
Einführung: Achtsames Yoga
by Eva Bruha
Einige hinweisende und unterstützende Worte bevor du mit der achtsame Yogaübung beginnst. Wenn du die Übungen regelmäßig machst, nährst und stärkst du deinen Körper und beteiligst dich aktiv daran, für deine Gesundheit und dein Wohlbefinden zu sorgen. Achte auf deinen Körper. Wozu ist er heute in der Lage?
Transkription
Willkommen zum achtsamen Yoga.
Diese Praxis kombiniert einfache Dehnungsübungen mit Entspannung.
Wenn Du diese Übungen regelmässig machst,
Nährst und stärkst Du Deinen Körper und beteiligst Dich aktiv daran,
Für Deine Gesundheit und Dein Wohlbefinden zu sorgen.
Bitte folge den Anleitungen so gut Du kannst und tu nur,
Was Dein Körper in der Lage ist zu tun.
Überdehne keinen Körperteil und forciere Dich nicht in eine Position,
Die zu diesem Zeitpunkt für Deinen Körper nicht angemessen ist.
Mit diesen Bewegungen arbeitest und experimentierst Du mit Deinen Grenzen.
Du wirst bemerken,
Dass die Fähigkeit,
Bestimmte Bewegungen auszuführen,
Schon nach kurzer Zeit ganz natürlich zunimmt.
Also bitte tu nur,
Was sich im Moment richtig anfühlt und sei freundlich und rücksichtsvoll Dir selbst gegenüber.
Die beste Haltung ist,
Gar nicht zu versuchen,
Etwas zu erreichen oder eine Leistung zu erbringen,
Sondern die Bewegungen einfach so gut,
Wie es in diesem Moment möglich ist,
Auszuführen.
Das Wichtigste ist,
Sorgfältig bei den Übungen dabei zu sein,
Zu merken,
Wie sich der Körper oder eine Körperregion im Moment anfühlt und zu versuchen,
Urteilsfrei dabei zu sein.
Wenn Du merkst,
Dass Du eine Position nicht ausführen kannst,
Dann überspringe die Übung und mache sie im Kopf mit.
Das heisst,
Stell Dir vor,
Wie Du sie machen würdest.
Sogar dies hat eine positive Wirkung auf den Körper.
Wenn Du Dich durch diese Übungen führen lässt,
Wirst Du möglicherweise allerlei Empfindungen wahrnehmen.
Druck,
Anspannung,
Ziehen,
Brennen,
Hitze,
Kälteschauer,
Taubheit,
Vibrationen,
Zittern,
Kräuseln,
Wärme,
Schwere,
Harte,
Weichheit,
Pochen,
Spitze oder dumpfe Empfindungen,
Unangenehme oder schmerzhafte Empfindungen,
Angenehme Empfindungen,
Ein ganzer Reigen kann es sein.
Aber vielleicht spürst Du auch nicht so viel.
Dann bleibe trotzdem so nahe bei den Körperempfindungen wie möglich,
Auch wenn sie ganz subtil sind.
Sei Dir auch bewusst,
Wenn Du Abneigung verspürst,
Wenn Dir etwas einfach unangenehm ist.
Schau,
Ob Du trotz der Abneigung oder mit der Abneigung dabei bleiben und Dich auf die Position einlassen kannst.
Vielleicht gibst Du der Abneigung die Gelegenheit,
Sich zu verändern.
Sei vor allem neugierig darauf,
Was Dir die Übungen heute bringen.
Jeder Tag ist ein neuer Tag und Yoga zu üben wird heute wieder eine neue Erfahrung für Dich sein.
Nun wünsche ich Dir eine erholsame Übungszeit.
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