29:22

92. Was passiert, wenn wir unser Konzept/Bild von uns selbst verändern

by Miriam Amavi

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In dieser etwas chaotischen Folge spreche ich darüber, was passiert, wenn wir unser Bild oder Konzept von uns selbst verändern. Wie und ob wir das tun, ist natürlich jedem selbst überlassen, dennoch erzähle ich von einen kleinen Trick von Neville Goddard, der einem dabei helfen kann. Much love

Transkription

Hallo,

It's me,

Ich bin Miriam,

Du hörst Piece of Self Project.

Wie wunderbar,

Wunderbar,

Dass du hier bist.

Ich freue mich.

Ich habe irgendwie gerade megagute Laune,

Wie du vielleicht mitbekommen hast und will über eine kleine Sache sprechen.

Einen kleinen Satz und bevor ich damit anfange,

Sage ich dir,

Mach dir heute deine Lieblingsmusik an und lass dich einfach von dir tragen und groove zu dem Shirt.

Groove,

Mach es dir bequem oder tanze oder so,

Aber spüre diese Musik.

Keine Ahnung,

Wieso ich jetzt damit ankomme,

Ich weiß es nicht.

Ich weiß es nicht.

Worüber ich eigentlich sprechen wollte,

Ganz kurz und mal sehen,

Wo diese Folge noch hinführt,

Who knows.

Ich glaube,

Ich muss gleich ein Ladekabel holen,

Weil mein Laptop hat noch 14% Akku.

Ja,

Life is good und darüber will ich so ein bisschen sprechen,

Dass es eine Entscheidung ist,

Ob das life good ist oder nicht.

Das ist völlig in Ordnung,

Wenn es sich vielleicht manchmal nicht so anfühlt,

God knows,

Das kenne ich.

Ja,

Wie ihr ja vielleicht wisst,

Beschäftige ich mich viel mit Neville Goddard und seinen Büchern und seinen Lehren und all dem good stuff.

Ich muss kurz ein Ladekabel holen,

So geht es nicht weiter und dann fange ich an.

So,

Den Ton hört man gerne.

Ich bin zurück.

Ich habe es gerade rausgeschnitten,

Hoffe ich.

Und yes,

Also Neville Goddard,

Der hat so ein paar Techniken oder Gedankengänge,

Die man ausprobieren kann,

Ob sie für einen passen oder nicht.

Und ein Gedankengang,

Den ich irgendwie vergessen habe und irgendwie erst heute oder gestern oder ich weiß es auch nicht mehr,

Die Tage,

Die blenden ineinander,

Das ist so ein Satz,

Der heißt,

Weißt du noch,

Als.

Und ich weiß auch nicht,

Ob ich darüber schon mal im Podcast geredet habe,

Aber es ist auch egal,

Weil man kann es nie genug sagen.

Das kenne ich aus eigener Erfahrung.

Es gibt nämlich manchmal so Dinge,

Die im Leben passieren und die gerade vielleicht jetzt so sind und man sich fragt,

Warum sind sie so?

Können sie bitte nicht so sein?

Danke.

Und das Witzige daran oder ich sag mal die Falle oder der Stolperstein,

Über den man dann oft fällt,

Ist,

Indem man sich dann über die Dinge aufregt oder die Dinge analysieren will oder in Frage stellen will oder was auch immer,

Hält man sie eben im Place.

Man hält sie da,

Wo sie sind.

Man hält sie quasi fest,

Weil man sie beitretet,

Weil man sie nimmt und überall hinschmiert und sagt,

Wieso ist das hier und kann das bitte nicht hier sein?

