
113. Über Schönes sprechen
by Miriam Amavi
So oft erzählen wir von Dingen, die gerade nerven oder nicht gut laufen. Aber was, wenn wir bewusst Räume schaffen um uns über das Schöne was gerade passiert auszutauschen, oder darüber nachzudenken? Darüber und mehr spreche ich in dieser Folge. Viel Spaß!
Transkription
Hallo,
Du hörst Peaceful Self Project.
Ich bin Miriam und ich freue mich,
Dass du hier bist.
Und heute scheint bei mir hier die Sonne.
Wahrscheinlich wird das Wetter ein bisschen anders bei dir sein,
Wenn du das hörst.
Aber vielleicht scheint ja auch die Sonne.
Wäre ja cool.
Jedenfalls wollte ich heute eine kleine Folge machen über ein kleines Experiment,
Was ich in den letzten paar Wochen immer wieder gemacht habe.
Und wollte es einfach teilen,
Weil es mir irgendwie geholfen hat und ich habe das Gefühl,
Vielleicht kann es dem einen oder anderen eine kleine Erinnerung sein.
Und bevor ich darüber spreche,
Wollte ich noch ganz kurz auf meinen Kurs zu sprechen kommen,
Den ich bei Insight Timer veröffentlicht habe.
Da habe ich ja letztes Mal schon drüber geredet.
Aber ich wollte es einfach nochmal hier sagen,
Falls jemand die letzte Folge nicht gehört hat oder was auch immer.
In dem Kurs geht es einfach um all die Dinge.
Es ist ein 10-Tage-Kurs,
Audio,
Ganz vielen schönen Meditationen,
Die ich selber so zusammengestellt habe.
Die mir einfach sehr viel geholfen haben,
Über die letzten Jahre mehr zu mir zu finden,
In mein Herz zu finden,
Mehr Sicherheit in mir zu finden und auch Sicherheit in der Welt mehr zu finden.
Und falls dich das interessiert,
Kannst du es super gerne bei Insight Timer dir anhören.
Da musst du für Premium-Mitglied sein bei Insight Timer.
Aber man kann es auch als Nicht-Premium-Mitglied haben,
Indem man das über die Desktop-Seite,
Also über den Browser Insight Timer aufruft.
InsightTimer.
Com slash Miriam Brennig,
Glaube ich,
Und dann müsstest du den da finden können.
Dann kannst du den,
Glaube ich,
Den ersten Tag kostenlos anhören und danach,
Glaube ich,
Für 20 Dollar kann man den kaufen.
Wenn du möchtest,
Wenn es sich gut für dich anfühlt.
Ich würde mich ganz doll freuen.
Es haben schon ganz viele Leute den Kurs gemacht und ich habe ein paar super liebe Nachrichten bekommen.
Deswegen bin ich ganz,
Ganz,
Ganz,
Ganz froh und freue mich ganz doll,
Dass es euch oder Menschen,
Die das vielleicht auch nicht hören,
Gefällt.
Und ja,
Ich spreche nämlich jetzt über das Raum schaffen für Schönes.
Was ich damit meine ist vor allem,
Also,
Oder ich fange anders an.
Ich habe nämlich,
Letztens ist mir aufgefallen,
Dass wenn ich mit Freundinnen,
Freundinnen gesprochen habe,
Dass ich ganz oft angefangen habe,
So über die negativen Dinge erstmal zu sprechen.
Also,
Dass es vor allem so ein bisschen darum geht,
Wenn man sich mit Leuten austauscht,
Dass man erstmal so ein bisschen von seinen Problemen erzählt oder so von dem,
Was nicht so gut läuft oder was irgendwie gerade nervig ist oder gerade heute voll schief gegangen ist,
Auch wenn es so richtig kleine Sachen sind.
Aber dass man irgendwie immer mehr so ein bisschen davon erzählt,
Was gerade so ein bisschen schief läuft,
Weil das,
Das was schön ist,
Ich weiß gar nicht,
Warum man darüber,
Oder also zumindest ist es meine Erfahrung und was ich auch so generell merke manchmal.
Also es ist natürlich nicht immer so,
Aber dass man oft erstmal über die negativen Dinge spricht und dann vielleicht auch mal über die schönen und so.
