18:54

107. Abends (über Vergänglichkeit)

by Miriam Amavi

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Diese Folge ist etwas für dich wenn du dir manchmal wünschst, dass die Dinge nicht zu Ende gehen oder dich fragst, warum du manchmal das zu Bett gehen vor dir her schiebst. Lass uns gemeinsam an einem entspannten Sommerabend über Übergänge, den Abend und Vergänglichkeit sprechen :)

Transkription

Hallo,

Ich bin Miriam.

Wie schön,

Dass du hier bist.

Ich habe es mir gerade bequem gemacht.

Ich habe mir einen Tee gemacht.

Es ist ein schöner,

Angenehmer Sommerabend,

Um hier die Scene zu beschreiben.

Und draußen zirpt so eine,

Wie heißt das?

Zirkade?

Vielleicht kann man es hören.

Ich habe extra das Fenster aufgemacht,

Weil ich liebe dieses Geräusch.

Und draußen spielen noch ein paar Kinder.

Oder irgendwo ist eine Party.

Ich weiß es nicht genau.

Aber es ist gerade so eine schöne Stimmung.

Und ich saß gerade ganz lange auf dem Balkon und habe Sarah Blondin gehört.

Und in den Himmel geschaut und dem Sonnenuntergang zugeschaut.

Und es war so schön und so heilsam.

Ich liebe diese Momente.

Alleine irgendwo zu sitzen und den Sonnenuntergang anzuschauen.

Und diese Stimmung aufzusaugen,

Die nur an Sommerabenden passiert.

Ich habe das Gefühl,

Den Geräuschen zuzuhören,

Die Gerüche zu riechen.

Und dann war ich inspiriert,

Eine Podcast-Folge aufzunehmen.

Und zwar ganz ohne Notizen,

Ganz ohne irgendwas.

Das Einzige,

Was ich im Kopf habe,

Ist,

Über das Gefühl von abends zu sprechen.

Und vielleicht auch ein bisschen über den Sommer.

Aber vielleicht mache ich das auch in einer anderen Folge.

Wir werden einfach sehen,

Wo es mich hinführt.

Das Thema,

Über das ich gerade sprechen möchte,

Ist so ein bisschen inspiriert von einer Podcast-Folge,

Von dem Gathering Gold Podcast von Cheryl Paul.

Ich habe ganz früher,

Als ich noch viel mehr über Ängste gesprochen habe,

Also spezifisch,

Weil überall das,

Was ich spreche,

Bezieht sich auch auf Ängste,

Aber halt auch auf so viel anderes,

Weil es eben alles nicht ganz so getrennt ist,

Wie man immer denkt.

Und da habe ich immer ganz viel über das Buch von Cheryl Paul gesprochen,

The Wisdom of Anxiety,

Wo es eben darum geht,

Also übersetzt halt,

Die Weisheit von Angst.

Ich fand ihren Ansatz einfach total schön.

Und es war so das erste Mal damals,

Dass ich so verstanden habe,

Dass die Angst eben mehr vielleicht gar nicht so falsch ist und gar nicht so zeigt,

Dass irgendwas falsch mit mir ist,

Sondern eher,

Dass was richtig ist.

Und das hat dieses Buch so ein bisschen an mich herangeführt.

Und diese Frau hat jetzt einen Podcast,

Der heißt Gathering Gold.

Gibt's bei Spotify überall.

Und den habe ich mir irgendwann letztens angehört.

Und ich fand es dann voll interessant,

Wie sie und ihr Co-Host,

Ich glaube ihre Nichte,

Haben darüber gesprochen über Übergänge.

Und eine Folge ging auch um abends und eine ging um morgens.

Ich fand es einfach so schön,

Weil sie bestimmte Gefühle,

Die ich vorher auch gar nicht so richtig auf den Punkt bringen konnte,

Voll gut beschrieben haben und ich mich da irgendwie voll wiedergefunden habe.

Und ich einfach mal über dieses Gefühl sprechen möchte,

Auch ganz ohne,

Ich glaube,

Lösungsorientiert,

Sondern eher einfach mal über so ein bestimmtes Gefühl,

Und zwar dieses Abends,

Dieses Gefühl,

Was einen manchmal einholt.

