die Regeln der Gesellschaft halten,

Aber genau das wären ja auch alles Dinge,

Die einem selber auch wehtun,

Die einfach nicht aus Liebe kommen,

Denn in der Liebe gibt es nur Fülle,

In der Liebe gibt es nicht,

Du hast und ich habe nicht,

In der Liebe gibt es einfach nur Liebe,

Deswegen,

Ich hoffe,

Das versteht keiner falsch,

Dass ich hier irgendwas anstelle,

Aber darauf komme ich später noch ein bisschen zurück.

Es geht ja auch erst mal gar nicht so darum,

Jetzt direkt sowas zu manifestieren und sofort alles in der 3D-Welt zu sehen und das alles herzudenken,

Sondern wirklich erst mal aus Liebe zu sich die innere Welt schön machen,

Die innere Welt sich schön vorzustellen und dann ist allein schon,

Wenn sich die Welt,

Wenn sich die Außenwelt niemals verändern würde,

Ist das ja auch schon mal schöner,

In der inneren Welt farbenfroh zu leben.

Also warum nicht schöne Dinge denken,

Also warum nicht,

Warum,

Warum sich das Leben immer so dunkel machen,

Ja und das eben aus Liebe zu sich zu tun.

Und Neville Goddard sagt eben auch,

Dass,

Was wir fühlen,

Wir für wahrhalten,

Beziehungsweise die Laune oder das,

Was wir gerade in dem Zustand,

In dem wir gerade sind,

In dem Moment,

So sehen wir eben auch die Dinge,

So sehen wir Menschen,

So sehen wir leblose Objekte,

Also das alles spiegelt sich ja wieder zu uns zurück und ich meine,

Das wissen wir ja alle,

Wenn wir gut gelaunt sind,

Dann ist plötzlich die Welt so,

Oh ja,

Alles schön und wenn wir schlecht gelaunt sind,

Ist alles scheiße und alles och und klar,

Das ist recht einfach zu greifen.

Ich denke,

Aber es geht noch ein bisschen tiefer als das,

Weil ich denke,

Wir dürfen uns da richtig reinfühlen und das richtig verinnerlichen,

Dass die Art und Weise,

Wie wir gerade die Welt sehen,

Wirklich unsere persönliche Welt,

Unsere subjektive Welt,

Ob es eine objektive Realität gibt,

Who knows,

Aber diese subjektive Realität wirklich beeinflusst,

Weil wir ja dadurch etwas anderes wahrnehmen.

Es ist ja immer so ein Filter,

Durch den wir gucken und zum Beispiel ein Tisch ist ein anderer,

Wenn du komplett in Liebe bist oder wenn du gerade total genervt bist,

Wenn man sich zum Beispiel den,

Wenn man sich den Fuß stößt oder so am Tisch.

Ich finde,

Sowas kennt man ganz gut,

Wenn man gestresst ist,

Wenn man vielleicht zu spät kommt oder irgendwas und dann stößt man sich den Fuß und man ist so scheiße und man ist so richtig,

Richtig angepisst und dann gibt es einen anderen Moment,

Wo man total so in Liebe ist und alles ist schön und man ist innerlich einfach gerade zufrieden und man stößt sich den Fuß und man fängt an zu lachen.

Es ist ja,

Es ist genau die gleiche Situation.

Alles,

Was anders war,

Ist wirklich die innere Einstellung und das ist genau dasselbe mit einem grauen Himmel.

Manchmal wacht man auf und alles ist grau und die Laune ist völlig im Keller und man denkt sich so,

Scheiße,

Wäre jetzt nur die Sonne und dann gibt es eben Tage,

Wo grauer Himmel ist und irgendwas in einem ist total glücklich,

Weswegen auch immer,

Vielleicht,

Weil man selber im Inneren sich dieses Glück erlaubt hat und der graue Himmel ist voll schön und alles ist voll schön oder man ist gerade so ganz melancholisch und hört dann so ganz melancholische Musik oder was auch immer.

Das kann man ja auch genießen.

Also diese Art und Weise,

Wie wir in die Welt schauen,

So sehen wir sie auch und so sehen wir auch Objekte und so sehen wir eben auch Menschen.

