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119. Warum wir uns nichts verbieten müssen und...

by Miriam Amavi

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... über die Sucht nach Sceens. Falls du das Gefühl hast, dass du manchmal zu lange am Computer oder Handy hängst, aber nicht weißt wie du es verändern sollst, ist diese Folge etwas für dich. Denn ich habe gemerkt, dass es noch einen anderen Weg gibt mit der Sucht nach Screens umzugehen und diese hat nichts mit Verbieten oder Erzwingen zutun. All das können wir auch auf andere Lebensbereiche übertragen, wie herrlich! Ich wünsche dir ganz viel Spaß!

Transkription

Hallo Freunde,

Ich bin Miriam,

Du hörst Peaceful Self Project und ich bin ganz froh,

Dass du hier bist,

Denn ich habe heute ein wunderbares Thema,

Womit ich mich selber einfach gerade sehr viel beschäftige,

So wie eigentlich immer in den Folgen,

Aber mir ist aufgefallen,

Dass man diese Art und Weise,

Das zu sehen,

Auf ziemlich viel im Leben übertragen kann,

Sag ich mal.

Ich habe mir gerade einen nicen Tee gemacht,

So einen Yogi-Tee mit Hafermilch,

So extra aufgeschäumt und dann habe ich mir erstmal fett die Zunge verbrannt,

So um kurz die Szene zu malen,

In der ich mich gerade hier so befinde und es ist draußen dunkel geworden und heute war so ein richtig schöner,

Sonniger Wintertag,

Wo man schon so ein Gefühl hat,

Dass der Frühling bald kommt und ich habe hier ganz viele Blumen um mich herum und freue mich einfach gerade diese Folge aufzunehmen.

Ganz zu Anfang möchte ich einen kleinen Text vorlesen aus dem Buch Clarity and Connection oder And Connection von Young Pueblo,

Von dem habe ich das Buch neu,

Ich habe auch das erste gelesen,

In Word und die sind so so wunderschön,

Ich weiß gar nicht,

Ob es die auf Deutsch gibt,

Aber ich finde einfach die Energie hinter den Wörtern auch so schön und deswegen kann ich es wirklich jedem wärmstens empfehlen und ich lese das einmal,

Einmal diesen kleinen Text vor und dann fange ich auch gleich an mit der Podcast-Folge.

Ich habe nur einfach das Gefühl gehabt,

Dass dieser Text so gut passt zu dem,

Was ich heute sagen will,

Deswegen lese ich das einfach mal vor.

Du kannst es dir ja gemütlich machen oder einfach weitermachen mit dem,

Was du machst,

Putzen,

Whatever.

Also,

Das ist eigentlich aus eigener Erfahrung,

Ich höre irgendwie voll oft Podcasts,

Wenn ich putze.

Deswegen,

Okay,

Also,

Auf der Seite 8 ist dieser Text zu finden.

Ich finde,

Dieser Text passt so so wunderbar zu dem Thema,

Über das ich heute spreche und zwar,

Wie du es vielleicht im Titel schon gesehen hast,

Geht es um Social Media oder um diese Sucht von Screens und dieses Dauer-Sich-Brieseln-Lassen,

Dieser Strom an Informationen,

Der uns tagtäglich,

Der so auf uns einprasselt,

Einfach durch die Digitalisierung,

In der wir mittlerweile leben.

Kann man das so sagen?

Ich weiß es nicht.

Ist egal.

Ich möchte überhaupt nicht,

Dass diese Folge so eine Anti-Social-Media- oder Anti-Medien-Folge wird oder so,

Weil genau das ist mein Punkt,

Weil ich glaube,

Viele,

Viele von uns haben schon ausprobiert,

So ein Social-Media-Detox oder irgendwie so mit diesem Screen,

Also dass es so zeigt,

Wie viel man am Screen war und dann sich so eine Sicherung da rein zu machen,

Dass man nach so und so vielen Stunden nicht mehr bestimmte Apps kann oder weiß es nicht,

Man irgendwelche Praktiken eben ausprobiert hat,

Um die Zeit am Screen so ein bisschen zu senken.

