
Mit Meditation über sich selbst hinaus wachsen | Meditieren Teil 1
by Miriam Amavi
Wann macht es Sinn zu meditieren? Warum überhaupt Meditieren? Fragen, auf die ich im Laufe der Zeit Antworten gefunden habe und hier nun davon berichte.
Transkription
Hallo,
Du hörst meinen Podcast Peaceful Self Project.
Ich bin Miriam und ich freue mich mega,
Dass du hier dabei bist.
Und heute soll es um das Thema Meditation gehen und ich habe irgendwie gerade so das Gefühl,
Dass es irgendwie eine ganz,
Ja,
Also dass es irgendwie gerade so an der Zeit ist diese Folge zu machen,
Auch wenn ich noch kein Meditationsspezialist bin oder so.
Aber ich habe irgendwie so das Gefühl,
Dass ich das gerne teilen will,
Was ich da gerade so erlebe mit der Meditation und dass es vielleicht dem einen oder anderen ein bisschen helfen könnte.
Weil es glaube ich auch immer so ein Thema ist,
Wovor man immer so ein bisschen zurückschreckt und immer so ist,
Ja,
Nee,
Meditation,
Da muss ich leise sein und mit meinen Gedanken alleine sein.
Irgendwie nicht so geil.
Aber dennoch irgendwie hat man immer das Gefühl oder ich hatte zumindest immer das Gefühl,
Also ich muss das irgendwie machen,
Habe aber nie so richtig verstanden,
Warum.
Und also warum schon,
Aber jetzt so genau,
Was dann jetzt wirklich mit einem passiert,
Wenn man wirklich regelmäßig meditiert und so.
Und ja,
Und jetzt habe ich mir halt gedacht,
Ich mache einfach mal zwei Folgen dazu,
Weil ich glaube,
Dass es sonst irgendwie so ein bisschen zu viel auf einmal irgendwie ist.
Und zwar werde ich jetzt in dieser Folge so ein bisschen darüber reden,
Wie es bei mir eigentlich dazu kam und ja,
So ein bisschen meine Story dazu erzählen,
Wie das mit mir und der Meditation so aussieht.
Und ja,
Und dann noch ein bisschen,
Warum es eigentlich Sinn macht,
Zu meditieren.
Und in der nächsten Folge wollte ich dann gerne darauf eingehen,
Auf so die Praxis,
Also so auf die Art und Weise,
Wie ich meditiere und wie ich meditiert habe und wie das jetzt gerade ist.
Und so ein paar Bücher empfehlen,
Irgendwelche Meditationen,
Die man sich runterladen kann,
All solche Sachen.
Und so ein bisschen,
Ja,
Von meiner Seite aus so erklären,
Wie ich,
Wie ich so meditiere und genau.
Und ja,
Ich war jetzt irgendwie,
Habe länger nichts mehr hochgeladen.
Ich hoffe,
Dass das in nächster Zeit ein bisschen regelmäßiger wird,
Aber ich kann es immer nicht so richtig versprechen,
Weil ich immer gerne irgendwie das Thema irgendwie so ausgereift haben will oder irgendwie,
Dass ich wirklich was dazu sagen kann.
Und ich hatte auch irgendwie immer so ein bisschen das Gefühl,
Dass ich irgendwie so nicht das Recht hätte,
Irgendwem was zu erzählen,
Was voll dumm ist,
Weil am Ende der Zuhörer hört ja zu,
Weil er zuhören möchte.
Ich zwinge ja niemanden irgendwie zuzuhören und ich bringe ja auch niemanden dazu,
Irgendwie jetzt meine Meinung anzunehmen oder so.
Und dass das ja alles auf einer freiwilligen Basis geschieht.
Und ja,
Ich schrecke nämlich immer so ein bisschen davor zurück,
Wenn Leute einem so was erklären wollen,
So von wegen,
Dass sie es am besten wissen.
Und ich weiß es auf jeden Fall nicht am besten.
Und ich glaube auch,
Dass es für jeden einfach eine andere Wahrheit gibt und dass es nicht etwas Universelles gibt,
Was für jeden Menschen gleich stimmt.
Aber was mir auch aufgefallen ist,
Ist,
Dass auf meinem Weg mir immer wieder so verschiedene Menschen,
Ob jetzt virtuell oder im echten Leben,
Über den Weg gelaufen sind,
Die eben von ihrer eigenen Geschichte erzählt haben oder von ihren Erleuchtungen oder was auch immer man das nennen will.
Und dass das mir sehr geholfen hat,
Da meinen Weg zu finden und mir von was abzuschneiden quasi und mit auf meinen Weg zu nehmen.
Und dass es auf jeden Fall nicht immer nur aus einer Sache oder einer Person bestand,
Sondern aus ganz,
Ganz vielen.
Und dass das immer so eine Suppe wird,
Die man sich da selber zusammen kocht.
Und das ist irgendwie ein komisches Beispiel dafür.
Aber ja,
Und deswegen hoffe ich,
Dass ich jetzt so ein bisschen über diese Hürde ein bisschen drüber bin und dass ich jetzt einfach ein bisschen erzählen kann von meinen Erfahrungen.
