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Nervensystem Reset am Morgen

by Miriam Amavi

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4.9
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Meditation
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Diese somatische Übungen helfen dem Nervensystem, Nervosität, Stress oder Überforderung zu entladen, die morgens öfter aufkommt. Wenn sich dein Körper eher träge oder müde anfühlt, kann die Praxis auch dabei helfen, neue Energie zu schöpfen, indem sie das Nervensystem reguliert. Wir werden Stress entladen und den Vagusnerv stimulieren, sodass ein Zustand von Ruhe, Erdung und Wachheit entstehen kann. Music: epidemicsound Fragment - Ever So Blue Morning Hue - Deep Inside Inconclusive Results - Peter Sandberg Progress - Ever So Blue

Transkription

Guten Morgen,

Ich bin Miriam Amawi und wir machen jetzt ein kleines somatisches Practice,

Um diesem Stress,

Der manchmal morgens so aufkommt oder dieser nervösen Energie,

Der so ein bisschen den Raum zu geben,

Um die rauszulassen und um unserem Nervensystem eben Sicherheit zu signalisieren.

Denn wenn wir uns nicht sicher fühlen,

Kann sich unser Körper nicht entspannen.

Und dadurch bauen wir eben auch mehr Kapazität für den Tag auf und für Stressoren.

Alles das,

Was das Leben eben auch lebenswert macht.

Und dafür kannst du anfangen,

Einfach mit den Händen deinen Körper entlang zu klopfen,

Deinen ganzen Körper abklopfen.

Damit wecken wir auch das Nervensystem so ein bisschen auf,

Nachdem wir eben lange gelegen haben.

Du kannst auch deine Beine abklopfen,

Das andere Bein,

Deinen ganzen Oberkörper.

Und wenn du merkst,

Dass dein Körper noch mehr sich schütteln will oder bewegen will,

Kannst du auch aufstehen und deinen ganzen Körper schütteln.

Über deinen Arm so zu streichen.

Und hier einfach die Empfindung bemerken,

Die du hier generierst.

Und falls du dich gerade schüttelst oder deinen Körper noch abklopfst,

Kannst du langsam auch zu diesem Streichen kommen.

Und was sich hier am Anfang am besten anfühlt,

Verändert sich auch von Tag zu Tag.

Manchmal haben wir ganz viel Energie oder ganz viel,

Was so raus will.

Manchmal sind wir aber eher so ruhige,

Angenehme Bewegungen.

Und.

.

.

Hier kannst du einfach bemerken,

Was die Texturen sind,

Während du über deinen Arm streichst.

Ist es rau?

Ist es glatt?

Warm oder eher kühl.

Und dann kannst du auch über den ganzen Oberkörper streichen.

Und hier zum Beispiel merken,

Wie es sich für deinen Bauch anfühlt,

Wenn du über ihn streichst.

Wie fühlt es sich von innen in deinem Körper an,

Diese Bewegungen,

Diese Berührungen zu empfangen?

Du kannst es auch über deinen Rücken streichen.

Und hier bemerken,

Ob du vielleicht einen spontanen tiefen Atemzug nimmst oder gähnen musst oder seufzen musst.

Und das sind alles Zeichen,

Dass dein Nervensystem eben in diesen Rest & Digest Modus schaltet,

Dass sich dein Nervensystem reguliert.

Und du kannst auch hier.

.

.

Über die Beine streichen.

Und bemerken,

Wo es sich am angenehmsten anfühlt zu streichen.

Du kannst auch gucken,

Ob dein Bein vielleicht so eine kleine Massage will.

Und dann kannst du zu deinem anderen Bein kommen.

Und was wir hier eben machen,

Ist dem Nervensystem so das Gefühl zu geben,

Wieder den eigenen Körper zu spüren.

Weil wenn wir im Stress sind oder uns Sorgen machen,

Sind wir eben sehr krass im Kopf.

Und so bemerken wir eben die Grenzen unseres eigenen Körpers wieder und kommen wieder mehr in unseren Körper.

Und da kann unser Körper dann eben auch wieder Stress abbauen.

Und unser Körper kann sich orientieren,

Wo wir sind und das hilft unserem Nervensystem eben auch,

Stress abzubauen.

Dann kannst du auch schauen,

Ob du vielleicht Geräusche machen willst,

Wie so ein großes Gähn oder Seufzen oder auch mit den Lippen flattern.

Und die erlauben einfach ganz du zu sein geräusche zu machen wenn du magst Und dann machen wir noch eine kleine Vargus-Nervenmassage,

Um unserem Nervensystem noch weiter zu helfen,

In diesen Rest und Digest-Modus zu kommen,

Stress abzubauen.

