
Geführte Mettameditation
Geführte Mettameditation. Meditation Technique: Satipatthana Vipassana (Mahasi Sayadaw Style) and other techniques taught by the Buddha.
Transkription
Heute machen wir Metta-Meditation.
Das ist auch ein sehr wichtiger Teil unserer Meditation.
Wir müssen Metta oder Mitgefühl entwickeln,
Um Fortschritt in der Meditation zu machen.
Es geht Hand in Hand.
Um Metta zu meditieren,
Braucht man erst auch ein bisschen Konzentration.
Wir fangen mit normaler Atembetrachtung an und gehen dann,
Wenn der Geist etwas ruhiger ist,
Über auf die Metta-Meditation.
Also setzt euch erstmal hin in einer komfortablen Position.
Gerade Rücken,
Gerade Nacken sind wichtig,
Weil die Energie dann halt besser fließt.
Und dann werdet euch bewusst,
Wie ihr gerade sitzt.
Ihr könnt versuchen,
Euch selbst zu sehen in dieser Sitzposition.
Ihr sitzt da wie in Buddha-State.
Rechte Hand auf der linken,
Rechtes Bein auf dem linken Bein.
Versucht,
Ganz entspannt zu sein.
Entspannt,
Aber trotzdem gerade aufgerichtet.
Macht einen Entschluss im Geist,
Dass ihr für die Stunde,
Die wir jetzt meditieren,
Versucht,
Alles loszulassen,
Was immer da im Geist auftauchen mag.
Es ist jetzt alles nicht wichtig.
Ihr habt den ganzen Tag Zeit,
Euch mit Problemen zu beschäftigen,
Über Dinge nachzudenken,
Zu planen.
Jetzt habt ihr sozusagen Auszeit.
Eine Stunde ohne Denken.
Es wird natürlich nicht gleich gelingen.
Aber wenn ihr diesen Entschluss im Geist macht,
Dann ist es einfacher,
Gedanken loszulassen,
Die da natürlich auftauchen.
Es ist normal,
Dass der Geist denkt.
Das ist die Natur des Geistes.
Da kann man erstmal gar nicht viel machen.
Aber wir können versuchen,
Die Gedanken zu sehen und sie wieder loszulassen.
Wir sehen sie,
Wissen und lassen los.
Es kommt so weit,
Dass ihr sie seht,
Wie sie auftauchen,
Eine Zeit lang dableiben und dann wieder verlöschen,
Ohne dass ihr damit irgendetwas zu tun habt.
Wir können verglichen werden mit einer Giftschlange.
Wenn ihr im Gras sitzt und meditiert und seht,
Da kommt eine Giftschlange,
Dann werdet ihr so ruhig wie möglich sitzen bleiben und lasst die Giftschlange vorbeiziehen.
Wir werden nicht dahin gehen,
Die angreifen,
Die berühren oder auf sie zu treten,
Weil das bringt nur Leid.
Sie wird euch beißen und ihr habt dann Schmerzen oder könnt sogar daran sterben.
So gehen wir jetzt mit Gedanken um.
Wir sehen sie einfach nur,
Lassen sie vorbeiziehen.
Sie kommen ungefragt,
Ob wir es wollen oder nicht und sie gehen genauso ungefragt wieder.
Wir kämpfen nicht gegen die Gedanken und wir willkommen sie auch nicht.
Wir schauen nur zu,
Sehen sie kommen und gehen.
Das Hauptaugenmerk ist wieder auf der Bauchdecke,
Zwei bis vier Finger über dem Nabel auf dem Punkt.
Versucht zu sehen,
Wie die Bauchdecke sich hebt und senkt,
Wenn ihr atmet.
Sie besehrt die Einatmung und dann hebt sich die Bauchdecke.
Ihr benennt es im Geist Heben.
Wenn ihr ausatmet,
Senkt sich die Bauchdecke und ihr benennt es Senken.
Heben.
Senken.
Das ist das Hauptobjekt,
Was immer sonst auftaucht.
