
Die Verantwortung für Emotionen und Gefühle übernehmen
by Miriam Amavi
In dieser Folge spreche ich darüber, was es bedeutet die Verantwortung für die eigenen Gefühle zu übernehmen. Wenn Du öfters das Gefühl hast, dass es besser wäre in den negativen Emotionen zu bleiben—weil das Glücklichsein sowieso nicht bleibt oder einfach zu anstrengend ist—dann ist die Folge vielleicht etwas für Dich. Außerdem geht es darum, wie die Energien von anderen Menschen uns beeinflussen und wie wir uns davon abgrenzen können. Erlaub dir, dich gut zu fühlen!
Transkription
Hallo,
Du hörst mein Podcast Peace for Self Project.
Ich bin Miriam und heute geht es um,
Dass sie sich gut fühlen bzw.
Die Verantwortung dafür zu übernehmen und nicht darauf zu warten,
Bis sich die Lebensumstände verändern oder bis sich im Außen was verändert oder bis Personen einen anders behandeln oder was auch immer,
Bis man sich besser fühlt.
Ich kann es nämlich gerade gar nicht so richtig in einem Satz zusammenfassen,
Wie irgendwie immer.
Deswegen glaube ich,
Spreche ich da einfach so ein bisschen drüber.
Es geht auch so darum,
Sich nicht zu viel in das Drama zu involvieren oder eben in die Opferrolle zu gehen bzw.
Um all die Momente,
Wo man immer wieder sein altes Ich quasi wiederlebt.
Ich glaube,
Dass jeder,
Der diesen Podcast hört,
Hat in irgendeiner Weise vor sich zu verändern oder irgendwas in seinem Leben zu verändern oder irgendwie anders zu leben oder ist an einem ähnlichen Punkt wie ich.
Deswegen dachte ich,
Dass es vielleicht Sinn machen könnte,
Mal darüber zu sprechen,
Wie wir uns die ganze Zeit in den gleichen Umständen aufhalten und warum wir das Gefühl haben,
Stecken zu bleiben.
Warum wir uns die ganze Zeit in so einem ewigen,
So ja,
Geht so,
Mir geht's ganz gut oder so,
Mir geht's so,
Hm,
Stecken,
Feststecken irgendwie und nie in so einem,
Yes,
Let's go.
Und ich bin zwar gerade selber noch nicht ganz an diesem super,
Mega,
Ich fühle mich richtig nice jeden Tag Punkt,
Aber ich habe irgendwie gerade so ein paar Sachen,
Die ich irgendwie so ein bisschen gerade mehr versuche zu leben bzw.
Die gerade so Aufgaben für mich sind,
Habe ich das Gefühl.
Und so ein paar Wege,
Wie man sich wieder besser fühlen kann,
Auch wenn das Außen noch nicht so richtig da ist,
Wo man es gerne haben will.
Ja,
Ich denke,
Dass es halt voll wichtig ist,
Zu verstehen,
Dass wir selber für unsere eigenen Gefühle verantwortlich sind oder dafür verantwortlich sind,
Wie wir uns fühlen,
Weil ich glaube,
Wir oft darauf warten,
Bis sich irgendwas anderes verändert,
Damit wir uns so fühlen.
Also dass die Dinge,
Die passieren,
Uns auf eine bestimmte Weise fühlen lassen.
Also man sagt ja im Englischen auch so,
You make me feel oder this made me feel bad oder keine Ahnung.
Also dieses,
Es hat ein Gefühl in mir ausgelöst,
Ist halt eine relativ,
Ich sag mal,
Nicht schwache,
Aber es geht schon mehr in diese Richtung von andere Dinge haben einfach einen Einfluss auf mich.
Ich will nicht sagen,
Dass man bei jeder Sache,
Bei total schlimmen Sachen,
Die passieren,
Dann irgendwie total freudig sein kann und so super die Entscheidung treffen kann.
Nö,
Ich bin da jetzt nicht wütend oder traurig drüber,
Sondern ich freue mich.
Also vielleicht kann man das auch,
Keine Ahnung,
Aber ich will jetzt hier niemandem irgendwie diese krasse Bürde auflegen und sagen,
Fühlt euch gut,
No matter what so.
Sondern es geht mehr so um dieses alltägliche,
Um diese Sucht auch nach dem Gleichgültigsein oder Unglücklichsein oder nach diesem,
Diese,
Dieses.