Und ja,
Jeder kann sich ja das davon mitnehmen,
Was für ihn passt oder sie oder whoever.
Und ja,
Und deswegen würde ich jetzt einfach mal von meinen Meditationserfahrungen erzählen.
Weil ich glaube,
Ich hätte diese Folge früher vielleicht mal gebraucht,
Weil ich mich immer extrem unter Druck gesetzt habe,
Dass ich meditieren soll.
Und weil irgendwie in allen Büchern,
Wenn es um die Persönlichkeitsentwicklung geht und so.
Ich habe auch immer früher,
Der eine oder andere kennt sie vielleicht,
Laura Seiler,
Die macht ja auch immer solche,
Hat auch eine Zeit lang ganz viele Meditationen gemacht und irgendwie auch so immer sonntags und so weiter.
Und das habe ich dann immer mitgemacht und war immer so,
Und jetzt muss ich doch was verändern.
Und das hat es irgendwie für mich nie so richtig,
Weil ich glaube ich einfach vielleicht so zu tief in meinen psychischen Hürden drin war noch.
Und das ist vielleicht für den einen oder anderen,
Der jetzt in der Psyche her,
Ich sag mal jetzt in Anführungsstrichen gesünder oder eben besser klarkommt,
Dass das vielleicht für den einen oder anderen gereicht hat,
Mal 20 Minuten einmal die Woche zu meditieren und irgendwie so ein bisschen Pseudodankbarkeit und Liebe und sowas zu fühlen.
Und ich finde,
Ich will das auch gar nicht so schlecht reden oder so,
Es war einfach für mich immer nicht das Richtige.
Und ich glaube aber das ist auf jeden Fall auch sehr sehr viel,
Es ist ja besser als gar nicht zu meditieren,
Aber auch gar nicht zu meditieren ist auch völlig in Ordnung.
Es hat nichts mit richtig oder falsch zu tun,
Weil ich glaube Meditation sollte auch nicht sowas sein,
Was eine Pflicht ist oder was man sich irgendwie aufbürdet und sagt,
Ja um irgendwie weiterzukommen muss ich meditieren und ich glaube das ist Bullshit,
Solange man eben so denkt,
Weil zu meditieren ist was,
Was man vom Herzen irgendwie,
Was vom Herzen kommt und nicht was aus so einem Zwang kommt.
Und klar muss man sich hier und da mal in den Arsch treten,
Aber ich glaube nicht,
Dass es was bringt,
Zumindest war es bei mir so,
Sich zur Meditation zu zwingen und vor allem sich zu Stunden zu zwingen.
Also manchmal ist es vielleicht ganz gut am Anfang wirklich mit 10 Minuten,
5 Minuten oder vielleicht sogar nur 2 Minuten anzufangen und sich hinzusetzen und einfach nur auf seinen Atem zu hören oder auf irgendeine Affirmation oder irgendein Mantra sich das die ganze Zeit wieder zu sagen.
Ja aber um nochmal so da zurück hinzukehren,
Bei mir fing es dann also so an,
Dass ich so ein bisschen,
Ich glaube einfach durch Laura Seiler so ein bisschen zur Meditation quasi gebracht wurde oder zumindest dadurch erstmal wusste,
Was das überhaupt ist und hab das dann immer so zwanghaft irgendwie mitgemacht und war immer so,
Ah ich muss das irgendwie machen und das ist irgendwie gut für mich und ich hab keine Ahnung,
Was das jetzt genau machen soll,
Irgendwie soll ich dann nicht mehr so viel denken oder so und ja,
Hab das,
Also es hat sich auch immer ganz gut angefühlt so,
Aber so richtig Spaß oder so,
Darauf gefreut hab ich mich irgendwie immer nicht so,
Ich glaube das ist ein bisschen wie mit dem Sport.
Ja und ich hab so viele Bücher gelesen über Persönlichkeitsentwicklung oder irgendwie so spirituelle Schriften,
Wie zum Beispiel von Eckart Tolle oder was auch immer und ich fand immer den Inhalt voll inspirierend und wusste irgendwie,
Da steht so voll viel Wertvolles drin,
Aber konnte immer gar nicht so richtig was daraus mitnehmen,
Weil ich einfach so sehr noch in meiner eigenen Welt und meinen eigenen Ängsten und meinen eigenen psychischen Beschwerden irgendwie so krass da drin gesteckt habe und so sehr mich noch gegen die Realität oder nein,
Das ist ein doofes Wort,
Aber mich so gegen das gestrebt habe,
Was ist,
Dass ich das überhaupt nicht annehmen konnte und dass ich auch die Meditation nicht annehmen konnte und auch so sehr in meinen eigenen Gedanken gefangen war,
Dass ich in der Meditation noch nicht mal in die Meditation gekommen bin.
Also das ist,
Dass man so sehr krampfhaft quasi versucht,
Was zu kreieren im Kopf oder man versucht,
Einen Zustand zu kreieren,
Aber es gelingt einfach nicht,
Weil man so sehr versucht,
Den zu kreieren und genau das ist eben das,
Was dann diesen Widerstand hervorruft und dadurch passiert dann eben nichts.