Und ein ganz einfacher Gedankengang,

Der einen schon in das Gefühl bringt,

Dass die Sache vorbei ist oder nicht mehr so ist,

Ist der Gedanke,

Remember when oder weißt du noch,

Als die Sache so und so war,

Wie sie jetzt gerade ist,

Wie zum Beispiel,

Weißt du noch,

Als Neville Goddard hat so ein Beispiel genommen von,

Ich glaube,

Einer Ruine und hat dann gesagt,

Man kann entweder sagen,

Oh,

Das ist eine Ruine und es ist alles ganz schrecklich und wie schön das Haus damals war oder man kann sagen,

Weißt du noch,

Wie damals eine Ruine hier war und wie schön jetzt das Haus ist und wie schön und groß das Haus jetzt ist und es ist ein ganz kleiner oder feiner und feiner Unterschied,

Dass man sich in dem Moment eben nicht mehr vorstellt oder nicht mehr das annimmt,

Dass da gerade eine Ruine ist,

Sondern man annimmt,

Dass da jetzt ein Haus steht und das impliziert man mit diesem Satz,

Weißt du noch,

Als und das kann man ja auch auf seine eigenen Sachen annehmen,

Anwenden,

Zum Beispiel,

Man kann es auch mit einem ganz einfachen Beispiel ausprobieren,

Mit dem Gefühl,

Weil wir haben ja jetzt Winter und ich weiß nicht,

Wann du diese Folge hörst,

Vielleicht ist dann Sommer,

Aber wir können es ja mal so ausprobieren.

Entweder wir sagen uns jetzt die ganze Zeit,

Oh,

Es ist so,

Oh,

Winter und alles,

Oh,

Nicht so geil und alles grau und I don't like it und so weiter oder wir sagen,

Weißt du noch,

Als es Winter war und es alles so nervig war und jetzt ist Sommer und allein dieses,

Dieser kleine Shift verändert,

Finde ich,

Wenn man sich darauf einlässt,

Irgendwie schon die innere Haltung,

Irgendwie fühlt es sich so ein bisschen leichter an,

So ein bisschen,

Oh,

Es ist nicht mehr so,

Es ist nicht mehr so fest,

Es ist irgendwie beweglich,

Es ist irgendwie nicht mehr,

Nicht mehr Fakt,

Nicht mehr so,

So ein richtiger Fakt und das so ein bisschen,

Damit so ein bisschen rumprobieren,

Immer wenn Sachen einen so ein bisschen nerven und man muss ja auch nicht mehr erwarten,

Dass es sich dann alles ummanifestiert,

Wenn es nicht deine Sache,

Dein Ding ist,

Das ist voll in Ordnung,

Aber auch,

Wenn man zum Beispiel irgendwie ein Wehwehchen hat oder so,

Sich dann zu denken,

Ah,

Weißt du noch,

Als dieses Wehwehchen da war und dann fühlt es sich alles schon viel leichter an und dabei kann man sich vielleicht auch vorstellen,

Dass man mit einer Freundin oder einem Freund spricht oder es irgendwem erzählt oder jemand erzählt es einem und sagt,

Oh,

Weißt du noch,

Als du immer diese Wehwehchen hattest und jetzt,

Jetzt geht es dir so gut und du bist so lebendig und so wunderbar und da,

Ne,

Nicht in diese kleine Falle tappen,

Dass es immer nur die anderen einem steht,

Sondern es geht ja vor allem um uns selbst,

Dass wir uns,

Uns selbst in einem anderen Licht sehen,

Dass wir uns selbst lieb haben,

Dass wir uns selbst alles erlauben,

Dass wir uns selbst,

Dass wir unsere eigene Größe erkennen und nicht darauf warten,

Dass die anderen uns das sagen oder uns bestätigen und ja,

Das ist irgendwie,

Finde ich,

So ein ganz schöner Satz,

Um sich einfach Dinge,

Die irgendwie nervig sind oder wo man,

Wo man manchmal in so einen,

So einen Rabbit hole,

Reingeht,

Dass man da nicht so,

Nicht so,

Nicht so stecken bleibt,

Sondern so ein bisschen,

So einen kleinen,

So einen kleinen,

Kleine Waffe,

Eine kleine Waffe,

Ne,

Ein kleiner,

Ich will es nicht Waffe nennen,

Weil wir wollen ja auch nicht kämpfen,

Sondern ein Tool an der Hand haben,

Womit wir uns so ein bisschen aus diesem,

Aus diesem Gefühl so rausholen können und das können wir uns natürlich ganz oft sagen,

Das können wir auch,

Wir können auch in die Meditation gehen damit und darüber meditieren und sich überlegen,

Oh,

Weißt du noch,

Damals,

Als es so nervig war und dann zu gucken,

Aber wie fühlt es sich jetzt an und sich dann,

Und dann so in dieses Positive,

In dieses Angenehme reingehen und es sich darin ausbreiten und es so ein bisschen als Katalysator benutzen,

Um in diesen neuen Zustand hineinzufinden.

