
89. Meine Methoden für mehr Bewusstsein im Alltag | In der neuen Energie bleiben
by Miriam Amavi
Diese Folge ist quasi der zweite Teil zur letzten (88.) Folge, denn hier spreche ich über meine Methoden, wie ich die neue Energie im Alltag aufrecht erhalte. Bzw. das gelernte aus Erkenntnissen umsetzte, ohne es perfekt zu machen. Es geht nicht um Selbstobtimierung sondern darum, Spaß dabei zu haben und liebevoll mit sich selbst zu sein.
Transkription
Hallo,
Ihr feinen Menschen.
Ich freue mich,
Dass ihr dabei seid.
Ich bin Miriam und bevor wir mit dieser Folge anfangen,
Noch ganz kurz die Info,
Dass es eine Meditation zu dieser Folge gibt.
Ich rede nämlich über eine Sache,
Die ich immer,
Also wie der Titel ja sagt,
So mache im Alltag,
Um bewusst zu bleiben und so weiter.
Und da mache ich immer so eine Meditation und da habe ich gedacht,
Ich nehme einfach die,
Also mache da meine Meditation draus und nehme das auf,
Was ich dann immer sozusagen mache und stelle es euch zur Verfügung,
Damit,
Falls es euch anspricht,
Ihr das auch ausprobieren könnt.
Und die Meditation heißt Ist es nicht wundervoll?
Manifestieren nach Neville Goddard.
Und die Meditation könnt ihr auch auf meinem Profil finden und ich habe da auch so eine Playlist,
Die heißt Meditation von mir oder so.
Ich weiß es nicht genau,
Aber die findet man sofort.
Und da,
Falls ihr Lust habt,
Könnt ihr die gerne ausprobieren und ich wünsche dir jetzt ganz,
Ganz,
Ganz viel Spaß bei der Folge und ganz viele Grüße.
In der letzten Folge habe ich ja schon,
Habe ich ja schon mal so gesagt,
Dass ich noch eine Folge machen wollte,
Darüber,
Wie ich so die Energie im Alltag eben so aufrechterhalte oder eben,
Ja,
Was ich so mache,
Um nicht so viel in die alte Energie abzurutschen,
Wieder in die alten Muster zurückzurutschen,
In die alte,
Ja,
Einfach generell ins Alte.
Und ich glaube,
Das kennen viele,
Die sich mit diesen Sachen beschäftigen,
Dass man dann,
Wenn man meditiert hat oder so,
Und dann hört man auf zu meditieren und plötzlich ist man wieder ganz in der alten Leier drin.
Und ja,
Deswegen dachte ich,
Mache ich nochmal so eine Folge und erzähle so ein bisschen aus dem Nähkästchen,
Was ich so mache,
Was ich so irgendwie immer ganz schön finde.
Und bevor ich das mache,
Will ich aber noch kurz so ein bisschen sagen dazu,
Dass diese Dinge sich auch verändern,
Dass es nicht immer dasselbe ist,
Es nicht jeden Tag immer genau das Gleiche ist.
Es ist immer,
Ich mache es immer so,
Wie es sich für mich gut anfühlt,
Wie es mir Spaß macht.
Und es geht auch nicht um Selbstoptimierung oder so,
Sondern es geht einfach nur um den liebevollen Umgang mit sich selbst.
Ja,
Es geht darum,
Bewusster zu werden,
Sich auch seinen Schatten bewusster zu werden,
Seine Unbewusstheit bewusster zu werden.
Und die Unbewusstheit trifft man eben genau in den Momenten,
Wo man wieder in die alte Energie geht,
Wo man plötzlich alles vergisst,
Was man jemals gelernt hat,
Wo man plötzlich denkt,
Man steht wieder am Anfang.
Und ja,
Und genau darum geht es eben.
Das gehört alles zu diesem Prozess dazu.
Und mit jedem Mal bewusster oder mit jedem Mal,
Wo man wieder die Bewusstheit wählt oder wieder in die neue Energie geht,
Desto mehr wird man sich dem Ganzen bewusst und desto einfacher wird es dann auch.
