
Yoga Nidra
Auch bekannt als Schlafyoga. Diese Meditation führt dich ein in die Kunst den Körper mit tiefster Ruhe zu verwöhnen und körperlichen Frieden zu erfahren, während der Geist (mit etwas Training) wach und klar bleiben kann. Ein wundervoller Geisteszustand, der weit mehr kann als beim Einschlafen zu helfen.
Transkription
Atme tief ein und vollständig wieder aus.
Spür,
Wie der Sauerstoff in dein Körper hineinfließt und langsam wieder raus.
Spür,
Wie dein Bauch sich hebt beim Einatmen.
Und er langsam wieder zurückkommt beim Ausatmen.
Atme in deinem eigenen Rhythmus.
Spür den Boden unter deinem Körper und komm einmal voll und ganz hier an.
Dass alles,
Was war,
Draußen und alles,
Was sein wird,
Sein könnte,
Auch draußen.
Während du hier und jetzt bei dir ankommst.
Tief einatmen und vollständig wieder ausatmen.
Jetzt gehen wir mit dem Bewusstsein auf eine Reise durch deinen Körper.
Das sogenannte Yoga Nidra.
Also geh mal mit deinem Bewusstsein ganz oben an deinen Kopf und fokussiere dein Bewusstsein mal auf deine rechte Gesichtshälfte.
Spür deinen rechten Kopf,
Die rechte Seite deines Kopfes,
Die Kopfhaut.
Von der Stirn bis ganz hinten zum Haarensatz am Nacken.
Spür dein rechtes Auge,
Deine Wange,
Deinen rechten Nasenflügel,
Die rechte Seite deines Mundes und dein Kinn.
Und während du dich auf die rechte Seite deines Gesichtes fokussierst,
Spür,
Wie es schwer wird und sich ganz tief entspannt.
Fülle diese rechte Seite deines Gesichtes mit deiner eigenen Liebe und Dankbarkeit.
Dann geh langsam mit deinem Bewusstsein weiter hinab in die rechte Seite deines Halses.
Spür deinen Hals und spür auch,
Wie die rechte Seite deines Halses sich entspannt,
Schwer wird.
Wie du es mit Liebe und Dankbarkeit füllst,
Auf deine eigene Art und Weise.
Und mit deinem Bewusstsein streifst du sanft über deine Schulter.
Erlaubst deiner rechten Schulter,
Sich tief zu entspannen,
Ganz schwer zu werden,
In den Boden hinein zu sinken.
Einfach nur mit deinem Bewusstsein.
Alle Last fällt von ihr.
Du nimmst deine Schulter,
Deine rechte Schulter ganz entspannt,
Ganz schwer wahr.
Füllst sie mit Liebe und Dankbarkeit.
Und mit deinem Bewusstsein gehst du jetzt ganz langsam auf deine eigene Art und Weise deinen rechten Arm hinab.
Streifst mit deinem Bewusstsein auf der Außenseite deines Armes,
Deines Oberarmes.
Spürst,
Wie der entspannt,
Wie er schwer wird,
Sich in den Boden hinein sinken lässt.
Spürst deinen Ellbogen entspannen und schwer werden.
Dein Unterarm entspannt und schwer.
Mit deinem Bewusstsein gehst du über dein Handgelenk hinab in deine Hand,
Die Rückseite deiner Hand.
Und spürst,
Wie auch die ganz schwer wird.
Gehst einmal in den kleinen Finger deiner rechten Hand,
Den Ringfinger,
Den Mittelfinger und den Zeigefinger und rüber zu dem rechten Daumen.
Spürst,
Wie deine Hand immer mehr in den Boden hineinschmilzt,
Schwerer wird,
Sich tiefer und tiefer entspannt.
Gehst mit deinem Bewusstsein einmal über die Innenseite deiner Hand.
Entspannen,
Schwer werden.
Füllst deine rechte Hand mit Liebe und Dankbarkeit.
