
Verbinde Dich Wieder Mit Deiner Kindlichen Freude
by Kais Sellami
Diese geführte Meditation für den Abend hilft dir, dich wieder mit deiner kindlichen Freude, Leichtigkeit und inneren Wärme zu verbinden. Lass den Tag sanft los, erinnere dich an unbeschwerte Gefühle und gleite mit einem offenen Herzen in eine ruhige, erholsame Nacht.
Transkription
Ich freue mich sehr,
Dich heute Abend wiederzusehen.
Und heute Abend gehen wir zusammen ganz sanft auf die Spur.
Von dieser kindlichen Leichtigkeit.
Die sich noch über das Allerkleinste wundern kann.
Irgendwo zwischen den Aufgaben im Alltag und den Gewohnheiten.
Die sich eingeschlichen haben.
Zieht sich diese Fähigkeit.
Staunen zu können.
Auf Zurück.
Ohne wirklich zu verschwinden.
Sie bleibt da.
Ganz still.
Ein bisschen wie ein Spielzeug,
Das hinten im Schrank liegt.
Noch unversehrt und immer noch fähig.
Ein Lächeln auszulösen.
Sobald man es wieder hervorholt.
Heute Abend werden wir nichts Schmerzhaftes hochholen.
Wir finden einfach diesen Blick wieder.
Der in den einfachsten Dingen etwas Magisches gesehen hat.
Eine Seifenblase.
Eine Pfütze.
Ein Lachen.
Das ohne besonderen Grund ausbricht.
Man verbindet diese Leichtigkeit manchmal nur mit der Kindheit.
So als hätte sie ein Ablaufdatum.
Mit der Zeit legt man sie in die Schublade der Erinnerungen und denkt.
Sie gehört eher in die Vergangenheit.
Als in die Gegenwart.
Dabei will sie nur wieder aktiviert werden.
In jedem Alter.
Sobald man ihr ein bisschen Raum lässt.
Und für ein paar Augenblicke aufhört.
Alles danach zu beurteilen.
Ob es nützlich ist.
Heute Abend muss nichts nützlich sein.
Um wertvoll zu sein.
Diese Leichtigkeit ist weder kindisch noch unvereinbar mit einem verantwortungsvollen Erwachsenenleben.
Sie passt sehr gut neben den Ernst.
Sie macht ihn nur leichter.
Sie lässt mehr Luft dran.
Diesen Teil von dir wiederzufinden.
Heißt nicht.
Vor deinen Pflichten wegzulaufen.
Es heißt einfach.
Dich daran zu erinnern,
Dass spontane Freude auch zu einem vollen,
Gelebten Leben dazugehört.
Beides kann wunderbar nebeneinander existieren.
Und das eine gibt dem anderen sogar mehr Geschmack.
Mehr Farbe.
Mehr Lust.
Weiterzumachen.
Wenn unterwegs schwierigere Erinnerungen hochkommen,
Lass sie einfach vorbeiziehen.
Ohne dich heute Abend darin zu verlieren.
Und hol dir.
Wenn nötig.
Passende Unterstützung.
Um sie zu einem anderen Zeitpunkt anzuschauen.
Bevor wir beginnen,
Möchte ich kurz mit dir teilen.
Was uns in den letzten Monaten immer wieder erreicht hat.
Viele von euch schrieben uns,
Dass sie schon alles versucht hatten.
Um sich innerlich auszurichten.
Und trotzdem nichts wirklich in Bewegung kam.
Andere wiederum berichteten uns von tiefgreifenden Veränderungen in ihrem Leben.
Dieser Unterschied hat uns beschäftigt.
Und wir haben verstanden.
Es geht nicht um die Methode.
Sondern um die innere Übereinstimmung zwischen dem.
Was wir uns wünschen.
Und dem.
Woran wir tief in uns wirklich glauben.
Genau daraus ist Manifestiere.
Dein Leben entstanden Ein vollständiger Weg.
Um diese innere Übereinstimmung Schritt für Schritt aufzubauen.
Den Link dazu findest du in der Beschreibung dieses Videos.
Und jetzt lass das Gesagte sanft im Hintergrund verweilen und richte deine Aufmerksamkeit wieder ganz auf diesen Moment.
Mach es dir heute Abend so bequem,
Wie du willst.
Und lass ein Lächeln ganz von selbst in dein Gesicht kommen.
