
Mit der inneren Weisheit / Intuition sprechen? 2 Methoden
by Miriam Amavi
Ich spreche darüber, wie ich gelernt habe mit meiner inneren Weisheit / Intuition zu kommunizieren, um Antworten aus meinem Inneren zu erhalten. Ich beschreibe, wie auch du lernen kannst, was eigentlich der Unterschied zwischen dem Verstand und der Intuition ist, und warum es machmal weniger Sinn macht, nach dem Verstand zu leben.
Transkription
Hallo,
Ich freue mich mega,
Dass du bei dieser neuen Folge dabei bist,
Bei meinem Podcast Peaceful Self-Project.
Ich bin Miriam und ja,
Vielleicht hast du es schon gehört,
Aber ich habe ein neues Mikrofon und das macht mich irgendwie gerade richtig happy.
Ich konnte aber leider jetzt noch keine Folge aufnehmen,
Weil ich so einen Mikrofonverstärker mir noch kaufen musste und das war alles ein bisschen kompliziert.
Aber jetzt habe ich es,
Glaube ich,
So halbwegs herausgefunden und habe jetzt ein neues Mikrofon und einen,
Wie ich finde,
Viel besseren Sound.
Aber ja,
Das wollte ich nur ganz kurz sagen,
Weil ich fühle mich gerade wie im Radio.
Ja,
Also heute geht es in dieser Folge darum,
Mit der inneren Weisheit zu kommunizieren und wer sich jetzt fragt,
So what,
Mit was soll ich da kommunizieren,
Da habe ich auch schon mal ein bisschen drüber geredet,
Ich habe es die Intuition genannt,
Glaube ich,
Oder die innere Stimme oder was auch immer und ich habe bis heute noch nicht wirklich das Wort gefunden,
Was ich dafür wirklich benutzen will,
Irgendwie,
Also ich weiß nicht,
Es ist irgendwie ein bisschen schwierig zu definieren,
Weil ich selber keine Ahnung habe,
Mit was ich da kommuniziere,
Irgendwas in mir,
Irgendein Teil in mir,
Der etwas weiser und entspannter und ruhiger ist als jetzt das Verstands-Ich oder diese Person,
Die ich bin,
Sondern es ist irgendwie ein Teil,
Den wir alle irgendwie in uns tragen,
Der so ein bisschen weiser ist und den man vielleicht auch mit diesem Bauchgefühl vergleichen kann,
Habe ich auch schon mal gesagt.
Einfach mit diesem etwas sichereren Teil in uns und ich wurde auch letztens von einer Hörerin gefragt,
Ob ich mal so ein bisschen mehr darauf eingehen kann,
Wie ich das mache,
Wie ich mit diesem Teil in mir kommuniziere und dafür ist diese Folge heute da,
Weil ich habe irgendwie gedacht,
Dass ich vielleicht nochmal genauer erkläre,
Was das überhaupt ist und was da der Unterschied ist zwischen unserem Verstand und der inneren Weisheit,
Des inneren Wesens,
Des Kern unseres Seins,
Keine Ahnung,
Wie man es nennen soll,
Ich habe selber keine Ahnung,
Was das genau ist und ich glaube,
Es ist auch nicht so wichtig,
Es ist mehr wichtig,
Was es uns bringt und was da gesagt wird und ja,
Das ist so ein bisschen,
Was ich für diese Folge heute geplant habe und ich hoffe,
Dass es euch interessiert,
Weil es so ein bisschen davon ablässt,
Immer die Hilfe bei anderen Leuten zu suchen und immer wegen jedem kleinen Problemchen oder kleinem Wehwehchen,
Auerchen wollte ich sagen,
Dass man da nicht immer direkt so zu allen anderen Menschen rennen muss,
Was auch voll in Ordnung ist,
Aber man versucht ja irgendwie dann immer den Rat bei anderen Leuten zu suchen und dann zu hören,
Was man machen soll.
Dabei kann man auch einfach in sich selbst gehen und sich selbst fragen und damit würde ich jetzt einfach mal anfangen.
Vorweg,
Wow,
Ich habe gesagt,
Ich fange an,
Jetzt sage ich nochmal vorweg,
Tut mir wirklich leid,
Ich hasse das auch,
Wenn dann Leute immer so zehn Jahre labern,
Aber ich will nur ganz kurz sagen,
Dass ich selber darin keine Expertin bin oder so,
Ich lerne das auch gerade erst und deswegen war ich eigentlich auch so ein bisschen so,
Soll ich diese Folge machen,
Soll ich darüber wirklich schon reden,
Weil es für mich einfach noch nicht so eine,
Weil ich da noch nicht so mega sicher drin bin und das selber gerade erst alles verstehe.
Ich habe noch nicht mal ein Wort dafür gefunden,
Wie gesagt,
Ich habe es auch nicht erfunden oder so,
Das ist einfach was,
Worüber man überall stolpert und ich glaube,
Jeder kennt diese Intuition auch in sich und so,
Also es ist wirklich nichts Neues,
Es ist nur diese Art,
Wie man damit wirklich in Kontakt treten kann,
Wollte ich halt einfach so ein bisschen erzählen oder zumindest so,
Wie ich das mache,
Wie ich es gerade lerne und deswegen vergebt mir,
Wenn sich meine Meinung nochmal ändert oder wenn ich daran noch nicht ganz so gut bin und so,
Aber ich meine,
Dieser Podcast ist ja irgendwie dafür da,
Damit ich so meine Erfahrungen und solche Sachen eben teilen kann und es ist nicht irgendwie von Experten zu Schülern oder so,
Ich habe auch keine Ahnung,
Was ich in diesem Leben eigentlich mache.