Und was es jetzt für dich oder für euch bedeutet,
Was du machst,
Ist völlig dir überlassen.
Ich bin ja hier niemand,
Der irgendwem irgendwas vorschreiben will,
Im Gegenteil.
Ich erzähle einfach nur so ein bisschen,
Was ich so mache.
Und wenn es dich in irgendeiner Weise inspiriert oder du daran noch nicht gedacht hast oder so und du bist intrigued,
Dann kannst du es natürlich gerne übernehmen oder mal ausprobieren oder wie auch immer.
Aber jeder macht sein Eigenes und in eigenem Tempo,
Ohne irgendwie.
.
.
Also ich persönlich,
Mir hat es noch nie was geholfen,
Wenn ich mich zu irgendwas gezwungen habe oder irgendwo ein krasses Morgenroutine und immer dasselbe gemacht habe,
Wobei ich oft nach dem Aufstehen Yoga mache,
Aber halt auch nur dann,
Wenn ich Lust habe und wenn es mir Spaß macht,
Meistens öfter,
Als würde ich mir das jetzt so aufzwingen und mir jeden Tag sagen,
Ich muss jetzt morgen eine Stunde Yoga machen oder so.
Ne,
Sowas kommt mir nicht in die Tüte.
Aber manchen Leuten hilft sowas.
Also ich fange einfach mal an,
So ein bisschen zu erzählen.
Ich habe mir sogar ein paar Stichpunkte gemacht,
Damit ich es nicht vergesse,
Was ich so erzählen wollte.
Ja,
Wahrscheinlich werde ich sowieso irgendwas vergessen haben oder in der Woche ganz andere Sachen machen.
Aber das ist jetzt gerade der Stand der Dinge.
Das Erste,
Worauf ich so ein bisschen eingehen will,
Ist Spaziergänge.
Ich finde Spaziergänge also für mich persönlich sind so wichtig geworden und so ein schöner Teil,
Um immer wieder so ein bisschen zu sich selbst zurückzukehren,
Um immer wieder ein bisschen aufzutanken,
Einfach rauszugehen,
An die frische Luft zu gehen und auch so ein bisschen Intentionen in den Spaziergang reinzubringen.
Nicht ganz so wahllos,
Also natürlich auch wahllos,
Aber ja,
Nicht so aus Pflicht rauszugehen,
Sondern was ich richtig gerne mache,
Ist mir einen schönen Podcast auf die Ohren machen oder einen lustigen Podcast.
Da kann ich den Conan O'Brien-Needs-a-Friend-Podcast empfehlen.
Und sowas oder eben auch irgendwas anderes,
Was einen eben inspiriert.
Oder auch Hörbücher.
Ich liebe es auch,
Hörbücher zu hören.
Oder was ich auch manchmal mache,
Ist so Meditationen einfach zu hören.
Also einfach nur.
Und da ist so Sarah Blondin mein Favorite.
Die ist bei Insight Timer auch genauso wie ich.
Und ja,
Und sie macht einfach so unglaublich tiefe und schöne Meditationen.
Die sind halt leider alle auf Englisch.
Deswegen ist es vielleicht nicht für jeden was,
Aber ich finde es ganz,
Ganz wunderbar.
Sie hat auch ein superschönes,
In meinen Augen einer der schönsten oder berührendsten Bücher,
Die ich wirklich jemals gelesen habe.
Und da geht es eben auch darum oder das Buch heißt How to hold yourself and others in love,
Glaube ich.
Ich bin mir nicht ganz sicher,
Aber ungefähr so heißt es.
Und ich kann es in die Journals tun.
Und ich habe das Hörbuch auch genommen.
Ich finde irgendwie immer von den,
Wenn die Autoren das vorlesen,
Dann ist irgendwie immer noch so ein bisschen magischer,
Finde ich immer.
Jedenfalls habe ich das dann immer so gehört.
Und manchmal habe ich auch einfach nur still da gesessen und in den Himmel geschaut und das gehört.
Und manchmal bin ich dann auch so spazieren gegangen.