Auch nur ein leichtes.
Auch ohne besonderen Grund.
Einfach nur,
Um zu spüren.
Was sich dadurch in deinem Körper verändert.
Lass deine Hände entspannt liegen.
Geöffnet neben deinem Körper.
Ohne etwas festzuhalten.
Ohne irgendetwas leisten zu müssen.
Und jetzt beginnt die Meditation gleich.
Schließe sanft die Augen,
Und stell dir einen kleinen klaren Klang vor.
Wie von einem leichten Windspiel.
Das von einer unsichtbaren Hand bewegt wird.
Und direkt über deinem Kopf erklingt.
Diese sanfte Vibration sinkt nach unten.
Und geh durch deine Stirn.
Bringt jede Anspannung unmerklich zum Schwingen.
Wie ein Ton.
Der alles auflöst.
Was er berührt.
Sie gleitet über deine Augenlider.
Deine Wangen.
Deinen Kiefer.
Und hinterlässt ein Gefühl von Frischer.
Spielerischer Leichtigkeit.
Fast wie ein unterdrückter Lachernfall.
Der nicht rauskommen muß.
Um da zu sein.
Dieser Nachklang zieht weiter an deinem Hals entlang.
Über deine Schultern.
Die sich entspannen.
Als hätten sie gerade einen viel zu schweren Schulranzen abgesetzt.
Den sie den ganzen Tag tragen mussten.
Dieses Loslassen steigt bis in den Nacken hinauf.
Wo sich oft die Müdigkeit von all den ununterbrochenen Aufgaben versteckt.
Die Vibration gleitet über deine Arme.
Bis in deine Fingerspitzen.
Die leicht kribbeln.
Als wären sie bereit.
Eine Seifenblase im Flug zu fangen.
Ohne sie platzen zu lassen.
Dieses kleine Kribbeln.
Fast schon kindlich.
Erinnert an eine vergessene Geschicklichkeit.
Die der Hände.
Die den gegenwärtigen Moment noch greifen konnten.
Ohne nachzudenken.
Die Vibration geht durch deinen Brustkorb.
Und dort regt sich etwas sanft.
Eine vertraute,
Fast vergessene Wärme.
Die man spürt.
Kurz bevor man sich wegen einer Kleinigkeit kaputt lacht.
Sie sinkt in deinen Bauch.
Wo sie ein seltsam angenehmes Gefühl erzeugt.
Wie ein freudiger Überraschungsschauer.
Und wandert weiter Richtung unterer Rücken.
Hüften.
Oberschenkel.
Die Schwingung setzt ihren Weg an deinen Beinen entlang fort.
Erreich deine Knie.
Seine Waden.
Knöchel.
Bis hinunter zu deinen Füßen.
Die leicht kribbeln.
Als hätten sie noch Lust barfuß durch das Gras zu rennen.
Dann entfernt sich dieser klare Klang langsam wieder.
Wie ein Ton.
Der in der Abendluft leiser wird.
Und dein ganzer Körper bleibt eingehüllt in eine ganz neue Leichtigkeit.
Du könntest in der Stille danach fast ein kleines,
Fröhliches Echo hören.
Wie den letzten Ton eines Kinderliedes.
Von dem du dachtest.
Du hättest es längst vergessen.
Lass auf deinem inneren Bildschirm eine große Wiese am Waldrand auftauchen.
Am späten Nachmittag.
Zu der Zeit in der das Licht golden wird.
Und alles so weit zur Ruhe kommt.
Dass man wirklich Zeit zum Spielen hat.
Eine Schaukel hängt an einem dicken Ast,
Ihre Seile abgenutzt von vielen Jahren freudigem Schwung.
Und das Gras ringsum ist übersät mit Pusteblumen.
Bereit.
Beim kleinsten Hauch auseinander zu fliegen.
Ein paar träge Bienen fliegen ohne Eile von einer Blüte zur nächsten.
Als würden auch sie diese besondere Stunde genießen.
Du hörst vom Wind her getragen.
Entferntes Lachen von Kindern.
Die irgendwo hinter der Hecke spielen.
Ein leichter,
Ansteckender Klang.
Der dich zum Lächeln bringt.
Ohne dass du genau weißt.
Warum?
Man weiß nicht genau,
Worüber sie lachen.
Und das ist völlig egal.
