
EFT: Wenn man nicht weiter weiß / Angst vor dem Unbekannten
by Miriam Amavi
Diese Meditation ist für die Momente, an denen man nicht mehr weiter weiß oder nicht weiß was in Zukunft kommt. Ich leite Dich durch diese Gefühle um Halt im Unbekannten zu finden und dich wieder öffnen zu können. Falls du noch nie EFT (Emotional Freedom Techniques) gemacht hast, wäre es evtl. hilfreich den Prozess kurz zu Googlen um sich mit ihm vertraut zu machen.
Transkription
Hallo,
Ich bin Miriam und diese EFT Meditation kann dir dabei helfen,
Vielleicht ein bisschen Frieden zu finden in einem Moment,
In dem du nicht weiterweißt oder Angst vor dem Unbekannten hast.
Und hierbei geht es nicht darum,
Diese Ängste und Gefühle wegzudrücken und irgendwie zu überwinden,
Sondern sie da sein zu lassen,
Sie zu sehen,
Sich in sie rein zu entspannen und sie dadurch durch sich hindurch fließen zu lassen und dabei vielleicht zu entdecken,
Dass man gehalten ist und dass alles gut ist.
Und für diese EFT Meditation musst du einfach nur die Sätze,
Die ich sage,
Nachsprechen und an den bestimmten Stellen mit den Fingerkuppen klopfen,
Die ich immer ansage,
Am Anfang klopfen wir an der Handaußenkante und dann sage ich an,
Wenn wir durch die ganzen EFT-Punkte klopfen.
Und falls du noch nie EFT gemacht hast,
Wäre es vielleicht hilfreich,
Das kurz nochmal zu googeln,
Um den Prozess besser zu verstehen.
Aber du kannst auch direkt mitmachen und ich wünsche dir ganz viel Freude dabei.
Wir klopfen an der Außenkante der Hand.
Ich weiß gerade nicht weiter und ich weiß nicht,
Wie sich das jemals verändern soll.
Dennoch öffne ich mich für eine neue Energie.
Ich möchte mein Herz öffnen.
Ich wende mich dem Licht zu und ich liebe und akzeptiere mich,
So wie ich bin.
Und auch,
Wenn ich nicht weiter weiß und es sich gerade anfühlt,
Als würde das Gewicht der gesamten Erde auf mir liegen und ich mich gefangen fühle,
Einfach nur schreien und treten will,
Liebe und akzeptiere ich mich,
So wie ich bin.
Und ich öffne mich für neue Wege.
Ich öffne mich für die Ruhe.
Ich öffne mich dafür,
Keine Antwort wissen zu müssen.
Ich öffne mich für das Unbekannte.
Wir klopfen auf dem Kopf.
Ich weiß nicht weiter.
Zwischen den Augenbrauen.
Wie soll ich jemals aus dieser Situation rauskommen?
Zu schläfen.
Alles tut so weh.
Unter den Augen.
Ich will einfach nur jemanden,
Der mich rettet.
Unter der Nase.
Ich kann hier nicht durchgehen.
Unter dem Mund.
Es ist alles zu viel.
Schlüsselbein.
Es ist alles zu viel.
Unter den Armen.
Ich weiß einfach nicht weiter.
Auf dem Kopf.
Und es fühlt sich so an,
Als wäre die gesamte Welt gegen mich.
Zwischen den Augenbrauen.
Aber vielleicht ist diese Situation für mich.
Schläfen.
Vielleicht kann ich was aus dieser Situation lernen.
Unter den Augen.
Ich will sie trotzdem nicht erleben.
Unter der Nase.
Ich will einfach nur,
Dass es anders ist.
Unter dem Mund.
Ich will einfach nur,
Dass es vorbei ist.
Schlüsselbein.
Aber ich weiß auch,
Dass diese Gedanken mir nicht helfen.
Unter den Armen.
Und ich weiß auch,
Dass es jetzt keine Lösung gibt.