Ich glaube,
Wie wir alle.
Ja,
Okay.
Also,
Erstmal wollte ich auf den Unterschied zwischen dem Verstand und der inneren Weisheit eingehen und zwar ist der Verstand,
Ist ja irgendwie so das,
Mit dem wir den ganzen Tag so durch die Welt laufen,
Wo wir die ganze Zeit irgendwelche Urteile fällen,
Wo wir die ganze Zeit,
Es ist einfach dieser Monolog,
Dialog,
Eigentlich also der Ego spricht da mit uns,
Also es ist eigentlich ein Dialog,
Aber wir sagen ja eigentlich nie,
Monolog,
I don't know.
Jedenfalls dieses Ganze,
Was im Kopf die ganze Zeit passiert,
So,
Oh jetzt ist es wieder,
Jetzt scheint die Sonne wieder nicht und jetzt ist mir gerade was runtergefallen und ich bin so dumm und dieses,
Was so den ganzen Tag passiert oder es sollte eigentlich so sein,
Die Person hätte jetzt nicht über die Straße gehen dürfen und solche Sachen halt.
Die ganze Zeit,
Dieses,
Was im Kopf die ganze Zeit passiert,
Eigentlich dieses Denken einfach,
Die ganze Zeit.
Dieses Plan,
Analysieren,
Ja,
Dieses,
Was einfach die ganze Zeit so logisch denkt und die ganze Zeit alles so durchdenken will,
Was grübelt,
Was,
Ja,
Das ist so unser Verstand,
Mit dem wir die ganze Zeit alles verstehen wollen.
Deswegen wahrscheinlich auch Verstand,
Wow.
Und das ist das,
Womit wir heutzutage primär einfach alle leben.
Wir denken die ganze Zeit,
Wir denken die ganze Zeit,
Dass wir alles besser wissen,
Dass der Verstand irgendwie das ist,
Was uns im Leben weit bringen wird,
Wenn wir alles genauer durchplanen und wenn wir genau diese Schritte,
Der Verstand liebt auch die fünf Schritte zur Erleuchtung oder die fünf Schritte zum Glücklichsein,
Deswegen findet man das auch überall in allen Zeitschriften und,
Keine Ahnung,
Wo immer,
Fünf Schritte zum Erfolg,
Fünf Schritte zum Da,
Zehn Schritte zum Das,
Die Top zehn Fails,
Bla bla bla,
So.
Und das ist eben das,
Was der Verstand liebt,
Weil er es eben versteht und greifen kann.
Und alles,
Was der Verstand nicht greifen kann,
Wie zum Beispiel Liebe oder einfach Ungewissheit,
Das Unbekannte und so,
Sind Sachen,
Wovor der Verstand Angst hat und die er gerne so lange durchplanen will,
Dass es keine einzige Möglichkeit mehr gibt,
Die der Verstand nicht sehen und einplanen kann.
Und das ist eben das,
Was so ein bisschen das Blöde am Verstand ist,
Dass er alles so krass durchdenken will,
Dass man irgendwann so gar nicht mehr klar ist.
Das kennt man vielleicht,
Wenn man irgendwie die ganze Nacht wach lag und die ganze Zeit nur gedacht hat und einfach der Kopf nicht schnauzehalten will und man einfach irgendwann verrückt wird,
Weil man einfach denkt,
Oh,
Kann dieses Ding mal endlich die scheiß Schnauze halten?
Ich kann nicht mehr.
Das ist ein gutes Beispiel vom Verstand,
Der alles versucht zu verstehen,
Die ganze Welt zu verstehen.
Wir Menschen wollen immer alles hundertprozentig erforschen,
Deswegen ist es auch,
Oder meiner Meinung nach,
Das ist jetzt hier alles meine Meinung,
Ich will überhaupt nicht mich hier als.
.
.
Aber ich denke,
Deswegen ist es auch so ein bisschen in der Medizin so,
Dass es so schwierig ist für so viele Menschen,
Mich manchmal eingeschlossen,
So alternative Sachen,
Die eben jetzt nicht direkt auf dieser Logik basieren oder auf der Forschung oder so,
Dass das dann irgendwie alles keinen Stellenwert mehr hat,
Weil es eben vom Verstand eben nicht gegriffen werden kann,
Nicht verstanden werden kann.
Und ja,
Das ist so ein bisschen,
Um den Verstand zu erklären oder was ich damit meine.
Kennen wir alle sehr gut,
Denke ich.
Und dann gibt es noch die innere Weisheit oder die innere Stimme.
Damit ist jetzt nicht dieser innere Ego-Schnatterer-Dutch gemeint,
Sondern diese innere,
Das Bauchgefühl,
Die Intuition,
Manche Leute nennen es vielleicht irgendwie Gott,
All diese Sachen,
Das,
Was man jetzt nicht so greifen kann.
Und diese innere Weisheit ist einfach dieses Wissen.
Also ich meine jetzt nicht dieses Wissen,
Was man jetzt in der Schule lernt,
Sondern einfach dieses Gefühl,
Dieses tiefe innere Gefühl,
Dass man einfach weiß,
Dass irgendwie dies und jenes richtig ist.
Oder zum Beispiel dieses,
Dass man von dieser einen Person geliebt wird oder so.
Was man einfach nicht hinterfragt,
Was einfach so ist und wo man einfach ein komplettes Vertrauen drin hat.
Einfach so ein komplettes Wissen.