Und ja und ich hab dann irgendwie,
Genau und ich hab dann ja irgendwann Joe Dispensers Arbeit gefunden,
Über die ich ja auch sehr oft rede in diesem Podcast,
Hab ich das Gefühl und der hatte dann auch so ein Buch geschrieben,
Wie man seine Persönlichkeit in vier Wochen verändern kann.
Du bist das Placebo,
Hab ich gelesen damals und ich war so okay,
Dann meditiere ich jetzt,
Um eben quasi mein Mind,
Mein Verstand,
Mein Geist irgendwie darauf zu trainieren,
Anders zu denken,
Positiver zu denken und so weiter,
Also quasi das Placebo in mir zu kreieren.
Und ich hab mich dann hingesetzt und die Meditation geht irgendwie eine Stunde oder so und ich hab mich dann hingesetzt und irgendwie meditiert und hab das wirklich,
Glaube ich,
Auch locker einen Monat oder so durchgezogen und ich,
Es war so,
Es war fast eine Qual,
Ich saß da und war so,
Das Schlimmste,
Wenn du ruhig sein musst,
Sitzen musst und irgendwie nichts tun musst,
Wenn du eigentlich in dem Moment was ganz anderes machen willst.
Und das ist das Monkey Mind,
Das ist so unsere,
Die Natur so des Egos oder dieser Stimme,
Die andauernd labert in unserem Kopf.
Aber ja,
Ich saß dann da und hab die ganze Zeit dafür meditiert,
Um die Angst loszuwerden.
Und ich hab alles damals dafür gemacht,
Um die Angst loszuwerden.
Ich hab quasi dafür gekämpft,
Damit diese Angst weggeht.
Und ich hab's nicht aus Liebe gemacht oder so,
Sondern eher aus so einem negativen Zustand.
Ich will das nicht mehr.
Ah,
Und ich muss das jetzt besiegen und ich muss das loswerden und es darf keinen Platz in meinem Leben haben und es ist nicht richtig,
Dass das passiert und es darf nicht passieren.
Warum hab ich das?
Warum kann ich nicht einfach das lassen?
Und deswegen,
Das war meine Motivation eben zu meditieren und hab mich quasi voll dazu gezwungen,
Weil ich die ganze Zeit immer nur so war,
Ich muss diese Angst jetzt loswerden,
Deswegen muss ich jetzt all diese Sachen machen und muss diese Bücher lesen und muss,
Keine Ahnung,
Irgendwie alles war so gezwungen und so lieblos und so verkrampft irgendwie.
Und dann hab ich irgendwie auch die Meditation wieder so ein bisschen aus den Augen verloren und war so,
Ja okay,
Dann halt nicht,
Weil es verändert sich nichts und ich hab ja so viele verschiedene Sachen ausprobiert und hab dann verschiedene andere Heilmethoden gemacht.
Eine Sache war,
Die einem dann von dieser ganzen Persönlichkeitsentwicklungsszene,
Die auch sehr auf,
Wie sagt man,
Auf Perfektion ausgelegt ist,
Also auf dieses höher,
Schneller,
Weiter,
Musst mehr arbeiten,
Musst irgendwie mehr husteln und husteln und dich selber weiterentwickeln und Meditation ist irgendwie um mehr Power und Energy zu kriegen und keine Ahnung,
Irgendwie war das nur so ein,
Also es hat mich irgendwie auch nie so gegrabt,
Sag ich mal.
Weil für mich war das irgendwie so,
Es kann doch nicht sein,
Dass man so durchs Leben rennt,
Wie soll man davon denn was mitbekommen?
Naja,
Ist auch ein anderes Thema.
Und dann hab ich irgendwie andere Sachen gemacht und ich hatte halt immer das Gefühl,
Die Meditation funktioniert bei mir nicht und ich hab nie irgendwie einen Unterschied gemerkt und war dann so,
Okay,
Bei mir dann halt nicht und dann hab ich aufgehört.
Und das Witzige ist,
Dass ich halt all diese Bücher gelesen habe und ich glaube,
Es kennt man auch,
Wenn man all diese Bücher liest,
Diese ganzen Weiterentwicklungsbücher oder spirituelle Bücher oder irgendwelche Bücher von sehr erleuchteten oder einfach sehr weisen Persönlichkeiten oder irgendwie,
Keine Ahnung,
Wo man liest.
Ja,
Wieder mal,
Ich hab keine Beispiele.
Und man kriegt all diese Methoden an die Hand gegeben und dann macht man das irgendwie,
Versucht das so zu implementieren,
Sagt man das?
Implementieren?
Ich weiß es nicht,
Ich glaube schon.
Und irgendwie schafft man,
Irgendwie verändert sich nichts und es klingt alles so logisch in dem Buch und irgendwie der Autor beschreibt so,
Ja und dann hat das mein Leben verändert und bla bla bla und man ist halt so,
Ja okay,
Aber wie mach ich das jetzt konkret,
Wie kann ich das jetzt wirklich,
Mein Leben verändert sich nicht so,
Weil man so sehr in seinem Kopf drin ist und im Grunde geht's ja darum,
Über sich selbst hinaus zu wachsen.