Spürst,
Wie du mit deinem Bewusstsein auf der Innenseite deines Armes hochgehst.
Die sanfte,
Sensible Seite deines Armes,
Deines Unterarmes wird schwer und entspannt.
Die Innenseite deines Ellbogens schwer und entspannt.
Die Innenseite deines Oberarmes wird schwer und entspannt.
Dein ganzer rechter Arm ist jetzt ganz schwer,
Ganz entspannt.
Lässt sich in den Boden hineinschmelzen.
Spürst deine Achselhöhle entspannen,
Schwer werden.
Deinen ganzen Arm mit Liebe und Dankbarkeit gefüllt.
Und du kommst in deinen Oberkörper,
In deinen Brustraum,
Dein Herz,
Deine Lunge und fokussierst dich hier auf die rechte Seite deines Oberkörpers.
Spürst,
Wie der Oberkörper ganz schwer wird,
Ganz entspannt.
Und füllst auch diesen mit Liebe und Dankbarkeit.
Gehst mit deinem Bewusstsein weiter nach unten in deinen Bauchraum,
Die rechte Seite deines Bauches.
Und spürst,
Wie deine rechte Seite deines Bauches sich entspannt,
Ganz schwer wird.
Deine Hüfte sich entspannt in den Boden hineinschmilzt.
Der ganze rechte Oberkörper ist jetzt schwer und entspannt,
Ruhig und in Harmonie und gefüllt mit Liebe und Dankbarkeit.
Du gehst mit deinem Bewusstsein weiter nach unten.
Gehst mit deinem Bewusstsein in deinen Hintern,
In deinen rechten Gesäßmuskel und lässt auch den entspannt werden.
So ein großer Muskel,
Ganz entspannt.
In die tiefsten Fasern hinein entspannen.
Lässt ihn ganz schwer werden.
Gehst hinlang der unteren Seite deines Beines,
Hinab bis in deine Kniekehle,
Den hinteren oberen Teil deines rechten Oberschenkels bis zur Kniekehle,
Entspannt,
Schwer.
Fast so,
Als würde er in den Boden hineinschmelzen.
Gehst weiter hinab mit deinem Bewusstsein in deine Wade.
Du nimmst dir vor,
Spürst,
Wie deine Wade sich entspannt,
Wie sie schwer wird und sich so richtig in den Boden hineinfließen lässt.
Gehst weiter in dein Fußgelenk,
Lässt es entspannen,
Schwer werden,
Ganz ruhig.
Mit deinem Bewusstsein streichelst du die Unterseite deines Fußes,
Deine Fußsohle.
Streichst einmal über deine ganze Fußsohle und lässt diese entspannen.
Lässt sie ganz sanft werden,
Ganz schwer.
Gehst auch hier durch jeden einzelnen Zeh,
Durch den kleinen,
Den daneben,
Den mittleren Zeh,
Den daneben und den großen Zeh und spürst,
Wie sie sich entspannen,
In den Boden hineinsinken,
Ganz entspannt,
Ganz schwer.
Gehst mit deinem Bewusstsein über die Oberseite deines Fußes und lässt auch die entspannen,
Schwer werden.
Dein ganzer Fuß,
Ganz entspannt,
Ganz schwer,
Ganz ruhig.
Gefüllt mit Liebe und Dankbarkeit,
Gehst mit deinem Bewusstsein weiter nach oben,
Mit deinem Schienbein,
Lässt auch mal ganz bewusst dein Schienbein sich entspannen,
Ruhe hineinkommen,
Schwer werden.
Gehst weiter mit deinem Bewusstsein hoch in dein Kniegelenk,
Deine Kniescheibe und auch dort spürst du,
Wie deine Kniescheibe ganz schwer wird,
Ganz entspannt.
Wirklich spüren,
Wie sich das Knie total entspannt.