Wenn wir immer eine bestimmte Vorstellung von einem Menschen haben,

Immer so den Menschen in eine Schublade packen und sagen,

Ja,

Der Mensch verhält sich immer so,

Weil ich habe das schon 180.

000 Mal so erlebt,

Wird der Mensch sich auch immer so weiter verhalten.

Aber was,

Wenn wir uns erlauben,

Das anders zu sehen?

Aber ich glaube,

Man kann es ja vielleicht erst mal mit so einfach Objekten,

Leblosen Objekten,

Probieren sich diesen Unterschied zu merken,

Wie sehe ich die Dinge,

Wenn ich in Liebe bin und wie sehe ich die Dinge,

Wenn ich in irgendeiner anderen,

Niedrigeren Emotion bin,

Wobei ich jetzt auch nicht so werten will,

Weil jede Emotion hat ja auch was oder jeder Zustand.

Emotionen sind ja auch eher Flüchtiger.

Ich glaube,

Zustände sind so das,

Was unser Grund,

Unser Grund,

Wie sagt man das,

Unseren Grundzustand,

Ja,

Das,

Worauf wir immer so zurückbouncen,

Das ist so das,

Was uns ausmacht oder womit wir uns identifizieren.

Launen sind ja flüchtig.

Muts.

Muts.

Und deshalb,

Und da kommen wir jetzt auf die letzte Folge,

Finde ich diesen Gedanken so schön,

Dass alles für mich passiert,

Weil es bedeutet,

Dass ich nicht mehr gegen die,

Also es ist nicht mehr so ich gegen die Welt und ich muss alles erhasseln und ich muss alles machen und ich muss alles manifestieren und ich muss alles mir das alles so erschaffen und klar,

Am Ende liegt es ja in unserer Hand,

Aber gleichzeitig dieser Gedanke,

Die Welt ist für mich,

Die Welt,

Alles passiert für mich,

Bringt,

Ja,

Gibt mir irgendwie dieses Gefühl,

Dass ich nicht alles machen muss,

Dass ich gehalten bin,

Dass ich einen Platz in der Welt habe,

Dass ich hierher gehöre und genug bin und so weiter und das ist ja so,

Es macht so einen ganzen Weltanschauungsunterschied,

Ob ich jetzt denke,

Die ganze Welt ist gegen mich,

Weil dann sehe ich auch nur Sachen,

Die gegen mich sind oder es passiert für mich und dann passieren Sachen,

Die ich eben so oder so sehen kann,

Entweder gut oder schlecht oder was auch immer,

Wenn man es so in diesem dualen Sinne sehen möchte,

Dann kann ich eine vermeintlich schlechte Sache sehen und sagen,

Die passiert für mich und natürlich geht es ja auch darum,

Darüber habe ich ja,

Also haben Solveig und ich ja auch in der Folge geredet,

Dass wenn irgendwas ganz doof ist,

Dass wir dann auch sagen,

Ich gehe jetzt weiter,

Ich mache jetzt was anderes,

Ob das vielleicht in der Beziehung mit jemandem ist,

Ob das ein Beruf ist,

Ob das ein Studium ist,

Ob das,

Weiß was ich,

Irgendwas eben ist,

Was uns ganz,

Ganz doll nicht mehr entspricht,

Aber dann ist ja auch eben genau dieser Moment für uns,

Weil wir uns deshalb entschieden haben,

Diese Situation zu verlassen und darum geht es ja,

Es geht ja nicht darum,

Alles für toll zu sehen,

Sondern wirklich zu sehen,

Was uns diese,

Was für eine Entscheidung uns diese oder Möglichkeit uns diese Situation gegeben hat und was ich eben auch an diesem Gedanken,

Alles passiert für mich,

So schön finde,

Ist,

Dass es gibt ja diese Redensart,

Das Universum steht hinter dir und so weiter und natürlich steht dann das Universum auch hinter einem und vielleicht passiert auch alles dann mehr für einen,