Ich hab immer so das Gefühl,
Es gibt so zwei Möglichkeiten,
Wie man fundamentalen,
Auf jeden Fall,
Sehr tiefsitzende Veränderungen in seinem Leben schaffen kann.
Energie und so weiter von Menschen,
Die genau so sind,
Wie man sein will oder eben zumindest die Energie so ungefähr dieselbe ist,
Deswegen ist es ja auch oft so,
Dass man,
Dass sich verschiedene Menschengruppen zusammentun oder wenn du zum Beispiel irgendwie das Hardcore husteln willst,
Dann gehst du vielleicht nach New York und versuchst dir da irgendwie ein Business aufzubauen,
Weil irgendwie alle da so drauf sind oder du gehst in irgendeinen Coworking-Space oder so,
Um irgendwie in dieser Energie zu sein,
Man umgibt sich mit diesen Leuten.
Und das Ding ist aber,
Dass ich glaube,
Bei dieser Methode,
Sich zu verändern,
Auch so vor allem sein Inneres zu verändern,
Darum geht's ja am meisten,
Ist,
Dass das Äußere sich nie so weit,
Also dass das Äußere meistens nie so weit vordringen kann,
Dass es wirklich dein Inneres komplett verändert.
Und ich glaube,
Wenn müsste man quasi so in irgendeiner abgeschlossenen,
Komplett darauf ausgelegten Szene sich befinden quasi und alles im Äußeren müsste sich auf dieses neue Leben auslegen und ich glaube,
Das kann man so selber nicht immer rekreieren,
Weil man hat immer irgendwelche Menschen,
Die einen triggern,
Sei es Familie,
Irgendwelche alten Freunde oder so oder irgendwer,
Der über einen Weg läuft oder irgendjemand,
Der einen falschen Knopf drückt oder so.
Das sind alles so Punkte,
Die einem im Leben dann passieren,
Auch wenn man so krass versucht,
Wie man will,
In ein neues Umfeld zu kommen.
Irgendwo wird es immer irgendwas geben,
Was einen dann irgendwie triggert und vielleicht geht das auch,
Ich hab keine Ahnung,
Ich hab's so ehrlich gesagt noch nicht probiert.
Aber es kann auf jeden Fall unterstützend sein.
Und die andere Möglichkeit ist eben,
Von innen heraus diese Veränderungen zu kreieren und quasi aus dem Inneren heraus neue Erfahrungen zu machen,
Die man erstmal nur im Kopf gemacht hat.
Und dadurch,
Dass man diese Erfahrungen im Kopf produziert hat,
Ist es so fürs Gehirn,
Als wäre es wirklich passiert.
Es ist ja auch so,
Dass,
Vor allem wenn man zum Beispiel das Gefühl Angst kennt oder man ist irgendwie wütend auf jemanden oder so,
Das sind zum Beispiel alle Situationen,
Wo der Kopf nicht unterscheiden kann zwischen Realität und was gerade im Kopf passiert.
Und deswegen sind die Dinge,
Die dann im Kopf passieren,
Für den Körper Realität.
Und deswegen bekommt man auch Angst,
Wenn man sich jetzt über den Vortrag morgen den Kopf zerbricht,
Den man halten soll.
Der Vortrag ist aber nicht jetzt.
Jetzt sitzt du auf deiner Couch.
Aber der Körper denkt in dem Moment so,
Okay,
Gut,
Ich stehe jetzt hier vor diesen Menschen und kriege jetzt erstmal Schweißausbruch und mein Herz fängt an zu klopfen.
Aber es ist ja nicht die Realität.
Und genau das ist das,
Was man auch umgekehrt nutzen kann und eben sich dann in dem Moment positive Dinge visualisieren kann oder sich selber visualisieren kann,
Wie man sein will,
Wie man reagieren möchte,
Was man fühlen möchte.
Das war für mich so der größte Game Changer,
Habe ich so das Gefühl.
Diese Gefühle von Liebe,
Freiheit,
Dankbarkeit,
Fülle,
Selbstliebe oder auch so generell Liebe einfach allem gegenüber.
Jedem Menschen,
Jede Pflanze irgendwie alles so einfach zu sehen,
Dass ich sozusagen all diese Liebe verdient habe,
Weil alle anderen diese Liebe auch verdient haben.
Dass jeder,
Der diese Liebe quasi nicht in seinem Leben hat,
Sie nicht zulässt.
Aber dass sie überall ist und dass sie für jeden da ist.
Und das sind zum Beispiel solche Sachen,
Die mir dann in der Meditation so aufgefallen sind.
Und für mich war das total krass,
Weil ich mache so eine Meditation,
Wo man immer in solche Gefühle auch geht.
Wo es quasi so darum geht,
Dem Körper beizubringen,
Wie fühlt es sich an,
Frei zu sein?
Wie fühlt es sich an,
Dein wahres Selbst zu sein?
Und was machst du?
Wie behältst du dich?
Was denkst du?
Wie siehst du dich?
Wie siehst du andere Menschen?
Wie fühlt sich wahre,
Wie sagt man,
Ehrfurcht an?