Gehst weiter mit deinem Bewusstsein auf deinen Oberschenkel,
Auf die Vorderseite deines Oberschenkels und spürst auch hier,
Wie sich dein Oberschenkel entspannt,
Wie es schwer wird.
Dein ganzes Bein ist jetzt entspannt,
Tiefenentspannt und ganz schwer.
Hast sowieso ein nasses Handtuch,
Gefüllt mit deiner Liebe und Dankbarkeit,
Die du jetzt in dein Bein hineinsendest,
Ganz schwer und ganz entspannt.
Gehst auf deine,
Rüber zu deiner linken Gesä��hälfte und spürst,
Wie auch die sich entspannt.
Spürst den Kontakt mit dem Boden,
Die tiefe Entspannung und die schwere,
Die du mit deinem Bewusstsein in deinem linken Gesäßmuskel ausfüllst.
Spürst,
Wie sich die Hinterseite deines linken Beines entspannt,
In den Boden hineinschmilzt.
Spürst die Rückseite deiner linken Kniekehle und wie sie sich entspannt und ruhiger wird.
Immer tiefer entspannt.
Und du gehst weiter in deine Wade und gehst mit deinem Bewusstsein in deine Wade,
Spürst diesen starken Muskel,
Wie auch er sich entspannt,
In den Boden hineinschmilzt,
Es schwer wird.
Spürst dein Fußgelenk am linken Fuß,
Gehst hinab zur Ferse,
Spürst die Unterseite deines Fußes und mit deinem Bewusstsein streichst du einmal deinen Fuß entlang und spürst dabei,
Wie sich dein ganzer linker Fuß ganz tief entspannt.
Gehst zum kleinen Zeh,
Zum zweiten,
Dritten,
Vierten und zum großen Zeh.
Spürst,
Wie sich die Zehen entspannen,
Wie sie schwer werden.
Gehst mit deinem Bewusstsein über deinen Spann und hinein in deinen Fuß,
Schweifst einmal so richtig um deinen Fuß herum,
Gehst in deinen Fuß hinein und erlaubst deinem Fuß sich ganz tief zu entspannen,
Ganz schwer zu werden,
Eins zu werden mit dem Boden.
Gehst mit deinem Bewusstsein in dein Schienbein,
In dein linkes Schienbein und spürst,
Wie du all diese kleinen,
Wundervollen Muskeln,
Die sich in und um dieses Schienbein herum versammelt haben,
Entspannen.
Wie dein ganzes Schienbein ganz schwer wird,
Ganz ruhig und ganz entspannt.
Gehst mit deinem Bewusstsein hinauf in dein Knie,
In dein Knie,
In dein Kniegelenk,
Deine Kniescheibe und lässt auch das ganz tief entspannen,
Ganz schwer werden.
Jetzt könntest du dich gemütlich zurücklehnen.
Gehst mit deinem Bewusstsein weiter in deinen linken Oberschenkel und spürst,
Wie sich der entspannt,
Wie der ganz sanft und ganz schwer wird.
Und nun füllst du dein ganzes linkes Bein mit deiner Liebe und Dankbarkeit.
Das ganze linke Bein mit Liebe und Dankbarkeit füllen.
Spüren.
Spür die Schwere,
Spür die Entspannung in beiden deiner Beine.
Ganz entspannt.
Ganz wohlig und warm.
Hineingeschmolzen in den Boden.
Spürst diese Energie in deiner linken Hüfte und entspannst deine linke Hüfte.
Lässt sie schwer werden,
Lässt sie richtig in den Boden hinein sinken.
Und füllst deine linke Hüfte mit Liebe und Dankbarkeit.
Mit deinem Bewusstsein gehst du weiter nach oben in deinen Bauch,
Spürst mal deinen ganzen linken Bauchraum.
Fühlst in deinen linken Bauchraum und lässt diesen entspannen,
Schwer werden,
In den Boden hinein schmelzen.
Du füllst deinen linken Bauchraum mit Liebe und Dankbarkeit.