Aber was mir dann aufgefallen ist,
Ist,
Dass ich gedacht habe,
Ey,
Das kann nicht sein,
Dass man immer nur,
Also es fühlt sich für mich persönlich manchmal so verantwortungslos an,
Einfach nur über die schönen Dinge zu reden,
Anstatt über die negativen oder die in Anführungszeichen negativen,
Weil die brauchen ja eine Lösung.
Ich brauche eine Lösung für diese Probleme.
Und was,
Wenn wir uns einfach den Raum nehmen in Gesprächen mit Menschen oder wenn man sich mal wieder nach langer Zeit trifft und sich so erzählt,
Was so los ist und bla,
Was,
Wenn man sich den Raum nimmt,
Wirklich schöne Dinge zu erzählen.
Ich habe nämlich so ganz viele Freundinnen,
Die ich von Inner Voice,
Also von dieser Ausbildung kenne und wir whatsappen ganz viel hin und her und sprechen manchmal über Zoom und so weiter.
Und immer wenn wir so hin und her so Sprachnachrichten uns hin und her schicken,
Ja,
Habe ich dann so gedacht,
Dass es voll schön wäre,
Sich einfach immer so einen kleinen Space zu nehmen.
Man kann ja alles andere auch erzählen,
Aber dann sich so einen kleinen Space zu schaffen,
Der wirklich dazu da ist,
Um zu erzählen,
Was einen gerade glücklich gemacht hat oder was gerade schön war an diesem Tag oder was generell schön ist am Leben oder einfach so Dinge,
Die man manchmal auch so,
Wie sagt man,
Für selbstverständlich nimmt,
Dass man auf die Sachen nochmal eingeht.
Und das ist mega,
Mega schön.
Ich habe es jetzt mit einer Freundin ganz bewusst gemacht,
Also weil wir auch darüber geredet haben und gesagt haben,
Wir schaffen uns jetzt diesen Space.
Wenn wir miteinander sprechen,
Dass wir uns auch gegenseitig fragen,
What lights you up oder was macht dich glücklich gerade,
Was hat dich irgendwie froh gemacht,
Auch kleine Sachen.
Und das ist so schön,
Ja,
Einfach über Liebe zu reden,
Über die schönen Dinge zu reden.
Und ich glaube auch,
Man muss da gar nicht so richtig das jedem jetzt sagen und zu all den Menschen im eigenen Leben gehen und sagen,
Ey,
Ich will jetzt immer einen Space schaffen für positive Sachen.
Sondern man kann ja selber einfach sich diesen Space nehmen und sich selber einfach die Intention setzen,
Okay,
Wenn ich mit dieser Person spreche,
Dann möchte ich das Gespräch auf schöne Dinge lenken.
Und damit meine ich nicht,
Irgendwie jetzt alles so runterzuschlucken,
Was irgendwie gerade nicht läuft und manchmal ist es auch einfach nicht dran,
Über schöne Sachen zu reden.
Das ist natürlich auch vollkommen okay,
Aber ich glaube,
Jeder hat da so ein bisschen so ein Gespür für,
Wann man nur aus der Gewohnheit einfach über die schlechten Dinge redet,
Weil es halt gerade so ist und das irgendwie interessanter scheint,
Als irgendwie die Sachen,
Die schön sind.
Oder man manchmal auch Angst hat,
Wenn man über Dinge redet,
Die gerade total gut sind und total schön sind,
Dass dann andere Menschen vielleicht sich schlecht deswegen fühlen,
Weil es vielleicht bei ihnen nicht so gut läuft.
Aber all das so ein bisschen anzuerkennen und zu sagen,
Ich will aber trotzdem mein Glück teilen und dadurch der anderen Person auch eine Freude machen.
Ich freue mich immer mega zu hören,
Wenn es Leuten,
Die ich liebe,
Wenn es denen gut geht und die mir schöne Dinge erzählen und dann fühlen sich beide Parteien gleich besser.
Und in diesen Gesprächen oder Begegnungen einfach selber,
Wie gesagt,
Die Intention setzen,
Was Positives zu erzählen oder auch die andere Person zu fragen einfach,
Was macht dich im Moment glücklich?