Wir wissen es,
Benennen es als Denken,
Träumen,
Planen,
Erinnern und lassen es wieder los und bringen die Achtsamkeit zurück zur Bauchdecke.
Versucht das jetzt für eine Zeit zu praktizieren,
Bis der Geist sich etwas beruhigt und dann machen wir wieder Metapraxis weiter.
Versucht euch nicht ablenken zu lassen,
Wenn da Geräusche draußen vorkommen und eure Ohren diese Geräusche kontaktieren.
Dann wisst ihr das nur hören.
Nicht mehr.
Einfach nur hören.
Hören.
Und lasst es wieder los.
Egal was ihr hört,
Ob ihr ein Auto vorbeifahren hört,
Ein Hund bellen oder irgendwelche Musik,
Es ist alles nur eins.
Eben hören.
Es ist ein Geräusch,
Ihr habt Ohren,
Wenn die in Kontakt kommen,
Geräusch und Ohren,
Dann ist es ganz normal,
Dass da eben Hörbewusstsein auftaucht.
Und das ist alles.
Eben nur hören.
Dann lassen wir es los.
Versuchen dann nicht involviert zu werden.
Dann ärgert man sich,
Warum muss es hier so laut sein.
Wenn es ruhig wäre,
Könnte ich besser Konzentration entwickeln.
Solche Gedanken lassen wir gar nicht erst aufkommen.
Das ist nur Denken.
Also versucht zu wissen,
Das Hören,
Das ist alles.
Lasst es los.
Bringt die Achtsamkeit zurück zur Bauchdecke.
Im Grunde gibt es in der Meditation keine Störungen.
Alle Dinge,
Die passieren,
Sind einfach nur ein Objekt für unseren Geist.
Es ist ein Objekt,
Das da auftaucht.
Ob es jetzt Denken ist oder Hören,
Riechen oder eben Schmerz,
Der im Körper auftaucht.
Wir wissen es.
Es ist ein Objekt.
Da ist es Sinneskontakt.
Den stellen wir fest und versuchen dann wieder loszulassen,
Ohne da eine Reaktion zu haben.
Wenn wir da mit Mögen oder Nichtmögen reagieren,
Dann werden wir involviert.
Die Dinge,
Die wir nicht mögen,
Wollen wir loswerden.
Dann entsteht Ärger.
Aus diesem Ärger ermöglicht dann auch noch irgendeine Aktion,
Sprachlich oder körperlich,
Um dieses Objekt,
Diese Störung loszuwerden.
Dadurch entsteht Karma.
Karma ist wiederum die Ursache für eine Auswirkung,
Für Vipaka.
Die Auswirkung ist,
Dass wir uns beim nächsten Mal genauso wieder ärgern.
Oder vielleicht sogar noch mehr ärgern.
Das ist,
Was man Samsara nennt.
Ein Kreis,
Auf der man endlos dahin geht.
Bei angenehmen Objekten ist es genauso.
Wir nehmen irgendetwas wahr,
Wie zum Beispiel ein angenehmes Hörobjekt,
Und dann entsteht ein angenehmes Gefühl und Mögen.
Wenn dieses Mögen entsteht,
Dann entsteht da Anhaften.
Man will das haben.
Daraus entstehen Begierde und eine Aktion,
Karma.
Eine Aktion,
Das zu bekommen,
Was man mag,
Was man will,
Oder aus dieser Begierde zu sprechen.
Dieses Karma hat wieder Auswirkungen.
Vipaka ist,
Dass die Begierde stärker wird im Geist,
Dass man immer wieder dieses Objekt haben will.
Dieser Kreislauf läuft in unserem Geist jeden Tag mehrere Male ab.
Wenn ihr meditiert,
Dann solltet ihr Achtsamkeit entwickeln und das schneller feststellen,
Wenn da Mögen oder Nicht-Mögen auftaucht.
Und dann eben loslassen.
Da taucht ein Kontakt auf,
Dann kommt sofort ein Gefühl,
Angenehm,
Unangenehm oder neutral.
Das sollten wir dann abschneiden.
