
Eine magische Traummeditation für Kinder: Die Sternenwuschel
Begib dich mit Milo, Aria und den funkelnden Sternenwuscheln auf die schwebende Insel Sternenwiese. In dieser sanften, fantasievollen Meditation lernen Kinder, sich mutig, liebevoll und verbunden zu fühlen. Mit beruhigender Stimme, Atemübungen und einer ruhigen Stimme von Mana Papillon stärkt diese Reise das Vertrauen, die Achtsamkeit und das innere Leuchten – perfekt zum Einschlafen oder für ruhige Momente voller Magie.
Transkription
Aloha,
Kleiner Träumer,
Und willkommen zurück zum Mannes tropischer Welt,
Einem Ort,
An dem du dich sicher und geborgen fühlen kannst.
Bevor unser Abenteuer beginnt,
Machen wir es uns ganz gemütlich.
Du kannst sitzen oder liegen,
So wie es sich für dich gut anfühlt.
Schließe sanft deine Augen,
Mach es dir gemütlich und kuschel dich gemütlich ein.
Atme langsam durch die Nase ein und sanft durch den Mund wieder aus.
Sehr gut,
Lass uns das noch einmal zusammen machen.
Ein durch die Nase,
Deine Arme werden schwer,
Deine Beine ganz ruhig,
Dein Herz fühlt sich warm an.
Heute beginnt ein neues Abenteuer,
Bist du bereit?
Hoch oben,
Über dem Meer,
Hinter den Wolken,
Gibt es eine schwebende Insel.
Sie heißt Sternenwiese,
Dort leben kleine,
Runde Lichtwesen,
Die Sternenwuschel.
Sie sind weich wie Batte und glitzern wie Sterne.
Jeder Sternenwuschel hat eine besondere Gabe,
Einer lässt Blumen leuchten,
Ein anderer bringt den Wind zum Kichern und ein anderer malt funkelnde Sterne an den Himmel.
Jede Nacht streuen sie Sternenstaub über die Welt,
Damit alle Kinder schön träumen können.
Doch eines Abends flackerten die Sterne,
Der Sternenstaub wurde schwächer.
Oh nein,
Flüsterte Luma,
Der mutigste Sternenwuschel,
Der Traumstern verliert sein Licht.
Der Traumstern war der größte Stern am Himmel,
Ohne ihn keine schönen Träume.
Unten am Meer schauten zwei Kinder in den Himmel,
Milo und Aria.
Plötzlich wirbelte selbenes Licht um sie herum.
Schwupps,
Sanft schwebten sie nach oben zur Sternenwiese.
Wir brauchen eure Hilfe,
Sagte Luma.
Milo und Aria spürten ein kleines Kribbeln im Bauch,
Ein bisschen aufgeregt,
Aber auch mutig.
Wir helfen,
Sagte Aria.
Der Traumstern lag oben auf dem Wolkenberg.
Zuerst gingen sie durch das Flüstergras,
Es kitzelte ihre Füße und flüsterte.
Du bist mutig,
Du schaffst das.
Anschließend kamen sie zur Kicherbrücke,
Sie wackelte und lachte bei jedem Schritt.
Boing,
Boing.
Milo hielt Arias Hand ganz fest,
Denn gemeinsam lässt es sich besser gehen.
Oben im Nebel sahen sie den Grund.
Ein kleiner Schattenwesen namens Grummelchen hielt den Traumstern fest.
Ich wollte auch etwas Licht,
Murmelte er traurig.
Ich mag die Dunkelheit nicht.
Aria ging vorsichtig näher.
Du musst es aber nicht wegnehmen,
Sagte sie sanft.
Wir können das Licht doch teilen.
Milo dachte an seinen schönsten Moment.
Aria dachte an jemanden,
Den sie wirklich sehr,
Sehr lieb hat.
Warme,
Goldene Gedanken stiegen wie kleine Blasen nach oben.
Sie umwühlten Grummelchen und langsam ließ er los.
Wusch,
Der Traumstern leuchtete heller als je zuvor.
Der Himmel funkelte,
Sternenstaub wirbelte durch die Nacht.
Es gibt genug Licht für uns alle,
Lächelte Luma.
Glücklich schwebten Milo und Aria wieder sanft Richtung nach Hause.
Nun,
Kleiner Träumer,
Atme tief ein und wieder aus.
In deinem Herzen leuchtet dein eigener Traumstern.
Und denk daran,
Du kannst immer wieder in diese ruhige,
Magische Welt zurückkehren,
Wann immer du möchtest.
Schließe einfach die Augen,
Atme tief ein und schon bist du wieder dort.
Jetzt,
Kleiner Träumer,
Es ist langsam Zeit einzuschlafen.
Schließe die Augen und fühl dich sicher und geliebt.
Und vergiss nicht,
Dass du die Kraft in dir hast,
Ein Held auf deiner eigenen Art und Weise zu sein.
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