Also es ist,
Im Englischen sagt man so,
Knowing,
It's a knowing.
Im Deutschen klingt Wissen irgendwie so akademisch oder irgendwie logisch oder so.
Aber ich meine das gar nicht,
Sondern eben dieses deep down,
Dieses Vertrauen.
Und die innere Weisheit ist einfach dieser Teil in uns,
Der komplett vertraut,
Wo es einfach keine Frage gibt,
Wo es dieses ganze Analysieren überhaupt nicht braucht,
Weil es einfach weiß,
Dass alles gut ist und dass alles immer gut sein wird und dass es dieses ganze Drama,
Drama,
Drama überhaupt nicht braucht.
Und ja,
Das ist eben das,
Was man die ganze Zeit so sucht,
Wenn man sich die ganze Zeit fragt.
Ja,
Wenn man die ganze Zeit so grübelt,
Sucht man ja eigentlich mehr so nach so einer Klarheit.
Und die wird durch diese ganze Denkerei komplett getrübt oder eben verdeckt oder ich weiß nicht,
Wie man es nennen soll.
Aber so völlig,
Man hat dazu einfach keinen Zugang mehr,
Wenn man so viel denkt und so krass oben im Verstand ist.
Also es ist ein bisschen so,
Man kann sich so ein bisschen vorstellen,
Der Verstand ist die ganze Zeit so nach oben und die ganze Zeit nur so,
Hans Guck in die Luft?
Nee,
Wie nennt man das?
Ich weiß nicht,
Auf jeden Fall so jemand,
Der die ganze Zeit nicht sich traut,
Irgendwo hinzugucken,
Ist die ganze Zeit so wie so ein Scheuklappen.
Und man ist die ganze Zeit nur so und man sieht nur immer diese eine Sache und dann dreht man sich so komplett im Kreis.
Aber es gibt so einen ganzen Ozean noch oder so eine ganze Welt außerhalb dieser Schauklappen,
Die dieser Verstand überhaupt nicht zulässt.
Also was die beiden so unterscheidet,
Ist,
Dass die innere Weisheit einfach das ist,
Was einfach liebt,
Vollkommen liebt,
Ohne irgendeine Bedingung.
Also bedingungslose Liebe und der Verstand versucht immer zu lieben und versucht immer alles anzunehmen und so weiter.
Aber schafft es irgendwie nicht,
Weil es ist ja irgendwie logisch,
Wenn die Aufgabe oder die Natur des Verstandes ist,
Einfach alles zu zerdenken.
Und um nochmal den Unterschied zwischen bedingungsloser Liebe und Bedingungsliebe,
Bedingter Liebe zu erklären,
Ihr wisst,
Was ich meine,
Ist,
Dass der Verstand eben solche Sachen wie Erwartungen kreiert,
Abhängigkeit und so.
Also dieses,
Wenn du mich nicht liebst,
Dann hast du mir wehgetan und alles so auf sich selber projiziert und nicht dieses,
Ja.
Also es macht diese Erwartungen oder wenn man mit jemandem befreundet ist,
Erwartet man eben bestimmte Sachen.
Man erwartet solche,
Also der Verstand erwartet immer und ist halt immer so ein bisschen dieses Ego-Ding einfach,
Du hast mich verletzt.
Es ist eigentlich,
Also es ist ein bisschen schwierig für den Verstand zu greifen und zu verstehen.
Aber am Ende ist man selber verantwortlich für seine eigenen Gefühle und man kann nicht die Person,
Also das Gegenüber so verändern,
Dass die Person anders fühlt.
Und nur weil die Person irgendwie anders fühlt oder eine andere Ansicht hat oder anders denkt,
Heißt das nicht,
Dass sie die Macht darüber hat,
Also dass das Gegenüber nicht die Macht hat,
Die Gefühle von dir zu verändern oder dich zu verletzen,
Weil das die eigene Entscheidung ist,
Wie man eben damit umgeht.
Ob man jetzt dem anderen die Schuld dafür gibt,
Wie man sich fühlt oder ob man eben selber die Verantwortung dafür übernimmt,
Wie man sich fühlt.
Und also es ist jetzt eigentlich eine ziemlich andere Diskussion oder ein anderes Gespräch.
Deswegen will ich jetzt darauf nicht weiter eingehen,
Aber ich hoffe,
Dass es irgendwie so ein bisschen Sinn gemacht hat.
Jedenfalls ist das innere Wesen,
Dass dieser Teil von uns,
Der bedingungslos liebt und der einfach liebt,
Obwohl vielleicht jemand einen nicht liebt.
Also es ist einfach der Teil,
Der nicht verurteilt,
Der keine Erwartungen hat,
Der einfach liebt und Liebe einfach fühlt.
Und es ist ja oft so,
Dass wir Menschen immer so sagen,
Wenn du mich nicht liebst,
Dann liebe ich dich auch nicht.
Also das ist so ein bisschen der Teil,
Der es einfach mag,
Liebe zu fühlen und dafür keinen anderen Menschen braucht,
Keine andere Situation braucht,
Sondern der einfach okay ist und einfach das Gefühl Liebe.
Und das ist so ein bisschen schwierig zu erklären,
Weil die Liebe an sich ist ja einfach Liebe und alles andere ist was,
Was darauf projiziert wird oder was daran angehaftet wird oder eben was erwartet wird.
Ist glaube ich auch nochmal ein anderes Thema.
Aber ich glaube,
Ich habe jetzt irgendwie so halbwegs diesen Unterschied so erklärt,
Dass man ihn so ein bisschen greifen kann.