Wir wissen,
Da ist ein Gefühl,
Und versuchen dann loszulassen,
Ohne uns damit zu identifizieren.
Identifizieren ist eben,
Wenn du dir denkst,
Ich mag,
Ich will,
Oder ich mag nicht,
Ich will nicht.
Dann kommt sofort dieses Ego auf,
Dieses Ich.
Und das ist Verblendung und führt zu Samsara,
Führt zu Zyklus von Geburt,
Alter,
Krankheit und Tod.
Führt zu Leid.
Und aus diesem Kreislauf wollen wir eben raus.
Darum sitzen wir hier und versuchen,
Achtsamkeit zu entwickeln,
Um eben schnell zu erkennen,
Wenn so ein Kontakt,
So ein Sinneskontakt passiert.
Wenn Hörbewusstsein auftaucht oder Riechbewusstsein,
Schmeck- oder Tastbewusstsein,
Denkbewusstsein oder Sehbewusstsein.
Wenn eines dieser sechs Arten von Bewusstsein auftaucht,
Sollten wir halt schnell mit der Achtsamkeit da sein und sehen,
Was da auftaucht.
Und das zu wissen und eben loszulassen.
Sich da nicht involvieren lassen.
Das ist der Grund,
Warum wir Achtsamkeit entwickeln.
Um da eben wirklich im gegenwärtigen Moment zu sein und das schnell zu erkennen,
Bevor da Ärger,
Begierde und eben Verblendung auftauchen.
Versucht beim Heben und Senken der Bauchdecke zu sein.
Wo ist der Geist jetzt?
Ist er beim Objekt?
Ist er beim Heben und Senken der Bauchdecke?
Wenn nicht,
Dann bringt ihn zurück.
Ohne Ungeduld.
Seid geduldig und versucht auch Ausdauer zu haben und immer wieder zum Hauptobjekt zurückkehren.
Guckt euch genau an,
Wie jetzt ist der Atem.
Ist er kurz oder lang,
Tief oder flach?
Seht,
Wie er sich dauernd verändert.
Der Geist ruhiger wird,
Wird auch der Atem ruhiger,
Wird feiner.
Wir wissen das.
Es kann sogar so weit kommen,
Dass der Atem ganz verschwindet oder man hat das Gefühl,
Es passiert gar keine Atmung mehr.
Macht auch nichts.
Braucht ihr keine Angst zu kriegen.
Ist normal.
Wenn der Geist sehr ruhig ist,
Dann wird der Atem eben auch sehr fein.
Wenn ihr nicht mehr feststellen könnt oder das Heben und Senken der Bauchdecke nicht mehr feststellen könnt,
Dann wisst ihr halt,
Ihr bleibt dann beim Wissen.
Da ist immer noch das Wissen,
Dass ihr gerade da sitzt und achtsam seid.
Das Wissen soll nie verloren gehen.
Es soll immer anwesend sein.
Wenn ihr auch sonst kein Objekt mehr feststellen könnt,
Zumindest das Wissen ist dann noch da.
Wenn der Geist dann schon ruhiger geworden ist,
Dann fangen wir an mit der Metameditation.
Meta,
Liebende Güte,
Mitgefühl ist eben ein sehr wichtiger Teil unserer Praxis.
Ohne Mitgefühl und Güte ist es sehr schwer,
Vorwärts zu kommen in der Praxis.
Das ist auch etwas,
Was natürlich entsteht,
Wenn wir praktizieren,
Wenn wir meditieren.
Aber es gibt dann auch eine Methode.
Der Buddha hat Meta speziell als Meditationstechnik gelehrt.
Das ist eine der vier göttlichen Verweilungszustände und kann natürlich in vielen Variationen auch praktiziert werden.
Eine Methode möchte ich heute mit euch machen.
Diese Methode kann sehr hilfreich sein,
Wenn ihr seht,
Ihr habt viel Ärger,
Ihr seid leicht irritiert,
Wenn ihr mit Kollegen zusammen seid oder in einer Familie oder in einer Schule,
Wo auch immer.