Also weil unser Körper halt auch wirklich von den ganzen,
Also chemisch abhängig dann ist von diesen Emotionen,
Weil alle unsere Emotionen lösen ja eine chemische Reaktion in unserem Kopf oder in unserem Körper aus und diese Reaktionen,
An die gewöhnt sich unser Körper eben extrem.
Und das heißt,
Alle Reaktionen,
Die wir haben,
Haben auch was damit zu tun,
Was wir davor gefühlt haben.
Das heißt,
Wenn wir in eine bestimmte Situation kommen und uns so und so gefühlt haben,
Schon seit vielen Jahren immer in dieser Situation,
Werden wir uns das nächste Mal höchstwahrscheinlich auch so fühlen,
Weil unser Körper einfach gelernt hat,
Wie er darauf reagiert und was er dann für Sachen ausschüttet.
Tut mir leid,
Dass ich jetzt gerade nicht so wissenschaftlich ausdrücken kann.
Aber wir können auf jeden Fall,
Also unser Körper ist auf jeden Fall an unsere,
An den chemischen Cocktail,
Den er jeden Tag bekommt,
Eben gewöhnt.
Und deswegen ist es halt auch so schwierig,
In gute oder in positive Zustände zu kommen,
Wenn man eher immer gewöhnt ist,
Traurig zu sein oder Angst zu haben oder ja,
Also wo es dann sich auch komisch anfühlt.
Oder ich kenne das zumindest auch,
Dass ich manchmal so denke,
Boah,
Das macht ja überhaupt keinen Sinn,
Irgendwie glücklich zu sein,
Weil eigentlich ist es doch eh irgendwie,
Keine Ahnung,
Ist es doch bald sowieso wieder Kacke oder bald geht es mir ja wieder nicht gut.
Also warum soll ich jetzt eigentlich glücklich sein?
Ist doch viel zu anstrengend.
Ist doch irgendwie komisch.
Die Leute kennen mich nicht so.
Ja,
Also total komisch.
Also warum sollte man nicht glücklich sein wollen?
Aber es ist auch so ein bisschen dieses,
Was viele Menschen glaube ich auch haben,
Ist dieses,
Ob man es verdient hat,
Glücklich zu sein oder ob man zum Beispiel Geld verdient hat oder ob man Liebe verdient hat und so.
All diese Fragen und ich glaube,
Dass man es eigentlich auch so sehen kann,
Nur weil ich jetzt,
Also wenn ich jetzt gerade glücklich bin und dann bald wieder vielleicht es mir nicht gut geht und ich dann wieder unglücklich bin oder was auch immer.
Eben wenn man noch nicht so gut unterscheiden kann zwischen,
Also wenn man es noch nicht so gut spüren kann,
Wenn Dinge einem ja eine Emotion geben,
Sage ich mal,
Oder auf die man reagiert eben,
Dass man sich dann ja eigentlich sagen kann,
Ja okay,
Aber die Zeit,
Wo ich jetzt glücklich bin,
Bin ich einfach auch mega glücklich.
Und ich finde,
Also das hilft mir zumindest immer,
Dass ich dann denke,
Okay,
Auch wenn jetzt mein Körper sagt,
Nee,
Das macht überhaupt keinen Sinn,
Jetzt happy zu sein,
Kann ich jetzt auch einfach für den Moment glücklich sein und muss überhaupt nicht über die Zukunft nachdenken oder was kommt oder was irgendwie,
Dass es gerade überhaupt nicht reicht,
Was gerade in meinem Leben passiert,
Damit ich wirklich richtig happy sein kann,
Sondern dass es allein schon reicht,
Einfach da zu sein,
Um happy zu sein.
Dass es reicht,
Einfach nur zu atmen.
Und ich weiß,
Dass es sich manchmal einfach so anfühlt,
Als wäre einfach nichts,
Was gerade ist,
Genug,
Um irgendwie ein Fünkchen happy,
Glücklich sein,
Zu fühlen.
Aber darum geht es ja genau in dieser Folge,
Und zwar sich dann in diesen Momenten zu erlauben,
Wenigstens sich ein kleines bisschen besser zu fühlen.
Und ich glaube,
Da ist es halt voll wichtig,
Dass man so ein bisschen selber erforscht für sich,
Was so Dinge sind,
Die man tun kann oder an die man denken kann,
Die man sich vor Augen führen kann,
An die man sich erinnern kann,
Die einen ein bisschen besser fühlen lassen und die einen ein bisschen glücklicher machen.