Lachen braucht in diesem Alter keinen besonderen Grund.
Um ganz da zu sein.
Ein Geruch von frisch gemähtem Gras steigt vom Boden auf.
Gemischt mit dem süßen Duft eines Improvisierten.
Nachmittags Snacks.
Irgendwo im Schatten eines Baumes.
Dieser vertraute Duft allein.
Weckt Erinnerungen an späte Nachmittage ohne Uhr.
Und ohne feste Zeiten.
In denen man die Zeit nur daran gemessen hat.
Wie viele Spiele noch möglich waren,
Bevor es dunkel wurde?
Du gehst zur Schaukel und setzt dich darauf.
Spürst unter dir das glatte Holz.
Vom Gebrauch über die Jahre ganz weich geworden.
Du stößt dich leicht mit dem Fuß ab.
Und die Bewegung beginnt.
Weit und ruhig.
Und bringt dieses besondere Gefühl aus der Kindheit mit.
In dem man sich für einen Moment völlig frei von allen Einschränkungen fühlt.
Der Wind saust bei jedem Schwung sanft an deinen Ohren vorbei.
Ein vertrautes Geräusch.
Das schon die späten Nachmittage von früher begleitet hat.
Du schließt kurz die Augen.
Einfach.
Um es noch intensiver zu spüren.
Und in diesem Moment fehlt dir nichts.
Alles ist einfach da.
Ausreichend.
Gut so,
Wie es ist.
Der Wind wirbelt ein paar Pusteblumenschirmchen in die Luft.
Die um dich herum tanzen wie ein kleiner Regen aus weißen Sternchen.
Weiter weg tanzt ein bunter Drachen am Himmel.
Gehalten von einer Hand.
Die du nicht siehst und du folgst ihm mit den Augen.
Fasziniert von dieser einfachen Freiheit.
Er steigt hoch.
Sinkt wieder ab.
Zögert.
Startet neu.
Ohne jemals eine perfekt gerade Bahn zu fliegen und gerade dieses unvorhersehbare,
Macht ihn so schön anzuschauen.
Nichts auf dieser Wiese verlangt eine Erklärung oder Rechtfertigung.
Es reicht einfach da zu sein.
Dich vom Schaukeln tragen zu lassen.
Und ganz ohne Anstrengung diese ruhige Neugier für die einfachsten Dinge wiederzufinden.
Ein Schmetterling.
Fliegt ganz nah an dir vorbei.
Unbeeindruckt von deiner Anwesenheit.
Und du begleitest ihn mit deinem Blick.
Ohne zu versuchen.
Ihn zu fangen.
Einfach froh.
Ihn fliegen zu sehen.
Nach und nach werden die Konturen der Wiese weicher.
Verschwommener.
Wie ein Aquarell.
Bei dem die Farben anfangen.
Ganz leicht ineinander überzugehen.
Das Gras unter der Schaukel.
Ist nicht mehr ganz wirklich Gras.
Es wird zu einer warmen.
Einladenden Fläche.
Die mit der Bettdecke.
Unter deinem Körper verschmilzt.
Die Schaukelbewegung bleibt noch einen Moment.
Wie ein sanftes Nachschwingen.
Das mit deiner Atmung mitgeht.
Das entfernte Lachen verwandelt sich in ein ganz leises Murmeln.
Fast wie Musik ohne Worte.
Die dich weiter wiegt.
Ohne dass du genau hinhören musst.
Du weißt nicht mehr so genau,
Wo die Wiese aufhört und wo dein Zimmer anfängt.
Und beides mischt sich mühelos.
Wie zwei Kindheitserinnerungen.
Die sich mit der Zeit überlagern.
Daran ist nichts seltsam.
Es ist nur eine ruhige Verbindung zwischen dem.
Wer du warst.
Und dem.
Wer du heute Abend bist.
Die Schaukel wird zur Matratze.
Das goldene Licht wird zur vertrauten Dämmerung im Zimmer.
Und die Leichtigkeit bleibt ganz.
Unversehrt verfügbar.
Eine warme,
Fröhliche Wärme breitet sich in deinen Gliedern aus.
Eine Wärme,
Die nichts wiegt.
Aber beruhigt.
Als würde dir die ganze Welt heute Nacht die Erlaubnis geben.
Nichts anderes zu tun.
Als zu fühlen.