Und was ich ganz oft beobachtet habe,
Was auch ganz lustig ist,
Ist,
Dass wenn man so was hört,
Was so tief geht und was irgendwie so einen berührt und was so schön ist,
Dass ich dann irgendwie so ganz langsam gelaufen bin und fast so in Zeitlupe und irgendwie total tief in dieser Materie so drin war.
Und ich habe auch ganz oft früher immer den Podcast von Jess Lively gehört.
Und da hat sie auch immer so mit so einem Medium oder wie auch immer man es nennen möchte,
So geredet.
Und es war auch immer so ein tiefer Inhalt.
Und wie langsam ich teilweise gelaufen bin,
Das ist so.
Ich weiß auch nicht warum,
Aber es ist irgendwie so passiert.
Das fand ich irgendwie immer lustig zu beobachten.
Ja,
Und diese Spaziergänge wurden irgendwie mit der Zeit immer wertvoller für mich und immer.
Ich weiß nicht,
Ich finde,
Es ist so.
Es kann so schön sein,
Wenn man diese Zeit so für sich nimmt und einfach auch so ein bisschen sich mit der Natur verbindet,
Auch wenn man in der Stadt ist.
Vielleicht stehen Bäume hier und da oder Parks oder irgendwelche Orte,
Wo es vielleicht ein bisschen stiller ist oder so.
Und jetzt ja auch in dieser ganzen Corona-Zeit hat man vielleicht ein bisschen mehr Zeit,
Irgendwie einen Spaziergang zu machen oder so.
Genau.
Und was ich auch noch manchmal ganz lustig finde,
Ist,
Einen Spaziergang zu machen als die Person,
Die man sein möchte oder eben.
Ja,
Deswegen sage ich,
Es geht nicht um Selbstoptimierung,
Aber eben,
Wenn man irgendwelche Wünsche in sich trägt oder wenn man die ganze Zeit.
Also es gibt ja einen Unterschied.
Es gibt nämlich die eine Wahrheit,
Dass eben die,
Dass wir alle stark sind,
Dass wir alle großartig sind,
Dass wir alle genug sind,
Dass wir alle wunderbar sind und so weiter.
Oder dass wir eben irgendeine Identität annehmen können,
Die wir möchten.
Und darüber mache ich auch noch mal eine Folge.
Aber es ist jetzt ein bisschen zu weit ausgeholt,
Um jetzt alles nochmal so,
Um darauf tiefer noch einzugehen.
Aber was ich meine,
Ist,
Diesen Spaziergang einfach als jemand zu gehen,
Der meinetwegen gesund ist oder der den Beruf hat oder so einfach in der Vorstellung sein und sich in dieses Gefühl reinfühlen und dann sich denken,
Was würde ich für Gedanken denken und wie würde ich gehen?
Und ich finde es auch irgendwie total lustig,
Wie anders sich dann plötzlich alles anfühlt und durch die Straßen zu gehen und irgendwie das aus einem anderen Standpunkt alles zu sehen,
Alles aus einem anderen Blickwinkel,
Nämlich aus dem Blickwinkel dieses Selbst,
Was man eben von sich erschafft.
Und das finde ich irgendwie extrem witzig.
Und dann sich diese Frage auch zu stellen,
Warum würde ich jetzt als diese Person hier langlaufen?
Was wäre der Grund?
Und dann ist es zum Beispiel,
Wenn man jetzt umziehen will oder so und dass man dann durch diese Straßen läuft und sich entweder denkt,
Das sind jetzt die letzten Male,
Dass ich durch diese Straßen laufe oder eben,
Dass man zurückgekommen ist an diesen Ort,
Um sich nochmal zu erinnern,
Wie das so war,
Als man hier immer spazieren gegangen ist.
Und ich finde es auch so lustig,
Damit so ein bisschen zu spielen,
Mit der Realität so ein bisschen zu spielen,
Mit dem,
Was vielleicht noch gar nicht ist,
Aber da so ein bisschen sich reinzufühlen und einfach zu gucken.
Oder wer wäre ich,
Wenn ich.
.
.