Und ich glaube,

Das haben sehr,

Sehr,

Sehr viele Menschen,

Besonders seit wir jetzt hier diese ganzen Social-Media-Sachen und Handys haben und Screens und so wunderbar schön ablenken können.

Und ich finde es einfach interessant zu beobachten,

Wie manchmal abends dieses Gefühl aufkommt,

Nicht ins Bett gehen zu wollen beziehungsweise dieses ins Bett gehen heraus zu zögern.

Und ich finde es voll schön,

Das zu ehren,

Dass das passiert.

Also nicht einfach zu sagen,

Ja,

Ist halt ins Bett gehen,

Bla bla bla,

Sondern eben,

Wenn man eher so der sensiblere Mensch ist,

Und ich will da keine Labels ranpacken wie hochsensibel oder weiß was ich,

Weil ich glaube,

Wir sind irgendwie alles und nichts zugleich.

Aber wenn man eben eher so auch diese sensiblere Ader hat,

Und das habe ich dann auch eher so durch Cheryl Paul,

Also diese Autorin herausgefunden,

Dass ich Übergänge sehr stark wahrnehme.

Und Übergänge sind eben überall im Leben.

Also zum Beispiel Jahreszeiten,

Dass es von Sommer auf den Herbst zugeht,

Dass es vom Herbst auf den Winter zugeht und dann Winter auf Frühling und so weiter.

Oder dass ein Übergang,

Der vielleicht kaum noch wahrgenommen wird,

Aber trotzdem da ist,

Ist eben dieser vom Tag zur Nacht,

Also abends oder auch von der Nacht auf den Tag morgens.

Dann gibt es eben auch Übergänge wie zum Beispiel ein Geburtstag oder ins neue Jahr gehen oder eine Beziehung fängt neu an,

Eine Beziehung hört auf.

Man ändert sein Lebensverhältnis,

Man zieht um,

Man geht zur Schule,

Man geht nicht mehr zur Schule,

Man fängt an zu studieren,

Man studiert nicht mehr,

Man wechselt den Job,

Man lernt neue Leute kennen.

Ja,

Also es gibt ja so,

So viele kleine und auch in einem Tag gibt es auch so viele verschiedene kleine Umstellungen.

Und ich will das jetzt gar nicht so breittreten,

Also gar nicht so sagen,

Oh Gott,

Wir müssen uns jetzt bei jedem kleinen Übergang irgendwie ein Ritual machen oder so.

Das will ich überhaupt nicht sagen.

Ich will einfach nur das ansprechen,

Weil ich finde,

Das hat mir nämlich voll die Augen geöffnet.

Als ich dann gemerkt habe,

Wow,

Ich merke diese Übergänge ziemlich stark,

Vor allem Jahreszeiten und manchmal auch abends und morgens.

Und das zu ehren,

Also das eben anzuerkennen,

Dass wir diese Übergänge vielleicht manchmal merken und dass auch so ein gewisser Schmerz manchmal in diesen Übergängen steckt,

Weil ein Übergang ja auch bedeutet ein Ende.

Und ich habe zum Beispiel immer als Kind ganz stark das Ende von etwas wahrgenommen,

Wo andere dann zum Beispiel waren.

Also zum Beispiel,

Wenn ich mit Freunden irgendwie eine Übernachtungsparty hatte oder so und am nächsten Tag waren dann alle immer froh nach Hause zu gehen.

Und ich habe mich immer so gefühlt,

Ich wollte nicht,

Dass es zu Ende ist.

Also dieser Spaß,

Dieses Zusammensein.

Ich wollte einfach nicht,

Dass es zu Ende ist und habe mich damit immer so ein bisschen alleine gefühlt als Kind,

Dass die anderen das so in Ordnung finden und dass bei den anderen dann einfach so,

Okay,

Jetzt ist es zu Ende,

Jetzt gehe ich wieder nach Hause und darauf habe ich jetzt Bock.