Ich glaube,

Das ist einer der wichtigsten Dinge,

Die wir machen können,

Ist,

Unsere Gedanken zu verändern und das klingt jetzt vielleicht ein bisschen krass,

Also,

Weil es schreckt mich auch immer so ein bisschen ab,

Dieses Kontrollieren,

Gedanken kontrollieren,

Weil ich eigentlich immer mich oft so fühle,

Dass Kontrollieren und so mir gar nicht gut tut,

Sondern ich mich eher immer lassen will und so weiter.

Aber gleichzeitig fällt mir dann auch auf,

Wenn ich meine Gedanken einfach lasse und einfach freien Lauf lasse und sie eher dann an negative Gedanken oder sowas gewöhnt sind,

Dass es mir dann generell,

Dass ich dann unglücklicher bin,

Weil ich dann irgendwelchen Gedanken glaube,

Die überhaupt nicht wahr sind oder die irgendwie nervig sind oder irgendwelche alten Glaubenssätze,

Irgendwelche alten Schmerzkörperchen,

Wie Eckhart Tolle sagen würde,

Sind,

Sondern ich kann sie einfach umdrehen.

Ich kann die Gedanken einfach wahrnehmen und dann ist ja,

Eine Schritt ist ja,

Die Gedanken einfach wahrnehmen und sie wieder gehen zu lassen und dieses gar nicht reagieren und das ist wunderbar.

Ich glaube,

Es ist sogar eigentlich noch freier,

Würde ich mal sagen,

Als dieses Umdrehen,

Aber ich glaube gerade in der Phase,

Je nachdem,

Wo man sich gerade befindet,

Macht es dann manchmal Sinn,

Das Gehirn so ein bisschen,

Ja,

So positiver generell zu polen,

Weil es dann leichter ist,

Glaube ich,

Die Gedanken einfach aufkommen zu lassen und wieder gehen zu lassen.

Und ich denke,

Da muss jeder auch so seinen Mittelweg finden,

Sein eigenes Maß,

Weil ich glaube,

Man muss irgendwie auch mal gucken,

Dass man nicht sich jetzt total die ganze Zeit nur so,

Alles ist toll,

Alles ist toll und dann irgendwie seine ganzen Emotionen und alles völlig vergisst und,

Äh,

Nicht vergisst,

Sondern es wegdrängt und man dann irgendwie sich so ein bisschen leer fühlt.

Aber es ist so ein krasser Unterschied,

Wenn man die Gedanken bemerkt und sich dann sofort,

Und nicht das Aufschieben,

Sondern sofort einen positiven Gedanken,

Beziehungsweise das Gegenteil von dem Gedanken,

Sich sagt und sich daran erinnert,

Wer man ist und was für eine Kraft wir haben,

Mit unserem Bewusstsein Dinge zu erschaffen,

Vor allem unsere innere Welt.

Ich finde,

Manchmal ist dieser Gedanke,

Dass wir mit unserem Bewusstsein Dinge manifestieren können und was wir sowieso den ganzen Tag machen,

Also all das,

Was sich gerade in unserem Leben befindet,

Haben wir manifestiert.

Oder ist manifestiert,

Weil wir die Welt so sehen,

Wie wir sie sehen.

Da finde ich es manchmal so ein bisschen,

Wird es dann verwirrender,

Wenn man dann gleich immer danach geht,

Okay,

Ich versuche jetzt meine Gedanken so auszurichten,

Dass sich was Bestimmtes manifestiert,

Was auf jeden Fall auch funktioniert und was nice ist und was Spaß macht und so weiter,

Manchmal aber total frustrierend werden kann.

Und deswegen finde ich es manchmal sogar angenehmer und einfacher,

Mich einfach auf mich zu konzentrieren,

Wie ich die Welt sehe und nicht darauf,

Wie die Welt mich sieht oder was sich materialisiert oder was nicht,

Sondern einfach auf dieses Konzept von meinem Selbst.

Neville Goddard sagt dazu Self-Concept.