Oder meinetwegen auch,
Letztens habe ich mich auch auf so eine Bank gesetzt und dann hat die Sonne geschieden.
Es war schon recht kühl,
Aber die Sonne war richtig warm noch.
Und ich habe mir einfach in dem Moment vorgestellt,
Die Augen zu machen.
Ich habe mir vorgestellt,
Ich liege am Strand.
Und ich finde es auch so,
Es ist einfach so spannend,
Wie schnell man sich an einem anderen Ort beamen kann in der Vorstellung.
Und desto mehr man es macht,
Desto einfacher wird es auch und desto lebhafter wird es irgendwie auch.
Aber das wollte ich irgendwie noch so ein bisschen dazu sagen.
Ja,
Es macht auf jeden Fall Spaß.
Und auch wenn vielleicht,
Man muss es ja auch gar nicht mit der Intention,
Wenn es einem alles so abgefreakt ist oder so,
Muss man es ja auch gar nicht mit der Intention machen,
Das jetzt auch wirklich manifestieren zu müssen und sich irgendwie große,
Krasse Hintergedanken machen oder so.
Aber einfach so ein bisschen damit rumzuspielen und ein bisschen das Eigene darin zu finden,
Was.
.
.
Ja,
Das ist einfach jedem selber überlassen.
Aber ich finde das einen mega interessanten Ansatz,
Weil ich so davor immer auch nicht so richtig über so etwas nachgedacht habe.
Ich dachte immer so,
Die äußeren Umstände definieren immer das,
Wie ich mich fühle und wie mein Leben eben ist.
Und ja,
Wenn man das nicht mehr ganz so ernst nimmt,
Das,
Was um einen herum passiert und ein bisschen mehr den inneren Zustand nicht mehr ganz so von außen abhängig macht,
Dann wird alles ein bisschen angenehmer und ein bisschen leichter.
Die nächste Sache,
Die ich auch immer,
Die ich noch gar nicht so lange mache,
Aber die ich auch irgendwie voll gerne habe mittlerweile,
Ist so Mini-Meditationen zu machen.
Und da habe ich mir erst so gedacht,
Okay,
Dann mache ich die irgendwie dreimal am Tag und habe das irgendwie auch,
Ich glaube,
Drei Tage oder so vielleicht sogar geschafft oder zwei Meditationen am Tag oder so geschafft.
Und das sind wirklich nur so 20 Minuten,
Sich hinzusetzen oder zehn Minuten oder so und sich in neuen Zustand zu begeben,
In die neue Energie zu begeben und in das Gefühl zu begeben,
Von dem ich auch gerade eben schon gesprochen habe.
Wenn diese Sache so und so wäre,
Wie würde ich mich dann fühlen?
Und in Gedanken einfach dahin zu gehen und das zu spüren und wirklich in dieses Gefühl zu gehen.
Das ist auch irgendwie so ein,
Das kommt auch so aus dieser Neville Goddard Welt und die Art und Weise,
Wie er eben über das Gesetz der Annahme spricht.
Und ich finde,
Er ist auch ein ganz,
Ganz faszinierender Autor,
Der so das Gesetz der Anziehung oder Gesetz,
Wie man es auch immer nennen möchte,
Aber ich finde irgendwie,
Er hat es alles noch mal so viel,
Viel mehr auf den Mund gebracht,
Auf den Punkt gebracht und auch irgendwie für mich viel verständlicher gemacht.
Ja,
Und ich finde es einfach auch jetzt so ganz abgesehen davon,
Dass man damit vielleicht irgendwie irgendwelche Dinge dann auch wirklich verändert oder so.
Ich finde,
Es ist so schön,
Sich immer wieder bewusst in diesen neuen Zustand zu begeben und ich finde,
Es ist einfach aus Respekt und aus Liebe zu sich selbst,
Dass man immer wieder in diesen Zustand zurückfindet und sich mit diesem Zustand vertraut macht,
Wenn es auch nur bedeutet,
Das Gehirn irgendwie daran zu gewöhnen und immer wieder zur Ruhe zu finden.