Also einfach zusammengefasst,
Der Verstand ist das,
Was denkt,
Erwartet,
Analysiert und die innere Weisheit ist einfach dieses Vertrauen,
Dieses Wissen und diese unbedingungslose Liebe,
Die in uns allen einfach ist,
Die manchmal einfach überdeckt wird,
Aber sie ist einfach in uns allen.
Und jetzt fragt man sich vielleicht so,
Warum haben wir dann diesen dummen Verstand?
Der ist doch eigentlich einfach nur nütz und das habe ich mir auch die ganze Zeit gedacht und habe mich immer so gefragt,
Warum haben wir das überhaupt?
Wenn das so unnütz ist,
Warum hat die Natur das dann erschaffen?
Und das ist einfach eigentlich überhaupt nicht unnütz.
Der Verstand hat seine Aufgaben,
Der Verstand hat seinen Platz und der Verstand ist auch extrem wichtig.
Deswegen will ich das alles gar nicht so schlecht machen.
Ich glaube,
Das Ding ist einfach,
Dass wir manchmal ein bisschen vergessen,
Wie der Verstand eigentlich,
Warum der eigentlich da ist und wie wir den eigentlich nutzen können.
Und der Verstand,
Wie gesagt,
Ich bin hier kein Experte,
Aber so wie ich es im Moment sehe,
Ist es so,
Dass der Verstand sehr gut dafür ist,
Um uns in dieser materiellen Welt zurechtzufinden.
Also wenn man sich mit jemandem verabredet oder so,
Zu sagen,
Okay,
An dem und dem Tag um zwölf Uhr treffen wir uns unter dem Baum.
Und das ist zum Beispiel was,
Wo der Verstand wirklich sehr gut ist.
Oder wenn man zum Beispiel irgendwas erforschen will,
Woran ja überhaupt nichts falsch ist,
Dann ist der Verstand auch sehr hervor,
Wie sagt man,
Von Vorteil,
Vorteilhaft.
Aber wenn so Sachen wie Kreativität oder Liebe oder Vertrauen,
Solche Sachen,
Sowas kann der Verstand nur imitieren.
Und das ist oft so,
Also wenn man jetzt zum Beispiel Kreativität als Beispiel nimmt,
Und wenn der Verstand kreativ ist,
Dann ist es sowas wie,
Wenn man jetzt auf Pinterest unterwegs ist und da sich so ein Board zusammenpinnt vom neuen Wohnzimmer oder keine Ahnung,
Dann nimmt man ja die ganze Zeit irgendwelche Ideen,
Klatscht die zusammen und erstellt sich quasi ein neues Bild.
Und dann denkt der Verstand eben,
Er war jetzt kreativ.
Aber es ist ja irgendwie gar nichts Neues entstanden.
Es sind ja einfach nur alte Sachen zusammen auf einen Haufen geklatscht und dann entsteht ja irgendwie nicht wirklich was Neues.
Und wahre Kreativität ist eben das,
Wo was Neues entsteht,
Wo irgendwie so ein Fluss entsteht,
Wo so Ideen,
Konstrukte beiseitegelegt werden und eben was Neues erschaffen wird.
Und ich glaube,
Ja,
Das erklärt es,
Glaube ich,
Ganz gut.
Ach so,
Und der Verstand ist auch der Teil in uns,
Der die ganze Zeit so ein Drama kreiert und der die ganze Zeit das nicht annehmen will,
So wie es ist.
Ich meine,
Ich kenne es ja von mir,
Wenn es mir irgendwie mal nicht gut geht oder was auch immer und ich die ganze Zeit so denke,
Ah,
Wieso ist das so?
Warum ich?
Warum äh?
Und diese Fragen,
Das sind alles solche Sachen,
Die der Ego-Verstand immer so als nicht in Ordnung sieht.
Der Ego oder das Ego ist so ein bisschen das,
Was immer uns nicht als genug sieht,
Was immer alles anders haben will,
Als es eigentlich ist,
Was andere Leute verändern will.
Lass deine Socken nicht auf dem Boden liegen.
Räum die Geschirrspülmaschine ein oder aus.
Bring den Müll weg.
Solche Sachen sind alles so.
Ja,
Okay,
Jetzt hatte ich ein bisschen ein doofes Beispiel.
Aber ich meine eben so Sachen,
So die Person ist irgendwie so falsch oder blablabla.
Also so ein Drama,
Was das Ego kreiert.
Einfach dieses,
Es müsste eigentlich anders sein.
Du müsstest mich anders behandeln.
Du müsstest anders sein.
Ich müsste anders sein.
All diese ganze Selbstkritik und so.
Und der Verstand,
Das innere Wesen ist einfach das,
Was so sagt,
Ey,
Ich bin vollkommen okay,
Wie ich bin.
Du bist vollkommen okay,
Wie du bist.
Und ja,
Jetzt fragt man sich vielleicht,
Miriam,
Kannst du bitte endlich mal auf den Punkt kommen?
Wie kann ich denn jetzt bitte damit in Kontakt kommen?
Was bringt mir das jetzt alles?
Und da habe ich jetzt so zwei kleine Methoden.
Die eine ist wesentlich simpler für den Anfang.
Die andere ist so ein bisschen,
Da geht es ans Eingemachte.
Und das eine ist der Schwanktest.
Und zwar steckt in unserem Körper diese Weisheit auch drin.
Also unser Körper ist ja eigentlich so ein bisschen das Unterbewusstsein.