Und das sind eben so kleine Momente,

Wenn man eben nicht weiß,

Wie man mit diesen Gefühlen umgeht oder vielleicht dann sich fragt,

Was ist denn falsch mit mir,

Warum fühle ich mich immer so.

Aber dass es einfach total okay ist,

Diese Übergänge sehr stark zu spüren und diesen Schmerz auch manchmal wahrzunehmen,

Dass Dinge eben zu Ende gehen.

Auch das so auf den Abend zu beziehen,

Mega interessant,

Weil ich mich manchmal auch dabei beobachte,

Wie ich dieses Zu-Bett-Gehen einfach mega herauszögere und ich mich manchmal wirklich frage,

Warum.

Also ich glaube,

Jeder kennt dieses Gefühl,

Ich bin mega müde,

Ich will eigentlich einfach nur schlafen gehen,

Aber dann klickt man irgendwie auf ein anderes YouTube-Video noch oder man geht dann doch noch ans Handy oder irgendwas anderes scheint dann doch noch wichtiger oder man kann einfach nicht einschlafen,

Weil das Gehirn nicht abschalten will und so.

Da eben zu merken,

Was da passiert.

Also dass man vielleicht vor einem bestimmten Gefühl wegrennt,

Was man eben,

Wenn es dann alles ruhig wird,

Wenn alle Screens aus sind,

Wenn man dann nur noch da im Bett liegt und quasi wartet,

Bis man einschläft,

Dass da manchmal der einzige Moment am Tag ist,

Wo man mit seinen Gedanken alleine ist.

Und dann ist es eben auch völlig verständlich,

Dass man dann manchmal diesen Moment einfach so sehr herauszögert,

Obwohl in meiner Erfahrung,

Wenn man dann wirklich alleine mit seinen Gedanken ist,

Es meistens gar nicht so schlimm ist und es meistens vielleicht sogar eher lehrreich ist und manchmal auch sehr,

Sehr schmerzhaft,

Aber da hilft es dann eben auch zu wissen,

Wie gehe ich mit diesen Gefühlen um und darüber spreche ich auch ganz viel im Podcast.

Diese Gefühle wirklich einfach zu fühlen und sich dabei zu ehren,

Dass diese Gefühle da sind,

Dass man die sehr,

Sehr deutlich spürt und auch zu ehren,

Dass man eben diesen Schmerz manchmal wahrnimmt,

Dass Dinge zu Ende gehen und das ist vielleicht auch manchmal gar nicht so wirklich eine Bedeutung hat.

Also ob da jetzt irgendein Riesenschmerz ist und den ich jetzt unbedingt rauskramen muss oder so.

Vielleicht ist es einfach nur dieser generelle Schmerz von etwas geht zu Ende und den einfach nur zu sehen und den gar nicht verändern zu wollen oder gar nicht,

Jetzt gar nicht da was groß rein interpretieren oder rein zu projizieren,

Ob da jetzt irgendwas falsch mit einem ist oder ob da irgendwas ist,

Was man jetzt nicht angeschaut hat oder so,

Sondern einfach zu wissen,

Dass man diese Übergänge spürt,

Finde ich,

Macht es dann manchmal leichter zu verstehen,

Was da gerade abgeht.

Ich merke das selber,

Dass ich manchmal Tage habe,

Wo ich echt dann,

Die Screens werden immer kleiner.

Erst ist es,

Keine Ahnung,

Der Fernseher,

Dann ist es der Laptop und dann ist es das Handy und dann,

Also es ist jetzt so ein bisschen übertrieben,

Aber finde ich irgendwie ganz interessant,

Dass irgendwo dann immer so ein Gefühl ist,

Vor dem man sich dann ein bisschen drückt,

Also sich davon ablenkt und das mag in ganz vielen Fällen wahrscheinlich ein komplett anderes Gefühl sein und was anderes zugrunde haben.

Und manchmal ist es auch einfach dieses Gefühl,

Nicht mit sich alleine sein zu wollen,

Weil man Angst hat,

Was dann aufkommt oder was dann passiert oder was man dann spürt und so weiter.