Für mich ist es zum Beispiel irgendwie,
Morgens unter der Dusche mir irgendeine nice Musik anzumachen oder,
Keine Ahnung,
Irgendwie irgendein Buch zu lesen,
Wo ich weiß,
Das hat so positive vibes,
Sag ich mal.
Also so irgendein Buch von,
Ja,
Irgendwie,
Oft zum Beispiel von Eckart Tolle oder von Gabrielle Bernstein,
Die macht auch immer so ganz schöne,
So spirituelle Bücher,
Auch so richtig leicht zu verstehen und überhaupt nicht so total,
Ja,
Konfus und irgendwie sowas zur Hölle,
Sondern es ist halt wirklich leicht zu verstehen und geht so voll ins Herz und das finde ich immer voll schön.
Oder irgendwelche Videos bei YouTube,
Irgendwelche inspirational podcasts,
Keine Ahnung,
Irgendwas eben,
Was einem so ein gutes Gefühl gibt und ich glaube,
Da hat jeder eben so seine eigenen Sachen,
Man kann sich auch irgendwelche Affirmationen sagen oder meditieren oder joggen gehen,
Wenn man darauf steht,
Wenn man sportlich ist.
Alles mögliche,
Was einem eben so,
Wo man eben so merkt,
Wenn ich das mache,
Dann bringt mich das irgendwie in einen besseren Zustand und oft sind es auch einfach Menschen,
Die einfach auf einer höheren Schwingung unterwegs sind,
Sag ich mal.
Und das müssen ja nicht unbedingt nur Menschen sein,
Die man jetzt physisch in seinem Leben hat,
Sondern es können ja auch Menschen sein,
Die,
Keine Ahnung,
Also wie zum Beispiel irgendwelche Autoren oder wie ich vorhin schon gesagt habe,
Oder irgendwelche Menschen im Internet,
Die einem so das Gefühl geben,
Die inspirieren mich oder was auch immer.
Also es ist ja für jeden was komplett anderes.
Und da dann eben sich zu überlegen,
Okay,
Ich gucke jetzt einfach mal,
Ich lasse mich jetzt einfach mal darauf ein,
Einfach mal diese Energie anzunehmen,
Die all diese Dinge aussenden,
Die man eben dann machen kann.
Und ich glaube,
Da kommt es eben auch voll auf den Tag an.
Ich will nämlich niemandem sagen,
Du sollst dich gut fühlen,
Damit sich dann irgendwas in deinem Leben verändert oder so,
Sondern es geht einfach rein,
Um sich selber das wert zu sein,
Sich einfach gut zu fühlen und einfach nur sich gut zu fühlen,
Um sich gut zu fühlen.
Also ohne jetzt groß Hintergedanken,
Sage ich mal,
Zu haben,
Weil ich glaube,
Dass alles andere kommt dann so von ganz alleine,
Weil wenn wir uns auf dieser Frequenz befinden,
Auf dieser positiven,
Hohen Frequenz,
Dann wird sich alles andere,
Was sich auf dieser Frequenz auch befindet,
Was eben irgendwelche richtig coolen Gelegenheiten oder irgendwelche Menschen,
Die auch auf diesem,
Ich sag mal,
Schwingungs- Level unterwegs sind oder Gesundheit,
Was auch immer,
Also alles Mögliche,
Was wir uns so wünschen,
Befindet sich dann ja eher auf einer höheren Frequenz.
Und wenn wir in diese Frequenz uns selber einschalten oder uns selber begeben,
Dann werden diese Dinge sich irgendwann treffen.
Zumindest besagt das das Gesetz der Anziehung oder wenn man eben ans Universum denkt oder was auch immer oder glaubt oder wie auch immer.
Aber wenn man jetzt sagt,
Ich bin da gar nicht auf dieser Schiene,
Auf dieser spirituellen Schiene,
Dann reicht es doch auch einfach,
Sich geil zu fühlen.
So ist doch nice.
Reinzugehen,
Was uns dazu verleitet,
Immer in dieser alten Energie zu bleiben,
Immer diese alte Person zu bleiben,
Die wir eigentlich vielleicht gar nicht sein wollen mehr.
Und da sind,
Also bei mir ist es zum Beispiel Sachen wie,
Wenn ich zu viel so mich in negative Dinge reingebe,
Wie zum Beispiel Nachrichten oder so,
Wenn ich zu viele Nachrichten lese oder einfach vor allem zu viele negative Dinge lese.