Und da habe ich auch gedacht,
Dass ich vielleicht oder ich werde eine Meditation aufnehmen,
Die so ähnlich ist wie die,
Die ich immer mache oder was heißt immer mache,
Aber es ist so eine Meditation,
Die ich dann manchmal mache und die ist auch so eine Neville Goddard-Technik und die heißt Isn't it Wonderful?
Oder Ist es nicht wunderbar?
Und er sagt eben auch,
Dass wenn wir vielleicht nicht ganz genau wissen,
Was wir uns eigentlich wünschen oder wenn wir jetzt nicht oder wenn wir vielleicht auch wissen,
Was wir uns wünschen,
Aber was eine ganz,
Ganz schöne Sache ist,
Die man machen kann,
Ist eben immer wieder zu wiederholen.
Ist es nicht wundervoll?
Ist es nicht wunderbar?
Und sich zu bedanken und in dieses Gefühl zu gehen und wirklich im Körper zu spüren,
Wirklich in diesen Moment zu gehen,
Wo man einfach nur dankbar ist und sich einfach sagt,
Ist es nicht wundervoll?
Und dass man damit eben das wieder anzieht beziehungsweise auch sich selber neu ausrichtet.
Und ich finde,
Die Laune wird dann immer viel besser und man fühlt sich irgendwie wirklich,
Als würde was Wunderbares passieren und es passieren dann auch wunderbare Sachen.
Und das ist irgendwie,
Ich finde,
Total schön,
Auch vor allem,
Wenn man diesen Krampf daraus nimmt und sagt und nicht sagt,
Ich muss da jetzt voll was manifestieren und dann ist die Sache ja wieder hinfällig.
Dann muss man es ja auch gar nicht erst machen.
Ja,
Und da habe ich irgendwie gedacht,
Mache ich vielleicht auch nochmal so eine Meditation auf,
Die dann vielleicht irgendwie so 15 Minuten oder so dauert,
Wo man sich immer wieder in diesen Zustand begeben kann.
Und ich weiß,
Dass es auch am Anfang echt anstrengend sein kann.
Da habe ich in der letzten Folge auch drüber geredet,
Glaube ich,
Dass man so im Widerstand ist und sich vielleicht gar nicht so richtig in den neuen Zustand begeben will.
Und ich glaube,
Da muss auch jeder so seine eigene Zeit finden,
Ab wann das Spaß macht oder ab wann nicht,
Ob man sich vielleicht dann doch ein bisschen diszipliniert.
Aber auch das muss man nicht.
Und die Dinge kommen zu ihrer eigenen Zeit.
Deswegen.
Aber ich dachte,
Das wäre vielleicht eine coole Sache und die könnt ihr dann bei Insidetimer finden.
Ich werde das auch nochmal in die Shownotes tun.
Ja,
Deswegen ist das jetzt eine Meditation zur Folge.
Ja,
Und wie oft man das dann macht,
Ist,
Glaube ich,
Auch die eigene Entscheidung.
Ich glaube,
Es ist halt cool,
Wenn man es öfter am Tag macht,
Weil es ja eben genau darum geht oder in dieser Folge geht es ja darum,
Was sind die Dinge,
Die man im Alltag tun kann,
Um sein Level zu halten oder eben um einfach in der Liebe zu bleiben und nicht ins Alte zurückzurutschen?
Oder dass man einfach trainiert und es immer schwieriger wird,
Ins Alte zurückzurutschen.
Denn irgendwann rutscht man sowieso immer ins Alte zurück.
Aber vielleicht irgendwann auch nicht mehr.
Und wenn man diese Mini-Meditationen nicht so nice findet oder so,
Kann natürlich auch sein.
Und vielleicht mache ich sie auch irgendwann selber nicht mehr.
Who knows?
Aber was ich auch richtig schön finde,
Ist manchmal mich einfach so zu erden und mal wieder kurz zu mir zu kommen oder wie ich auch in der letzten Folge gesagt habe,
Irgendwie kurz zu spüren,
Wie fühlt sich der Stoff an von den Klamotten,
Die ich anhabe oder was auch immer.