Das Ding ist ja auch,

Dass das alles so ein bisschen dazu designt ist,

Uns süchtig zu machen und aber auch wir einfach heutzutage größtenteils auch mit diesen Geräten arbeiten und mit Leuten in Kontakt sind und es gibt so,

So,

So viele schöne Dinge,

Die wir oder Möglichkeiten,

Die uns dadurch gegeben sind,

Dass wir eben diese digitalen Geräte haben.

Ich habe eben auch immer so,

Also sagen wir so,

Es ist so ein bisschen im Moment einfach so ein Thema,

Was immer wieder so in mein Bewusstsein kommt,

Dass ich mich voll unzufrieden fühle mit der Zeit,

Mit der ich,

Also die ich vor Screens sozusagen verbringe,

Weil ich merke,

Dass wenn ich zu viel vor Screens bin und vor allem,

Wenn ich viel konsumiere,

Dass ich dann so ein Gespür für mich selbst verliere und für das,

Was ich brauche und das,

Was ich wirklich will und was ich jetzt gerade machen will oder ja,

Oft versinkt man dann ja auch manchmal in so einem Sog,

In so einem,

Ich muss jetzt irgendwie diese Serie noch weiter gucken oder ich muss diese App checken und das checken,

Wo ich schon gecheckt habe und bla,

Dass man so ein bisschen in so ein Sog gerät oder das YouTube-Video sieht noch interessant aus oder das und bla oder man arbeitet einfach viel zu viel daran und dann geht so ein ganzer Tag vorbei und man merkt so,

Wow,

Ich habe gar nicht irgendwie durchgeatmet,

Ich war nicht spazieren,

Ich habe nicht mit mir selber einfach mal kurz so ein Check-In gemacht,

Wie geht's mir,

Was los,

Was los?

Das finde ich einfach total krass immer wieder zu bemerken,

Dass desto länger ich unbewusst in diesen digitalen Welten verbringe und damit meine ich auch wirklich einfach,

Also damit meine ich jetzt nicht irgendwie komplett sich in irgendeinem Game zu verlieren,

Sondern einfach wirklich einfach nur am Handy sein,

Einfach nur Dinge konsumieren oder eben auch an Dingen arbeiten.

Wie ich dann merke,

Dass diese Energie,

Die mir eigentlich zur Verfügung steht,

Vor allem ich meine auch so mentale,

Positive Energie,

Sag ich mal,

Dass die dann immer mehr absinkt und absinkt und absinkt,

Weil ich dann immer so mehr dieses Gespür für mich selber verliere und hab dann eben auch so gedacht,

Okay,

Vielleicht muss ich das irgendwie einfach reduzieren oder vielleicht muss ich irgendwie so,

Aber dann ist immer dieses Konflikt so,

Okay,

Aber ich will nicht diese ganzen schönen Sachen aufgeben,

Die mir das Internet bietet,

Wie mit tollen Menschen in Kontakt zu sein,

Zum Beispiel diesen Podcast machen zu können oder einfach Dinge zu machen,

Die einfach Bock machen oder irgendwelche Sachen zu lernen.

Ich meine,

Das Internet gibt auch so viel,

Was man lernen kann und mir ist dann irgendwann halt aufgefallen,

Dass auch die Dinge,

Die mir Spaß machen,

Oft einfach wirklich vorm Computer sind.

Also zum Beispiel auch,

Wenn ich Yoga mache,

Mache ich das auch vorm Computer,

Weil die Yogastunde,

Also ich gehe nicht ins Yogastudio,

Sondern mache das mit Yoga with Adriene,

Dass all diese Dinge eben auch vorm Computer sind und es mich irgendwie nervt,

Dass alles so zweidimensional ist,

Sag ich mal.

Und dann natürlich auch diese Sache mit Instagram,

Habe ich auch so oft überlegt,

Soll ich das löschen,

Soll ich das nicht löschen?

Ich glaube,

Jeder war schon mal an diesem Punkt mit Instagram oder wenn man halt Instagram Dass es so ein bisschen so eine Hassliebe ist,

Weil ich schon echt gut aussortiert habe,

Was für ein Content ich da überhaupt sehe.