Auch wenn es um,
Ich sag mal,
Positive Causes geht,
Also positive Absichten.
Aber dass so viel Spaltung im Moment auf der Welt herrscht und so viel Gegenseitiges so,
Du musst es aber so machen und du musst es so machen und dadurch ja immer wieder eine Trennung entsteht oder ein Widerstand.
Und dass das rein auf so einer,
Ich sag mal,
Energetischen Ebene schon einen irgendwie,
Also mich zumindest runterzieht.
Und ich sag,
Also jeder soll das für sich selber entscheiden,
Inwieweit man sich darin involvieren will.
Und ich denke,
Dass es auch wichtig ist und für manche Menschen so.
Welt herrscht,
Für mich einfach zu viel im Moment ist.
Und ich im Moment zumindest sehr fest davon überzeugt bin,
Dass wir bei uns selber anfangen dürfen.
Und desto mehr Positivität wir eben in die Welt bringen und desto mehr Vereinigung und desto mehr Liebe wir in die Welt bringen,
Desto eher wird die Welt heilen und wieder zu einem,
Ja,
Es sind jetzt irgendwie große Gedanken,
Darum sollte es jetzt auch gar nicht gehen.
Aber deswegen wollte ich einfach nur sagen,
Dass man sich eben fragen kann,
Wo die Punkte sind,
Wo man dann immer wieder so in dieses alte Ich zurückgeht.
Und da habe ich zum Beispiel auch ganz viel,
Was,
Glaube ich,
Im Moment eben auch eine sehr große Lehre für mich ist oder eine Aufgabe,
Keine Ahnung.
Dass wenn ich mit anderen Menschen zusammen bin,
Trotzdem bei mir bleibe und mich immer wieder an meine,
An die neue Energie erinnere und zum Beispiel nicht in so ein Dramading geh,
Wenn es irgendwo Drama gibt oder irgendwie in meinem Leben Drama gibt oder irgendwelche Menschen sich nicht so verhalten,
Wie ich das irgendwie schöner fände oder was auch immer.
Da dann trotzdem immer wieder in diesem Vertrauen zu bleiben,
Immer wieder,
Ja,
Mich nicht die ganze Zeit daran zu erinnern,
Wer ich eigentlich war oder wie.
Ja,
Ich finde,
Wenn man zum Beispiel so viel,
Also wenn zum Beispiel irgendeine Situation passiert ist,
Die einen mega aufregt oder die einen irgendwie aus der Bahn wirft oder was auch immer,
Kann man halt einerseits,
Also ich neige zumindest dazu,
Dass ich dann erstmal mit zehn Leuten darüber sprechen muss und irgendwie mir von allen Seiten eine Meinung holen muss und ich habe das irgendwann halt nicht mehr gemacht.
Und habe so gemerkt,
Dass diese Dinge einfach viel kleiner sind und viel weniger wichtig so in dem Sinne.
Also es viel weniger nötig war,
Darüber zu sprechen und eine Lösung zu finden,
Wenn man die Dinge einfach betrachtet,
Für was sie sind und dann eben aus dieser Klarheit heraus,
Aus diesem Nicht-Urteil,
Sage ich mal,
Dann einfach weiß,
Was man dann tut oder ob man darauf reagiert,
Ob man nicht darauf reagiert.
Und man eher so ein bisschen seinen eigenen Wert nicht vergisst.
Und ich finde das,
Also für mich persönlich ist es so,
Dass wenn ich viel mit anderen Leuten zusammen bin und,
Dass es dann schnell mal schon passieren kann,
Dass ich meine eigentlichen Werte,
Also nicht,
Dass ich meine eigenen Werte vergesse,
Aber so,
Dass ich merke,
Dass ich halt schneller in so ein Drama-Ding gehe oder alles schneller mehr besprechen muss.
Oder mehr einfach von mir selber weggehe,
Also nicht mehr in so einem engen Kontakt zu mir selber bin.
Und dass ich dann,
Wenn ich wieder alleine bin,
So merke,
Dass ich eigentlich ganz anders über die Sache denke und dass eigentlich alles überhaupt nicht so wild ist.
Und ich dann wieder zu meiner eigenen Kraft,
Sage ich mal,
Zurückfinde und merke,
Dass es gar nicht so viel drumrum braucht und dass man,
Wenn man mit anderen Menschen zusammen ist,
Einfach nur deren Gegenwart genießen kann und den Moment genießen kann.