Deine Gedanken die sich sonst zu Todolisten und Pflichten sortieren.
Lösen sich einer nach dem anderen.
Und ziehen davon wie Pusteblumen Schirmchen im Wind.
Du musst ihnen nicht mehr hinterhergehen.
Und sie nicht mehr zählen.
Etwas in dir.
Ein lebendiger.
Neugieriger Teil.
Dehnt sich endlich ohne Zurückhaltung aus.
Wie ein Kind.
Dass ein neues Spiel entdeckt.
Und ganz darin aufgeht.
Ohne sich zu fragen.
Ob es das eigentlich darf.
Dieser Teil in dir holt sich keine Erlaubnis.
Er taucht einfach auf.
Sobald es ruhig genug wird.
Um ihn willkommen zu heißen.
Dieser Teil von dir ist nie wirklich verschwunden.
Er hat nur geduldig auf eine Gelegenheit gewartet.
Um wieder herauszukommen.
In diesem Moment zwischen Wachsein und Schlaf.
In dem nichts mehr drängt.
Und wieder alles erlaubt ist.
Es gibt keine Regeln mehr zu befolgen.
Keine Leistung zu erbringen.
Nur diese ruhige Erlaubnis.
Mühelos da zu sein.
Genauso wie damals?
Wenn ein Sommerabend in der Kindheit keine andere Rechtfertigung brauchte.
Als einfach intensiv gelebt worden zu sein.
Dein Atem wird langsamer.
Weiter.
Und mit jedem Ausatmen.
Geht ein Stück mehr vom Ernst des Tages fort.
Dein ganzer Körper sinkt sanft nach unten.
So wie man sich rückwärts in das warme Gras einer Sommerwiese fallen lässt.
Ohne Eile.
Ohne Widerstand.
Einfach getragen von dieser wiedergefundenen Leichtigkeit.
Und in diesem Weichen fallen.
Ohne jede Angst.
Bleibt nur das einfache Vergnügen.
Sich komplett hinzugeben.
Irgendwo.
Ganz weit weg.
Er klingt der kleine klare Ton vom Anfang,
Ein letztes Mal.
Bleise.
Zärtlich.
Wie eine Erinnerung daran.
Dass diese Leichtigkeit so lange für dich da ist?
Wie du sie wiederkommen lässt.
Und wenn du noch nicht eingeschlafen bist.
Spricht die folgenden positiven Sätze so lange.
Bis du einschläfst.
Dein Unbewusstes übernimmt dann.
Ich erlaube mir,
Über einfache Dinge zu lachen.
Meine kindliche Freude ist nie verschwunden.
Sie hat nur gewartet.
Ich kann ernst und gleichzeitig leicht sein.
Ich staune immer noch über die kleinen Dinge.
Ich erlaube mir zu spielen.
Auch ohne besonderen Grund.
Meine Neugier auf die Welt ist immer noch da.
Ich wähle.
Mehr Platz für Spontanität zu lassen.
Ich kann einen Moment genießen.
Ohne zu versuchen.
Ihn zu kontrollieren.
Meine Leichtigkeit im Kopf ist eine Stärke.
Keine Schwäche.
Ich erlaube mir zu lächeln.
Ohne eine gute Begründung zu brauchen.
Ich finde in meinem eigenen Tempo den Spaß am Spielen.
Und am sich überraschen wieder.
Ich kann meine Verantwortung vollleben?
Und trotzdem mein inneres Kind behalten.
Jedes kleine Staunen nährt meine Lebensfreude.
Ich gebe mir das Recht leicht zu sein.
Sogar mitten im Ernst.
Meine Spontanität ist in meinem erwachsenen Leben willkommen.
Ich lasse meine Fantasie wieder ihren natürlichen Platz einnehmen.
Ich erlaube mir.
Mich immer noch über das zu wundern.
Was mich umgibt.
Meine tiefe Freude hängt nicht von bestimmten Umständen ab.
Ich entscheide mich,
Die Welt heute Abend mit neuen Augen zu sehen.
Ich kann langsamer machen.
Und mich einfach über Kleinigkeiten freuen.
Meine kindliche Leichtigkeit begleitet mich auch im Schlaf.
Ich schlafe mit einem Lächeln ein.
Leicht und voller Vertrauen.
Ich bewahre in mir die unversehrte Fähigkeit.