Who knows,

Aber was am Ende sich wirklich ja verändert hat,

Ist,

Dass du diese Entscheidung im Inneren getroffen hast,

Das heißt,

Es ist nicht das Universum,

Was es dann alles macht,

Also teilweise,

Ist jetzt ein bisschen schwierig zu erklären,

Sondern das Innere,

Dass ich diese Entscheidung getroffen habe,

Das so zu sehen,

Dass das Universum oder das alles für mich ist,

Dass ich für mich bin,

Dass mein Herz für mich ist,

Dass meine innere Führung oder who knows,

Mein inneres Wesen,

Dass all das für mich ist,

Dass alle anderen für mich sind und diese Entscheidung habe ja ich getroffen,

Diese Sichtweise,

Die Sichtweise hat sich ja nicht im Außen verändert,

Sondern die hat sich im Innen verändert,

Entweder ich sehe die Welt so,

Sie ist schlecht und sie ist gegen mich oder ich sehe die Welt so,

Sie ist für mich und was dann passiert,

Ist ja außer unserer Hand,

Es ist einfach nur dieser innere Zustand und ich finde,

Daran kann man so schön sehen,

Wie dieses,

Es muss von innen heraus kommen,

Diese,

Was Eckhart Tolle und alle immer so sagen,

Es geht ums Innere,

Bla,

When you get the inside right,

The outside falls into place,

Bla,

Bla,

Bla,

Dass eben das,

Was das bewirkt und was das bedeutet,

Ich finde,

Daran kann man das so schön sehen,

Dass ich diese Entscheidung getroffen habe und nicht die Außenwelt,

Sondern ich,

Wie ich sie sehe,

Ich hoffe,

Das hat Sinn gemacht,

Ich versuche heute ganz,

Ganz deep in jede Kleinigkeit irgendwie reinzugehen,

Weil ich das selber immer so schwierig finde,

Das zu greifen und dann,

Wenn man es so ein bisschen mehr gegriffen hat und dann,

Ja,

Dann macht es irgendwie alles total Spaß und ich finde,

Es soll ja alles Spaß machen,

Es geht ja eben darum,

Ja,

Sich selbst glücklich zu machen oder zuzulassen einfach,

Dass man glücklich ist und diese Liebe zuzulassen und nicht zu hasseln,

Sondern wirklich einfach sich das zu geben,

Was man sich immer gewünscht hat,

Von innen heraus.

Das heißt,

Was du ja mal vielleicht ausprobieren kannst,

Was du machen könntest,

Ist,

Sich einfach in deiner Vorstellung,

Also dir oder in deiner Vorstellung einfach zu hören,

Wie jemand dir was Liebes sagt,

Wie jemand dir ein Kompliment macht,

Wie vielleicht sogar deine Welt aussehen würde,

Wenn sie für dich ist,

Was würde passieren,

Wie würdest du durchs Leben gehen,

Wenn es wirklich nur deine Vorstellung gibt,

Wenn es keine Regeln gibt,

Wenn es keine Bedingungen gibt,

Wenn du einfach dein Herz,

Deinem Herzen freien Laufen,

Laufen,

Freien Laufen lassen kannst,

Nimm die Leine ab,

Lass dein Herz laschen,

Ja,

Oder wie jemand anderes gute Neuigkeiten bekommt.

Ich meine,

Es macht ja auch immer so glücklich,

Ein Fan von jemand anderem zu sein,

Sich für denjenigen zu freuen,

Weil wo freuen wir uns?

In uns.

Heißt,

Wir geben uns selbst diese Freude,

Weil sie ja in uns ist.

Deswegen ist ja auch dieses Glück teilen macht's mehr oder so,

Auch schön.

Deswegen wird es ja auch mehr,

Weil wir uns ja nicht nur für die andere Person freuen,

Sondern uns selbst auch freuen.

Und es ist ja auch total liebevoll für einen selbst.

Deswegen ist dieses,

Man braucht gar nicht andere Leute verletzen und so weiter,

Weil wir uns für die freuen,

Wenn wir für die sind oder zumindest keinen Groll hegen,

Das ja auch für uns machen.

Das geht ja immer für uns.

Vergeben ist nicht für die andere Person,

Ist für uns selbst,

Damit wir uns davon befreien.

Vielleicht kannst du dir einfach in deiner Vorstellung das geben,

Was du immer haben wolltest oder ja,

Wenn du als Kind,

Irgendein Spielzeug immer haben wolltest oder als Erwachsener,

Ein neues iPhone.

Aber irgendwelche Sachen oder irgendein Schmuckstück oder was auch immer.

Dir das in deiner Vorstellung einfach zu geben und zu schauen,

Wie sich das anfühlt.