Und unser Körper funktioniert durch all diese Prozesse in unserem Körper,
Durch diese Intelligenz.
Ich meine,
Man muss sich mal überlegen,
So ein Körper,
Der funktioniert einfach und was der alles kann.
Und das ist einfach so krass.
Ich finde,
Das allein ist schon ziemlich faszinierend.
Und wenn man den Begriff,
Okay,
Ich muss jetzt ganz kurz diesen Begriff richtig aussprechen.
Kinesiologie.
Kinesiologie.
Ich glaube,
Ich habe es richtig ausgeschrieben.
Ich finde dieses Wort so schwer.
Das ist so eine Therapieform,
Wo man über den Körper eben bestimmte Sachen herausfinden kann,
Über so Muskeltests.
Da gibt es einen Test,
Der heißt der Schwanktest.
Und da stellt man sich einfach hin,
Gerade,
Und fragt sich eine Frage.
Und fragt zum Beispiel den Körper.
Oder man nimmt irgendwie irgendwas,
Was man gerade essen will oder so in die Hand.
Und dann wartet man einfach und guckt,
Ob man sich so ein kleines bisschen nach vorne oder nach hinten bewegt,
Schwankt.
Und es ist nur so minimal.
Es ist eigentlich so krass subtil,
Dass man es vielleicht eigentlich gar nicht so richtig bemerkt.
Und da eben nicht in den Kopf zu gehen,
In den Verstand zu gehen und sich zu sagen,
Ich weiß genau,
Dass ich diese Schokolade jetzt essen will.
Und deswegen schwank ich jetzt nach vorne,
Weil ja bedeutet nach vorne und nein bedeutet nach hinten.
Und dann schwankt man so extra nach vorne.
Deswegen einfach wirklich sich hinstellen,
Den Kopf so leer machen und sich kein Urteil darüber zu bilden,
Sondern einfach wirklich zuzuhören.
Das ist so ein bisschen wie,
Wenn man jemandem anderes gegenüber sitzt und man weiß nicht,
Was der sagen wird und einfach nur zuhört.
Und dann eben zu gucken,
Wohin schwank ich jetzt.
Weil der Körper weiß genau,
Ob das jetzt gut für einen ist oder ob das nicht gut für einen ist.
Und da kann man sich dann eben auch fragen,
Soll ich jetzt zu dieser Party gehen?
Soll ich jetzt dies und jenes tun?
Soll ich jetzt schlafen gehen?
All solche Sachen.
Oder wenn man dann eben irgendwelche deeperen Fragen hat,
Kann man da sich eben auch Fragen stellen,
Die natürlich mit Ja und Nein beantwortet werden können.
Und dann kommt man dem hoffentlich etwas näher.
Und ich glaube,
Es ist auch so eine Sache,
Die man ein bisschen üben muss,
Wo man ein bisschen mehr Vertrauen drin finden muss.
Und wer sich jetzt sagt,
Bullshit,
Muskeltest,
Sorry,
Dann kann man sich darüber ein bisschen informieren.
Und wenn es nichts für dich ist,
Dann ist es nichts für dich.
Ist ja auch vollkommen okay.
Das ist so die erste Sache.
Die zweite Sache ist,
Mit dieser inneren Weisheit zu kommunizieren,
Mit ihr zu sprechen.
Ich bin eigentlich so ein Mensch,
Ich renne immer gerne zu anderen Leuten,
Wenn ich ein Problem habe und bespreche das mit denen,
Weil ich gerne eine Meinung haben will.
Und da habe ich mich gefragt,
Warum mache ich das überhaupt?
Oder warum denke ich,
Dass es mir irgendwas bringt?
Erstens,
Weil man es ja irgendwie so lernt und gewohnt ist,
Wenn man eine Krise hat,
Dass man dann mit Leuten redet.
Gut,
Manche Leute machen es auch so mit sich selber aus.
Aber ich glaube,
Der größte Grund ist eigentlich,
Um die Verantwortung abzugeben.
Wenn man zu jemandem geht und sagt,
Ich weiß nicht,
Ob ich jetzt das Kleid anziehen soll oder nicht.
Es geht eigentlich um liebere Sachen als ein Kleid.
Aber mir ist gerade kein besseres Beispiel eingefallen.
Und dann sagt die Person,
Ich glaube,
Du solltest lieber das gelbe Kleid anziehen und nicht das blaue.
Dann zieht man das gelbe an und dann hat man einen scheiß Tag.
Und dann kann man die andere Person dafür quasi verantwortlich machen.
Wisst ihr,
Was ich meine?
Es ist ein bisschen dieses Weglaufen vor dieser Antwort,
Die man eigentlich fühlt oder die man vielleicht gar nicht wirklich fühlt.
Aber es ist ja irgendwie so,
Dass diese innere Weisheit ja immer so ein Wissen hat oder dieses Vertrauen.
Und dass man oft vom Verstand her denkt,
Es besser zu wissen und eben davor wegrennt und dann lieber jemand anderes fragt,
Als wirklich zuzuhören und wirklich mal sich zu fragen,
Was will ich eigentlich.
Es ist ja auch,
Man rennt im Leben die ganze Zeit immer davor weg,
Was man eigentlich will,
Wenn man Angst hat,
Davor zu scheitern oder es nicht zu bekommen oder so.
Und dieses Kommunizieren mit der inneren Weisheit ist eigentlich etwas,
Was ziemlich viel Mut erfordert,
Finde ich zumindest,
Weil man der Wahrheit sozusagen ins Auge guckt.