Oder was hast du heute gemacht,
Was war schön heute?
Hast du heute gelacht?
Oder über was hast du gelacht?
Oder was auch immer.
Und ja,
Da selber einfach so ein bisschen diese Intention zu geben,
Ohne jetzt gar nicht,
Also man muss ja gar nicht mit den anderen Menschen darüber reden,
Vielleicht guckt einen auch der ein oder andere so ein bisschen komisch an,
Wenn man sagt,
Ich will jetzt Orte schaffen,
Um über Liebe zu reden,
Über schöne Sachen zu reden.
Dann denken vielleicht auch ein paar Leute so,
Okay.
Aber wenn man es einfach macht und einfach selber diese Kraft ist und es damit vorausgeht,
Dann genießen es,
Glaube ich,
Ziemlich viele Menschen sehr und merken es vielleicht gar nicht,
Was anders war.
Aber es war irgendwie ein Herzensgespräch und ja,
Das wollte ich irgendwie heute so ein bisschen erzählen.
Was mir aber auch ganz wichtig ist dabei,
Ist halt,
Dass es nicht darum geht,
Das alles runterzuschlucken und niemandem mehr zu erzählen,
Wie es einem geht.
Und da ist es,
Glaube ich,
Immer so eine Gratwanderung zwischen ich gebe meine Aufmerksamkeit dahin,
Wo es schön ist,
Weil jeder weiß,
Wo unsere Aufmerksamkeit hingeht,
Da entsteht mehr von.
Und das fällt mir auch immer wieder mehr auf,
Desto mehr ich auch innerlich so ein bisschen mehr mich auf die schönen Sachen konzentriere und manchmal ertappe ich mich dabei,
Wie ich dann denke,
Über irgendeine Sache nachdenke und mir alle möglichen Horrorszenarien ausmale und dann einfach denke,
Warum?
Wenn ich nicht diese Gedanken denke,
Existiert dieses Szenario nicht und es kommt einem dann so oder mir zumindest kommt es dann so unverantwortlich vor,
Wenn ich nicht alle Möglichkeiten überlege oder wenn ich nicht negativ über diese Sache denke oder rede.
Oder generell,
Wenn ich dieser Sache keine Aufmerksamkeit schenke,
Fühlt es sich so an,
Also fühlt es sich einfach mega außer Kontrolle an und mega schlimm irgendwie.
Und vielleicht kann man,
Also muss man das ja auch nicht gleich machen bei den größten Ängsten,
Die man hat oder bei den größten Sachen,
Die einem halt total schwierig vorkommen,
Sondern vielleicht erstmal bei so kleineren Sachen.
Ja,
Was passiert eigentlich,
Wenn ich positiv über diese Sache denke?
Was passiert,
Wenn ich gar nicht über diese Sache nachdenke?
Und ich glaube,
Mit mehr Übung kann man da auch ein bisschen mehr das steuern,
Also dass man dann merkt,
Oh okay,
Ich denke gerade ganz schön negativ über diese Sache nach.
Ich lasse es einfach,
Weil ich weiß,
Dass es der Mechanismus ist,
Den mein Kopf ausführen will.
Ich weiß,
Es nicht stimmt,
Dass es verantwortungslos ist.
Es ist verantwortungslos,
Negativ darüber zu denken.
Und ich finde,
Das ist so ein ganz wichtiger Punkt,
Der irgendwie oft vergessen wird,
Ist so,
Dass es darum geht,
Diesen Mechanismus zu erkennen.
Also zu erkennen,
Dass es nichts Persönliches ist,
Dass wir so negativ über Sachen denken,
Zu erkennen,
Dass es nichts ist,
Was wirklich verantwortungslos ist,
Jetzt irgendwie sich nicht alle möglichen Horrorszenarien auszudenken.
Und ich hab da selber auch noch so,
So viel zu lernen.
Ja,
Und das einfach zu erkennen,
Okay,
Mein Verstand funktioniert so,
Mein Verstand will mich beschützen,
Mein Verstand will,
Dass es mir gut geht,
Mein Verstand will,
Dass ich alle möglichen Szenarien mir ausdenke,
Wie das schlecht sein kann.