Ganz langsam,
Ganz genüsslich gehst du mit deinem Bewusstsein weiter nach oben in deinen linken Brustraum.
Spürst deine Lunge,
Spürst dein Herz.
Spürst diesen Raum,
Diesen Brustraum auf der linken Seite deines Oberkörpers.
Und während du dort hineinatmest,
Spürst du,
Wie dieser Teil deines Körpers sich tiefer entspannt und schwerer wird.
Ganz entspannt,
Ganz schwer,
Ganz ruhig.
Die Luft fließt hinein und wieder heraus.
Und du füllst ihn mit deiner Liebe und Dankbarkeit.
Gehst deine Außenseite deines Brustraums wieder nach oben.
Spürst deine linke Achselhülle und lässt auch die entspannen,
Sanft schwer werden.
Gehst entlang an der Innenseite deines Oberarmes.
Entspannt und schwer.
Hinein in deine Ecke.
Lässt diesen Ort in deinem Körper entspannen und schwer werden.
Die Innenseite deines linken Unterarmes.
Ganz entspannt,
Ganz schwer.
Spürst dein Handgelenk.
Ruhig und entspannt.
Die Innenseite deiner Hand.
Spürst die Innenseite deiner Hand entspannen.
Schwer werden.
Förmlich in die Unterseite deiner Hand hineinfließen,
Hineinschmelzen.
Wenn du magst,
Kannst du in deine linke Hand hineinatmen.
Berührst mit deinem Bewusstsein alle Finger der linken Hand.
Berührst den Ringfinger,
Den Mittelfinger.
Zeigefinger entspannt.
Gehst mit deinem Bewusstsein in deinen Daumen.
Alle deine Finger ganz entspannt und ganz schwer.
Ganz ruhig und ganz sanft.
Lassen ihr Gewicht voll und ganz vom Boden tragen.
Gehst weiter entlang an deiner äußeren,
Deiner unteren Hand und lässt auch die jetzt mit dem Boden verschmelzen.
Lässt sie sich entspannen und schwer werden.
Füllst deine ganze Hand mit Liebe und Dankbarkeit.
Spürst dein Handgelenk.
Entspannt und schwer.
Die äußere Seite deines linken Unterarmes.
Entspannt und schwer.
Spürst deinen linken Ellbogen.
Auf dem Boden spürst,
Wie er entspannt und schwer wird.
Den linken Oberarm ganz entspannt.
Ganz schwer.
Füllst deinen ganzen linken Arm mit Liebe und Dankbarkeit.
Spürst die Schwere deines linken Armes.
Spürst die Entspannung in deinem linken Arm.
Ganz ruhig,
Ganz entspannt.
Gefüllt mit Liebe und Dankbarkeit.
Und mit deinem Bewusstsein gehst du weiter,
Weiter hoch in deine Schulter,
In deine linke Schulter.
Und lässt auch die ganz tief entspannen.
Spürst,
Wie sich deine Schulter entspannt.
Dein Schultermuskel in den Boden hineinschmilzt.
Sich tief entspannt.
Ganz ruhig,
Ganz gelassen.
Eins wird.
Gefüllt mit Liebe und Dankbarkeit.
Du gehst mit deinem Bewusstsein hinauf in deine linke Seite des Halses.
Spürst deinen linken Hals.
Die linke Seite deines Halses.
Deine Stimmbänder,
Deine Luftröhre.
Und lässt alles entspannen.
Diesen magischen Kanal vom Kopf zum Herzen.
Ganz entspannt,
Ganz schwer.
Nacken entspannt.
Gefüllt mit deiner Liebe und deiner Dankbarkeit.
Und mit deinem Bewusstsein gehst du auf die linke Seite deines Kopfes.
Spürst,
Wie sich dein Kinn entspannt und schwer wird.
Die linke Seite deines Mundes.
Dein linker Nasenflügel.
Ganz entspannt,
Ganz schwer.