Oder zumindest dem ins Auge schaut,
Was man wirklich will und was man wirklich fühlt.
Und unser Verstand ist eben immer sehr gut darin,
Davor wegzurennen und der Verstand denkt immer,
Dass er es besser weiß und projiziert so alles Mögliche und versucht zu planen,
Das Leben durch zu planen.
Okay,
Ich gründe dann irgendwie meine Company und dann bin ich reich und kauf mir einen Ferrari.
Aber das Ding ist,
Der Verstand beschränkt sich.
Wie diese Scheuklappen.
Also wenn man sich mal überlegt,
Was das Universum alles drauf hat,
Was für Sachen passieren können,
Wenn man einfach loslässt von diesem Plan und von diesem eingeschränkten Verstanddenken.
Und man denkt ja immer so in den Bildern,
Die man kennt und man kommt ja nie irgendwie an so einen Punkt,
Wo man einfach alles so passieren lässt,
Weil der Verstand dann eben denkt,
Dass er dann die Kontrolle verliert und dass dann alles den Bach runter geht.
Aber das Ding ist halt,
Wenn man davon so ein bisschen loslässt von diesem ganzen,
Der Verstand weiß es besser und ich muss alles durchplanen und nur dann funktioniert es,
Dann glaube ich,
Passieren echt magische Sachen.
Ich kann noch nicht aus so mega vielen Erfahrungen sprechen,
Weil ich damit auch gerade erst anfange und ich glaube,
Es ist auch nicht besonders leicht,
Das einfach alles aufzugeben und die Kontrolle so ein bisschen als Universum abzugeben.
Aber seitdem ich das so ein bisschen angefangen habe zu machen,
Passieren auf jeden Fall viel mehr magische Dinge,
Sage ich mal.
Oder eben wird alles so ein bisschen einfacher.
Ich komme natürlich immer noch an diese Punkte,
Wo es komplett Verstand und nur Ego ist und alles so,
Ich will nicht in dieser Situation sein und so.
Aber dann versuche ich wieder dahin zu finden,
Wo ich alles so entfalten lassen kann.
Das ist auch so ein bisschen mein neues Lieblingswort.
Es entfalten zu lassen.
Und das bedeutet einfach,
Keinen Einfluss darauf zu nehmen oder keine vorige Meinung zu haben,
Was am besten für einen ist.
Dass der Verstand sich keine Meinung bildet,
Was am besten ist und was als nächstes passieren soll,
Weil ganz ehrlich,
Man hat doch keine Ahnung,
Was alles sonst noch möglich ist.
Wenn man sich wirklich mal fragt,
Wenn ich jetzt keine Meinung mir darüber bilde,
Was kann dann noch möglich sein?
Wenn ich nicht denke,
Ich weiß,
Was am besten für mich ist,
Ich weiß,
Was am besten für die Person neben mir ist.
Man sagt ja auch immer so gerne zu allen anderen Leuten,
Was sie machen sollen und was das Beste für sie ist.
Aber man kann es einfach nicht wissen,
Vom Verstand her.
Es geht einfach nicht,
Weil der Verstand nur die Vergangenheit kennt und nur das Jetzt und die jetzige Situation und sich darauf limitiert,
Aber überhaupt nicht all das weiß,
Was so hinter den Scheuklappen und überall drumherum ist.
Wir rennen alle mit so einer Taschenlampe rum und wir sehen immer nur so den Teil,
Wo die Taschenlampe ausleuchtet.
Alles ist dunkel und man sieht immer nur so ein bisschen das,
Was vor einem ist.
Vielleicht auch,
Wenn man sich umdreht,
Ein bisschen das,
Was hinter einem ist.
Und man sieht immer nur so ein bisschen seine eigene Realität und was man eben kennt.
Und man kann aber auch diese Taschenlampe ausmachen und das Licht anknipsen und dann sieht man einfach alles,
Was sonst noch da ist.
Oder man öffnet sich dieser ganzen Welt,
Die eben nicht von dieser Taschenlampe ausgeleuchtet werden kann.
Und das ist eben das,
Was diese Weisheit beinhaltet oder diese Intelligenz in diesem Universum.
Und dass die sich erst zeigen kann,
Wenn man diesen Verstand mal ausmacht.
Oder zumindest ihn nicht mehr ganz so ernst nimmt und sich eben öffnet dieser Möglichkeit,
Dass Sachen passieren könnten,
Die man überhaupt nicht erwartet hat,
Die überhaupt nicht negativ sein müssen.
Weil das Unbekannte wird immer so als negativ bewertet und immer so,
Wenn man es nicht kennt,
Dann ist es nicht gut.
Aber es kann ja auch sein,
Dass einfach die krassesten Sachen passieren,
Die man überhaupt nicht erwartet hätte,
Wenn man einfach mal von seiner Meinung und von seinem Plan,
Den man für sich so hat oder für andere Menschen loslässt.
Ich hoffe,
Dass das so ein bisschen Sinn gemacht hat.
Jetzt komme ich auch dazu,
Wie man mit dieser Weisheit reden kann.
Ich mache das immer so,
Dass ich das schreibe.
Man kann es auch einfach mit dieser Weisheit sprechen,
Aber dann kann man nicht zurückgehen und sich das alles nochmal anschauen.
Man kann es auch aufnehmen,
Theoretisch.
Also ich mache es immer so,
Dass ich dann,
Wenn ich zum Beispiel eine Frage habe,
Einfach diese Frage aufschreibe,
Mich dann hinsetze und die Augen zumache,
Ausatme.