Aber ich finde es auch einfach so lustig,

Was heißt lustig,

Aber einfach interessant zu sehen,

Wie besonders in diesen eher ruhigeren Phasen und in diesen Phasen,

Wo der Tag zu Ende geht,

Dann diese Gefühle besonders auftauchen oder auch oft auftauchen zwischen den Momenten,

In denen wir was tun.

Also wenn wir eine Sache zu Ende gebracht haben und die nächste anfangen.

Und das ist eigentlich auch eine sehr,

Sehr interessante Frage,

Die man sich mal so stellen kann oder Sache,

Über die man mal nachdenken kann.

Wie fühlst du dich in den Momenten zwischen dem Tun?

Also was ist dieses unterliegende Gefühl,

Was einen immer so begleitet und was passiert,

Wenn du einfach mal nichts tust und was passiert,

Wenn du dieses Gefühl mal zulässt?

Was passiert,

Wenn du dich diesem Gefühl öffnest und da reingehst?

Und dann gleichzeitig gibt es ja auch diese Momente,

Wenn man einschlafen möchte und plötzlich geht das Gehirn an und plötzlich geht es einfach ab und rund und alle möglichen Gedanken gehen einem durch den Kopf und man kann plötzlich einfach nicht mehr schlafen.

Hatte ich gestern.

Ich war so,

So müde und dann sobald ich mich hingelegt habe und sobald ich schlafen wollte,

Bin ich wieder hellwach und mein ganzer Kopf hat sich einfach gedreht.

Das sind zum Beispiel auch so Dinge,

Wo ich merke,

Dass es einen Unterschied macht,

Wenn ich mir am Tag auch immer wieder Momente nehme,

Um einfach zu sein,

Um diese Momente zu spüren zwischen dem Tun,

Vielleicht kurz in mich hinein zu spüren oder liebevoll mit mir zu sein,

Mir irgendwas Liebes zu sagen und vor allem auch Ehre,

Was für Gefühle ich fühle und was für Gedanken ich denke und was für Ängste ich habe und diese Dinge sozusagen mit offenem Arm zu empfangen und sie nicht immer wegzustoßen,

Was natürlich auch völlig in Ordnung ist,

Weil manchmal ist es einfach zu viel zu tragen und manchmal ist es einfach nicht der richtige Moment und einfach keinen Bock auf diesen ganzen Shit,

Der in einem abgeht.

Ich habe das Gefühl,

Desto mehr ich das mache,

Desto weniger Schwierigkeiten habe ich einzuschlafen und desto weniger gehen diese Fragen einem durch den Kopf oder diese Gedanken oder was auch immer es ist.

Eigentlich sind es auch nur unruhige Gedanken von unserem unruhigen Geist,

Der einfach irgendwas noch zu tun haben will,

Der sich vielleicht irgendwas anderes daherwünscht und das einfach anzuerkennen,

Dass manchmal brauchen die Dinge nicht jetzt sofort eine Lösung und damit ins Bett zu gehen.

Oh,

Da draußen spielen irgendwelche Kinder irgendwas.

Vielleicht hört man es.

Aber die haben eben Spaß.

Wie schön.

Und ich glaube,

Weswegen ich diese Folge mache,

Ist auch so ein bisschen,

Um mich selbst daran zu erinnern,

Einfach auch abends vielleicht mal so eine Zeit zu nehmen.

Und es muss ja auch überhaupt nicht lang sein und überhaupt nicht jetzt so eine Riesenzeremonie und die Stunde vorher dann irgendwie bla bla bla.

Ich glaube,

Das muss man irgendwie wirklich finden,

Was einem selber gut tut.

Und jeder Tag ist anders.

Manchmal geht es einfach nicht anders,

Dass man bis eins noch vorm Handy hängt oder bis fünf.

Und manchmal sind dann halt eben die Tage,

Wo man dann vielleicht noch ein bisschen Yoga macht vorher.

Aber was vielleicht Sinn machen würde,

Ist sich wenigstens irgendwie fünf Minuten zu nehmen oder eben kurz diese Zeit,

Also Handy auf Flugmodus machen oder wie auch immer,

Was auch immer man da eben macht.