Und das Self-Concept besteht eben daraus,

Wie sehe ich mich,

Was für Glaubenssätze habe ich über mich,

Was denke ich,

Was für mich möglich ist oder was nicht möglich ist.

Wenn man zum Beispiel ein Gedanke hat wie,

Wow,

Jetzt bin ich wieder bei Beispielen angekommen,

Meine Stärke.

Beispiel,

Beispiel.

Zum Beispiel wenn man den Gedanken hat,

Ich bin nicht lustig oder keiner findet mich lustig oder so,

Dass wenn man diesen Gedanken bemerkt,

Dass man dann einfach in dem Moment sagt,

Oh,

Was ist dieser Gedanke,

Hallo,

Wer bist du,

Du kommst hier nicht rein,

Nee,

Nee,

Nee,

Heute nicht.

Und den Gedanken nimmt und sich daran erinnert,

Wer du wirklich bist und diese Stärke in dir fühlst und diese Größe und dich erinnert,

Dass du mit deinem Bewusstsein und deinem Gedanken erschaffst,

Wie du dich siehst und wie du die Welt siehst.

Und wenn du diesen Gedanken nicht glaubst und du ihn neu wählst und ihn dann umdrehst und sagst,

Natürlich bin ich lustig.

Klar,

Auch wenn dieser Gedanke vielleicht in dem Sinne subjektiv nicht wahr ist,

Weil du was anderes kennst und vielleicht noch niemand über deine Witze gelacht hat,

Aber mit der Zeit,

Wenn wir das immer weiter und immer mehr machen,

Plötzlich fühlen wir uns anders.

Und wenn wir es auch darauf einlassen,

Weil wenn wir jetzt eh schon mit so einer Opferhaltung ankommen und sagen,

Irgendwie funktioniert eh nicht und dann versuche ich meine Gedanken umzudrehen und dann drehe ich sie um und dann fühle ich mich genauso wie vorher und so,

Dann hast du es nicht wirklich umgedreht.

Dann ist es mehr so,

Und das kenne ich so gut,

Es ist mehr so ein,

Ah,

Ich weiß ungefähr,

Was ich eigentlich machen muss,

Ich kann auch gar nicht so genau sagen,

Woran es liegt,

Ob es die Opferhaltung ist oder ob das die Gewohnheit ist oder ob das einfach so eine Angst ist davor,

Dass es nicht funktioniert oder so.

Aber ich merke auf jeden Fall,

Wenn ich mich darauf einlasse und einfach Gedanken umdrehe,

Die kommen und es ist jetzt auch was,

Was ich irgendwie erst seit,

Also schon seit längerer Zeit on and off quasi mache,

Aber erst seit ein paar Tagen wirklich bewusst und wirklich,

Wirklich darauf achten.

Und auch,

Wenn andere Leute einem irgendwas sagen,

Was einen nervt oder was nicht gut für die,

Also wenn eine Person was zu dir sagt über sich selbst,

Wie zum Beispiel,

Oh,

Ich habe irgendwie Schmerzen oder so,

In dem Moment es wieder umzudrehen,

In deinem Kopf,

Es ist auch gar nichts,

Musst du auch niemandem sagen oder groß jetzt,

Es ist eigentlich wirklich nur so was ganz Kleines,

Was innerlich passiert,

Einfach,

Dass deine Welt schöner ist und gleichzeitig du auch diesen Menschen dann was Gutes tust,

Weil du diesen Menschen als gesunden Menschen siehst und nicht als Menschen,

Der Schmerzen hat und in dem Moment diese Aussage umdrehst,

So als hätte die Person zu dir gesagt,

Oh,

Ich fühle mich so gut und so lebendig und so gesund und irgendwie kann ich mich voll bewegen und so,

Als hätte die Person sowas zu dir gesagt.

Ich finde,

Allein das zu machen,

Ob sich was manifestiert oder nicht hingestellt,

Macht alles so viel angenehmer und so viel,

Ja,

Irgendwie so schöner,

So viel,

So nicer,

So nicer ist das,

Ist auf jeden Fall kein Deutsch,

Aber auch keine korrekte Grammatik,

Macht es so viel angenehmer,

So viel,

Es macht viel mehr Spaß,

Sagen wir so.