Und mein Verstand will,
Dass ich jedem erzähle,
Wie es mir jetzt gerade geht,
Damit auch bloß keiner dann komisch dasteht,
Wenn ich plötzlich traurig bin.
Also zumindest fühlt es sich manchmal so unverantwortlich an,
Diesen Themen Aufmerksamkeit zu geben.
Aber was,
Wenn wir es einfach nicht tun?
Und ich weiß,
Es ist vielleicht am Anfang oder auch in der Mitte,
Wo auch immer,
Ziemlich anstrengend sich anhört oder so leicht gesagt ist.
Aber ich finde,
Wenn man,
Desto mehr wir diesen Mechanismus erkennen,
Desto einfacher wird es dann auch,
Sich nicht mehr darauf einzulassen oder zumindest nicht mehr so viel.
Es geht vielleicht ja gar nicht darum,
Das völlig auszumerzen.
Es geht ja auch besonders darum,
Gefühle zu fühlen,
Wenn sie da sind.
Aber diese Gefühle,
Die sich so einnisten,
So aus einer Gewohnheitsbasis her,
Dass wir da einfach nicht mehr so viel Aufmerksamkeit hinschenken.
Und wenn wir uns scheiße fühlen und wenn wir wütend sind und wenn wir traurig sind und wenn wir Angst haben,
Was auch immer,
Diese Gefühle wirklich zu fühlen und sie rauszulassen und den Körper machen zu lassen,
Was er machen muss.
Und ja,
Uns darum kümmern,
Liebevoll zu diesem Gefühl zu sein.
Und liebevoll heißt es vielleicht in dem Moment nicht,
Also wenn wir mega wütend sind,
Heißt liebevoll sein vielleicht jetzt nicht,
Oh,
Okay,
Und dann setze ich mich hin und dann mache ich mir einen schönen Tee.
Sondern vielleicht ist liebevoll in dem Moment einfach sein,
Dieses Gefühl rauszulassen und in einen Kissen zu schreien oder irgendwie was zu boxen oder was auch immer.
Also es ist zum Beispiel auch so,
Was ich letztens auch so ein bisschen für mich so verstanden habe,
Dass ich so aufgewachsen bin,
Dass ich darf nicht wütend sein,
Ich darf nicht laut sein,
Ich darf meiner Wut keine Luft machen.
Das darf man als Mädchen nicht.
Und das auch zu erkennen ist mega wichtig.
Wie stehe ich zu diesen bestimmten Emotionen?
Was denke ich darüber?
Darf ich das,
Darf ich das nicht?
Und das so ein bisschen rauszufinden und dadurch dann mehr Klarheit zu haben,
Um das dann auch rauslassen zu können.
Okay,
Also was ich mir dieser Folge am Ende sagen möchte,
Ist einfach in Gesprächen und auch in eigenen Gedanken vielleicht die Aufmerksamkeit ein bisschen mehr auf die schönen Dinge zu richten,
Zu lenken,
Whatever.
Und über Liebe zu sprechen,
In welcher Form,
Also was auch immer das für eine Form annimmt.
Über Liebe sprechen heißt ja nicht nur über diese typische Form von Liebe zu sprechen,
Sondern über Liebe sprechen ist auch,
Was war heute schön für dich.
Und was ich auch mega spannend finde,
Sind da einfach so kleine Challenges zu machen,
Vielleicht so für 24 Stunden oder für zwei Tage oder was auch immer.
Zu sagen,
In dieser Zeit versuche ich einfach meine Gespräche,
Meine Gedanken so ein bisschen mehr auf das zu lenken,
Was ich haben will,
Was ich erleben will und was ich Schönes erlebt habe,
Denn irgendwas Schönes ist immer da.
Und das fand ich auch sehr interessant.
Eine Freundin von mir hat mich dann nämlich gefragt,
Was war denn heute schön und ich hatte gerade so einen richtigen Scheißtag,
Weil ich meine Tage hatte und alles war so,
War nur im Bett und bla.
Und dann hat sie mich das gefragt und ich dachte erst,
Wow,
Mich hat irgendwie gar nichts happy gemacht heute.
Und dann habe ich darüber nachgedacht,
Ob mich was happy gemacht hat und es waren voll viele Sachen,
Die mich happy gemacht haben.