Mich zu wundern.
Jeden Tag lasse ich ein bisschen mehr Raum für meine spontane Freude.
Ich erlaube mir.
Ganz ich selbst zu sein.
Ohne mich zurückzuhalten.
Ich gleite jetzt hinüber in einen Tiefen.
Erholsamen Schlaf.
Ich erlaube mir,
Über einfache Dinge zu lachen.
Meine kindliche Freude ist nie verschwunden.
Sie hat nur gewartet.
Ich kann ernst und gleichzeitig leicht sein.
Ich staune immer noch über die kleinen Dinge.
Ich erlaube mir zu spielen.
Auch ohne besonderen Grund.
Meine Neugier auf die Welt ist immer noch da.
Ich wähle.
Mehr Platz für Spontanität zu lassen.
Ich kann einen Moment genießen.
Ohne zu versuchen.
Ihn zu kontrollieren.
Meine Leichtigkeit im Kopf ist eine Stärke.
Keine Schwäche.
Ich erlaube mir zu lächeln.
Ohne eine gute Begründung zu brauchen.
Ich finde in meinem eigenen Tempo den Spaß am Spielen.
Und am sich überraschen wieder.
Ich kann meine Verantwortung vollleben?
Und trotzdem mein inneres Kind behalten.
Jedes kleine Staunen nährt meine Lebensfreude.
Ich gebe mir das Recht leicht zu sein.
Sogar mitten im Ernst.
Meine Spontanität ist in meinem erwachsenen Leben willkommen.
Ich lasse meine Fantasie wieder ihren natürlichen Platz einnehmen.
Ich erlaube mir.
Mich immer noch über das zu wundern.
Was mich umgibt.
Meine tiefe Freude hängt nicht von bestimmten Umständen ab.
Ich entscheide mich,
Die Welt heute Abend mit neuen Augen zu sehen.
Ich kann langsamer machen.
Und mich einfach über Kleinigkeiten freuen.
Meine kindliche Leichtigkeit begleitet mich auch im Schlaf.
Ich schlafe mit einem Lächeln ein.
Leicht und voller Vertrauen.
Ich bewahre in mir die unversehrte Fähigkeit.
Mich zu wundern.
Jeden Tag lasse ich ein bisschen mehr Raum für meine spontane Freude.
Ich erlaube mir.
Ganz ich selbst zu sein.
Ohne mich zurückzuhalten.
Ich gleite jetzt hinüber in einen Tiefen.
Erholsamen Schlaf.
Ich erlaube mir,
Über einfache Dinge zu lachen.
Meine kindliche Freude ist nie verschwunden.
Sie hat nur gewartet.
Ich kann ernst und gleichzeitig leicht sein.
Ich staune immer noch über die kleinen Dinge.
Ich erlaube mir zu spielen.
Auch ohne besonderen Grund.
Meine Neugier auf die Welt ist immer noch da.
Ich wähle.
Mehr Platz für Spontanität zu lassen.
Ich kann einen Moment genießen.
Ohne zu versuchen.
Ihn zu kontrollieren.
Meine Leichtigkeit im Kopf ist eine Stärke.
Keine Schwäche.
Ich erlaube mir zu lächeln.
Ohne eine gute Begründung zu brauchen.
Ich finde in meinem eigenen Tempo den Spaß am Spielen.
Und am sich überraschen wieder.
Ich kann meine Verantwortung vollleben?
Und trotzdem mein inneres Kind behalten.
Jedes kleine Staunen nährt meine Lebensfreude.
Ich gebe mir das Recht leicht zu sein.
Sogar mitten im Ernst.
Meine Spontanität ist in meinem erwachsenen Leben willkommen.
Ich lasse meine Fantasie wieder ihren natürlichen Platz einnehmen.
Ich erlaube mir.
Mich immer noch über das zu wundern.
Was mich umgibt.
Meine tiefe Freude hängt nicht von bestimmten Umständen ab.
Ich entscheide mich,
Die Welt heute Abend mit neuen Augen zu sehen.
Ich kann langsamer machen.
Und mich einfach über Kleinigkeiten freuen.
Meine kindliche Leichtigkeit begleitet mich auch im Schlaf.
Ich schlafe mit einem Lächeln ein.
Leicht und voller Vertrauen.
Ich bewahre in mir die unversehrte Fähigkeit.
Mich zu wundern.