Ich trotzdem auch einfach Sachen folge,

Die ich voll interessant finde oder wo ich einfach gerne sehen will,

Was es da so für Infos gibt oder einfach Dinge,

Die man vielleicht auch lernen kann von anderen Menschen.

Deswegen ist es so mega schwierig,

Da so einen Umgang mit zu finden,

Finde ich persönlich.

Dann habe ich auch ganz oft mit meiner Mentorin darüber geredet und das hat irgendwie alles so meine Perspektive auf diese ganzen Sachen so ein bisschen verändert,

Weil ich halt immer so dachte,

Wenn ich aufhören will,

So viel vor Screens zu sein,

Muss ich einfach aufhören,

So viel vor Screens zu sein und muss mich irgendwie disziplinieren.

Man muss einen Dopamindetox machen oder was auch immer dafür für 10.

000 Methoden gibt.

Irgendwann ist mir so aufgefallen,

Dass es extrem unliebevoll ist,

Sich all diese Sachen zu verbieten,

Weil wie gesagt,

Es gibt ja auch schöne Dinge,

Aber es gibt halt auch Dinge,

Wo man dann gar nicht mehr merkt,

Oh,

Ich bin jetzt gerade in so einem Rabbit Hole und ich merke,

Ich spüre gar nicht mehr,

Dass ich das eigentlich gerade gar nicht mehr brauche,

Sondern dass ich jetzt nur noch hier bin,

Weil ich halt gerade hier bin oder weil mein Handy eben da ist und ich jetzt auf mein Handy gucke,

Weil es eben da ist und weil es eine Gewohnheit ist und weil meine Hand das quasi schon automatisch macht.

Dann ist mir aufgefallen,

Dass ich mehr in diese Rabbit Holes gehe und mehr in dieses so unnötige,

Unbewusste im Internet sein,

Mehr mache,

Wenn meine Energie so abgesunken ist,

Also wenn ich mehr so von Negativität so ein bisschen heimgesucht werde oder wenn ich diese Negativität sich so ein bisschen mehr anhaften lasse und dadurch man dann irgendwie in so ein gleichgültiges Ding so gerät,

Wenn ich das jetzt noch gucke,

Ist doch scheißegal oder vielleicht sich noch nicht mal das bewusst ist,

Dass man das gerade macht,

Was dann irgendwann so voll klar wurde,

War,

Dass das einfach gerade der Punkt ist,

An dem ich in meiner Bewusstseinsreise,

Sag ich mal,

Gerade bin,

Also dass,

Dass ich sozusagen noch nicht so klar bin,

Noch nicht so,

Ich sag mal,

Scheiß Wort,

Aber erleuchtet bin oder eben noch nicht so frei von Vorstellungen,

Von Urteilen,

Von,

Ja,

Einfach noch nicht so bewusst bin,

Mein Bewusstsein einfach noch nicht so krass da ist,

Dass ich sofort bemerke oder dass ich einfach diese,

Diese Dinge nicht mehr brauche,

Weil da ist ein Teil an Unbewusstheit,

Der gerne diese,

Dieses schnelle Dopamin-Hit halt haben will oder dieses schnelle,

Diese schnelle Satisfaction irgendwie,

Die man dadurch bekommt,

Dass es halt auch irgendwie nicht ganz nett ist,

Sich einfach zu verbieten,

Es sei denn,

Es kommt aus einem liebevollen Ort,

Also wenn man wirklich dann in sich reinspürt und merkt so,

Oh,

Ist das gerade wirklich so gut,

Wenn ich jetzt noch eine halbe Stunde an meinem Handy bin,

Bevor ich schlafen will oder was fühlt sich jetzt besser an,

Wenn man dann darauf hört und dann sagt,

Nee,

Ich lege jetzt mein Handy lieber weg,

Ist es ja auch wieder kein Verbot,

Sondern es ist einfach,

Ich habe in mich reingespürt und habe gemerkt,

Dass es mir jetzt eigentlich gerade gar nichts bringt,

Am Handy zu sein oder man merkt,

Ich bin gerade am Handy,

Habe eigentlich gar keinen Bock,

Aber bin jetzt weiter am Handy,

Weil ich auch keinen Bock habe,

Das wegzulegen und einfach so anzuerkennen,

Okay,

Da bin ich einfach gerade,

So ich bin gerade einfach noch nicht an dem Punkt,

Wo mir mein Handy scheißegal ist,

Wo mir der ganze Content scheißegal ist,

Wo ich einfach so tun kann,

So,

Ach ja,

Mich interessiert das alles nicht und ich bin voll happy ohne all das und bla.