Aber wenn dann eben alles aus ist,

Sich vielleicht noch mal kurz hinzusetzen und kurz in sich reinzuspülen oder wenn man kurz noch mal durchlüftet,

Bevor man schlafen geht,

Sich noch mal ins Fenster stellen und in den Himmel zu gucken und einmal tief durchzuatmen.

Und so ein bisschen dem Körper signalisieren,

In welcher Phase wir jetzt angekommen sind und diesen Übergang so ein bisschen ehren und uns wieder zu erden auf eine gewisse Weise und nicht komplett kopflos dann ins Bett zu gehen und aufzuwachen und alles geht so in einen Riesengewaber über,

Was wenn wir einfach so einen kurzen Moment nehmen,

Einfach noch mal die Hand aufs Herz zu legen,

Den Kopf vielleicht zum Herzen zu neigen,

Einmal kurz tief durchatmen oder sich kurz zu strecken oder was auch immer.

Oder vielleicht sogar was zu schreiben,

Einfach kurz zu ehren,

Wo wir gerade stehen,

Den Tag vielleicht zu ehren und was auch immer einem dann gut tut.

Also ich bin immer nicht so ein Fan davon,

Jetzt irgendwelche großen Reflexionsfragen mitzustellen und so einen Riesenaufwand zu betreiben,

Weil es sich für mich persönlich einfach zu aufwendig und zu stressig anfühlt.

Ich wende mich dann einfach lieber mir selbst kurz zu und werfe quasi den Stein ins Wasser und lasse ihn sinken und komme wieder bei mir an,

Anstatt jetzt so mega gedanklich ranzugehen.

Aber wenn es für dich zum Beispiel mega nice ist und du das richtig gerne machst,

Irgendwelche Sachen aufzuschreiben,

Irgendwelche Fragen zu reflektieren oder sonst was,

Dann kann das ja vielleicht auch eine mega schöne Sache sein.

Ich glaube,

Das muss jeder einfach für sich selber finden oder du fragst deine inner voice,

Deine eigene Weisheit,

Fragst in dich hinein,

Was du vielleicht in dem Abend gerne noch tun möchtest oder du zündest vielleicht eine Kerze an.

Mir fällt auch immer wieder auf,

Ich habe nämlich gerade eine Kerze hier neben mir stehen,

Wie schön kerzenlicht ist.

Also wie sehr ich das liebe,

Eine Kerze anzuzünden und wie selten ich es dann doch mache.

Im Winter habe ich das Gefühl,

Mache ich öfter Kerzen an,

Aber im Sommer vergesse ich sie mal.

Also vergesse ich es öfter,

Aber es gibt ja eigentlich nichts Schöneres,

Als ein offenes Fenster im Sommer und eine Kerze anzuzünden und den Geräuschen zuzuhören.

Na gut,

Vielleicht muss man es auch nicht vergleichen.

Vielleicht ist es einfach das,

Was es ist und man kann es ja auch nicht jedes Mal wieder erzeugen.

Sondern einfach zu genießen,

Was es jetzt in diesem Moment gerade ist und zu ehren,

Dass es ein kleiner Übergang ist abends.

Und sich dann wieder in den Jahreszeiten zum Beispiel auch bewusst zu machen,

Dass es jetzt August ist und langsam der Sommer neigt sich dem Ende zu.

Ich glaube,

Darüber mache ich auch nochmal eine kleine Folge.

Über dieses Gefühl von Sommer und diese Sehnsucht im Sommer und diese Erwartung und die Realität und all die Sachen,

Die im Sommer so schön sind,

Aber wir gleichzeitig auch ein bisschen Angst vorhaben,

Weil es so vergänglich ist.

Und ich glaube,

Sich einfach in diese Vergänglichkeit hinein zu entspannen im Leben.

Alles ist vergänglich und es ist vielleicht auch sogar gut,

Weil vielleicht erwarten wir uns ja immer noch schönere Dinge.

Who knows?

Ja,

Ich hoffe,

Diese kleine Folge hat dir gefallen.

Ich hoffe,

Du konntest ein bisschen von dieser Sommerabendsstimmung mitnehmen und bis zum nächsten Mal.

Ciao!

4.4 (30)

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