15:26

12- Rauhnächte

by Stefanie Steiner

rating.1a6a70b7
Bewertet
5
Group
Aktivität
Meditation
Geeignet für
Alle
Aufrufe
5

Die Rauhnächte tragen einen ganz besonderen Zauber in sich, eine magische Zeit. Eine Zeit um über das alte Jahr zu reflektieren und Intensionen fürs neue Jahr zu setzen. Nimm dir die nächsten zwölf Tage etwas Zeit für dich. Heute ist der zwölfte Tag. Der zwölfte und letzte Tag der Rauhnächte wird dem Loslassen gewidmet. Mit dem Loslassen wird Platz gemacht, um Neues willkommen zu heissen.

Transkription

Hallo und herzlich willkommen.

Schön bist du auch heute wieder mit dabei.

Wir sind schon beim zwölften Tag,

Also der letzte.

Mach es dir nochmals richtig gemütlich.

Du nimmst eine Decke,

Küsse,

Ein paar Kerzen um dich herum,

Sogar schöne Musik.

Mach es dir richtig gemütlich.

Du streckst dich ernst.

Mach halt das,

Was du brauchst.

Komm ganz bei dir an.

Die Augen sanft schliessen.

Spüre nochmals den Raum um dich herum.

Deine Position in diesem Raum.

Wie du hier liegst.

Wie du den Boden berührst oder das Bett saufen.

Vielleicht musst du schnaufen,

In den Untergrund eintauchen,

Loslassen.

Ganz angekommen.

Den Körper spüren.

Warnen,

Wie es dir geht.

Wie du dich fühlst.

Den Körper spüren.

Die Haut um deinen Körper.

Berührung nach unten,

Nach oben,

Zur Decke,

Zu den Kleidern.

Ganz bewusst hier sein.

Alles,

Was vorher war,

Was nachher kommt,

Loslassen.

Ganz zu dir.

Dann spüre die Atmung.

Eine natürliche Atmung,

Die durch die Nase in deinen Körper einströmt.

Und von dort wieder durch die Nase ausströmt.

Nimm hier deinen Rhythmus.

Wo der Atem durchgeht.

Wo er herankommt.

Vielleicht,

Wo der Körper sich bewegt.

Vielleicht,

Wo er sich noch etwas steif und angespannt anfühlt.

Wo du mehr loslassen kannst.

Oder wo du dich schon ganz weich,

Ganz entspannt fühlst.

Sink ganz zu dir ein.

Bewusste,

Ruhige Atemzüge.

Ganz präsent.

Wenn dir die Ujjayi-Atmung etwas sagt,

Kannst du anfangen.

Aber ganz dezent,

Ganz langsam.

Wenn dir das nichts sagt,

Kannst du dir vorstellen,

Wie du vor einer Scheibe bist.

Und du möchtest dich anhauchen.

Dass es dann solche Geräusche gibt,

Wie du gestern auch dabei warst.

Du suchst es mit einem geschlossenen Maul,

Beim Ein- und beim Ausatmen,

Das Geräusch im Hals,

Etwa in der Mitte des Halses zu machen.

Ganz dezent.

Ganz bewusst.

In deinem Rhythmus.

So,

Wie es für dich stimmt.

Nicht zu intensiv.

Ganz ruhig,

Ganz fein.

Immer wieder ein- und ausatmen.

Ausatmen,

Wie immer die ganze Luft aus deinem Körper lassen.

Wieder frischen Platz für die nächste Einatmung.

Ein- und ausatmen.

Nimm noch zwei,

Drei Atemzüge.

Wenn du sie hast,

Kommt eine natürliche Atmung zurück,

So wie es von alleine kommt und geht,

Ohne etwas zu verändern.

Spüre noch einmal nach.

Spüre deinen Atem,

Deinen Körper.

Das Gesicht vielleicht noch mehr entspannen.

Die Haut über deinen Körper.

Dann konzentriere dich mit deiner Aufmerksamkeit auf deinen Körper.

Auf den Punkt zwischen deinen Augenbrauen.

Entspann dich dort.

Werd weich,

Lass los.

Zur Mitte deines Halses,

Wo du vorher die Atmung wahrgenommen hast.

Zu deiner rechten Schulter.

Schultergelenke entspannen,

Lösen.

Ellenbogen.

Handgelenke.

Ruhm führen,

Ganz vorne.

Zeigfinger.

Mittelfinger.

Ringfinger.

Kleine Finger.

Alle fünf Finger von vorne bis zum Handgelenk zurück.

Vom Handgelenk durch den Unterarm zum Ellenbogen.

Vom Ellenbogen zum rechten Schultergelenk zurück.

Mitte deines Halses.

Zu linken zu anderen Schultern.

Auch das Schultergelenk entspannen,

Lösen.

Ellenbogen.

Handgelenk.