Und manchmal habe ich auch,
Das habe ich im Sommer voll oft gemacht,
Habe ich mich einfach hingesetzt und Bäume angeschaut und einfach nur geschaut,
Wie schön die Blätter im Wind wehen und was für Geräusche der Baum macht und so.
Und es hat so einen Frieden in mir ausgelöst.
Klingt so richtig langweilig,
Aber ist richtig schön.
Ja,
Ja,
Ja.
Okay,
Das Nächste,
Was ich mir hier aufgeschrieben habe,
Ist Tappen,
EFT.
Ich muss noch ein bisschen Eigenwerbung machen.
Bei meiner Meditation habe ich auch noch so eine Meditation,
Die heißt,
Die habe ich auch schon mal hier im Podcast geplagt,
Beworben.
Die ist auch so,
Um sich selbst zu begrüßen,
Um sich in dem Moment zu begrüßen,
Um zu gucken,
Was passiert hier gerade?
Was passiert in meiner inneren Welt?
Und die heißt auch,
Die innere Welt liebevoll begrüßen.
Ich packe alles in die Schaunots.
Aber das ist auch noch so eine kleine Einladung,
Falls jemand sowas sucht.
Und es ist einfach so ein bisschen zuzuhören,
Was gerade in einem passiert.
Okay,
Wir sind jetzt bei Tappen.
Tappen,
EFT,
Habe ich auch schon mal darüber gesprochen.
Und ich finde,
Dass es auch irgendwie eine vollständige Möglichkeit sein kann,
Um sich wieder neu auszurichten,
Beziehungsweise wenn in dem Moment gerade negative Gedanken hochkommen oder Gedanken,
Die einen limitieren oder alte Energien oder irgendwelche Gefühle,
Die man nicht weiß,
Wie man mit umgehen will und die man verdrängen will oder so,
Dann anfangen zu tappen und einfach nur auf den Punkten,
Auf den Tapping-Punkten,
Die sind einmal zwischen den Augenbrauen,
An den Schläfen,
Unterm Auge,
Auf diesem Knochen,
Der so unterm Auge ist,
Dann unter der Nase,
Zwischen Nase und Mund,
Dann am Kinn,
Unterm Mund und dann am Schlüsselbein und dann unterm Arm,
Hier so an der Außenkante des Oberkörpers,
Wie auch immer man es nennen möchte.
Aber die Punkte kannst du auch gerne nochmal googeln,
Falls du es nicht kennst.
Aber ja,
Vielleicht macht es Sinn,
Sich ein bisschen mit Tappen so schon mal ein bisschen auseinandergesetzt zu haben oder vielleicht ein,
Zwei YouTube-Videos zu geguckt haben.
Und es gibt auch extrem viele Tapping-Anleitungen und so weiter.
Aber was ich auch eben ganz hilfreich finde,
Ist wirklich das für sich selbst auch anzuwenden und einfach,
Wenn irgendwas hochkommt,
Irgendwas Altes,
Sofort anfangen zu tappen,
Auf irgendeinem Punkt,
Vielleicht auch einfach nur auf dem Punkt zu bleiben oder durch die Punkte gehen,
Wie auch immer man das will.
Aber das mache ich auch manchmal,
Um einfach,
Wenn irgendwas hochkommt,
Es sofort anzuerkennen,
Zu merken,
Ich weiß,
Dass es da ist.
Ich weiß,
Dass du das gerade nicht fühlen willst.
Ich weiß,
Es gerade nervt.
Ich weiß,
Bla.
Aber ich entscheide mich jetzt nicht,
Ins Alte zu gehen.
Ich entscheide mich jetzt,
Dass es okay ist.
Und manchmal ist der Reiz vielleicht dann doch zu groß.
Aber darum geht es ja eben,
Dass man immer wieder für sich da ist und das anerkennt,
Was gerade da ist und eben den besten Weg sucht,
Um sich selber zu komforten und dabei eben wahr mit sich zu bleiben und nicht in dieses Opfer-Ding oder wie auch immer man das sein möchte,
Geht.
Und alles ist natürlich auch immer okay.
Es ist auch okay,
Im Opfermodus zu sein.
