
Löse Die Angst, Du Selbst Zu Sein - Energieklärung
Für mehr Erdung, Selbstvertrauen und die Erinnerung daran, wer du wirklich bist. Identitätsverlust passiert oft schleichend. Du funktionierst, kümmerst dich um andere, erfüllst Erwartungen und bemerkst irgendwann, dass du nicht mehr weißt, was DU eigentlich möchtest. Diese Energieklärung verbindet Körper, Geist und Energie, um alte Überlebensmuster, Selbstzweifel und Unsicherheiten sanft zu lösen. Sie unterstützt dich dabei, wieder Zugang zu deiner inneren Stimme, deinem Selbstvertrauen und deinem Gefühl von „Ich bin“ zu finden. Meine Empfehlung ist: hör dir den Track 1x täglich für 7 Tage hintereinander an.
Transkription
Dieses Energy Clearing ist für den Teil in dir,
Der vielleicht schon sehr lange versucht,
Alles richtig zu machen.
Für den Teil,
Der sich selbst beobachtet.
Der analysiert,
Der zweifelt.
Der sich manchmal kleiner macht,
Bevor überhaupt etwas begonnen hat.
Und vielleicht kennst du dieses Gefühl.
Dass dein Körper ständig unter Spannung steht.
Obwohl im Außengerade nichts passiert.
Als würde ein Teil von dir immer bereit sein müssen.
Immer aufmerksam.
Immer wach sein.
Nicht,
Damit dir etwas falsch ist.
Sondern weil der Nervensystem irgendwann gelernt hat.
Dass Sicherheit nicht selbstverständlich ist.
Atme jetzt langsam tief durch die Nase ein.
Halte es.
Und durch den Mund wieder aus.
Noch einmal.
Mit jedem Ausatmen darf dein Körper ein kleines bisschen mehr loslassen.
Nicht perfekt.
Nicht vollständig.
Nur ein kleines Stück.
Führe die Fläche unter dir.
Stabilität unter deinem Körper.
Das Gewicht deiner Beine.
Deiner Hüfte.
Deines Rückens.
Du musst gerade nichts leisten.
Nichts beweisen.
Nichts kontrollieren.
Erlaube deinem Körper,
Für diesen Moment nicht kämpfen zu müssen.
Lenke deine Aufmerksamkeit jetzt in den unteren Bereich deines Körpers,
Zu deinen Beinen.
Zu deinen Füßen.
Zum unteren Ende deiner Wirbelsäule.
Und während die Frequenz im Hintergrund arbeitet.
Darf dein Nervensystem langsam beginnen,
Spannung abzugeben.
Vielleicht schon sehr lange.
Vielleicht gibt es Gedanken in der Wehe.
Ich bin nicht gut genug.
Ich schaffe das nicht.
Was,
Wenn ich versage?
Was,
Wenn ich nicht genüge?
Was,
Wenn ich mich zeige und es nicht reicht?
Und vielleicht bemerkst du,
Wie dein Körper sich allein bei diesen Gedanken zusammenzieht.
Die Schultern werden härter.
Wie der Rücken steht.
Wie der Körper sich vorbereitet,
Noch bevor überhaupt etwas passiert ist.
Und genau hier beginnt oft die Geschichte von Identität.
Nicht darin,
Wer du wirklich bist.
Sondern darin,
Was du irgendwann begonnen hast,
Über dich selbst zu glauben.
Und ihr öfter ein Gedanke gedacht wird.
Desto echter beginnt er sich anzufühlen.
Der Körper reagiert darauf.
Entscheidungen reagieren darauf.
Und irgendwann fühlt sich ein alter innerer Zustand an.
An wie die Wahrheit.
Aber vielleicht bist du nicht festgeschrieben.
Vielleicht ist Identität nicht so stark,
Wie du gelernt hast zu glauben.
Vielleicht existieren in dir viel mehr Möglichkeiten.
Als dein Nervensystem gerade greifen kann.
Atme langsam ein.
Halt es.
Und wieder aus.
Und während du weiter atmest.
Erlaube deinem Körper die Möglichkeit.
Dass du nicht jede Angst glauben musst,
Die auftaucht.
Nicht jeder Gedanke ist Wahrheit.
Nicht jede Anspannung bedeutet Gefahr.
Vielleicht gibt es einen Teil in dir,
Der sich zurückzieht,
Bevor Enttäuschung entstehen kann.
Oder ein Teil,
Der alles kontrollieren möchte,
Bloß keinen Fehler zu machen.
Doch das ist okay.
Dein Körper hat Strategien entwickelt,
Um dich zu schützen.
Du musst dich dafür nicht verurteilen.
Schutz ist nicht immer dasselbe wie Sicherheit.
Kontrolle ist nicht immer dasselbe wie Stabilität.
Manchmal entsteht echte Stabilität erst dann.
Wenn dein Körper langsam versteht.
Dass er nicht mehr die ganze Zeit gegen sich selbst arbeiten muss.
Spüre jetzt noch einmal den Boden unterdehnen.
Die Unterstützung.
Die Ruhe.
Tragen sein.
Du musst gerade nicht wissen,
Wie alles weitergeht.
Du musst nicht sofort jemand Neues werden.
Du darfst Schritt für Schritt beginnen,
Eine andere Beziehung zu dir selbst aufzubauen.
Vielleicht beginnt Veränderung nicht mit einem riesigen Sprung.
Sondern mit einem einzigen Moment,
In dem du aufhörst,
Dich selbst klein zu halten.
Ein Moment,
In dem du bemerkst,
Ich muss nicht alles glauben,
Was ich über mich denke.
Haken wir wieder tief ein.
Heute.
Und mit jedem Atemzug darf dein Körper sich ein kleines bisschen sicherer fühlen.
Mehr Raum einnehmen.
Nicht arrogant.
Nicht laut.
Einfach stabil.
Du hast die Fähigkeit,
Dich immer wieder neu zu erleben.
Nicht indem du dich zwingst,
Jemand anderes zu sein.
Sondern indem du beginnst loszulassen.
Was sich nicht mehr nach dir anfühlt.
Und vielleicht fühlt sich genau das an.
Manchmal beängstigend auch.
Denn Veränderung bedeutet oft,
Alte,
Innere Sicherheit loszulassen.
Selbst dann,
Wenn sie dich klein gehalten haben.
Trotzdem darfst du wählen.
Nicht alle auf einmal.
Nicht perfekt.
Schritt für Schritt.
Gedanke für Gedanke.
Entscheidung für Entscheidung.
Bleibe noch einen Moment hier.
Spüre deinen Körper.
Spüre die Verbindung zum Boden unter dir.
Erlaube deinem Nervensystem,
Sich daran zu erinnern.
Sich innere Stabilität anfühlen kann.
Und wenn du soweit bist.
.
.
Beginne langsam deine Aufmerksamkeit wieder zurück in den Raum zu holen.
Bewege leicht deine Hände.
Deine Füße.
Und nimm dieses Gefühl von mehr Ruhe.
Mehr Erdung.
Und mehr Verbindung zu dir selbst.
Mit zurück in deinen Tag.
Um den Druck.
Ohne Eile.
Einfach Schritt für Schritt.
Zurück zu dir.
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