Jeden Tag lasse ich ein bisschen mehr Raum für meine spontane Freude.
Ich erlaube mir.
Ganz ich selbst zu sein.
Ohne mich zurückzuhalten.
Ich gleite jetzt hinüber in einen Tiefen.
Erholsamen Schlaf.
Ich erlaube mir,
Über einfache Dinge zu lachen.
Meine kindliche Freude ist nie verschwunden.
Sie hat nur gewartet.
Ich kann ernst und gleichzeitig leicht sein.
Ich staune immer noch über die kleinen Dinge.
Ich erlaube mir zu spielen.
Auch ohne besonderen Grund.
Meine Neugier auf die Welt ist immer noch da.
Ich wähle.
Mehr Platz für Spontanität zu lassen.
Ich kann einen Moment genießen.
Ohne zu versuchen.
Ihn zu kontrollieren.
Meine Leichtigkeit im Kopf ist eine Stärke.
Keine Schwäche.
Ich erlaube mir zu lächeln.
Ohne eine gute Begründung zu brauchen.
Ich finde in meinem eigenen Tempo den Spaß am Spielen.
Und am sich überraschen wieder.
Ich kann meine Verantwortung vollleben?
Und trotzdem mein inneres Kind behalten.
Jedes kleine Staunen nährt meine Lebensfreude.
Ich gebe mir das Recht leicht zu sein.
Sogar mitten im Ernst.
Meine Spontanität ist in meinem erwachsenen Leben willkommen.
Ich lasse meine Fantasie wieder ihren natürlichen Platz einnehmen.
Ich erlaube mir.
Mich immer noch über das zu wundern.
Was mich umgibt.
Meine tiefe Freude hängt nicht von bestimmten Umständen ab.
Ich entscheide mich,
Die Welt heute Abend mit neuen Augen zu sehen.
Ich kann langsamer machen.
Und mich einfach über Kleinigkeiten freuen.
Meine kindliche Leichtigkeit begleitet mich auch im Schlaf.
Ich schlafe mit einem Lächeln ein.
Leicht und voller Vertrauen.
Ich bewahre in mir die unversehrte Fähigkeit.
Mich zu wundern.
Jeden Tag lasse ich ein bisschen mehr Raum für meine spontane Freude.
Ich erlaube mir.
Ganz ich selbst zu sein.
Ohne mich zurückzuhalten.
Ich gleite jetzt hinüber in einen Tiefen.
Erholsamen Schlaf.
Ich erlaube mir,
Über einfache Dinge zu lachen.
Meine kindliche Freude ist nie verschwunden.
Sie hat nur gewartet.
Ich kann ernst und gleichzeitig leicht sein.
Ich staune immer noch über die kleinen Dinge.
Ich erlaube mir zu spielen.
Auch ohne besonderen Grund.
Meine Neugier auf die Welt ist immer noch da.
Ich wähle.
Mehr Platz für Spontanität zu lassen.
Ich kann einen Moment genießen.
Ohne zu versuchen.
Ihn zu kontrollieren.
Meine Leichtigkeit im Kopf ist eine Stärke.
Keine Schwäche.
Ich erlaube mir zu lächeln.
Ohne eine gute Begründung zu brauchen.
Ich finde in meinem eigenen Tempo den Spaß am Spielen.
Und am sich überraschen wieder.
Ich kann meine Verantwortung vollleben?
Und trotzdem mein inneres Kind behalten.
Jedes kleine Staunen nährt meine Lebensfreude.
Ich gebe mir das Recht leicht zu sein.
Sogar mitten im Ernst.
Meine Spontanität ist in meinem erwachsenen Leben willkommen.
Ich lasse meine Fantasie wieder ihren natürlichen Platz einnehmen.
Ich erlaube mir.
Mich immer noch über das zu wundern.
Was mich umgibt.
Meine tiefe Freude hängt nicht von bestimmten Umständen ab.
Ich entscheide mich,
Die Welt heute Abend mit neuen Augen zu sehen.
Ich kann langsamer machen.
Und mich einfach über Kleinigkeiten freuen.
Meine kindliche Leichtigkeit begleitet mich auch im Schlaf.
Ich schlafe mit einem Lächeln ein.
Leicht und voller Vertrauen.
Ich bewahre in mir die unversehrte Fähigkeit.
Mich zu wundern.
