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10- Rauhnächte

by Stefanie Steiner

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Meditation
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Die Rauhnächte tragen einen ganz besonderen Zauber in sich, eine magische Zeit. Eine Zeit um über das alte Jahr zu reflektieren und Intensionen fürs neue Jahr zu setzen. Nimm dir die nächsten zwölf Tage etwas Zeit für dich. Heute ist der zehnte Tag. Der zehnte Tag der Rauhnächte steht für Wandel. Den eigenen Weg zu gehen, das anzupassen was nötig ist, ändern was geändert werden will.

Transkription

Hallo und herzlich willkommen.

Schön bist du auch heute wieder mit dabei.

Mach es sogar gemütlich auf deinem Rücken.

Strecke dich aus.

Gerne vielleicht noch einmal.

Entspann dich und sink in die Matte,

Ins Bett,

Ins Sofa.

Mach das ganz gemütlich.

Du hast noch eine Decke,

Eine Küsse.

Schnaufe noch einmal fest durchs Maul aus.

Gerne.

Seufze.

Mach das,

Was du brauchst.

Das,

Was sich jetzt gut anfühlt.

Du kommst ganz bei dir an.

Ganz im jetzigen Moment.

Spüre,

Wie der Körper auf deiner Matte,

Auf deinem Bett,

Im Sofa liegt.

Wo du Kontakt hast.

Lass es noch mehr los.

Nimm deinen Atem wahr.

Spüre,

Wie der Atem durch deine Nase in deinen Körper einströmt.

Sich dort verteilen kann.

Und dann der umgekehrte Weg wieder aus deiner Nase raus geht.

Den ganzen Atem.

Den ganzen Weg beobachten.

Spüren.

Ruhig werden.

Nimm wahr,

Wo du den Atem in deinem Körper spüren kannst.

Vielleicht Bewegungen,

Die der Körper macht.

An Orte kommen,

Wo du noch mehr loslassen kannst.

Es wird länger und ruhiger mit dem Atem.

Immer ein vollständiges Ausschnaufen.

Und ein tiefes,

Ruhiges Einschnaufen.

Gleichmässig und ruhig.

Die heutige Atemübung ist das Einschnaufen durch den Mund.

Spüre deinen Hals.

Wenn du weisst,

Wo dein Hals die Chakra ist,

Kannst du dich dort darauf konzentrieren.

Sonst nimmst du einfach die Mitte deines Halses wahr.

Beim Ausschnaufen machst du den Mund wieder zu.

Du schnaufst durch die Nase.

Du kannst auch ein Om singen,

Wenn dir das liegt.

Sonst einfach durch den Mund einschnaufen.

Und durch die Nase wieder aus.

Beim Einschnaufen kann es auch einen Ton geben.

Du kannst es beim nächsten Einschnaufen ausprobieren.

Durch den offenen Mund ins Hals hineinschnaufen.

Den Hals wahrnehmen.

Und sanfte durch die Nase aus.

Dein Rhythmus,

So wie es für dich stimmt.

Einschnaufen durch den Mund.

Aus,

Durch die Nase.

Vielleicht mit einem Om.

Gleichmässig,

Regelmässig.

Immer den Hals.

Die ganze Wahrnehmung auf den Hals gerichtet.

Tiefe Einatmungen.

Vielleicht mit dem Ton.

Ausatmen durch die Nase.

Vollständig in die ganze Luft hinaus.

Wiederhole das noch ein paar Mal in deinem Rhythmus.

Nimm noch eine Atemrunde von deinem Ein- und Ausschnaufen.

Gehe dann zum natürlichen Atmen wieder zurück.

Nimm vor,

Beobachte,

Spüre nahe.

Wie fühlst du dich?

Hat sich etwas verändert?

Gedanken,

Gefühle?

Hoch in dich hinein.

Beobachte den Atem.

Sei ganz präsent.

Dann lasse auch diesen Atem wieder von alleine kommen und gehen,

Ohne grosse Aufmerksamkeit.

Wir widmen uns dem Herzen.

St.

Kalpa.

Vielleicht der grösste Wunsch,

Den du hast.

Vielleicht etwas Kleines,

Etwas ganz Grosses.

Formuliere einen positiven,

Kurzen Satz.

Als wäre der Herzenswunsch bereits in Erfüllung gegangen.

Wie Herzenswunsch.