Und dann gibt es natürlich auch manchmal so Tage,

Wo man irgendwie total gut aufwacht und man hat irgendwie so eine ganz positive,

Man fühlt sich einfach nice und man hat gar nicht so krass das Bedürfnis danach,

Die ganze Zeit das Handy zu checken oder auf Instagram zu gehen und irgendwie zu gucken,

Was machen die anderen oder irgendwelche Videos zu gucken,

Die einen gar nicht interessieren oder eine Serie zu suchten oder was auch immer.

Da ist es mir dann halt irgendwann so immer klarer geworden,

Dass es vielleicht darum geht,

Die Frequenz,

Auf der wir halt uns befinden oder die die Art und Weise,

Wie wir uns eben fühlen,

Dass wir uns erst mal darum kümmern,

Dass wir uns sozusagen erst mal darum kümmern,

Dass diese Negativität,

Die sich an Unbewusstheit einfach so krass anhaften kann,

Dass wir einfach da gucken,

Dass wir eben eher bewusster bleiben und das ist so ein bisschen so,

Dass es auch vielleicht so ein bisschen Sinn macht,

Das auf lange Frist zu sehen.

Also weil ich merke zum Beispiel früher,

Wo ich noch unbewusster war,

Habe ich zum Beispiel viel mehr,

Hat mich so Gossip interessiert oder so Celebrities,

Solche Sachen,

Sowas hat mich irgendwie viel mehr interessiert und mittlerweile ist es halt einfach so,

Dass es mich nicht mehr wirklich reizt.

Auch so Nachrichten habe ich viel,

Viel mehr geguckt und mittlerweile merke ich,

Okay,

Ich gucke einfach wirklich das,

Was meine Energie nicht so krass schnell sinken lässt,

Weil ich finde manchmal guckt man ja Reality-TV oder whatever,

Um das so ein bisschen mit sich zu vergleichen und sich dann besser zu fühlen und das ist ja eigentlich auch schon an sich eine sehr,

Sehr,

Eigentlich einfach so eine recht negative Energie einfach und ich will es auch überhaupt nicht werten und vielleicht guckt man auch Reality-TV,

Weil es einen vom Herzen glücklich macht und das ist natürlich auch vollkommen in Ordnung.

Mein Punkt ist halt einfach,

Dass man so ein bisschen merkt,

Erfüllt mich das gerade wirklich,

Was ich da gucke oder was ich da mache im Internet oder was,

Dass ich die ganze Zeit mein Handy checke und irgendwie meine Mails die ganze Zeit checke und was ist das für ein Symptom,

Woher kommt es?

Also dass ich nicht so versuche,

Dieses Symptom quasi,

Also das Handy die ganze Zeit zu checken oder die Mails oder WhatsApp oder was auch immer,

Dass das ja vielleicht gar nicht darum geht,

Das auszumerzen,

Sondern dass es eher darum geht,

Neugierig zu werden und zu schauen,

Woher kommt es eigentlich?

Fühle ich mich irgendwie einsam oder brauche ich irgendwas?

Was ich richtig krass fand,

Ist,

Dass ich manchmal das Gefühl hatte oder habe,

Wenn ich jetzt nicht mein Handy checke oder nicht irgendwie mindlessly bei Reddit so irgendwelche Katzenvideos gucke,

Dass ich meine Zeit,

Also die ich nicht am Handy verbringe,

Dass die weniger wertvoll ist.