Und sich an diese eigene Kraft zu erinnern,

An den eigenen Raum,

Den man einnehmen darf und ich habe auch immer so voll lange gedacht,

Beziehungsweise weiß ich jetzt,

Ich weiß noch nicht,

Inwieweit sich dieser Glaubenssatz aufgelöst hat,

Aber er löst sich im Moment noch,

Glaube ich,

Ist dieser Glaubenssatz,

Ich darf keinen Raum einnehmen,

Beziehungsweise,

Ja,

Beziehungsweise,

Dass es irgendwie andere Menschen gibt,

Die mehr Raum einnehmen dürfen,

Was auch schon mal irgendwie total absurd ist und da immer mehr sich daran zu erinnern,

Dass es nicht,

Also dass dann,

Wo es irgendwie nicht mehr cool ist oder also dieses Bescheidensein,

Dass wir so ein bisschen damit aufwachsen,

Wie heißt es,

Eigenlob stinkt und so,

Sowas habe ich so oft in meiner Kindheit irgendwie im Kindergarten oder weiß ich was,

So Kinder unter sich werfen sich ja sonst welche Sachen in den Kopf.

Und es ist so ein bisschen dieses,

Man hat Angst,

Stolz auf sich zu sein oder man hat Angst,

Sich zu mögen,

Auch dieses Selbstliebe,

Dieses Thema,

Weil es ja immer noch wird so belächelt,

Aber wie wichtig das ist und wie schön das ist und wie angenehm das für dein Gegenüber auch ist,

Also ich merke das,

Wenn man jemandem gegenüber sitzt,

Der mit sich cool ist und mit sich im Reinen ist,

Hat das überhaupt nichts damit zu tun,

Dass die Person angibt oder sich besser fühlt oder so,

Sondern es geht einfach nur darum,

Dass man sich auf Augenhöhe begegnet.

Und dass es dann,

Dass es einen Unterschied macht,

Ob die Person jemanden anders runtermachen muss oder ob man selber jemand anderes runtermachen muss,

Damit man sich besser fühlt,

Damit man das Gefühl hat,

Man darf jetzt diesen Raum einnehmen oder ob man diesen Raum einnimmt und die anderen mit hochhebt und die anderen mit an die Hand nimmt oder die anderen da trifft,

Who knows und dass das eben der Unterschied ist,

Dass es nicht bedeutet,

Wenn man sich selbst liebt,

Und wenn man sich selbst mag und sich,

Keine Ahnung,

Sich selbst lustig findet,

Damn,

Why not,

Dass das so cool ist und so in Ordnung ist und dass das,

Wovor wir dann so Angst haben,

Ist eben dieses andere dann dafür runtermachen zu müssen und das müssen wir nicht.

Und es ist so schön zu sehen,

Ich finde es auch,

Es berührt,

Oh sorry,

Ich habe das Mikrofon glaube ich auch vorhin ein bisschen geschlagen,

Es ist so,

Also mich berührt es im Moment total,

Leute zu sehen,

Die total in ihrer Kraft sind,

Die total selbstbewusst sind,

Die total ihren Raum einnehmen und früher habe ich auch immer eher so gedacht,

Die halten aber ganz schön viel von sich oder so.

Aber das ist auch einfach nur ein eigener Glaubenssatz,

Den man hat oder eine eigene Unsicherheit,

Die man dann so projiziert,

Weil man selber das Gefühl hat,

Man dürfte diesen Raum nicht einnehmen.

Und wenn man sich das erlaubt,

Dann fallen diese ganzen Sachen weg und plötzlich kann man die Menschen so appreciaten für ihre Kunst und für die Dinge,

Die sie machen und irgendwelche Sängerinnen,

Die irgendwie halb naked ihren Booty shaken,

So do it,

Was auch immer du möchtest,

Dieses Selbstbewusstsein und einfach diesen Spaß.

Man muss nicht andere dann irgendwie so,

Ich weiß nicht,

Warum zeigst du dich so?

Aber warum sich nicht zeigen?

Und das finde ich ist irgendwie so ein spannendes Konzept.

Ist das ein Konzept?

Ich weiß es nicht.

Ja,

Mein Gehirn funktioniert manchmal auch nicht so gut.

Vor allem abends.