Bereits in Erfüllung gegangen.

In einem kurzen,

Positiv formulierten Satz.

Wenn du diesen Satz hast,

Wiederhole ihn in Gedanken dreimal.

Mit ganzer Überzeugung.

Wie Herzenswunsch.

Wie Herzenswunsch.

Wie Herzenswunsch.

Mit ganzer Überzeugung.

Glaub fest daran an das,

Was du sagst.

Dann lasse auch das gehen.

Spüre deine Füsse.

Bring die ganze Aufmerksamkeit auf deine Füsse.

Fusssohle,

Fersen.

Kontakt durch die Fersen zum Boden haben.

Ziehe ein Fussriss.

Entspann dich.

Waden.

Schienbein.

Die ganze Unterschenkel ist entspannt und gelöst.

Oberschenkel,

Oben,

Unten,

Innen,

Aussen gelöst.

Entspannt.

Die Gesäss,

Deine Liste.

Auch diese ganz entspannt.

Weite und Raum.

Die untere Rücke,

Deine Bauchdecke.

Der Bauchnabel,

Der Richtung Wirbelsäule runterfallen darf.

Ganz locker,

Ganz entspannt,

Ganz ruhig.

Gelöst.

Deine Rippenbögen.

Viel Platz zum Atmen.

Gelöst.

Entspannt.

Die obere Rücke.

Die Schulterblätter.

Die Herzensraum.

Alles ist ganz entspannt und gelöst.

Schultern.

Schultergelenke.

Auch hier Raum geben.

Weite.

Entspannung.

Beide Arme.

Oberarm und Unterarm.

Ganz ruhig,

Ganz locker.

Und deine Hände,

Alle Finger bis zur Spitze nach vorne.

Ganz gelöst,

Ganz ruhig.

Viel Platz.

Dein Nacken,

Dein Hals.

Dort,

Wo du vorher den Atem wahrgenommen hast.

Die ganze Schädel und das Gesicht.

Ganz entspannt,

Ganz gelöst.

Dein ganzer Körper.

Du darfst loslassen.

Du darfst Raum bekommen.

Du darfst dich entspannen.

Unterseite,

Obere Seite.

Oberseite.

Ganz rundherum.

Ganz gelöst.

Dann denk nochmal an deinen Herzenswunsch.

An den Satz,

Den du dir vorher schon einmal formuliert hast.

Und wiederhole nochmal dreimal den kurzen,

Positiven Satz von deinem Herzenswunsch.

Dann spüre in dir hinein,

Wie sich das anfühlt.

Wenn dieser Wunsch in Erfüllung gegangen ist.

Wie sich dein Körper fühlt.

Wie die Leichtigkeit,

Die kommt.

Eine Zufriedenheit,

Glück,

Liebe.

Was auch immer es für dich ist,

Spüre in dir hinein.

Nimm es wahr.

Nimm dieses gute Gefühl in dir auf.

Spüre es.

Sei dir ganz bewusst.

Fülle deinen ganzen Körper mit diesem Gefühl.

Und dann nimm auch deinen Atem wieder wahr.

Nimm wahr,

Wie die Luft durch deine Nase in deinen Körper strömt.

Und den ganzen Weg wieder zurückmacht.

Aus deiner Nase heraus.

Ruhig.

Zurückhaltend.

Gleichmässig.

Werde wieder tiefer,

Bewusster mit dem Atem.

Fülle den Körper mehr und mehr mit dieser Luft,

Mit dieser Energie.

Bis der Körper sich davon bewegt,

Sich zu strecken,

Zu drehen.

Komm wieder ganz bewusst auf die Matte,

Das Sofa oder das Bett zurück.

Gerne streck dich.

Atme nochmal aus dem Maul heraus.

Dreh dich auf die rechte Körperseite.

Oder auch mal auf die linke,

Zur Abwechslung.

Mach das,

Was dich gut anfühlt.

Komm dann wieder zurück ins Sitzen.

Streck dich dort nochmal.

Spüre den Boden unter dir.

Dann kannst du die Augen aufblinzeln,

Wenn du sie noch geschlossen hast.

Nimm den Raum um dich herum bewusst wahr.

Gehe ganz zu dir.

In deinen Raum zurück.

Und dann hören wir uns morgen wieder.

Ich freue mich.

Bis bald.

© 2026 Stefanie Steiner. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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