Und ja,
Das ist glaube ich einfach eine Aufgabe,
Die ich im Moment lernen muss,
Mehr,
Also wieder trotzdem in meiner Energie zu bleiben,
Auch wenn so viele andere Energien um mich herum sind.
Wow,
Jetzt klingt das echt hier so wie in irgendeinem,
Keine Ahnung,
In so einem Hokus-Pokus-Ding.
Aber ich meine einfach so dieses,
Also vielleicht kennt es sensible Menschen oder die manchmal sensibel sind,
Wir wollen hier keine großen Labels auf uns draufpacken,
Aber dass wenn man eben Zeit für sich selber hat,
Man sich relativ klar ist,
Was man will,
Was man denkt,
Wer man ist,
Wie man fühlt,
Dass man auch auswählen kann,
Wie man sich fühlen will.
Und sobald immer mehr Einflüsse auf einen prasseln und darunter befinden sich eben auch andere Menschen,
Die eben auch alle eine Energie haben und eine Meinung haben und so,
Was ja auch total schön ist und was toll ist.
Und dass das manchmal dann eben einen selber so ein bisschen aus der Bahn werfen kann,
Wenn man,
Also ich bin manchmal so ein bisschen zu excited quasi mit Leuten zu sein und dann verliere ich eben so ein bisschen diesen Kontakt zu mir und bin so all over the place,
Sag ich mal.
Das ist irgendwie alles ein bisschen schwierig zu erklären.
Und ja,
Und ich glaube für mich ist es einfach wichtig zu lernen,
Wie ich in meiner eigenen Energie bleiben kann und gleichzeitig es eben voll so genießen kann mit anderen Menschen zusammen zu sein.
Und ja,
Ich glaube,
Dass man einfach in jedem Moment sich irgendwie so ein bisschen erinnern kann,
Dass man eben vertraut,
Dass alles richtig ist,
Dass man nicht reagieren muss,
Dass man einfach sein kann in dem Moment und dann alles gut ist.
Für den Moment oder in dem,
Ja.
Okay,
Ich habe gerade gemerkt,
Wie ich schon wieder völlig in ein anderes Thema abgedriftet wäre gerade.
Aber ja,
Also was ich eigentlich sagen wollte,
Ist ja,
Dass wir eben schauen müssen,
Wo wir oder schauen dürfen,
Wo wir eben in diese alten Muster abbiegen.
Oder zum Beispiel auch sich seinen Tagesablauf anzuschauen und zu gucken,
Warum man so,
Also wo man vielleicht Dinge mal anders machen kann oder wo man sich ein bisschen mehr,
Ich sag mal,
So excitement in den Tag einbauen kann.
Wie man sich einfach den Alltag ein bisschen mehr so gestalten kann,
Dass man einfach mehr in so eine positive Energie geht und gleichzeitig aber auch,
Und das ist glaube ich so ein bisschen die Kunst,
Sich,
Wenn man in diese alte oder ich sag mal negativere oder in dieses alte Verhaltensmuster wieder geht,
Dass man da eben einfach total mit Liebe drauf schaut und sich selber die Liebe gibt und sagt,
Ey,
Es ist alles gut.
Du bist in einem Lernprozess,
Es wird auch nie so sein,
Dass du niemals wieder in dieses Ding reingehst,
Aber es ist voll okay und ich sehe das und du darfst dich jetzt auch erst mal so fühlen,
Wenn du willst.
Du musst jetzt nicht irgendwie in dieses super tolle Ecstasy,
Woo,
Let's go Ding gehen,
Sondern du darfst dich jetzt einfach auch mal so fühlen.
Und dabei halt irgendwie immer so ein bisschen im Hinterkopf behalten,
Dass man das gerade auch wählt,
Also dass man auch bald wieder die Wahl hat,
Anders zu wählen.
Und dass es jedes Mal ein bisschen leichter wird und dass man sich auch daran erinnern kann,
Ey,
Ich kann jetzt was dafür tun,
Damit ich mich einfach besser fühle.
Und ich merke das zum Beispiel,
Wenn ich irgendwie mal einen Tag lang so kaum Musik gehört habe oder so.