Auf dem Kopf.
Und ich bin offen,
Mich mit dieser Situation anzufreunden.
Zwischen den Augenbrauen.
Aufzugeben.
Schläfen.
In diese Ungewissheit hinein zu entspannen.
Unter den Augen.
Ich höre auf zu kämpfen.
Unter der Nase.
Ich lege all die Waffen nieder.
Unter dem Mund.
Jeder Muskel darf sich jetzt niederlegen.
Schlüsselbein.
Ich nehme jeden Schmerz in den Arm.
Unter den Armen.
Ich wiege jeden Gedanken,
Der nach Besserung schreit.
Auf dem Kopf.
Ich lasse los.
Zwischen den Augenbrauen.
Ich gebe in das Unbekannte auf.
Schläfen.
Ich gebe auf.
Unter den Augen.
Ich lasse los.
Unter der Nase.
Ich weiß nicht weiter.
Unter dem Mund.
Und das ist okay.
Schlüsselbein.
Und ich weiß,
Dass aus diesem Unbekanntheit etwas Neues entstehen kann.
Unter den Armen.
Und ich genieße einfach nur da zu sein.
Auf dem Kopf.
Ohne zu wissen,
Was als nächstes kommt.
Zwischen den Augenbrauen.
Und ich erlaube mir,
In diesem Raum zu sein.
Schläfen.
Ich zu sein.
Unter den Augen.
Ohne irgendwas erzeugen zu müssen.
Unter der Nase.
Ohne irgendjemand sein zu müssen.
Unter dem Mund.
Spüre diese Grenzenlosigkeit.
Schlüsselbein.
Spüre,
Dass alles okay ist.
Unter den Armen.
Spüre,
Dass ich gehalten werde.
Von der Erde.
Auf dem Kopf.
Spüre,
Dass ich sicher bin.
Zwischen den Augenbrauen.
Spüre,
Dass alles gut ist.
Schläfen.
Ich vertraue,
Dass alle Antworten,
Die ich brauche,
Zur richtigen Zeit zu mir kommen.
Unter den Augen.
Ich spüre und ich vertraue,
Dass genau dieser Moment der richtige ist.
Unter der Nase.
Richtig für mich.
Unter dem Mund.
Richtig für die Erde.
Schlüsselbein.
Richtig für alle anderen Wesen.
Unter den Armen.
Und ich öffne mich.
Du kannst aufhören zu tappen.
Und einmal in dich hineinspüren.
In dein Herz spüren.
Vielleicht eine Hand auf dein Herz legen oder dich selbst umarmen.
Dich halten.
Dich lieben.
Zu spüren,
Dass du da bist.
Bei dir.
In Liebe.
Zu spüren,
Dass du dich halten kannst.
In einem Moment,
Der unaushaltbar sich anfühlt.
Dennoch hältst du dich.
Und spüre die Freundlichkeit vom Universum.
Spür,
Wie es dich auch hält.
Wie du gehalten bist.
Wie du gar nichts tun musst.
Denn du bist einfach da.
Geliebt.
Und schick ganz liebevolle Energie durch deinen Körper.
Bedanke dich bei deinem Herz,
Dass es für dich schlägt.
Für deinen Körper,
Dass er dir diesen Moment ermöglicht.
Einfach nur hier zu sein.
In diesem unbekannten Raum.
Und dennoch gehalten zu sein.
In Liebe.
Spür dich.
Spür,
Wie du alles bist.
Und wie viel Liebe in dir ist.
Du kannst jetzt noch einmal ganz tief einatmen.
Halten.
Und alles gehen lassen,
Alles loslassen.
Und wieder in diesem Moment ankommen.
In diesem Moment,
Der vielleicht immer noch unbekannt ist.
Aber mit dem Wissen,
Dass wir nicht immer sofort eine Antwort brauchen.
Vielen Dank,
Dass du mit mir getappt und meditiert hast.
Ich wünsche dir noch einen ganz wunderbaren Tag.
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