Das ist für mich auch irgendwie so ein ganz voll schönes Gefühl,
Einfach ehrfürchtig dem Leben gegenüber zu sein und zu verstehen,
Ich bin am Leben.
Egal wie scheiße alles andere sein mag,
Egal ob man jetzt am Rock Bottom ist,
Du bist am Leben.
Und wenn du am Leben bist,
Hast du die Möglichkeit,
Etwas zu verändern.
Weil wenn du tot bist,
Dann kannst du ja nichts machen.
Zumindest nicht mehr in diesem Leben.
Aber das ist eine andere Diskussion.
Aber solange du eben auf diesem Lebensweg,
In dieser Realität bist,
Bist du am Leben.
Und ich weiß,
Dass es in manchen Situationen sich so anfühlt,
Wow,
Ich bin am Leben,
Aber ich habe keine Ahnung,
Wie ich hier etwas verändern soll.
Aber genau das ist eben,
Wo die Meditation dann so krass helfen kann,
Weil du in der Meditation lernen kannst,
Neue Erlebnisse zu haben,
Ohne jetzt dich all deinen Ängsten stellen zu müssen und ohne irgendwie total,
Ja also ohne,
Dass du diese Realität quasi wirklich jetzt in dem Leben,
Was du jetzt anfassen kannst,
Schon hast,
Also dass dein Gehirn es vorher schon lernt und dadurch eben diese ganzen Dinge erschafft.
Und dass sich dadurch dieses Leben dann zusammenbildet und wenn man jetzt ans Universum irgendwie,
Wenn man da,
Es ist immer so ein bisschen,
Kommt immer noch ein bisschen drauf an,
Wie man jetzt selber,
Was für eine Beziehung man dazu hat oder wie man die ganze Realität so sieht,
Aber für diejenigen,
Die so sich mit dem Universum irgendwie verbinden und so weiter.
Das ist halt da,
Ab da,
Wo dann das Universum quasi alles so hin zurecht legt,
Dass es dann so oder eben ähnlich oder genau eben so,
Wie es für dich in dem Moment dann richtig ist,
Kreiert oder dass es auch all diese Potenziale,
Die im Quantenfeld immer im,
Wie sagt man,
Ne,
Doch im allgegenwärtigen Moment.
Ich weiß grad nicht,
Wie dieses Wort heißt,
Was halt alles mit einbezieht,
Zukunft,
Gegenwart,
Vergangenheit,
Blablabla,
Also dass es so ein eternal now ist und dass es in diesem Bereich quasi oder in diesem eternal now eben alle Möglichkeiten gibt,
Weil diese ganzen Potenziale einfach schon immer da sind und immer da sein werden,
Weil es einfach eine Möglichkeit ist.
Also es ist irgendwie voll schwierig,
Seinen Kopf,
Ich weiß nicht,
Irgendwie das so zu greifen,
Weil es irgendwie so krass abstrakt ist,
Aber einfach zu verstehen,
Dass man darauf einen Einfluss hat und dass Meditation,
Zumindest für mich,
Da den allergrößten Unterschied gemacht hat,
Vor allem,
Weil Meditation einfach sehr proaktiv ist und sehr,
Also weil du es selber machst.
Und nicht zu irgendeinem Heiler gehst oder zum Arzt gehst und irgendwelche Pillen verschreiben lässt oder du irgendwie,
Keine Ahnung,
Irgendwelche,
Mit irgendwelchen Geistern kommunizierst oder was auch immer.
Ich meine,
Es kann,
Es gibt immer Sachen,
Die dann dem einen oder anderen mehr helfen.
Deswegen sage ich das auch,
Dass das eben für meine Situation einfach sehr,
Sehr krass viel verändert hat und RTT,
Aber darüber habe ich ja auch schon mal gesprochen.
Und da geht es dann einfach in der Meditation darum,
Währenddessen ein neues Ich quasi zu erschaffen,
Um es in Joe Dispens,
Also Worten auszudrücken.
Und es gibt auf jeden Fall viele,
Viele,
Viele,
Viele verschiedene Arten zu meditieren und das ist jetzt vielleicht die Meditation,
Die ich immer mache.
Ist jetzt vielleicht nicht die traditionellste oder es ist jetzt keine Vipassana Meditation oder was auch immer.
Es gibt so krass viele verschiedene Arten,
Wie man meditiert.
Es gibt welche,
Wo man einfach nur auf den Atem achtet,
Wo man einfach nur sich irgendein Mantra sagt oder keine Ahnung.
Also es gibt wirklich so krass viele Sachen.
Kann man ja überall googeln.
Aber was ich mache,
Ist eben dieses,
Ich sag mal so visualisieren oder eben dieses in die Gefühle vorher schon reingehen,
Auch wenn mein Leben jetzt in dieser Realität,
In der ich mich jetzt gerade befinde,
Noch nicht so widerspiegelt.
Obwohl man natürlich auch immer einen Grund dazu hätte,
So zu fühlen.
Also all diese schönen Fülle Emotionen und so.
Aber da quasi das Gehirn wirklich umzutrainieren,
Also es ist ein bisschen wie so ein Muskel aufzubauen,
Weil wenn du immer es gewöhnt bist,
Also der Körper wird auch wirklich physisch süchtig nach diesen Emotionen,
Nach Angst,
Nach Ärger.