Und dafür kannst du deine Fingerspitzen nehmen und deine Ohren massieren zwischen Fingerspitzen und Daumen.

Und hier einfach bemerken,

Wie sich das anfühlt,

Das zu deinem Machen.

Du kannst auch die Haut hinter den Ohren oder vor den Ohren massieren.

Der Vargusnerv ist der Nerv,

Der quasi diese Signale von Sicherheit in unser Gehirn sendet und wenn wir ihn so extern stimulieren.

Sendet er diese Signale von Sicherheit in unser Gehirn.

Dann kannst du zu deinem.

.

.

Hals kommt,

Zu der Außenseite deines Halses und hier mit den Fingerspitzen ganz sanft.

Unten streichen und der Vargusnär läuft auch hier entlang.

Bemerken,

Ob du vielleicht einen spontanen tiefen Atemzug nehmen musst oder gänzt oder so.

Und diese Releases passieren ganz automatisch,

Du musst sie nicht erzeugen.

Wenn sie nicht passieren,

Heißt das nicht,

Dass du irgendwas falsch machst,

Sondern dass dein Nervensystem einfach vielleicht noch ein bisschen mehr Übung,

Ein bisschen mehr Zeit braucht,

Vielleicht sehr gestresst ist und es sich noch nicht richtig sicher anfühlt,

Loszulassen.

Und je öfter wir diese Übung machen,

Desto mehr kommen dann auch diese Releases und dieses Gefühl von,

Ach okay,

Ich mache jetzt die Übung,

Dann assoziiert unser Gehirn das schon mit Entspannung.

Du kannst auch über deine Kopfhaut streichen,

Deine Kopfhaut massieren.

Das ist auch ganz wunderbar,

Was wir auch während der Arbeit oder so machen können,

Wenn wir uns so ein bisschen.

.

.

Wenn wir zu lange an den Screens waren.

.

.

Und dann kannst du mit deinen Fingerspitzen zu den Nasenflügeln kommen und hier.

.

.

So kleine Kreise ziehen und leicht massieren.

Ah.

Der Punkt löst bei mir immer ganz viel aus.

Aber das ist bei jedem Nervensystem anders,

Weil ich hier Punkte sind bei manchen die Favorites,

Bei anderen gar nicht.

Und dann.

.

.

Kannst du nachspüren,

Wie sich dein Körper jetzt anfühlt.

Ich fühle mich lebendiger in meinem Körper,

Mehr anwesend.

Dann kannst du deine Hände zu deinen Armen bringen und hier die Havening-Bewegung machen,

Über deine Arme streichen.

Und dich vielleicht von links nach rechts wiegen und dir einfach.

.

.

Erlauben.

Dich hier zu halten.

All das anzuerkennen,

Was.

.

.

Was sich hier heute Morgen für dich zeigt.

Vielleicht sind da ein paar Ängste oder Sorgen.

Aber auch Vorfreude oder.

.

.

Andere Gedanken und all das einfach anerkennen.

Die Unterlage spüren,

Auf der du sitzt,

Dich halten lassen und dir hier mit ganz viel Verständnis und Großzügigkeit begegnen.

Du bist ein Mensch und du musst es nicht perfekt machen,

Was du machst.

Dann kannst du deine rechte Hand unter die linke Schulter bringen,

Deine linke Hand auf die rechte Schulter und dich auch hier.

Halten und wiegen.

Anerkennen,

Dass ein neuer Tag beginnt.

Dich hier halten und sagen,

Ich bin hier.

Ich bin da für dich.

Wir können das.

Wir schaffen das.

Und dann kannst du nochmal tief einatmen.

Und ausatmen.

Du kannst natürlich jeden Morgen zu diesem Practice zurückkommen,

Um eben noch mehr Kapazität in deinem Nervensystem für den Tag aufzubauen.

Und wenn du da noch tiefer reingehen willst,

Wenn du noch mehr Übungen haben willst,

Dann folg mir gerne hier auf Inside Timer.

Ich habe noch ganz viele andere Videos und Audios und Kurse zu dem Thema.

Und ich wünsche dir einen ganz wunderbaren Tag.

4.9 (18)

Neueste Bewertungen

Jasmin

May 30, 2026

sehr wohltuend 🥰🙏🏼💫

Jenni

May 22, 2026

Ich hab viel gegähnt - ich glaube das ist ein gutes Zeichen☺️ vielen Dank für diese angenehme Führung Zurück zu einem selbst in einen Moment der Ruhe ☺️🥱🍀

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