Es ist alles okay.
Unser Kopf will immer so gerne sofort Lösungen haben.
Und mal alles sofort eintüten und so weiter.
Aber es ist auch okay,
Sich nicht hundertprozentig zu fühlen.
It's all good.
Und das ist auch,
Ich finde es auch so schwer,
Das manchmal anzunehmen.
Ja,
Die letzte Sache,
Die ich noch so ein bisschen habe,
Weil ich will es hier auch nicht so super lang machen,
Ist so ein bisschen Affirmation oder auch Mental Diet.
Das ist auch so ein Neville Goddard Begriff.
Und als ich das Wort das erste Mal gehört habe,
War ich auch so,
Das beschreibt richtig gut,
Was es ist.
So eine Mental Diet ist einfach wirklich diese Gedanken auszusortieren,
Die einen runterziehen,
Die man dann vielleicht mit EFT raustappen kann oder durchtappen kann oder wie auch immer.
Und was ich irgendwie auch richtig,
Was ich richtig spaßig finde.
Und das kann halt richtig schnell krampfhaft werden.
Deswegen muss man da glaube ich ein bisschen vorsichtig sein.
Aber so Affirmationen,
Wenn man,
Ich weiß nicht,
Manchmal zum Beispiel,
Wenn ich so Wäsche aufhänge oder so.
Und dann erzähle ich mir einfach so Affirmationen,
Die ich irgendwie toll finde und gehe dann so in diesen Moment rein oder erzähle so jemandem Gedanken,
Wie wunderbar es irgendwie ist und wie dankbar ich bin und keine Ahnung,
Irgendwelche Sachen,
Die mich einfach gerade inspirieren.
Und begebe mich einfach in die neue Energie und sage Dinge,
Die mir entsprechen,
Die dir entsprechen,
Die allen entsprechen,
Weil dass wir alle nicht genug sind oder dass wir irgendwie alle komisch oder was auch immer,
Krank,
Bla bla bla.
Das sind alles,
Entspricht alles nicht dem wahren,
Der Essenz von uns,
Weil die Essenz von uns ist perfekt und die Essenz von uns ist geliebt und die Essenz von uns ist wunderbar und alles andere ist irgendeine Identifikation,
Die wir irgendwann darauf gelegt haben oder eine Geschichte,
Die wir uns erzählen.
Und desto mehr man sich eben in diese neue Geschichte begebt und desto mehr man annimmt,
Dass alles gut ist und dass man genug ist und dass man geliebt ist und dass man gesund ist und groß ist und stark ist und wunderbar ist und all diese Sachen,
Desto mehr nimmt der ganze Körper es auch an und desto einfacher wird es auch,
Sich da so rein zu fühlen.
Und irgendwann fühlt man sich auch so.
Und deswegen diese Affirmationen.
Affirmationen bringen bei der Erfahrung nichts,
Wenn man sie einfach nur so runterrattert und es wie so eine Pflicht ansieht.
Deswegen sage ich bei all diesen Dingen,
Wenn sie eine Pflicht sind,
Zumindest ist es bei mir so,
Bringt es alles nichts.
Es muss irgendwie so juicy sein.
Es muss Spaß machen.
Es muss irgendwie magisch sein.
Und ich glaube,
Das ist eben ganz wichtig,
Um bei sich selber herauszufinden,
Was für einen magisch ist,
Ist eben diesem Gefühl zu folgen,
Wo es so ganz yummy und ganz nice ist und irgendwie exciting.
Und Entschuldigung,
Dass ich jetzt hier mit solchen englischen Latern ankomme.
Ja,
Ich hoffe,
Ich hoffe,
Es war irgendwas dabei für dich.
Und ich hoffe,
Dass du deine yummy Sachen findest,
Die im Alltag helfen,
Um die Energie einfach so ein bisschen neuer zu machen.
Und die große Affirmation darüber habe ich ja auch schon mal ein ganz Erfolg gemacht,
Dass dieses in reiner Absicht begebe ich mich in die neue Energie und allein die Absicht zu haben,
Sich in die neue Energie zu begeben und vor allem auch liebevoll mit sich zu sprechen.