Oder irgendwie nur so traurige Musik oder nur so irgendwas,
Was mich jetzt nicht so mega greift und dann erinnere ich mich so und denke mir so,
Ey,
Ich kann mir jetzt auch eigentlich voll laut einfach Mucke anmachen und irgendwie richtig nice,
So irgendwas,
Was richtig Spaß macht zu hören und danach fühle ich mich einfach viel,
Viel besser.
Oder komme mehr in so einen positiven State oder ich kann dieses Buch lesen,
Ey,
Stimmt ja.
Oder ich kann diese Person anrufen und darüber reden oder ich kann einfach mir aufschreiben,
Wie es vielleicht mal sein wird und irgendwie eine richtig geile,
Positive Zukunft mir irgendwie ausmalen.
Ja,
Und wie gesagt,
Eben auch schauen,
Dass man in den schwierigen Momenten,
Sage ich mal,
Sich das auch erlaubt und mit dieser Liebe sich das entgegenbringt.
Und was mir immer total hilft,
Ist,
Sich immer zu fragen,
Wie ich jetzt wieder zur Liebe zurückfinden kann.
Und was ich damit meine,
Ist,
Dass es oft,
Und vielleicht mache ich da auch mal eine eigene Folge drüber,
Weil das irgendwie eigentlich ein voll schönes Thema ist,
Aber dass so oft da,
Wo wir uns eben nicht so gut fühlen oder wo wir Angst haben,
Wir eben von der Liebe weggehen oder von dem,
Ja,
Also dass wir mehr so in die Angst gehen,
Als in die Liebe oder in die Hoffnung oder in die Zuversicht.
Oder ins Vertrauen.
Also,
Dass wir dann meistens nicht mehr vertrauen,
Wenn wir uns eben schlecht fühlen.
Also,
Wenn man sagt,
Oh Gott,
Ich fühle mich so kacke und irgendwie,
Ich will eigentlich ja zu diesem Treffen gehen oder was auch immer und jetzt musste ich absagen oder was auch immer,
Dann bedeutet das ja eigentlich Angst.
Weil es hätte ja irgendwie,
So,
Ich weiß ja nicht,
Was jetzt,
Bedeutet das jetzt,
Dass ich irgendwie immer die Sachen absagen muss,
Bedeutet das,
Dass ich schlecht bin,
Bedeutet das,
Dass ich nicht genug bin,
Dass ich ungeliebt bin,
Dass die Person mich dann ablehnt,
Dass was auch immer.
Dann geht man ins Nicht-Vertrauen,
Also dass man sich fragt,
So Gott,
Das nächste Mal wird es ja auch wieder so und bla bla bla und man denkt halt die ganze Zeit,
Es ist alles falsch,
Was man macht und so.
Und sich zum Beispiel in dem Moment dann zu sagen,
Okay,
Jetzt ist die Situation,
Wie sie ist und wie kann ich jetzt wieder zur Liebe zu finden.
Und das würde dann zum Beispiel bedeuten,
Ich bin ein vollwertiger Mensch,
Ich bin vollkommen,
Ich bin wunderbar,
Auch wenn ich mich so und so fühle,
Auch wenn ich dieser Person absagen muss.
Ja,
Also ich bin genug,
Auch egal was ich mache,
Egal wo ich bin,
Wie ich mich fühle.
Und dann ins Vertrauen zu gehen,
Ich vertraue,
Dass das genau richtig ist,
Dass ich das jetzt absagen musste,
Dass es irgendeinen Sinn hat,
Dass es irgendwie vielleicht,
Ich genau das brauchte,
Ich habe auf mich selber gehört,
Ich habe mir selber was Gutes getan.
Was auch immer,
Also dass man sich dann wirklich vielleicht auch aufschreibt oder wenn es einem besonders schwer fällt,
Wie man eben wieder in die Liebe zurückfinden kann oder ins Vertrauen.
Und ich finde das ganz oft einfach nur dieser Reminder und das merke ich im Moment,
Wenn ich das mache.
Wie sehr mir das hilft,
Ist einfach so zu vertrauen,
Das ist gerade richtig,
Was passiert,
Das ist gerade richtig,
Das ist gerade richtig.
Und auch diese ganzen was-wäre-wenn-Sachen.
Wenn das passiert,
Dann ist es auch okay,
Dann ist es richtig,
Dann weiß ich,
Dass das irgendwie passieren sollte.
Und dann fühle ich mich nicht mehr so Kontrollverloren.
Scheiße.