Es ist schon abends,

Wo ich das aufnehme.

Aber was ich eigentlich mit dem Ganzen sagen möchte,

Ist,

Dass es so wichtig ist,

Was wir von uns denken und dass es am Ende eigentlich immer nur darum geht,

Die Gedanken zu bemerken und sie umzudrehen.

Und was einem dabei hilft,

Für Techniken,

Ob man meditiert,

Ob man irgendwie,

Keine Ahnung,

Dreimal in die Luft springt oder so,

Ist völlig egal.

Es geht einfach nur darum,

Uns selbst,

Also das Konzept von uns selbst so schön wie möglich zu gestalten und darüber haben wir eben die Macht und dann verändern sich plötzlich so viele Dinge und so viele Sachen passieren.

Und fühlt sich einfach alles viel,

Viel nicer an.

Und ich glaube,

Dass es,

Also ich zumindest mache die Erfahrung gerade,

Dass es auch dann Momente gibt,

Wo es total nervig ist und schwer ist,

Dieses Konzept von sich selber,

Dieses neue Konzept oder die neue Energie oder was auch immer für ein Wort man dafür nutzen möchte,

Das beizubehalten beziehungsweise sich daran zu erinnern,

Wer man eigentlich ist.

Wie wir das in der Schule schon gelernt haben,

Ist eben Übung,

Übung,

Übung,

Übung macht den Meister.

Ich glaube,

Da gehört es genauso,

Ist es genauso wichtig zu üben und dafür machen wir diese Sachen,

Meditation,

Wir machen es für uns,

Wir machen es nicht dafür,

Dass wir irgendwie werden oder irgendwer sonst was,

Sondern einfach für uns,

Weil es sich gut anfühlt,

Uns selbst neu zu spüren und selbst in Fülle zu fühlen.

Nicht,

Dass die anderen uns in Fülle spüren können und es ist auch schön für die anderen und schön für uns und schön für alle.

Man muss jetzt nicht sich selbst klein dafür machen oder so oder jemand anders oder was auch immer,

Sondern einfach,

Dass wir uns selber als das erleben,

Weil das ist,

Glaube ich,

Was wir am Ende uns immer wünschen von all diesen Manifestationen.

Warum wollen wir irgendetwas haben?

Weil wir uns nach dem Gefühl sehen oder denken,

Dass wir dann ein bestimmtes Gefühl haben.

Warum wollen wir alle reich werden,

Warum,

Damit wir sicher sind,

Warum wollen wir alle gesund sein,

Damit wir sicher sind,

Damit wir uns gut fühlen,

Damit wir Spaß haben und so weiter und warum sich das nicht vorher gönnen?

Ich glaube,

Dafür muss man so ein bisschen,

Wie man im Englischen so schön sagt,

You have to be tired of your own bullshit.

Ich denke auch,

Dass es in Wellen kommt und es so ein bisschen schwierig ist,

So eine Sache,

Also jetzt sagen,

Ich ziehe jetzt knallhart diese Mental Diet durch mein ganzes Leben.

Ich glaube,

Das Leben ist so vielseitig,

Dass es irgendwie geht.

Aber who knows,

Vielleicht geht es auch.

Ich zumindest habe die Erfahrung gemacht,

Dass es eben manchmal leichter ist,

Manchmal nicht.

Aber ich denke,

Desto mehr man sich darauf einlässt und desto mehr man sich daran erinnert,

Wer man ist und desto mehr man es zulässt und desto mehr man einfach keinen Bock mehr hat die ganze Zeit so,

Ich weiß ja nicht und sorry.

Desto weniger man Bock auf dieses Opfersein hat und auf dieses Kleinsein und so,

Desto mehr darf sich dann daraus entwickeln und desto mehr,

Desto einfacher wird es dann auch,

Diese Mentality,

Wie Ariana Grande sagen würde.

Da ist doch dieser Song irgendwas mit Mentality.

No tears left to cry.

Genau,

Wenn du keine Tränen mehr hast,

Die du weinen kannst,

Dann kannst du den ganzen Bullshit einfach wegpacken und in diese neue Energie gehen,

Diese neue Mentality.

Gott,

Ich weiß auch nicht,

Was gerade los ist.