Jeden Tag lasse ich ein bisschen mehr Raum für meine spontane Freude.
Ich erlaube mir.
Ganz ich selbst zu sein.
Ohne mich zurückzuhalten.
Ich gleite jetzt hinüber in einen Tiefen.
Erholsamen Schlaf.
Ich erlaube mir,
Über einfache Dinge zu lachen.
Meine kindliche Freude ist nie verschwunden.
Sie hat nur gewartet.
Ich kann ernst und gleichzeitig leicht sein.
Ich staune immer noch über die kleinen Dinge.
Ich erlaube mir zu spielen.
Auch ohne besonderen Grund.
Meine Neugier auf die Welt ist immer noch da.
Ich wähle.
Mehr Platz für Spontanität zu lassen.
Ich kann einen Moment genießen.
Ohne zu versuchen.
Ihn zu kontrollieren.
Meine Leichtigkeit im Kopf ist eine Stärke.
Keine Schwäche.
Ich erlaube mir zu lächeln.
Ohne eine gute Begründung zu brauchen.
Ich finde in meinem eigenen Tempo den Spaß am Spielen.
Und am sich überraschen wieder.
Ich kann meine Verantwortung vollleben?
Und trotzdem mein inneres Kind behalten.
Jedes kleine Staunen nährt meine Lebensfreude.
Ich gebe mir das Recht leicht zu sein.
Sogar mitten im Ernst.
Meine Spontanität ist in meinem erwachsenen Leben willkommen.
Ich lasse meine Fantasie wieder ihren natürlichen Platz einnehmen.
Ich erlaube mir.
Mich immer noch über das zu wundern.
Was mich umgibt.
Meine tiefe Freude hängt nicht von bestimmten Umständen ab.
Ich entscheide mich,
Die Welt heute Abend mit neuen Augen zu sehen.
Ich kann langsamer machen.
Und mich einfach über Kleinigkeiten freuen.
Meine kindliche Leichtigkeit begleitet mich auch im Schlaf.
Ich schlafe mit einem Lächeln ein.
Leicht und voller Vertrauen.
Ich bewahre in mir die unversehrte Fähigkeit.
Mich zu wundern.
Jeden Tag lasse ich ein bisschen mehr Raum für meine spontane Freude.
Ich erlaube mir.
Ganz ich selbst zu sein.
Ohne mich zurückzuhalten.
Ich gleite jetzt hinüber in einen Tiefen.
Erholsamen Schlaf.
Ich erlaube mir,
Über einfache Dinge zu lachen.
Meine kindliche Freude ist nie verschwunden.
Sie hat nur gewartet.
Ich kann ernst und gleichzeitig leicht sein.
Ich staune immer noch über die kleinen Dinge.
Ich erlaube mir zu spielen.
Auch ohne besonderen Grund.
Meine Neugier auf die Welt ist immer noch da.
Ich wähle.
Mehr Platz für Spontanität zu lassen.
Ich kann einen Moment genießen.
Ohne zu versuchen.
Ihn zu kontrollieren.
Meine Leichtigkeit im Kopf ist eine Stärke.
Keine Schwäche.
Ich erlaube mir zu lächeln.
Ohne eine gute Begründung zu brauchen.
Ich finde in meinem eigenen Tempo den Spaß am Spielen.
Und am sich überraschen wieder.
Ich kann meine Verantwortung vollleben.
Und trotzdem mein inneres Kind behalten.
Jedes kleine Staunen nährt meine Lebensfreude.
Ich gebe mir das Recht leicht zu sein.
Sogar mitten im Ernst.
Meine Spontanität ist in meinem erwachsenen Leben willkommen.
Ich lasse meine Fantasie wieder ihren natürlichen Platz einnehmen.
Ich erlaube mir.
Mich immer noch über das zu wundern.
Was mich umgibt.
Meine tiefe Freude hängt nicht von bestimmten Umständen ab.
Ich entscheide mich,
Die Welt heute Abend mit neuen Augen zu sehen.
Ich kann langsamer machen.
Und mich einfach über Kleinigkeiten freuen.
Meine kindliche Leichtigkeit begleitet mich auch im Schlaf.
Ich schlafe mit einem Lächeln ein.
Leicht und voller Vertrauen.
Ich bewahre in mir die unversehrte Fähigkeit.
Mich zu wundern.
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