Also es ist ja auch,
Wir gucken die ganze Zeit Nachrichten und auf irgendeine Weise braucht man diesen Thrill so,
Sag ich mal.
Dieses Drama,
Diese Stressreaktion,
Weil wenn man den ganzen Tag gestresst durch den Alltag geht,
Kann man nicht einfach sich hinlegen und der Körper ist dann so,
Ja okay.
Also dazu ist der Körper dann zu süchtig nach diesen ganzen Emotionen und findet dann immer verschiedene Wege,
Diese Emotionen wieder hervorzurufen.
Das ist auch genau dasselbe,
Was in einer Angststörung passiert oder Menschen,
Die einfach wütend sind.
Du bist nicht einfach so wütend,
Wenn,
Keine Ahnung,
Jemand irgendwie im Verkehr oder so passiert dir sowas oft.
Dass jemand irgendwie vor einem Schaf abbiegt oder was auch immer.
Und dann gibt es eben Menschen,
Die dann so krass drauf reagieren,
So du Arschloch und bla und irgendwie so voll ausrasten.
Aber das Lustige ist halt,
Dass es nichts mit diesem Menschen zu tun hat,
Der da gerade was irgendwie vor einem weggefahren ist,
Sondern es hat nur was mit einem selber zu tun und wenn kein Ärger in einem ist,
Wird man auch nicht mit Ärger reagieren.
Das ist einfach diese dominante Emotion,
Die in einem ist,
Mit der reagiert man dann eben auf all diese Sachen.
Und das habe ich auch immer gemerkt mit der Angst.
Also merke ich natürlich auch immer noch.
Ich kann nicht sagen,
Dass ich davon frei bin oder so,
Aber es ist auf jeden Fall nicht mehr so,
Dass mein Körper auf alles so schnell mit Angst reagiert,
Wie es eben früher der Fall war,
Weil mein Körper so daran gewöhnt war und so süchtig nach diesen Emotionen war.
Und ja,
Das ist quasi wie so ein Chemie-Cocktail,
Den der Körper dann immer braucht.
Wir sind alle Alkoholiker.
Und ja,
Genau,
Das wollte ich doch zu sagen.
Und in der Meditation,
Die ich zum Beispiel mache,
Geht es dann einfach darum,
In dem Moment über sich selber hinaus zu wachsen und schon mal die Person zu kreieren,
Die man eben da sein möchte oder die man eigentlich isst.
Und wieder dieses echte Selbst zu entfalten oder auszubuddeln und auch vielleicht so ein bisschen zu verstehen,
Dass man sich nicht mit seinen Gedanken hundertprozentig identifizieren muss und dass man nicht ganz seine Gedanken ist.
Aber das ist auch nochmal ein anderes Thema.
Was ich auch noch sagen wollte,
Ist mit der Meditation.
Ich war so lange nicht bereit dafür und habe dann gleich das alles so abgetan.
Und ich glaube,
Es ist so oft so,
Dass man einfach nicht bereit für Informationen ist und dass das okay ist.
Und dass auch andere Menschen,
Mit denen man vielleicht darüber reden will oder was auch immer,
Wenn die das noch nicht,
Also nicht dafür bereit sind,
Dann ist das auch völlig okay.
Also es ist ja,
Niemand ist an dem gleichen Punkt wie du.
Und du bist auch nicht an dem Punkt,
Wo alle anderen,
Also nicht alle anderen im Kollektiv,
Sondern jeder Einzelne so ist.
Und das ist eben auch in Ordnung.
Und ich habe zum Beispiel so voll viele Bücher mir gekauft und die habe ich immer in den Schrank gestellt,
Weil ich habe sie angefangen und war so cool,
Aber irgendwie macht das keinen Sinn für mich und ist irgendwie nervig und scheiße.
Habe es in den Schrank gestellt.
Und dann irgendwie so ein paar Jahre später habe ich es dann irgendwie wieder rausgeholt.
Das war zum Beispiel auch mit diesem Buch,
Das Gesetz der Anziehung.
Hatte ich mir auch gekauft und habe dann reingeguckt und war so,
Dieses Design ist so voll esoterisch und altmodisch und irgendwie geht es dann so um körperlose Wesen und was für ein Scheiß.
Habe es dann in den Schrank gestellt und dann irgendwann kam mir wieder dieses Gesetz der Anziehung so über den Weg,
Aber auf eine ganz andere Art und Weise,
Nicht so auf diesem esoterischen Zug,
Sondern dass es sehr modern eben dargestellt wurde und Law of Attraction und so weiter.
Und dann habe ich mich plötzlich damit auseinandergesetzt und war so,
Oh,
Vielleicht lese ich das Buch doch mal.
Und dann habe ich es gelesen und mich von diesen ganzen anderen Urteilen,
Die ich davor darüber hatte,
Mich davon losgemacht und einfach nur auf die Information konzentriert und auch mir nur das genommen,
Was für mich passt und dann auch da immer so ein bisschen kritisch zu bleiben und so.
Weil es kommt so,
Es ist so oft,
Nimmt man dann irgendwie so alles auf und stellt überhaupt keine Frage und ist einfach nur so,
Ach so ist es.