Irgendwie labere ich ganz schön viel Stuff.

Ich hoffe,

Das ist okay.

Aber das ist okay,

Weil es ist mein Podcast,

Mein Raum,

Ich darf hier machen,

Was ich will.

Ja,

Das ist so meine Message für heute.

Und um es nochmal ganz kurz so auf den Punkt zu bringen,

Um dieses Selbstkonzept oder dieses Konzept von einem selbst zu verändern,

Ist es eben wichtig,

Diese Kontinuität bzw.

Diese Gedanken über sich selbst zu verändern und die Gedanken über die Welt,

Weil das Konzept von uns selber ist auch das Konzept von der Welt,

Weil alles,

Was in der Welt ist,

Ist so eine Art Spiegel von dem,

Was wir über die Welt glauben,

Weil wir sehen dann,

Was wir über die Welt glauben.

Und jetzt kann man da noch ein bisschen weitergehen und sagen,

Die Außenwelt existiert gar nicht,

Sondern nur unser Inneres,

Was irgendwo auch stimmt,

Weil ohne unser Bewusstsein wäre das Außen ja gar nicht da.

Aber das ist irgendwie so ein bisschen auch was,

Wo ich manchmal so ein bisschen dran mir die Zähne ausbeiße,

Weil ich manchmal dann denke,

Ist da niemand anders da?

Bin ich ganz allein hier?

Aber ich glaube,

Auch das ist wieder so eine Art Angstgedanke bzw.

Eine Art Sabotage-Gedanke und ist irgendwie auch eine andere Diskussion,

Weil es geht glaube ich einfach darum,

Wie fühlst du dich?

Was willst du machen?

Wie wirst du dich fühlen?

Und diesen Zustand einfach anzunehmen,

Weil deswegen ist dieses Bewusstsein,

Was wir haben ja so nice,

Weil wir einfach Zustände annehmen können,

Wenn wir uns sie vorstellen können und wir können sie üben.

Und desto mehr wir was üben,

Desto mehr ist es unsere Realität.

Dann können wir unsere Realität verändern und somit auch die Welt.

Und das ist ganz schön crazy und irgendwie ziemlich cool,

Dass wir das alle können und wenn wir eben dann auch anfangen,

Über die Welt die Glaubenssätze zu verändern oder über andere Menschen,

Wie wir andere Menschen sehen,

Dann geht die Sache richtig los.

Ja,

Dann ist auf jeden Fall alles viel angenehmer und ich glaube,

Das ist so ein bisschen dieses Ziel,

Worauf ich mich selber auch so fokussieren möchte oder auch tue,

Ist einfach,

Dass es sich für mich angenehmer anfühlt,

In mir zu leben.

Dass es sich angenehmer anfühlt,

Ich zu sein.

Und diese ganzen paar letzten Jahre haben mir so gezeigt,

Dass desto mehr es sich angenehmer in mir anfühlt,

Desto angenehmer ist einfach mein Leben und desto angenehmer wird irgendwie alles und es wird immer alles angenehmer und manchmal ist es auch doof manche Tage,

Aber dann ist es auch wieder weg.

Also früher habe ich mich dann auch immer so geschlagen,

Ging es mir nur kacke und dann habe ich es irgendwann aufgehört.

Weil ich finde,

Es ist irgendwie nicht wert,

Sich über die Vergangenheit aufzuregen,

Weil wir dann ja wieder die Vergangenheit auspacken und sie wieder durchleben.

Warum in the world,

Wenn man sich selber liebt,

Würde man sich nochmal in eine Scheißsituation begeben wollen,

Auch wenn sie nur im Kopf ist.

Aber was heißt nur im Kopf,

In deinem Kopf ist die Realität.

Wenn man jetzt die ganze Zeit daran denkt,

Wie schrecklich das damals im Kindergarten oder in der Schule war oder so und sich das jeden Tag wieder vorhält,

Dann nimmt man das ja total auf.

Dann breitet es sich in deinem Leben aus und plötzlich sehen wir einfach Dinge,

Die damit immer übereinstimmen oder Leute,

Wir treffen Leute,

Die immer genauso drauf sind wie irgendwelche Leute aus der Kindheit oder so oder was auch immer oder gestern.