Meta kann euch da helfen,
Ruhiger zu werden,
Mehr Mitgefühl,
Mehr Güte anderen gegenüber zu entwickeln.
Aber wichtig ist erst einmal,
Dass wir Meta mit uns selber haben.
Es ist einfacher für Leute,
Anderen etwas Gutes zu wünschen als sich selbst.
Die meisten sagen,
Für mich selber bin das gar nicht wert oder haben sonst irgendwelche Argumente in dieser Richtung.
Das stimmt nicht.
Wenn wir nicht Meta mit uns selber haben,
Sind wir auch nicht fähig,
Dieses Meta an andere weiterzugeben.
Wenn wir es schon für uns selbst nicht entwickeln können,
Ist es natürlich nicht leicht,
Das zu anderen zu schicken.
Deshalb fangen wir erst einmal mit uns selber an.
Wiederholt diese drei Gedanken im Geist.
Möge ich glücklich sein,
Möge ich friedlich sein,
Möge ich frei sein von Leid.
Wiederholt diese drei Gedanken im Geist und konzentriert euch nicht nur auf die Wörter,
Sondern versucht wirklich,
Das,
Was ihr da sagt,
Zu fühlen.
Euch wirklich selbst Freude,
Freiheit von Leid und Glück zu wünschen.
Möge ich glücklich sein,
Möge ich friedlich sein,
Möge ich frei sein von Leid.
Wünscht euch das wirklich und wiederholt es leise im Geist.
Dieses Meta,
Dieses Mitgefühl,
Diese liebende Güte ist ein sehr weiches,
Sanftes Gefühl oder eine Energie,
Die wir da entstehen lassen.
Und diese sanfte,
Weiche Energie umhüllt euch,
Fühlt euch dabei sehr wohl,
Gut aufbehalten,
Ist wohlig,
Warm.
Möge ich glücklich sein,
Möge ich friedlich sein,
Möge ich frei sein von Leid.
Versucht,
Das wirklich zu spüren.
Möge ich glücklich sein,
Möge ich friedlich sein,
Möge ich frei sein von Leid.
Dann versucht mal,
Die Energie,
Die wir jetzt entstehen haben lassen,
Zu teilen.
Denken,
Möge ich und alle Wesen in diesem Raum glücklich sein.
Möge ich und alle Wesen in diesem Raum friedlich sein.
Möge ich und alle Wesen in diesem Raum frei sein von Leid.
Ihr spürt,
Wie diese Energie,
Die ihr in eurem Herz entstehen lasst,
Jetzt eben ausstrahlt und alle Wesen,
Die in diesem Raum sind,
Mit einschließt.
Möge ich und alle Wesen in diesem Raum glücklich sein.
Möge ich und alle Wesen in diesem Raum friedlich sein.
Möge ich und alle Wesen in diesem Raum frei sein von Leid.
Ihr selbst seid immer das Zentrum dieser Meta-Energie.
Es geht von eurem Herzen aus und strahlt aus und nimmt einfach alle mit,
Die hier in diesem Raum anwesend sind.
Dann gehen wir noch weiter und denken,
Möge ich und alle Wesen in diesem Tempel glücklich sein.
Möge ich und alle Wesen in diesem Tempel friedlich sein.
Möge ich und alle Wesen in diesem Tempel frei sein von Leid.
Der Meta-Kreis wird jetzt noch weiter,
Strahlt aus und schließt alle Wesen auf diesem Tempelgelände mit ein.
Ob ihr sie kennt oder nicht,
Sie sollen alle glücklich sein,
Friedlich sein und frei von Leid.
Ihr spürt,
Wie diese Energie weiter wird,
Dieser Energie-Kreis weiter wird.
Dadurch wird der Geist auch weiter.
Denkt nicht,
Das kann ich nicht,
Ich kann das nicht entwickeln,
Ich spüre kein Meta.
Es ist am Anfang so,
Dass man das Gefühl hat,
Man kann es nicht spüren.
Aber es arbeitet,
Es wirkt und es ist eine sehr,
Sehr starke Kraft,
Starke Energie,
Sehr heilsame Energie.