Und ich glaube,
Es ist so wichtig da immer mit sich selber zu gucken,
Ist es gerade richtig,
Fühlt sich das gerade leicht an oder fühlt sich das gerade irgendwie komisch an?
Und ja,
Und da immer zu gucken.
Und deswegen ist halt mein Appell für heute so ein bisschen,
Dass wenn du meditieren willst und vielleicht noch nicht so richtig bereit dazu bist,
Dass das okay ist und dass du es dann machst,
Wenn es sich anfühlt,
Als würde es vom Herzen kommen,
Als würdest du es aus Liebe zu dir machen und nicht aus diesem,
Oh ich muss mich verändern und ich bin scheiße und so,
Sondern auch dafür,
Um,
Also einfach aus den richtigen Gründen,
Welche Gründe das für dich sind,
Sind deine eigenen Gründe,
Aber für mich ist es zum Beispiel auch der Grund einfach aus so einer Art Selbstrespekt auch und aus so einer Neugierde,
Was eigentlich noch möglich ist im Leben so,
Weil ich finde es irgendwie absurd,
Es kann nicht sein,
Dass man die ganze Zeit arbeitet und dann einmal im Jahr irgendwie in den Urlaub fährt.
Also für mich irgendwie fühlt sich das nicht an,
Als würde ich da meine Erfüllung drin finden und ich glaube,
Dass die Meditation mir eben helfen kann,
Das Leben zu erschaffen,
Was ich eigentlich leben möchte und ja,
Ich glaube,
Dass es einfach total,
Dass es so das Tool ist,
Um wirklich innere Veränderung hervorzubringen,
Zumindest so für mich.
Und ich finde es auch so cool,
Weil man so selber verantwortlich dafür ist und selber das in die Hand nehmen kann,
Also dass man es selber macht und das Witzige ist auch immer,
Wenn ich meditiere so,
Habe ich auch manchmal so das Gefühl,
Dass ich wirklich in meinem Kopf,
Also dass es wirklich so ein bisschen ist wie irgendwie so ein,
Keine Ahnung,
Ich bin glaube ich einmal geritten auf dem Pferd so,
Aber ich habe irgendwie so das Gefühl,
Dass man irgendwie so auf dem Pferd sitzt und das Pferd will die ganze Zeit in eine andere Richtung laufen,
Aber du musst die Zügel die ganze Zeit so ziehen,
Dass es doch irgendwie nach hinten kommt.
Rechts läuft anstatt nach links und so fühlt sich das manchmal auch im Kopf an,
Weil du bist so,
Ich kenne nur Gefühle von Angst,
Opfer sein und alles ist so schlimm und ich will keine Verantwortung für meine Gefühle übernehmen und bla bla bla.
Und dann plötzlich sollst du fühlen,
Wie sich jetzt Freude und Freiheit und Dankbarkeit und irgendwie Ehrfurcht und all diese Sachen,
Liebe,
Hä,
Wie sollen sich das anfühlen so und alles so bedingungslos,
Einfach nur um es zu fühlen,
Einfach nur ein Gefühl ohne Grund,
So was,
Hä.
Und am Anfang ist es halt total,
Am Anfang fühlt man sich auch so,
Als wäre man hier so,
Als würde man einfach gar keinen Plan haben,
Was man gerade macht und dass es irgendwie gar keinen Unterschied macht,
Aber dann mit der Zeit merkt man halt so,
Okay,
Jetzt merkt mein Körper irgendwie,
Jetzt kann mein Körper viel mehr diese Gefühle fühlen und ich kann diese Gefühle fühlen,
Ohne irgendwie einen Grund dafür zu haben und dann mittlerweile ist es oft so,
Es ist auch nicht,
Jede Meditation ist anders,
Manchmal stehst du so auf und bist so,
Wow,
Hat sich nichts verändert,
Irgendwie immer noch alles scheiße.
Oder manchmal dauert es länger,
Da reinzukommen,
Manchmal nicht und so,
Aber ich merke dann wirklich,
Wie ich oft einfach aus der Meditation dann so rauskomme und einfach so krass happy bin und es einfach keinen,
Ich sag mal materiellen Grund dafür gibt oder keinen Grund so,
Der jetzt in meinem Leben direkt passé passiert ist.
Und daran,
Finde ich,
Kann man auch immer sehen,
Dass es nicht auf die äußeren Umstände ankommt,
Wie man sich fühlt,
Weil es immer eine Wahl gibt,
Wie man die Dinge sehen kann und wenn man sich so fühlt,
Als hätte man keine Wahl,
Ist das auch total legitim.
Aber ich denke,
Man kann daran arbeiten,
Eine Wahl zu treffen oder auch erstmal die Wahl zu sehen und ich selber kann,
Also wenn ich zum Beispiel in so einem ganzen Ding drin bin oder so,
Ist das auch so krass schwer,
Neu zu wählen und so zu sein,
Okay,
Nein,
Ich denke jetzt anders.