Und dir einfach wirklich erlauben und sich zu trauen,

Das zu fühlen,

Was du wirklich fühlen möchtest.

Trau dich!

Und wenn du nicht weißt,

Was du fühlen möchtest oder wenn du dich nicht traust,

Kannst du dir auch mal deine inner voice fragen,

Beziehungsweise deine Seele oder dein Haar.

Ich finde das Wort Seele immer so ein bisschen schwierig,

Weil das so,

Auch so wie Gott,

So ein bisschen immer so religiös behaftet ist und so.

Aber so dein inneres Wesen,

Dein liebevolles Bewusstsein.

Du kannst einfach Fragen nach innen stellen und ausatmen,

Ruhig werden und gucken,

Ob eine Antwort kommt.

Und wenn keine kommt,

Dann ist das auch nicht schlimm.

Dann ist vielleicht noch ein bisschen viel Widerstand da.

Aber ich glaube,

Darüber mache ich auch nochmal eine andere Folge,

Weil ich glaube,

Das wird in der nahen Zukunft werde ich da noch viel tiefer reingehen.

Aber darüber erzähle ich irgendwann noch was.

Genau,

Also du musst niemanden runter machen.

Du musst niemandem was Schlechtes wünschen,

Damit du was bekommst oder du etwas haben darfst.

Denn alles passiert ja im Kopf,

Wie gesagt,

In der Vorstellung.

Alles passiert in der Vorstellung.

Alles,

Was du in der Vorstellung denkst,

Tust du dir selbst an.

Weil wo passiert es?

In der Vorstellung,

In deinem Sein,

In deinem Kopf oder wo auch immer die Vorstellung ist.

Du sprichst mit dir.

Das heißt,

Wenn du jemanden anders in deinem Kopf beleidigst oder dich mit jemandem streitest in deinem Kopf oder ein Gespräch führst,

Was du nicht führen möchtest oder die ganze Zeit wieder und wieder im Kopf durchspielst,

Wie jemand dir irgendwas Böses gesagt hat,

Tust du das dir selber an.

Auch wenn das Objekt,

Über den du nachdenkst,

Jemand anderes ist,

Passiert das immer noch in deinem Kopf.

Das heißt,

Du tust es dir immer noch an.

Und genau das Gleiche tust du ja auch in der 3D-Realität.

Wenn du etwas Schmerzvolles jemand anderem wünschst oder sagst oder was auch immer antust,

Tust du dir selber damit weh.

Ich glaube,

Das ist so wichtig zu verstehen,

Weil das ist nicht Liebe.

Ach,

So schön.

Yes,

Also kleine Hausaufgabe,

Falls du darauf Bock hast,

Dir wirklich einfach mal vorzustellen,

Was wünschst du dir wirklich von Herzen?

Das sind vielleicht gar nicht unbedingt eine Million Euro.

Zumindest wenn ich mir jetzt vorstelle,

Brauche ich jetzt eine Million Euro eigentlich nicht.

Also es ist nichts,

Was ich mir wirklich von Herzen gerade wünsche.

Vielleicht kommt es irgendwann mal.

Who knows?

Aber gerade muss es nicht unbedingt sein.

Das heißt nicht,

Dass Geld schlecht ist oder so.

Aber wenn du dir irgendwas von Herzen wünschst,

Vielleicht ist es 5 Euro.

Vielleicht ist es eine Kamera,

Vielleicht ist es ein Kleid,

Eine Hose,

Ein Gefühl,

Ein Gedanke,

Dass jemand zu dir sagt oder was auch immer.

Das wirklich erstmal zu fühlen,

Weil wir können das ja.

Das ist ja das Coole.

Wir können ja wirklich fühlen,

Was wir fühlen wollen.

Und wenn wir dann unsere ganze Zeit darauf verschwenden und sagen,

Das ist doch nicht da im 3D,

Ich kann nicht sehen,

Dann sind wir ja wieder in diesem alten Energie und in diesem Hustle-Ding und so.

Es geht ja wirklich darum,

Liebevoll mit sich zu sein und es aus Liebe zu sich zu machen.

Ich finde,

Dann gibt es immer weniger Sinn irgendwann,

Irgendwas Unlovelyes zu denken.

Irgendwas Unschönes.