Deine linke Wange.
Dein Ohr,
Dein Ohrläppchen.
Ganz entspannt,
Ganz schwer.
Dein linkes Auge.
Die Augenbrauen,
Die Stirn.
Die Kopfer deines linken Kopfes.
Ganz entspannt,
Ganz schwer.
Ganz ruhig.
Und du füllst auch diese linke Seite deines Körpers,
Deines Kopfes mit deiner eigenen Liebe und Dankbarkeit.
Und du gehst noch einmal von ganz unten,
Von deinen Füßen.
In so kreisender Form um deinen Kopf,
Um deinen Körper herum.
Fängst bei deinen Füßen an.
Und spürst noch einmal die tiefe Entspannung und die Wärme,
Die mit der Spannung einhergeht in deinen Füßen.
Spürst deine Füße,
Deine Unterschenkel,
Deine Knie und deine Oberschenkel.
Spürst,
Wie sie ganz entspannt werden.
Wie sie ganz entspannt sind,
Ganz sanft und ganz warm.
Ganz ruhig.
Dein Gedanken kreist du weiter um deinen Körper,
Um dein Becken,
Um deine Hüfte,
Deinen ganzen Bauch,
Deinen Oberkörper.
Entspannt und schwer.
Fühlst noch einmal in deine beiden Hände hinein,
Wie sie ganz entspannt sind.
Ganz entspannt und warm auf dem Boden liegen,
Mit dem Boden nahe zu verschmelzen.
Spür die Wärme,
Während du mit deinem Bewusstsein in kreisende Bewegung um deine Arme,
Zu deinem Gebrustkorb hochfließt.
Wirbelst um deine Schultern,
Ganz entspannt.
Dein Rückgrat,
Ganz entspannt und schwer,
Lässt es sich in den Boden hineinfallen,
Hineinfließen.
Spürst deinen Nacken,
Spürst deinen Hals,
Ganz entspannt.
Jetzt in kreisende Bewegung um deinen Kopf.
Linke und rechte Gehirnhälfte,
Ausgeglichen in Harmonie und ganz entspannt,
Ganz warm.
Spürst den ganzen Körper,
In dieser tiefen Entspannung,
Die du selbst erstellt hast.
Spürst die Wärme,
Die von deinem Körper ausgeht.
Spürst den Halt des Bodens,
Des Bodens unter dir,
Und wie du dich ihm einfach hingeben kannst,
Halten lassen kannst.
Du atmest tief und du atmest gleichmäßig.
Wenn du möchtest,
Kannst du jetzt einschlafen und wegdriften oder weiter meditieren.
Wenn du wieder zurückkommen möchtest,
Deinem Tag weiter nachgehen möchtest und diese Entspannung in die Welt hineintragen möchtest,
Dann kannst du auch tiefe Atemzüge in deine Lunge hineinnehmen,
In deinen Bauch hineinnehmen.
Und deinen Körper langsam,
Ganz langsam und behutsam von innen aufwecken.
Mit deinem Atem deinen Bauch massieren.
Und wenn du bereit bist,
Kannst du deine Finger und Zehen langsam anfangen wieder zu bewegen.
In deiner eigenen Zeit.
Ganz langsam wieder spüren,
Gespüren,
Deine Finger hineinbekommen,
In deine Zehen hineinbekommen.
Und dann,
Wann immer du bereit bist,
Kannst du deine Hände zu einer Namaste-Haltung,
Gebetshaltung vor deinem Herzen zusammenschließen und sie sanft,
Die Handflächen sanft aneinander reiben.
Und dann kannst du die warmen Handflächen auf deine Augen legen,
Noch einmal Danke sagen,
Noch einmal die Liebe und Dankbarkeit durch deinen Körper hindurch fließen lassen und aus diesem sicheren,
Ruhigen,
Dunklen Raum ganz langsam deine Augen wieder aufblinzeln und zurückkommen.
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