Es ist wirklich wichtig,
Die auch zu entwickeln.
Möge ich und alle Wesen in diesem Tempel glücklich sein.
Möge ich und alle Wesen in diesem Tempel friedlich sein.
Möge ich und alle Wesen in diesem Tempel frei sein von Leid.
Seid ganz entspannt,
Da ist keine große Anstrengung dahinter.
Meta soll ganz entspannt von euch ausgehen und fließen.
Es ist bei der Metameditation auch wichtig,
Dass der Körper sich wohlfühlt.
Wenn ihr Schmerzen habt,
Dann funktioniert es meist nicht so sehr mit Meta.
Wenn ihr da schon kein Meta mit euch selbst habt,
Dann ist es schwierig,
Meta auch an andere weiterzugeben.
Deshalb,
Wenn Schmerzen auftauchen,
Dann wechselt ruhig die Position der Beine oder streckt den Rücken.
Das ist kein Problem.
Sollt da nicht forcieren.
Seid entspannt,
Dann fließt Meta.
Ihr könnt das auch im Stuhl sitzen,
Praktizieren oder sogar im Leben.
Dann gehen wir weiter und denken,
Möge ich und alle Wesen in diesem Dorf glücklich sein.
Möge ich und alle Wesen in diesem Dorf friedlich sein.
Möge ich und alle Wesen in diesem Dorf frei sein von Leid.
Meta-Energie umfasst jetzt alle Wesen in diesem Dorf,
Ob ihr sie kennt oder nicht.
Sie sollen alle Glück erfahren,
Frieden und sie sollen alle frei sein von Leid.
Gehen wir noch weiter.
Denken,
Möge ich und alle Wesen in dieser Stadt glücklich sein.
Möge ich und alle Wesen in dieser Stadt friedlich sein.
Möge ich und alle Wesen in dieser Stadt frei sein von Leid.
Dieser Energiekreis breitet sich aus und umfasst,
Umschließt alle Wesen in diesem Stadtbereich.
Es sind schon sehr,
Sehr viele Wesen und wir wünschen denen allen Glück,
Frieden und Freiheit vom Leid.
Diese Meta-Energie ist auch für alle gleich.
Wir denken nicht,
Die,
Die ich mag,
Die kriegen 70% Meta und die,
Die ich nicht mag,
Die kriegen nur 10%.
Die,
Die ich nicht kenne,
Die kriegen noch mal 20% oder so.
Sondern es ist für alle gleich.
Wir machen da keine Unterschiede.
Das ist auch ein Merkmal von Meta.
Dass es alle Wesen umfasst,
Umschließt und dass man da keinen Unterschied macht,
Ob sie freundlich sind,
Neutral sind oder unfreundlich.
Ob wir sie kennen oder nicht,
Sind alle auf gleiche Weise mit eingeschlossen.
Meta heißt ja auch unkonditionierte Güte oder Liebe.
Wenn wir da wirklich einen Unterschied machen würden zwischen denen,
Die wir mögen und denen,
Die wir nicht mögen,
Dann wäre das ja konditioniert,
Abhängig von irgendwelchen Umständen.
Das lassen wir in dem Fall weg.
Alle Wesen kriegen genau gleich viel,
100% Meta.
Dann gehen wir weiter und denken,
Möge ich und alle Wesen in dieser Provinz glücklich sein.
Möge ich und alle Wesen in dieser Provinz friedlich sein.
Möge ich und alle Wesen in dieser Provinz frei sein von Leid.
Fühlt,
Wie dieser Meta-Kreis immer weiter wird.
Und alle Wesen,
Die sich in diesem Energiekreis befinden,
Empfinden das dann auch.
Die bekommen unser Meta,
Unsere guten Wünsche.
Wünsche,
Dass sie glücklich sind,
Friedlich und frei von Leid.
Es beginnt immer bei euch selbst,
In eurem Herzen.
Von da aus strahlt es aus und umfasst alle Wesen in dieser Provinz.