Dann fühle ich mich nicht mehr so außer Kontrolle und habe so das Gefühl,
Dass ich dann kein Opfer der Situation bin.
Wenn irgendwas passiert,
Wo mein Kopf denkt,
Es sollte anders sein,
Sondern ich dann mehr wieder in dieses Vertrauen gehe und dann fühle ich mich sicherer und irgendwie fühlt es sich alles leichter an.
Es ist so ein bisschen so ein kleiner Shift.
Gabrielle Bernstein,
Das kommt gar nicht von ihr,
Aber sie hat in ihrem Buch geschrieben,
Dass es heißt,
Der Holy Instant,
Also wenn man ein Prayer sendet,
Also ein Gebet,
Muss man ja nicht so nennen,
Aber wenn man zum Beispiel sagt,
Ich merke,
Dass ich die Angst gewählt habe und jetzt wähle ich die Liebe.
Dass das so ein Statement ist,
Was die Energie komplett shiften kann,
Also so einen Holy Instant kreieren kann und man sich danach plötzlich einfach viel leichter fühlt.
Und am Anfang habe ich auch immer gedacht,
Was bedeutet das überhaupt,
Die Liebe zu wählen?
Es klang irgendwie so schön und spirituell und hilfreich,
Aber es hat so für mich nie was verändert,
Wenn ich so gesagt habe,
Ich wähle jetzt die Liebe,
Ja?
Universum,
Hörst du mich?
Und ich glaube,
Da ist es halt wichtig,
Dass man sich so wirklich mal vor Augen führt,
Was es in dem Moment dann bedeutet,
Die Liebe zu wählen,
Was es auch wirklich verändern kann.
Das ist eigentlich so eine Art sichtweisen Veränderung ist.
Boah,
Gott,
Ich muss ja echt wieder Deutsch lernen,
Ne?
Ja.
Also,
Was so eigentlich die Essence,
Die Core Message dieser Folge ist,
Ist,
Sich zu entscheiden,
Sich gut zu fühlen,
Wenn man darauf Bock hat und sich das zu erlauben und nicht dieses Mangelding zu gehen und zu sagen,
Oh,
Ich weiß nicht.
Ob das jetzt überhaupt Sinn macht,
Es ist viel zu anstrengend,
Mich gut zu fühlen,
Weil es ist am Anfang auch anstrengend,
Weil,
Wie gesagt,
Der Körper überhaupt nicht daran gewöhnt ist,
So nice Chemikalien auszuschütten,
Die uns gut fühlen lassen.
Und sich mit diesem Gefühl ein bisschen vertraut zu machen und sich mal zu fragen,
Wie wäre eigentlich mein Leben,
Wenn ich mich geil fühlen würde?
Was würde ich dann machen?
Und ich weiß,
Dass es am Anfang mega schwierig ist,
Weil man halt nur das andere kennt.
Man ist nur so,
Ja,
Das ist für andere,
Sich gut zu fühlen,
Aber nicht für mich.
Aber ich denke,
Dass jeder sich gut fühlen darf und dass es jeder auch verdient hat,
Wenn es sowas überhaupt gibt wie verdienen,
Weil das denke ich nicht.
Aber dass jeder eben ein Wesen ist,
Was sich eigentlich auch gut fühlen will.
Ich glaube,
Wir haben alle so ein bisschen dieses,
Ich will mich unbedingt gut fühlen.
Und irgendwo haben wir auch dieses,
Ich will mich nicht gut fühlen,
Weil es irgendwie geil ist,
Sich schlecht zu fühlen,
Weil irgendwie ich dann keine Verantwortung für mich trage,
Weil alle anderen dann schuld sind und irgendwie ich ja dann fein raus bin,
Sozusagen.
Aber dass es doch eigentlich viel,
Viel nicer ist,
Die Verantwortung dafür,
Für die Gefühle zu übernehmen und eben die Möglichkeit zu haben,
Zu wählen,
Wie ich mich fühle,
Unabhängig jetzt von den äußeren Umständen.
Und dass ich mir auch erlaube,
Wenn ich mal das nicht kann und wenn ich mal einfach wirklich mich nicht gut fühle und wirklich einfach richtig traurig bin,
Was auch immer,
Und diese Gefühle dann zulasse.
Da habe ich auch eine Folge zu gemacht,
Negative Gefühle zulassen,
Damit sie gehen können,
Glaube ich hieß die Folge,
Bin mir nicht sicher.