Als ich das so realisiert habe,

Habe ich so gedacht,

Wie krass und wie krass nicht wahr das ist,

Weil die Zeit,

Die ich mit mir verbringe,

Die ich in Stille verbringe,

Die ich mit tollen Leuten verbringe,

Die ich im Leben wirklich verbringe und nicht in dieser virtuellen Welt,

Ist so viel gehaltvoller als irgendwas,

Als irgendwie so eine Sucht oder irgend so einfach ans Handy zu gehen oder so rum zu scrollen ohne irgendeinen Sinn.

Das ist doch total gehaltslos.

Das fand ich halt mega,

Mega krass und dann hatte ich letztens auch eine Meditation von Sarah Blondin gehört und sie meinte in einem so beiläufigen Satz so,

Wenn du still wirst,

Merke wie du mehr wirst und nicht weniger.

Und das fand ich so ein schöner Satz,

Der mir so hängen geblieben ist,

Weil wenn du in dich rein spürst und du still wirst und du dich mit deinem Herzen verbindest und wirklich präsent bist und dein Atem spürst,

Spür wie viel mehr du bist,

Als wenn du kaum da,

Kaum bewusst irgendwie an deinem Handy hockst und irgendwie deine Mails checkst oder Instagram rumscrollst und es dich eigentlich wirklich gar nicht so richtig interessiert oder es nur deinem Ego irgendwie so einen Kick gibt oder so.

Dadurch,

Dass man ja dann,

Wenn man die ganze Zeit an diesen Screens ist,

Die eigenen Bedürfnisse einfach auch gar nicht mehr so richtig wahrnimmt,

Weil man immer unbewusster und unbewusster wird,

Ist glaube ich das,

Was man eben machen kann,

Auf lange und auf kurze Sicht,

Immer wieder zu sich selbst zurückzukommen und quasi sich in Alignment begeben.

Also es ist immer so ein schönes Wort auf Englisch,

Also es heißt so,

Sich auszurichten und sich wieder auf sich selbst auszurichten,

Sich wieder auf Liebe auszurichten,

Sich wieder auf im Leben präsent sein auszurichten,

Sich wieder auf das Eigentliche,

Das Wahre,

Das,

Was einem selber wichtig ist,

Sich darauf auszurichten und sich dafür vielleicht einfach ein bisschen Zeit zu nehmen,

Anstatt das auszumerzen,

Was man nicht mehr haben will,

Sich eher einfach auf dieses,

Ich bringe mich jetzt in die Energie,

Die ich gerne haben möchte oder in der ich gerne sein möchte,

Also sich auf das Schöne zu fokussieren oder auf das,

Was ich haben will,

Anstatt irgendwas auszumerzen und sich dafür dann so zu hassen,

Wenn man es dann wieder nicht hingekriegt hat,

So jetzt war ich doch viel länger am Handy und bla.

Deswegen habe ich auch an meinem Handy das ausgeschaltet,

Dass ich sehe,

Wie viel ich am Handy war,

Weil ich einfach gemerkt habe,

Dass ich mich selber dann verurteilt habe,

Wenn ich gesehen habe,

Irgendwie drei Stunden oder whatever und dann dachte ich so,

Gott,

Viel zu viel,

Leb mal mehr und so ein Scheiß und dann habe ich mir solche Sachen gesagt und es ist nicht liebevoll,

So das hilft doch niemandem,

Dann machen wir es das nächste Mal noch mehr,

Weil wir ja immer mehr zu dieser Leere oder zu diesem,

Zu diesem Unliebevollen,

Zu dieser Negativität beitragen und immer mehr da sozusagen ins Feuer werfen,

Anstatt uns einfach immer wieder so ein bisschen Zeit zu nehmen,

Uns auszurichten auf das,

Was uns wichtig ist,

Auf Liebe und das auch im langen Weg zu sehen,

Also zu merken,

Okay,

Desto bewusster ich werde als Person,

Desto bewusster ich werde in meinem Bewusstsein,

Desto weniger habe ich vielleicht diese krassen Impulse danach,

Jetzt Instagram zu checken oder meine Mails zu checken oder so,

Weil ich einfach durch die Welt gehe und schon aufgefüllt bin und dann vielleicht nur noch diese Sachen checke,

Weil ich richtig Bock drauf habe.