Das ist immer ganz gut,
Um so den Verstand so ein bisschen auszuschalten oder so ein bisschen wenigstens für einen kurzen Moment von dem Verstand abzulassen.
Und atme aus und höre einfach zu.
Wie ich vorhin schon gesagt habe,
Einfach nur zuhören,
Ohne vorher zu denken.
Und das ist vielleicht am Anfang ein bisschen schwierig,
Weil der Verstand dann versucht,
So weise Antworten rauszubringen.
Aber wo man das so ein bisschen unterscheiden kann,
Ist,
Dass der Verstand meistens dann sofort mit irgendeinem Satz kommt.
Oder irgend so was,
Was man schon voll kennt von sich.
Und die innere Stimme ist mehr so was ganz Subtiles.
Am Anfang wahrscheinlich auch eher so ein Wort vielleicht oder irgendwas,
Was einem nicht so viel Sinn ergibt.
Irgendwie was so ein bisschen hm.
Und einfach zuhören und gucken,
Was kommt.
Meistens fühlt man es auch mehr so im Bauch oder im Herz.
Und alles,
Was so Verstand ist,
Ist halt so voll im Kopf und so voll alles so ein bisschen so ganz schnatterig und vielleicht so ein bisschen,
Wie man es eben kennt.
Und ich denke,
Dass es bei jedem ein bisschen anders ist.
Ich denke,
Dass jeder dazu irgendwie einen Zugang hat.
Ich kann da auch vollkommen falsch liegen,
Aber ich glaube schon.
Weil wir ja alle irgendwie eins sind und irgendwie dasselbe Wesen am Ende.
Und ich denke,
Dass wenn man da mit sehr viel Bewusstsein rangeht und mit sehr viel Achtsamkeit,
Dass man dann immer eine immer bessere Verbindung zu dieser inneren Stimme herstellen kann.
Und ja.
Und dann,
Wenn ich einfach eine Antwort gehört habe oder irgendwas.
Irgendwie ein Wort.
Manchmal ist es auch nur ein Wort und dann sagt es irgendwie Liebe oder so.
Und du bist so,
What?
Warum ist jetzt Liebe einfach die Antwort?
Und dann kann man das eben auch wieder fragen.
Und das Beste ist,
Um in so einen Dialog zu kommen,
Ist einfach die Worte,
Die die innere Stimme so sagt,
Diese einfach nachzufragen,
Was das bedeutet oder einfach darauf einzugehen,
Was die sagt.
Und nicht irgendwie so eine Frage über,
Was für ein Waschmittel soll ich kaufen und die andere Frage über mit,
Keine Ahnung,
Was soll ich morgen machen?
Also es geht wahrscheinlich mehr um so diepere Sachen.
Mir fallen da immer nur keine Beispiele irgendwie ein.
Oder soll ich in dieser Uni bleiben?
Soll ich in diesem Job bleiben?
Tut es mir gut,
Mit diesem Menschen Zeit zu verbringen?
Solche Sachen.
Die dann einfach zu fragen und dann je nachdem,
Was für eine Antwort kommt oder einfach zu fragen,
Was bedeutet das,
Was bedeutet dieses Wort oder wie soll ich dieses und jenes tun oder so.
Also solche Fragen.
Oder einfach zu fragen,
Bin ich okay,
Wenn das und das passiert?
Wie kann ich Frieden finden in dieser Situation?
Wie kann ich diese Situation anders sehen?
Und dann einfach still sein und zuhören und sich nicht vorher diese Meinung zu bilden.
Einfach wirklich das zu hören,
Wovor wir immer so ein bisschen Angst haben.
Vor dem,
Was wir eigentlich schon immer von ganz am Anfang wussten.
Von ganz am Anfang wussten?
Von ganz am Anfang?
Keine Ahnung.
Ja.
Ich hatte auch gedacht,
Euch hier irgendwas vorzulesen,
Weil es vielleicht ganz cool wäre,
Das so ein bisschen zu demonstrieren.
Ich habe aber leider nichts gefunden,
Womit ich so comfortable bin,
Das im Internet vorzulesen.
Aber ich denke,
Wenn ich mal mit meinem inneren Wesen,
Mit meiner inneren Weisheit spreche und es irgendwas ist,
Was jetzt nicht allzu privat ist,
Dann werde ich es auf jeden Fall teilen hier im Podcast.
Weil ich glaube,
Viele jetzt vielleicht so ein bisschen verwirrt sind und sich fragen,
Wie soll,
Hä?
Aber ich kann es am besten so erklären.
Einfach schreibt ihr einfach eine Frage auf.
Und ich habe wirklich so lange,
Ich habe das immer in so einem anderen Podcast gehört und in irgendwelchen Büchern gelesen und so weiter,
Dass man mit seiner inneren Intuition oder was auch immer kommunizieren kann.
Und ich habe das so lange vor mir hergeschoben,
Weil ich immer so gedacht habe,
Bei mir funktioniert das nicht und so.
Und ich glaube,
Beim ersten Mal war das dann auch so,
Dass ich irgendwie gar nichts gehört habe oder mich einfach gefragt habe,
Was ich falsch machen kann und so.
Aber man kann da eben nichts falsch machen.
Alles,
Was passieren kann,
Ist,
Dass der Verstand dazwischen gerätscht und dir irgendeine Antwort gibt.
Aber dann kann man auch immer wieder fragen,
War das jetzt mein Verstand oder war das mein inneres Wesen oder meine innere Weisheit oder whatever.
Und ich glaube,
Dass es dann einfach mit der Zeit immer,
Man sich da immer sicherer wird,
Was da gerade spricht.