Und da spreche ich auch ganz viel darüber,
Dass wir eben die Gefühle,
Die kommen,
Einfach da sein lassen können,
Sie annehmen,
Damit sie dann weiterziehen können,
Weil wenn wir sie wegdrücken,
Dann werden sie größer.
Und ja,
Und dass wir uns eben nicht jetzt gut fühlen müssen,
Damit sich irgendwie unser Leben verändert und dass wir irgendwie manifestieren müssen,
Bla bla bla,
Das kann man ja alles noch machen.
Aber erstmal sich gut zu fühlen,
Einfach um sich gut zu fühlen,
Einfach,
Weil es nice ist und im Moment zu bleiben und zu sagen,
Ey,
In diesem Moment geht es mir gut und es ist egal,
Was es jetzt für die Zukunft bedeutet,
Es ist egal,
Ob es mir gleich in den nächsten Minuten wieder schlecht geht,
Aber gerade fühle ich mich gut und das genieße ich jetzt,
Okay?
Und ich glaube,
Dann gewöhnt man sich auch so ein bisschen daran und dann erlaubt man sich auch mehr,
Sich wirklich gut zu fühlen.
Ja,
Und dass man eben dann schaut,
Was kann ich für Dinge tun,
Damit ich mich besser fühle und die mich daran erinnern,
Man kann sich ja auch eine kleine Liste machen an irgendwelchen Konzepten oder dieses Geh-ins-Vertrauen oder was auch immer.
Irgendwelche Affirmationen oder so,
Die einem helfen oder so.
Ja,
Irgendwelche High-Vibe-Statements.
Wow,
Ich klinge wie so ein Influencer.
Aber ja,
Und dann sich eben auch gleichzeitig noch zu gucken,
Was könnte ich vielleicht anders machen oder wie könnte ich vielleicht anders sprechen,
Denken,
Um irgendwie,
Was sind so Gedanken oder Dinge,
Die ich tue,
Die mich eher in so einen negativen Zustand bringen oder in so ein Mangel-Ding oder in so ein Opfer-Ding.
Ja,
Oder zum Beispiel auch so Horrorfilme oder so.
Das ist ja klar,
Es ist halt dieser Thrill von,
Oh Gott,
Das ist so schlimm,
Aber ich bin fein raus.
Aber dieses Sensations- oder dieses,
Was wir Menschen irgendwie haben,
So dieses Drama-Ding,
Was uns irgendwie so das Gefühl von Lebendigkeit gibt.
Aber ich glaube,
Dass wenn man einfach wirklich in dieses Positive geht,
Man sich zehnmal lebendiger fühlt und man das dann alles gar nicht mehr braucht und auch merkt,
Wie sehr einen das dann runterzieht.
Aber das ist ja für jeden was komplett anderes.
Genau.
Und ich glaube,
Das ist alles für heute.
Ja,
Ich hoffe,
Dir hat die Folge irgendwie so ein bisschen einen Anreiz gegeben,
Irgendwas heute zu tun,
Was dir irgendwie ein nices Gefühl gibt.
Und ja,
Ich würde mich mal freuen zu hören,
Was du so tust oder was für Ideen du so hast,
Was du tust,
Um dich besser zu fühlen und ob du es kennst mit diesem,
Dass man sich gar nicht so wirklich besser fühlen will.
Und dass man denkt,
Dass es zu anstrengend ist.
Ich glaube,
Das kennen ziemlich viele.
Und ja,
Mein Instagram ist admiriambrennig.
Da kannst du mir ja mal so diese Gedanken unter meinen Post schreiben oder so.
Und du kannst den Podcast auch,
Wenn du ihn nicht schon über Insight Timer hörst,
Auch auf Insight Timer anhören.
Das ist eine super coole Meditations-App,
Wo es ganz viele kostenlose Meditationen und sowas gibt und Podcasts und Talks und alles mögliche.
Und ja,
Ich hoffe,
Wir hören uns beim nächsten Mal wieder und hab einen ganz tollen Tag.
Und wenn er nicht so toll ist,
Dann ist es auch okay.
Das darf sein.
Du darfst dir erlauben,
Aber du hast auch die Kraft und die Wahl,
Dich irgendwann bald wieder dafür zu entscheiden,
Dich gut zu fühlen.
Und dann wird es außen ganz von alleine aufregend und nice werden,
So wie Eckhart Tolle gesagt hat.
When you get the inside right,
The outside falls into place.
Tschüss!
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