Es ist ja völlig egal,

Wann in der Vergangenheit oder in der vermeintlichen Zukunft.

Aber was,

Wenn wir diese ganzen Vorstellungen loslassen oder auch die verändern und uns fragen,

Weißt du noch,

Als es damals so scheiße war und jetzt ist es so geil.

Damit begeben wir uns ja gleich wieder in einen völlig anderen Zustand.

Das macht so viel Spaß und irgendwann,

Desto mehr man das macht,

Desto mehr ist man sich das auch wert,

Sich gut zu fühlen.

Es ist genauso,

Wenn man Menschen liebt und das haben wir alle schon erlebt.

Würde man diesen Menschen dann wünschen oder würde man den Menschen dann sagen,

Ja,

Geh mal noch weiter da rein und fühl dich noch weiter schlecht.

Und manchmal machen wir das auch,

Weil wir es nicht wissen,

Dass es sich dann eben noch weiter ausbreitet.

In manchen Fällen ist es auch wichtig,

Wenn wir diese ganzen Blockaden lösen und so,

Vielleicht gibt es einfach Dinge in der Vergangenheit,

Wo es Sinn macht,

Die einfach nochmal neu zu beurteilen,

Neu zu bewerten.

Und da bin ich all for,

Bin ich voll dabei.

Aber dann gibt es eben auch einen Punkt,

An dem es einfach nicht mehr nötig ist,

In die Vergangenheit zu gehen.

Im Moment reizt es mich so gar nicht mehr,

Irgendwas in meiner Vergangenheit da rumzudoktoren und rumzutherapieren.

Und da ist,

Glaube ich,

Das auch für jeden einfach,

Jeder ist an einem anderen Punkt und das ist völlig in Ordnung.

Ich erzähle nur grad von dem Punkt,

Wo ich gerade bin und ich hoffe,

Dass da irgendwas Sinnvolles für dich dabei war.

Ich hoffe,

Dass es Sinn macht für dich zu sehen,

Wie viel unser Konzept von uns selbst in dieser Welt für uns verändert und für uns beeinflusst,

Weil es ist die Art und Weise,

Wie wir uns und die Welt sehen,

Das erschafft unsere Welt.

Warum dann nicht liebevoll?

Das sind meine Schlussworte für heute.

Also,

Don't forget,

Mach dir eine nice Musik an,

Auch wenn es vielleicht schon spät ist,

Mach dir Kopfhörer an und höre eine gute Musik zum Einschlafen,

Ein bisschen Piano oder ein bisschen nicer Musik.

Don't matter what kind.

Oder mach Musik.

Oder geh spazieren und fühl die Luft.

Oder streichle eine Katze.

Oder einen Hund.

Das erlaube ich auch noch.

Nein,

Spaß.

Mach,

Was du möchtest,

Aber mach was Gutes für dich und mach was,

Wo du das Leben fühlst.

Okay,

Ich muss aufwärts zu reden,

Sonst geht das hier noch drei Stunden so weiter.

Und ich wünsche dir alles Gute,

Eine fette Umarmung und ich wünsche dir einen wunderbaren Moment mit dir.

Und ich hoffe,

Wir hören uns beim nächsten Mal wieder.

Und bis dann,

Bis bald.

Tschüss.

4.8 (8)

Neueste Bewertungen

Lennart

September 2, 2025

Sehr gut das Thema beschrieben und sehr authentisch und sympathisch rübergebracht. Ich habe in letzter Zeit viele ähnliche Gedanken und will nach vorne schauen. Deine Leichtigkeit und Positivität steckt an. 👍

Joe

February 28, 2021

Hallo Miriam, danke für diese hilfreichen Gedanken und Anregungen - und deine super coole und authentische Art darüber zu erzählen! Noch eine Idee zu dem Thema Kontrolle: Ich denke es geht weniger um das kontrollieren, sondern um die Fürsorge für sich selbst. Denn wenn ich Hunger oder Durst habe, warte ich auch nicht darauf, was passiert, sondern hole mir was zu essen und zu trinken, um meine Bedürfnisse zu befriedigen. Und diese Art der Fürsorge können wir auch auf unsere Gedanken und emotionalen Bedürfnisse anwenden ... Joe

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