Und ich glaube,
Dass da wirklich Übung macht den Meister und einfach immer weitermachen und da keine Angst vor haben,
Was jetzt der Verstand sagt.
Weil den Verstand kennt man ja sowieso.
Und sich halt auch wirklich die Frage zu stellen,
Will ich irgendwie ein Leben führen,
Wo ich mir die ganze Zeit denke,
Was ich weiß und die ganze Zeit davor wegrenne,
Was ich eigentlich weiß oder was meine Seele oder mein inneres Wesen eigentlich will.
Also das,
Was mich wirklich glücklich machen würde,
Sich davor zu entscheiden,
Davor immer wegzurennen oder eben sich wirklich zu fragen,
Gehe ich jetzt vielleicht den ein bisschen anderen Weg und tue wirklich das,
Was mich glücklich macht,
Höre wirklich zu,
Was ich eigentlich will hier auf dieser Welt,
Mit welchen Menschen ich eigentlich wirklich sein will,
Was ich eigentlich wirklich fühlen will,
Ob ich eigentlich dementsprechend will,
Was andere Leute von mir erwarten oder will ich dementsprechend,
Der ich wirklich bin.
Und ich glaube,
Wenn man das will,
Dann ist es glaube ich wichtig,
Dass man sich wirklich selber zuhört und sich von diesen ganzen Erwartungen an sich selber und an andere Menschen und die Situation im Leben frei macht.
Und wie gesagt,
Ich bin selber nicht an dem Punkt,
Wo ich Komplettes lebe,
Weil ich denke,
Dass es viel Übung und Vertrauen und so braucht.
Aber ich finde es auf jeden Fall einen interessanten Weg,
Sich damit auseinanderzusetzen,
Das zu erkunden,
Damit ein bisschen zu spielen,
Ein bisschen zu gucken,
Was ist da so,
Was passiert da so.
Nee,
Man kann ja auch einfach dem zuhören,
Man muss es ja nicht machen.
Und man kann ja auch einfach vollkommen dagegen handeln und dann gucken,
Was passiert.
Und vielleicht auch mal einfach das zu machen,
Was diese innere Weisheit einem sagt und dann zu gucken,
Was passiert.
Und ja,
Das nicht allzu ernst zu nehmen,
Ist auch ein guter Ratschlag an mich selber,
Ehrlich gesagt.
Und dafür ist zum Beispiel dann auch der Verstand gut,
Wenn man dann zum Beispiel eine Antwort bekommen hat von dieser inneren Stimme,
Inneren Weisheit.
Und diese dann auszuführen,
Ist ja auch was,
Was den Verstand braucht.
Und ich glaube,
Dass es irgendwann dahin kommt,
Dass man gar nicht mehr so richtig mit dieser inneren Weisheit so sprechen muss und der schreiben muss und fragen muss,
Sondern irgendwann geht es so in dieses Wissen über,
In dieses Vertrauen und irgendwann lebt man das einfach komplett.
Da würde ich gerne hinkommen.
Naja,
Weil es ist,
Ich denke,
Einfach sowas,
Was man ein bisschen für sich selber einfach erkunden muss,
Erforschen,
Einfach schauen,
Was passiert,
Nicht allzu viel Urteil sich darüber zu bilden und dann kann man einfach selber gucken,
Was daraus passiert.
Kann ja auch was völlig anderes sein.
Ich würde mich auf jeden Fall mega,
Mega,
Mega,
Mega freuen,
Wenn jemand das ausprobiert und mir dann schreibt,
Was passiert ist,
Was,
Also jetzt,
Niemand muss mir jetzt irgendwie schreiben,
Was diese Stimme gesagt hat,
Aber einfach,
Ob das mit euch resoniert,
Ob das irgendwie mit dem einen oder anderen irgendwas gemacht hat,
Ob es vielleicht geholfen hat.
Weil am Ende finden wir die Antworten immer nur in uns drinnen und nicht in dem nächsten Psychologen,
Nicht in der nächsten Brigitte-Zeitschrift,
Nicht in dem nächsten Film oder so,
Sondern wirklich immer nur in uns.
Und es kann sein,
Dass manche Sachen irgendwas in uns triggern,
Also deswegen sind ja auch Gespräche mit Freunden und Bücher lesen und sowas ist ja auch voll gut,
Weil es eben sowas provoziert,
Sag ich mal,
Dass man vielleicht sich mit sich selber auseinandersetzt oder eben irgendwas plötzlich dadurch in einem passiert,
Weil jemand irgendwie dies und jenes gesagt hat und so.
Deswegen will ich gar nicht sagen,
So schotte dich ab und geh nach Alaska und rede nicht mehr mit irgendwelchen Menschen,
Das meine ich überhaupt nicht,
Aber dass man so ein bisschen mehr in Kontakt mit sich selber und seinem eigenen Selbst kommt.
Okay,
Ich halte jetzt die Schnauze und ich hoffe,
Wie gesagt,
Dass es euch irgendwie gefallen hat und irgendwas vielleicht in euch bewegt hat und ja,
Wie gesagt,
Schreibt mir gerne bei Instagram,
Ich bin da,
Wenn ihr das gemacht habt und irgendwas dabei rauskam oder eben auch nicht oder wenn ihr Fragen habt oder so.
Ja,
Ich hoffe,
Dass es euch gut geht,
Dir gut geht und ich hoffe,
Wir hören uns beim nächsten Mal wieder und ja,
Bis dann.
Tschüssi!
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