Und wenn dann negative Sachen kommt und man fängt an,
Sich fertig zu machen oder sonst was,
Dann auch wieder so.
Ich weiß,
Du willst jetzt so angepisst sein und sauer sein,
Aber es ist okay und sich so ein bisschen in den Arm nehmen.
Und gerade wenn es schwierig wird,
Gerade wenn es weh tut,
Sich dann noch mehr Liebe zu geben,
Gerade dann,
Wenn man sich selber einen Strich durch die Rechnung macht oder der Körper einem Strich durch die Rechnung macht oder die Psyche oder jemand anders oder was auch immer,
Dann noch liebevoller mit sich selbst zu sein.
Weil genau das ist,
Was wir in dem Moment uns so sehr wünschen oder uns vielleicht sogar von jemand anderem wünschen.
Und das kann uns jemand anders irgendwie nie geben.
Zumindest ist es irgendwie nie genug.
Und ja,
Deswegen sei gut zu dir.
Ich weiß,
Dass es manchmal nicht leicht ist,
Aber es wird leichter.
Yes.
Es ist so ein bisschen alles einfach eine Übung.
Ich finde,
Das so zu betrachten,
Nimmt total den Druck raus.
Einfach.
Es ist eine Übung,
Damit ich lerne,
Bewusster zu werden und mit jedem Mal wird man ein Stück bewusster.
Und dann ist man irgendwann.
Ja,
Nimmt man diese Dinge einfach an,
Dass man so diese ganzen Sachen,
Die man sich die ganze Zeit erzählt hat und die man die ganze Zeit geübt hat.
Und irgendwann ist man so und irgendwann ist das Leben so.
Und ja,
Es braucht gar nicht diesen ganzen Hustle und dieses ganze Verkrampftsein und dieses ganze Oh,
Es funktioniert nicht,
Es funktioniert nicht.
Es kann nicht.
Es kann so erstens nicht funktionieren und zweitens geht es auch irgendwie nicht darum,
Dass irgendwas funktioniert oder nicht.
Ja,
Ich finde es immer ein bisschen schwierig,
Das alles in Worte zu fassen.
Und ich finde,
Solche Themen können so schnell falsch verstanden werden.
Und deswegen muss ich mich immer dreitausend Mal wiederholen und das alles noch mal genauer erklären.
Und weil ich so oft so falsch verstanden habe und es mir dann so viel Stress und Hass und Enttäuschung und so weiter gegeben hat und deswegen will ich irgendwie immer so versuchen,
Zu transportieren,
Dass es so wenig wie möglich krampfhaft,
Wie sagt man,
Transportiert wird,
Weil all das braucht es gar nicht.
Okay,
Ich werde ja sowieso darüber sprechen,
Wenn ich irgendwelche neuen Eingebungen habe und mir denke,
Oh,
Das ist es wert zu teilen,
Mache ich das ja sowieso.
Deswegen wird diese Liste wahrscheinlich immer weiter geupdatet werden.
Ja,
Aber wie gesagt,
Ich hoffe,
Da war was für dich dabei.
Und wenn nicht,
Ist es auch natürlich okay.
Es ist dein Leben und ich wünsche mir ganz,
Ganz doll für jeden Einzelnen von allen Leuten,
Die meinen Podcast jemals gehört haben,
Dass ganz wunderbare Dinge passieren für dich.
Und das tun sie sowieso,
Auch wenn es sich manchmal nicht so anfühlt.
Das war es auch schon von mir für heute.
Ich hoffe,
Dir hat es gefallen.
Ich hoffe,
Dich hat etwas inspiriert.
Und wenn du die Meditation machen möchtest zu dieser Folge,
Kannst du gerne die in meinem Profil hier auf Insight Timer finden.
Die heißt Ist es nicht wundervoll?
Manifestieren nach Neville Goddard.
Wie gesagt,
Die kannst du in der Playlist finden.
Und ich hoffe,
Wir sehen uns beim nächsten Mal wieder.
Ganz,
Ganz liebe Grüße.
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