Alle Wesen bedeutet nicht nur Menschen,
Sondern eben auch Tiere und Wesen,
Die wir nicht wahrnehmen können.
Geister,
Devas,
Engel,
Wesen,
Die in der Hölle sind.
Alle Wesen sind damit eingeschlossen.
Dann gehen wir noch weiter und denken,
Möge ich und alle Wesen in diesem Land glücklich sein.
Möge ich und alle Wesen in diesem Land friedlich sein.
Möge ich und alle Wesen in diesem Land frei sein von Leid.
Es wird immer größer dieser Meta-Kreis und umfasst schon unzählige Wesen jetzt.
Das Meta wird dadurch nicht weniger,
Sondern es vermehrt sich nur.
Wenn ihr Meta für euch selbst habt,
Ist es wie eins,
Wenn ihr es dann noch mit einer anderen Person habt.
Wenn ihr es mit Millionen Wesen habt,
Wird es halbmillionenfach.
Es vermehrt sich nur.
Das ist das Schöne an dieser Meta-Praxis.
Diese Energie wird viel weiter und bringt Glück und ein ganz angenehmes Gefühl zu ganz vielen Wesen.
Je stärker die Konzentrationskraft ist,
Umso mehr spüren die Wesen das dann auch.
Das heißt nicht,
Wenn man denkt,
Man hat noch wenig Konzentration,
Kann man kein Meta praktizieren.
Das wäre falsch.
Das kann jeder und es hat auch Auswirkungen.
Die Auswirkungen werden bewusst oder manchmal auch unbewusst wahrgenommen von den Wesen,
Die dieses Meta bekommen.
Dann gehen wir noch weiter und denken,
Möge ich und alle Wesen auf diesem Kontinent glücklich sein.
Möge ich und alle Wesen auf diesem Kontinent friedlich sein.
Möge ich und alle Wesen auf diesem Kontinent frei sein von Leid.
Ihr könnt euch das geografisch vorstellen.
Diese Meta-Energie geht von eurem Herzen aus und strahlt aus und umfasst alle Wesen auf diesem Kontinent.
Ihr geht jetzt wirklich weit und auch euer Geist wird dadurch weiter.
Dann gehen wir noch weiter und denken,
Möge ich und alle Wesen auf dieser Erde glücklich sein.
Möge ich und alle Wesen auf dieser Erde friedlich sein.
Möge ich und alle Wesen auf dieser Erde frei sein von Leid.
Ihr könnt euch vorstellen,
Wie ihr im Zentrum dieser Erde sitzt und diese Meta-Energie von euch ausstrahlt und den ganzen Erdball umfasst und alle Wesen,
Die darin leben.
Dann denken wir,
Möge ich und alle Wesen in diesem Sonnensystem glücklich sein.
Möge ich und alle Wesen in diesem Sonnensystem friedlich sein.
Möge ich und alle Wesen in diesem Sonnensystem frei sein von Leid.
Und dann denken wir,
Möge ich und alle Wesen im Universum glücklich sein.
Möge ich und alle Wesen im Universum friedlich sein.
Möge ich und alle Wesen im Universum frei sein von Leid.
Jetzt wird diese Meta-Energie eben grenzenlos.
Sie strahlt von uns aus nach vorne,
Nach hinten,
Rechts von uns,
Nach links,
In Zwischenrichtungen,
Nach oben und nach unten.
Ohne irgendwelche Grenzen.
Fast alle Wesen,
Die existieren,
Wo immer die auch sein mögen,
Ob wir sie sehen können oder nicht,
Ob wir sie kennen oder nicht,
Ob groß oder klein,
Ob schön oder hässlich,
Ob klug oder dumm,
Sind alle auf gleiche Weise mit eingeschlossen.
Ihr fühlt wie diese Energie jetzt grenzenlos wird.
Und ihr fühlt auch wie der Geist dadurch grenzenlos wird.
Es sind keine Beschränkungen,
Keine Grenzen mehr.
Es fällt alles weg.
Bleibt jetzt eine Weile mit diesem Gefühl,
Mit diesem Wahrnehmen von Grenzenlosigkeit.
