
Einschlafen am Strand (Mit Musik)
by Miriam Amavi
In dieser Einschlafmeditation leite ich dich an innerlich an einen abendlichen, ruhigen Strand zu gehen, an dem du ganz gemütlich wegschlummern kannst. Diese Version ist mit Musik. (Es gibt sie auch ohne Musik) Ich wüsche dir eine gute Nacht!
Transkription
Du kannst dich jetzt in dein Bett legen und es dir ganz,
Ganz,
Ganz bequem machen.
Alle Lichter ausmachen,
Dich komplett auf den Schlaf einlassen und erst mal ankommen da wo du gerade bist.
Du kannst einen tiefen Atemzug nehmen,
Alles loslassen,
Den ganzen Tag loslassen.
All das,
Was heute passiert ist,
Ist jetzt gerade nicht mehr wichtig.
Was wichtig ist,
Ist sich einfach auf die Entspannung einzulassen,
Dem Körper Zeit zu geben,
Zu regenerieren.
Es gibt gar nichts mehr zu tun für heute.
Du darfst darauf vertrauen,
Dass du das,
Was wichtig ist,
Morgen tun kannst und jetzt einfach nur schlafen darfst und spürst dein Einatmen und dein Ausatmen,
Lässt nochmal alles los,
Deinen ganzen Körper los und jetzt kannst du dir vorstellen,
Wie du auf einer Düne stehst und du hast freie Sicht auf das wunderschöne Meer.
Die Sonne ist gerade untergegangen,
Der Himmel ist noch rosa-rot eingefärbt,
Es ist ganz ruhig,
Ganz gelassen,
Niemand sonst ist da,
Du hast den ganzen Strand ganz für dich alleine,
Du kannst sehen,
Wie die Wellen ganz sachte gegen das Ufer schlagen,
Du spürst einen ganz leichten,
Warmen Wind auf deiner Haut und durch deine Haare fahren,
Du spürst deine Füße im warmen Sand,
Kannst vielleicht deine Zehen bewegen und den Sand zwischen deinen Zehen spüren,
Ist er eher weich oder angenehm rau und du kannst deinen Blick schweifen lassen über den Horizont,
Vielleicht ist irgendwo ein Schiff zu sehen,
Vielleicht siehst du an der Küste ein paar Lichter und es ist ganz ruhig,
Du hörst nur die beruhigenden Geräusche des Meeres,
Hörst vielleicht noch ab und zu einen Vogel rufen und hörst die Gräser auf der Düne,
Wie sie im Wind wehen und du fühlst dich ganz sicher und warm und entspannt,
Du lässt alles los,
Bist ganz ruhig,
Genießt den Ausblick und jetzt nimmst du einen Schritt herab von der Düne,
Spürst deine Füße dabei,
Spürst den Sand unter deinen Füßen,
Wie du vielleicht ein bisschen einsinkst in die Düne,
Bist einen Schritt näher im Meer,
Jetzt nimmst du noch einen Schritt herab,
Spürst vielleicht ein kleines Stück Holz im Sand oder wie ein Grashalm dich am Bein kitzelt,
Kannst mit deinen Händen durch die Gräser fahren,
Die neben dir wachsen und ganz gemütlich in der Brise schwingen,
Du nimmst jetzt einen dritten Schritt,
Spürst den warmen,
Ganz sanften Wind,
Schaust zum Himmel und siehst vielleicht einen Vogel fliegen,
Der Himmel ist ganz frei von Wolken,
Ist ganz klar und wird immer dunkler,
Du wirst ganz müde und du nimmst den vierten Schritt herab von der Düne,
Lässt alles los,
Fühlst dich ganz wohl und entspannt,
Fühlst dich ganz geborgen und sicher und bei deinem fünften Schritt lässt du deinen Blick über den leeren Strand schweifen und hörst den Wellen zu,
Beobachtest vielleicht eine Welle und dann die nächste,
Bei deinem sechsten Schritt bemerkst du,
Dass du schon fast von der Düne heruntergegangen bist,
Spürst nochmal den Sand unter deinen Füßen,
Büxt dich vielleicht und hebst ein bisschen Sand auf und lässt ihn durch deine Finger rieseln,
Mit deinem siebten Schritt bist du am Strand angekommen und bleibst stehen und genießt dieses riesige Gemälde am Himmel,
Siehst wie die Farben ineinander verschmelzen und wie es dich immer müder macht in diesen Himmel zu schauen,
Du nimmst noch einen Schritt und fühlst unter deinen Füßen wie der Sand etwas kühler wird und spürst den leichten,
Immer noch warmen Wind auf deiner Haut,
Mittlerweile ist es dunkler geworden,
Immer angenehmer und du wirst immer müder,
Du nimmst noch einen Schritt und entscheidest dich,
Dich in den weichen Sand zu legen,
Weil du so müde geworden bist,
Du legst dich langsam hin und streckst deine schweren Beine aus in den Sand,
Alles wird ganz schwer,
Dein ganzer Körper sinkt in den Sand,
Alles wird ganz angenehm,
Du fühlst wie du vom Boden gehalten bist,
Du vollkommen sicher bist,
Deine Augenlider werden schwerer und schwerer,
Du möchtest einfach nur noch einschlafen,
Mittlerweile ist es ganz dunkel geworden,
Du hörst nur noch das leichte Rauschen der Wellen,
Du hörst das Rascheln in den Gräsern und es wiegt dich ganz leicht in den Schlaf,
Dein Körper ist schwer und gelassen und ganz bald schläfst du tief und fest die ganze Nacht lang.
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