Weil Neville Goddard sagt auch immer,

Put all the lovely in your imagination.

Ich weiß nicht genau,

Wie er das jetzt Wort für Wort sagt,

Aber all things lovely.

Und ich finde,

Es beschreibt es so schön.

Ich liebe dieses Wort lovely.

Schön.

Ich hoffe,

Diese Folge war aufschlussreich,

Weil sie war für mich irgendwie aufschlussreich.

Ich habe mir auch ganz viel dazu aufgeschrieben und ich liebe das,

Wenn so Puzzleteile so ein bisschen zusammen sich fügen.

Und ich habe ja eine kleine Podcast-Playlist mit Musik,

Die ich immer updatee in den Folgen,

Wie bei Fest und Flauschig,

Die Songs da rein packe.

Und für heute,

Muss ich mal kurz gucken,

Was will ich heute rein machen.

Einmal das Licht dieser Welt von,

Okay,

Ich weiß nicht,

Ich bin immer so schlecht darin,

Künstler auszusprechen,

Giesbär zu Knüphausen.

Ist ein ganz schöner,

So akustischer,

Deutscher,

Sweeter Song und ich finde die Lyrics irgendwie voll schön.

Und vielleicht so ein bisschen Abwechslung noch Rocky von Still Woozy.

Das sind die für heute.

Die Playlist heißt gerade noch Podcast-Playlist.

Ich packe sie in die Show Notes.

Die ist bei meinem Spotify.

Da heiße ich Miriam Brennig.

Der kannst du gerne folgen und dann kannst du mir auch gerne Musik schicken.

Ich würde mich freuen.

Wir schauen mal,

Wo es hingeht.

Und wenn du irgendwas zu dieser Folge mir sagen möchtest,

Wenn du Erfahrungen oder deine Erfahrungen teilen möchtest damit,

Kannst du es gerne machen.

Kannst du mir gerne bei Instagram,

Zeit Timer,

Danach schreiben oder bei Instagram.

Da heiße ich Miriam Brennig.

Yes,

Teile die Folge gerne mit jemandem,

Den sie interessieren könnte.

Ich hoffe,

Wir haben uns beim nächsten Mal wieder für dich ganz doll gedrückt.

Einen ganz wunderbaren Tag und sei liebevoll mit dir und fühle was,

Was du von Herzen fühlen möchtest.

Und fühle es im Jetzt.

Also wirklich aus deiner Sichtweise.

Fühl es in deinem ganzen Körper.

Wie fühlt es sich jetzt an?

Wie würde es sich jetzt anfühlen,

Wenn du das bist,

Was du dir wünschst von Herzen.

Mit Spaß,

Mit Freude,

Mit Liebe.

Yes,

Okay.

Das war alles für heute.

Goodbye und bis zum nächsten Mal.

Tschüss.

4.5 (6)

Neueste Bewertungen

Joe

March 13, 2021

Hallo Miriam, wieder eine sehr schöne Folge - vor allen deine wunderbaren Erklärungen und Beispiele, wie man liebevoll für sich selbst die Welt als schön betrachten kann! Mir kam hierzu noch der Gedanke, ob es auch noch etwas zwischen der schönen und der schlechten Welt für mich gibt - und ob es denn wirklich so ist, dass ich nur meine Gedanken und Vorstellungen beeinflussen kann? Ich bin nämlich aus Erfahrung fest davon überzeugt, dass wir über unsere Gedanken und Vorstellungen hinaus sehr viel für uns tun können! Für mich habe ich dies in meiner Definition von Optimismus ausgedrückt, die sich aus zwei Teilen zusammensetzt: 1. Immer das Beste zu erwarten - die Welt also positiv und schön zu sehen und aus dieser positiven Einstellung das Beste für mich zu wünschen. Das ist aus meiner Sicht der leichte Teil ... 2. Alles dafür zu tun, dass es eintritt - und das ist mein Anteil an meinem Glück und an dem Schönen, das mir widerfährt. Das heißt nun aber nicht, dass ich nicht dennoch ganz offen sein darf für all das, was mit schönes begegnet. Aber zusätzlich darf ich auch selbst etwas dafür tun - ganz unverkrampft und mit Zuversicht ... Was aus alledem resultiert ist eine sich selbst erfüllende Prophezeiung! Liebe Grüße, Joe

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