Dann denkt,
Möge ich und alle Wesen in diesem Sonnensystem glücklich sein.
Möge ich und alle Wesen in diesem Sonnensystem friedlich sein.
Möge ich und alle Wesen in diesem Sonnensystem frei sein von Leid.
Möge ich und alle Wesen auf dieser Erde glücklich sein.
Möge ich und alle Wesen auf dieser Erde friedlich sein.
Möge ich und alle Wesen auf dieser Erde frei sein von Leid.
Möge ich und alle Wesen auf diesem Kontinent glücklich sein.
Möge ich und alle Wesen auf diesem Kontinent friedlich sein.
Möge ich und alle Wesen auf diesem Kontinent frei sein von Leid.
Möge ich und alle Wesen in diesem Land glücklich sein.
Möge ich und alle Wesen in diesem Land friedlich sein.
Möge ich und alle Wesen in diesem Land frei sein von Leid.
Möge ich und alle Wesen in dieser Provinz glücklich sein.
Möge ich und alle Wesen in dieser Provinz friedlich sein.
Möge ich und alle Wesen in dieser Provinz frei sein von Leid.
Möge ich und alle Wesen in dieser Stadt glücklich sein.
Möge ich und alle Wesen in dieser Stadt friedlich sein.
Möge ich und alle Wesen in dieser Stadt frei sein von Leid.
Möge ich und alle Wesen in diesem Dorf glücklich sein.
Möge ich und alle Wesen in diesem Dorf friedlich sein.
Möge ich und alle Wesen in diesem Dorf frei sein von Leid.
Möge ich und alle Wesen in diesem Tempel glücklich sein.
Möge ich und alle Wesen in diesem Tempel friedlich sein.
Möge ich und alle Wesen in diesem Tempel frei sein von Leid.
Möge ich und alle Wesen in diesem Raum glücklich sein.
Möge ich und alle Wesen in diesem Raum friedlich sein.
Möge ich und alle Wesen in diesem Raum frei sein von Leid.
Möge ich glücklich sein.
Möge ich friedlich sein.
Möge ich frei sein von Leid.
Bleibt jetzt noch ein paar Sekunden mit diesem Metta für euch selbst.
Und macht klar,
Was da für ein Unterschied ist.
Wenn ihr das jetzt für euch selbst habt,
Dieses Metta,
Diese Metta-Energie.
Und wie war es vorher,
Als ihr das ganze Universum mit eingeschlossen habt.
Dann bringen wir die Achtsamkeit zum Geist und schauen uns an,
Wie fühlt sich der Geist jetzt an.
Ihr solltet das immer überprüfen,
Bevor er aus der Konzentration rauskommt.
Ist der Geist ruhig?
Dann wisst ihr warum.
Wenn er nicht ruhig ist,
Dann wisst ihr auch warum.
Schaut euch immer Ursache und Wirkung an.
Dann bringt die Achtsamkeit zu den Händen und bringt langsam die rechte Hand zum rechten Knie.
Legt sie aufs rechte Knie.
Linke Hand aufs linke Knie.
Hebt beide Hände.
Faltet sie vom Herzen in Form einer Lotusknuspe.
Und denkt,
Dass ihr all das Gute,
Das ihr jetzt angesammelt habt,
Indem ihr die Geduld hattet,
Hier zu sitzen,
Zu meditieren,
Dass ihr das mit allen Wesen teilen wollt.
Denkt zuerst an die,
Die wichtig sind in eurem Leben.
Eure Eltern,
Lehrer,
Freunde,
Familie,
Die ihr liebt.
Dann auch neutrale Wesen,
Die schließen wir auch ein.
Die sollen das auch erhalten.
Und auch die,
Die wir nett mögen.
Zum Schluss teilen wir es wieder mit allen Wesen und denken nochmal,
Mögen alle Wesen glücklich sein,
Mögen alle Wesen friedlich sein,
Mögen alle Wesen frei sein von Leid.
Wenn ihr fertig seid,
Kommt raus aus der Konzentration.
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