Und das finde ich auch crazy,
Voll krass,
Wie sich dieses Gefühl oder wenn man dieses Label auf so einen Tag gelegt hat,
So heute ist ein Scheißtag,
Dass dann plötzlich nichts mehr schön ist.
Aber wenn wir uns wieder dem öffnen,
Dass vielleicht doch ein paar schöne Sachen passiert sind oder vielleicht wir doch für ein paar Sachen dankbar sind und auch gar nicht so in diesem,
Ich muss jetzt rausfinden,
Was ich dankbar bin für mein Dach über den Kopf,
Bla bla bla,
Sondern wirklich zu überlegen,
Was irgendwer hämmert da draußen.
Was war heute schön?
Und was auch noch eine schöne Idee ist für so eine 24-Stunden-Challenge.
Sorry,
Ich nuschle ich heute?
Ich weiß es nicht,
Ich bin irgendwie heute ein bisschen müde.
Aber was auch noch eine schöne Challenge ist,
Ist so dieses lieb zu sich sprechen,
Nett zu sich zu sein und das eben in den Momenten zu kultivieren,
Wo wir gerade nicht in so einem Moment sind,
Wo wir gerade ganz unzufrieden mit uns sind,
Sondern es geht darum,
Das einfach in so einen,
Wie nennt man das,
Default,
In so einen,
Das ist so von vorn hinein.
Passiert,
Dass wir einfach liebevoll zu uns selber sind und ich habe gemerkt,
Wie ich mal wirklich sehr,
Sehr gut darin war,
Ganz liebevoll mit mir zu sprechen und immer wieder mir diese Momente zu nehmen,
So ein kleines Check-in mit mir zu machen und zu fragen,
Was brauchst du gerade,
Ist alles gut,
Bla bla bla.
Und dann mit der Zeit,
Man das ein bisschen vergisst und wie wichtig das ist,
Sich daran wieder zu erinnern.
Ich glaube,
In dieser ganzen inneren Arbeit,
Reise,
Pipapo,
Wie auch immer man es nennen möchte,
Geht es immer darum,
Sich zu erinnern.
Daran zu erinnern,
Was man eh schon weiß,
Daran zu erinnern,
Was sich gut anfühlt,
An die Liebe zu erinnern.
Ja,
Deswegen wollte ich das auch nochmal als kleinen Reminder hier in diese Folge reinstreuen und vielleicht hast du ja Bock,
Dir eine eigene kleine Eintageschallenge oder was auch immer,
Vielleicht wollen wir es nicht mal Challenge nennen,
Sondern so Intention zu setzen und liebevoll zu dir zu sein oder den Fokus auf das Schöne zu legen,
Wenn du mit Menschen sprichst.
Oder vielleicht fällt dir irgendwas ein,
Ich würde mich sehr freuen,
Von dir zu hören,
Was du vielleicht für einen Tag machen möchtest.
Die Inspiration kommt auch von einer ganz lieben Freundin,
Harumi,
Von mir.
Ja,
Ich mache noch schnell ein paar Songs auf die Playlist,
Weil ich ein paar Schöne gefunden habe.
Und zwar Take Me Where Your Heart Is von Q.
Ja,
Ich glaube,
Das war sogar alles.
Ich dachte,
Ich habe mehr,
Aber irgendwie hat mich jetzt nur der angesprungen,
Den in die Playlist zu machen.
Aber das ist auch vollkommen okay,
Denn nicht jeder Tag ist der selbe.
Und wenn du möchtest,
Kannst du dir,
Wie gesagt,
Gerne meinen Kurs bei InsightTimer auschecken,
Einchecken,
Anschauen.
Und die haben auch ein neues Design jetzt,
Die App,
Voll cool,
Finde ich mega nice.
Und du kannst auch gerne in meinen InsightTimer Circle kommen,
Wenn du da noch nicht bist.
Den findest du in meinem Profil unter About,
Also bei InsightTimer,
Obviously.
Und ja,
Ich hoffe,
Dir geht's gut und ich hoffe,
Wir hören uns beim nächsten Mal wieder.
Bis dann,
Ganz liebe Grüße.
Ciao.
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