Es gibt ja total zwei Unterschiede,

Das merke ich zum Beispiel manchmal,

Wenn ich zum Beispiel eine richtig nice Serie am Start habe,

Auf die ich richtig Bock habe und die mich richtig glücklich macht zu schauen,

Ist es eine komplett andere Energie,

Sich so vor den Fernseher zu setzen als,

Oh,

Ich weiß auch nicht und irgendwie fühle ich mich heute nicht so geil und irgendwie ist mir alles scheißegal und ich will irgendwie einfach nur betäubt sein und dann irgendwas anzumachen,

Das ist eine komplett andere Energie und damit will ich auch nicht sagen,

Dass das eine besser ist oder das andere schlechter,

Es ist einfach der Punkt,

An dem man dann gerade ist,

Aber da dann sich dem bewusst zu werden,

So was mache ich hier gerade,

Was passiert hier gerade mit mir und ich glaube,

Das ist schon mal der erste Schritt zu dem Bewussterwerden und man muss dann ja vielleicht noch nicht mal danach handeln,

Aber sich einfach bewusst zu werden,

Was man gerade tut und wo man gerade ist.

Also,

Dass so am Punkt,

Unterm Strich es eben so darum geht,

Die eigene Frequenz oder sich einfach generell mehr auf die schönen Dinge auszurichten und sich auf sich selber auszurichten und sich mit sich zu verbinden und dann ganz automatisch man nicht mehr so an Gossip interessiert ist oder an so diese,

Also man kann ja auch richtig süchtig nach Nachrichten sein,

Weil da ja auch sehr viel Emotionen dran hängen und so weiter und das ist natürlich auch wichtig,

So ein bisschen auf dem Laufenden zu bleiben.

Also ich persönlich,

Und das wieder ohne Judgment,

Sehe halt nicht den Sinn,

Jeden Tag die Nachrichten thoroughly,

So genauestens durchzuscannen.

Wenn mich irgendwas interessiert,

Dann beschäftige ich mich damit oder wenn ich irgendwas wichtig finde oder wenn irgendwas gerade wirklich ein Thema ist,

Dann beschäftige ich mich damit,

Aber ich glaube,

Der Welt ist mehr geholfen,

Wenn man sich selber darauf konzentriert,

Dass es einem selber gut geht,

Wenn man dann auch mehr der Welt zurückgeben kann.

Ja,

Und man dann vielleicht auch einfach so auf Dauer gar nicht mehr so daran interessiert ist,

Ob jetzt gerade eine Mail reinkam oder ob ich die einfach in drei Stunden checke,

Ist auch völlig fein.

Ja,

Und was ich glaube ich auch noch sehr,

Sehr wichtig finde zu sagen,

Ist,

Dass es nicht darum geht,

Sich in so einem positiven Zustand so zu zwingen,

Also dass es dann,

Okay,

Ich stehe jetzt auf und meditiere jetzt und mache jetzt irgendwie eine krasse Mucke an und dann geht's los,

Motivation Video auf YouTube,

Was ist los,

Sondern dass wir erstmal da ankommen müssen,

Wo wir eigentlich selber gerade sind,

Das fühlen,

Was wir gerade fühlen und wieder nach innen gehen und wenn da Schmerz ist,

Ist es dann auch gut,

Dass wir da sind,

Dass wir da sind,

Dass wir da sind,

Dass wir da sind,

Dass wir da sind,

Dass wir da sind,

Dass wir da sind,

Dass wir da sind,

Dass wir da sind,

Dass wir da sind,

Dass wir da sind,

Dass wir da sind,

Dass wir da sind,

Dass wir da sind,

Dass wir da sind,

Dass wir da sind,

Dass wir da sind,

Dass wir da sind,

Dass ist da Schmerz,

Wenn da Liebe ist,

Ist da Liebe,

Wenn da Freude ist,

Ist da Freude,

Wenn da Einsamkeit ist,

Ist da Einsamkeit,

Also wirklich erstmal da anzukommen,

Wo man gerade ist und sich mit dem gerne zu haben und sich da zu halten und wenn du dich jetzt fragst,