Aber ich glaube,
Dass es auch ein bisschen wie so ein Muskel ist,
Den man eben trainieren kann und dann irgendwann mit der Zeit so,
Ja,
Daraus irgendwie so,
Dass man einfach auch so ein bisschen entspannter ist generell und das Witzige ist auch,
Wenn man wirklich vertraut,
Dass es so passiert,
Wie man sich dann in der Meditation quasi gebaut hat oder wie man selber sich gebaut hat oder so,
Kann man erstmal in der Realität dann auch so sich schon mal so fühlen und in dieses Gefühl immer zurückgehen und sich quasi selber als diese Person schon mal zu sehen,
Weil dann das Gehirn auch so ein bisschen ausgetrickst ist und wenn es eher so materielle Dinge geht und so,
Wenn man das wirklich vertraut,
Dass es so passiert,
Dann hast du ja nicht so vor,
Du Angst haben musst,
Du freust dich einfach nur,
Du bist so,
Ey,
Bald wird's richtig geil,
Let's go.
Und dann hat man ja irgendwie auch immer so was,
Wofür man dann das macht,
Also wofür man dann weitermacht.
Und ja,
Deswegen,
Um es nochmal so zusammenzufassen,
Nimm dir Zeit,
An den Punkt zu kommen,
Zu meditieren oder wenn du zum Beispiel ein Buch hast,
Was du cool findest,
Aber daraus irgendwie nichts ziehen kannst,
Alles gut,
Sei geduldig mit dir.
Ich weiß auch,
Dass es scheiße ist,
So geduldig mit sich zu sein oder mach's einfach.
Scheiß auf den Schweinehund.
Dieses,
Ach nee,
Ich kann das nicht,
Bla bla bla,
Das sind auch alles nur solche Ego-Ausreden,
Die dann passieren,
Für die man auch nichts kann,
Aber es ist so ein bisschen so ein Opferding,
So dieses Selbstmitleid,
Ach ja,
Bei mir,
Bla bla bla.
Entweder sei liebevoll mit dir und lass dir Zeit und lass es los und lass es gehen oder ich sag mal so,
Mach's einfach und guck dann,
Wohin es kommt.
Aber weiß,
Warum du das machst.
Wisse,
Warum du das machst?
Also so dieses,
Ich glaube es ist einfach wichtig zu wissen,
Warum man das macht und dass man es nicht aus so einem Hassding macht oder aus so einem,
Es ist kacke und deswegen muss ich dagegen kämpfen,
Sondern mehr auf das Potenzial schaut und das Ganze aus Liebe heraus macht und ja.
Ich hoffe,
Ich konnte irgendwie so das,
Was ich damit sagen wollte,
Beschreiben.
Also dass es halt einfach darum geht,
Die innere Welt so zu verändern oder die innere Welt unabhängig von der äußeren Welt zu verändern und das Witzige ist,
Dass dann das Äußere von alleine kommt.
Kathola hat gesagt,
When you get the inside right,
The outside falls into place.
Also wenn du das Innere richtig bekommst,
Also wenn das Innere stimmt,
Also wenn dein inneres Leben stimmt,
Dann wird das Äußere auch einfach kommen und ja,
Ich kann nichts versprechen,
Weil ich noch nicht an dem Punkt bin,
Aber ich merke,
Dass sich so viele Dinge bei mir verändern im Moment und das seit ich meditiere und ich meditiere noch nicht so lange und ich hab,
Also vielleicht irgendwie zwei,
Drei Monate,
Also so wirklich regelmäßig,
Also wirklich fast jeden Tag und seitdem verändern sich so viele Dinge und das meiste verändert sich einfach in mir und ich glaube,
Wenn man das wirklich,
Wenn man da committed und das wirklich weitermacht,
Können da,
Glaube ich,
Voll krasse Sachen passieren und ja,
Ich halte euch auf dem Laufenden und in der nächsten Folge,
Wie gesagt,
Geht es darum,
Wie ich meditiere und wo ich so meine Quellen habe und so für jedes,
Ich sag mal auch so,
Ich werde auf jeden Fall auch noch was erzählen dazu,
Wie man das anfangen kann und so und ja,
Naja,
Wir werden sehen,
Was dabei rauskommt und die Folge werde ich dann einfach eine Woche später hochladen und dann hören wir uns dann hoffentlich und ich hoffe,
Dir hat diese Folge gefallen.
Du kannst mir gerne ein Feedback dazu geben bei Instagram,
Wenn irgendwie oder du eine Frage hast oder so zum Meditieren oder was auch immer und ja,
Teile diese Folge super gerne mit irgendwem,
Der,
Die das,
Lust auf diese,
Also würde die irgendwie mit diesem Thema was anfangen können oder teile es in deine Insta-Story.
Damit,
Ja,
Weil ich finde einfach dieses Thema so krass wichtig,
So ein bisschen unter die Menschen zu bringen,
Dass es nicht so eine esoterische Scheiße ist,
Die irgendwie nur irgendwelche weirden Hippies machen,
Sondern dass es wirklich Brain Science ist und so und dass es wirklich ein Fundament hat oder wie auch immer man es sagen will.
Okay,
Das war's.
Have a great day und ich hoffe,
Wir hören uns das nächste Mal wieder und ja,
Bis dann.
Tschüssi!
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