Vorne der Daumen,

Die Spitze des Daumens.

Zeigfinger.

Mittelfinger.

Ringfinger.

Kleine Finger.

Alle fünf Finger von ganz vorne durch die Hand ins Handgelenk zurück.

Vom Handgelenk durch den Unterarm zum Ellenbogen.

Vom Ellenbogen durch den Oberarm ins Schultergelenk.

Zurück in die Mitte deines Halses.

Zu deinem Herzensraum.

Weich werden,

Sanft.

Die rechte Brust,

Die rechte Körperhälfte.

Zurück zum Herzensraum.

Die linke Brust,

Die linke Körperhälfte.

Zurück zum Herzensraum.

Zu deinen Rippenbögen,

Die Zwerchfälle.

Gelöst,

Entspannt,

Weich.

Die Bauchdecke.

Auch diese ganz entspannt.

Die Bauchnabel sinkt zu den Wirbelsäulen.

Deine rechte Hüfte,

Das Hüftgelenk entspannt sich zum Boden.

Lass los.

Das Knie.

Und der Fussknöchel.

Die grosse Zehe.

Die zweite Zehe.

Die dritte.

Die vierte.

Und der Kleine.

Alle Zehen von ganz vorne durch den ganzen Fuss zum Knöchel zurück.

Vom Knöchel durch den Unterschenkel bis zum Knie.

Vom Knie durch den Oberschenkel zurück zur Hüfte,

Zum Hüftgelenk.

Bauchdecke gelöst,

Entspannt.

Das linke Hüftgelenk,

Die linke Hüfte entspannt und schwer.

Das Knie.

Und das Fussgelenk.

Führen zum grossen Zehen und Spitzen.

Die zweite.

Die dritte.

Die vierte.

Und der Kleine.

Alle fünf Zehen von ganz vorne durch den ganzen Fuss bis zum Fussknöchel zurück.

Vom Knöchel durch den Unterschenkel bis zum Knie.

Vom Knie durch den Oberschenkel zurück zu deiner Hüfte.

Nochmals zur Bauchdecke,

Ganz sanft,

Ganz weich,

Gelöst.

Die Rippenbögen entspannt.

Mitten von deinem Herzen herum das Brustbein entspannt,

Gelöst.

Mitten von deinem Hals.

Nochmals zum Punkt zwischen den Augenbrauen.

Das ganze Gesicht,

Den ganzen Körper entspannen,

Lösen.

Ganz bei dir sein.

Dann spüre nochmals in dir hinein,

Was du jetzt wirklich loslassen möchtest.

Was ist dir wichtig im Leben?

Was möchtest du aktiv angehen,

Verändern?

Spüre den Körper auf dem Boden vom Bettsofen.

Spüre,

Wie du hier liegst,

Wie du Kontakt hast.

Nimm den Raum um dich herum.

Die Energie in diesem Raum.

Die Energie in dir hinein.

Du fängst an,

Deine Füsse,

Deine Zehen,

Die Hände und Finger zu bewegen,

Den Kopf,

Dich zu strecken,

Zu gähnen.

Alles machen,

Was sich jetzt gut anfühlt,

Mit dem ganzen Bewusstsein,

Mit dem ganzen Körper zurück in den Raum zu gehen.

Dann drehst du dich über die Seite.

Du bleibst noch einen Moment für ein,

Zwei Atemzüge liegen,

Um nahe zu spüren.

Bevor du dann ins Sitzen zurück gehst.

Im Sitzen spürst du die Sitzbehöcke mit dem Boden verwurzelt.

Der Rücken,

Der lang werden darf.

Dann brauchst du hier noch eine Bewegung,

Zwei.

Ein bewusster Atmen.

Die Augen noch geschlossen hast,

Dann langsam aufblinzeln,

Um den Raum um dich herum zu warnen.

Um ganz zurück zu gehen.

Und dann bedanke ich mich von Herzen,

Dass du heute dabei warst,

Dass du in den letzten Tagen dabei warst.

Sei auch du dir selber dankbar,

Dass du dir die Zeit genommen hast.

Ganz egal,

Ob du jeden Tag gemacht hast,

Nur ein paar.

Ob du noch dazu reflektiert hast,

Rituals gemacht hast.

Jede Minute,

Die du für dich Zeit hattest,

Ist viel wert und du kannst dir dankbar sein.

Ich wünsche dir noch einen wunderschönen Tag und bis ganz bald.

5.0 (1)

Neueste Bewertungen

Vera

January 2, 2025

danke vo 💖 für all die wunderbare, so wohltuende winter-💎. mir wededs grad fehle 😇

© 2026 Stefanie Steiner. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

Trusted by 35 million people. It's free.

Insight Timer

Get the app

How can we help?

Sleep better
Reduce stress or anxiety
Meditation
Spirituality
Something else