Ey,

I don't fucking know how that's gonna work,

Kannst du auch voll gerne,

Ich hab da so oft im Podcast drüber geredet,

So dieses sich selber halten,

Ich denke mal auch auf Insight Timer findest du auch die Links in meinen Shownotes,

Da ist auch dieser Kurs und der hilft dir ganz,

Ganz toll dabei,

Zu dir zu finden und genau das zu fühlen,

Also,

Dass man nicht mehr so Angst vor dieser Leere hat,

Die man manchmal spürt oder vor dieser Einsamkeit oder so,

Sondern weiß,

Was man damit anfangen kann,

Anstatt sich dann direkt zu betäuben.

Dieses,

Was ich meine,

Sich auszurichten,

Ist halt auch wirklich nicht unbedingt jetzt krampfhaft sich in Positivität zu üben oder im positiven Denken oder so,

Sondern zu fühlen,

Was da ist und sobald du diese Verbindung zu dir selber schon spürst,

Spürst du ja auch wieder,

Was du gerade brauchst und es bedeutet dann vielleicht,

Dich leicht zu bewegen oder ein bisschen Yoga zu machen oder vielleicht bedeutet es,

Was zu kochen oder vielleicht bedeutet es,

Jemand anzurufen oder was auch immer und zack,

Bist du schon wieder nicht mehr in dieser Screen Spirale,

Sag ich mal.

Es gibt immer so viele,

Ich sag mal,

Fallen,

Über die man so stürzen kann,

Dass man dann denkt,

Ach so,

Okay,

Ich muss es gar nicht ausmetzen,

Dann bin ich jetzt einfach positiv und dann merkt man so,

Ey ja,

Okay,

Im Leben ist man halt nicht immer positiv und es ist nicht immer so super einfach und geradlinig,

Wie man sich das dann immer so vornimmt und ich mache jetzt eine Challenge und bla und so ist es halt nicht immer und ich glaube,

Sich einfach da zu treffen,

Wo man gerade ist,

An diesem Tag,

In diesem Moment,

Weil jeder Tag wacht man,

Also man wacht ja immer irgendwie anders auf,

Immer ist irgendwas ein bisschen anders und sich da einfach lieb zu haben und es ist in Ordnung und ist vielleicht auch mehr so als eine langfristige Sache zu sehen,

Anstatt,

Oh,

Ich muss jetzt sofort damit aufhören,

Auf meinen Screen zu gucken,

Weil wenn man sich dann so dafür hasst,

Dass man an diesem Screen so verfallen ist,

Bringt das ja auch niemandem was und vielleicht können wir auch gar nicht so viel dafür,

Weil für diese negativen,

Negativitäten oder für dieses,

Für Angst,

Für Einsamkeit,

Für Selbstzweifel,

Für all diese Dinge ist es so leicht,

Sich Unbewusstheit anzuhaften und sobald wir eben bewusster werden,

Merken wir eben,

Wenn das passiert und merken wir,

Wenn jemand irgendwie mega negativ ist und wir merken so,

Ich will mit dieser Person eigentlich gar nicht mehr so wirklich was zu tun haben und früher haben wir dann vielleicht gedacht,

Oh,

Ich muss jetzt irgendwie aus Loyalität mit der bleiben oder haben noch nicht mal gemerkt,

Dass ich überhaupt diese Wahl habe,

Nicht mehr mit dieser Person zu sein oder haben vielleicht nicht gemerkt,

Dass diese Serie mich eigentlich total runterzieht,

Weil sie voll um Brutalitäten geht oder was auch immer.

Dadurch ist mir,

Glaube ich,

Aufgefallen,

Ich habe nämlich gemerkt,

Dass ich bei Büchern extrem picky geworden bin,

Was ich lese und was ich quasi in meinen Verstand lasse,

Also dass ich irgendwie gar keinen Bock auf irgendwelche gewalttätigen oder Krimis oder solche Bücher oder irgend solche irgendwie so übertrieben kitschige Love-Stories,

Wo es eigentlich,

Wo die Protagonisten eigentlich sich die ganze Zeit nur irgendeinen Drama geben,

Also so generell auch so,

Dass es immer irgendeinen Drama geben muss,

Damit die Sache spannend bleibt und dass ich da irgendwie so gar keinen Bock mehr drauf habe,

Aber so zum Beispiel bei Serien oder so ist es wieder wiederum so ein bisschen anders,

Dass ich da auch wieder mehr,

Also ich sag mal so weniger picky bin,

Was ich am Ende gucke und dass es auch einfach interessant ist,

Wie ich zum Beispiel als Teenie habe ich einfach völlig andere Bücher gelesen,

Twilight oder so,

Wo ich heutzutage irgendwie denken würde,

Das ist mir so viel Drama,

Das ist viel zu anstrengend und was ist das eigentlich für eine weirde Geschichte.

No Judgment,

Wenn man das mag,

Kann man natürlich machen,

Aber ich meine einfach so aus meiner eigenen Perspektive,

Dass es mich einfach wirklich gar nicht interessiert mehr und das glaube ich auch einfach an der eigenen Veränderung liegt und dieses sich selbst bewusster zu werden,

Dem bewusster zu werden,

Was man fühlt,

Was man denkt,

Dass das einfach ein natürlicher Prozess ist,

Der passiert,

Wenn man sich darauf einlässt,

Wenn man es will.

Ich denke,

Da können wir eigentlich gar nicht so viel tun,

Außer uns immer wieder da zu treffen,

Wo wir gerade selber sind und dann fallen diese ganzen Dinge,

Die krass nerven,

Glaube ich,

Immer mehr weg,

Zumindest ist das so in meiner Erfahrung und deswegen mache ich mir im Moment auch gar nicht mehr so viel Stress,

Dass ich jetzt irgendwie gar nichts mehr gucken darf oder mein Handy nicht mehr anfassen darf oder es verbannen muss oder so,

Ja.

Aber natürlich geht es beides Hand in Hand,

Manchmal bringt es auch was physisch was zu verändern und vielleicht das Handy in einen anderen Raum zu legen oder so,

Aber da halt auch immer zu gucken,

Dass man es mit Liebe macht,

Weil die Veränderungen kommen ja immer irgendwo von innen,

Aber das Außen spielt natürlich auch eine Rolle und da auch so eine Balance zu finden,

Aber es eben nicht nur übers Außen geht,

Es nicht nur darum geht,

Dinge auszumerzen und zu verbannen und zu sagen,

Nie wieder,

Wenn sie auch nicht noch was Gutes haben.

Ich werde jetzt auch gar nicht so auf Süchte generell und irgendwelche Drogensüchte und solche Sachen eingehen,

Weil ich da einfach gar keine Erfahrung habe und ich weiß nicht,

Ob man das jetzt darauf so krass beziehen kann,

Aber ich denke mal so auf sehr,

Sehr viele andere Dinge im Leben,

Wo man sich sagt,

Ich muss mich jetzt verändern und bla,

Oder ich muss jetzt immer Sport machen und sobald du eine Beziehung zu dir selber aufgebaut hast,

Wo du dich gerne hast,

Wo du merkst,

Das ist was ich machen möchte,

Das ist was meinem Körper gut tut,

Sport zu machen zum Beispiel oder so,

Dann ist es irgendwann nicht mehr so ein,

Oh ich muss mich jetzt zwingen,

Sondern es ist mehr so ein,

Ich mach das für mich,

Weil es mir gut tut,

Weil es mir Spaß macht,

Weil ich mich selber liebe und das gerne mir geben möchte und das ist glaube ich so der Punkt hinter all dem.

Okay,

Ich habe irgendwie richtig lang gelabert,

Ich weiß nicht,

Wie das passieren konnte,

Meine Notizen waren wirklich nur so richtig wenige,

Aber irgendwie war mir das wichtig und ich glaube,

Das ist irgendwie ein ganz interessantes Thema,

Weil es so oft immer so durchs Außen versucht wird zu verändern,

Ja,

Dass wir uns da Zeit lassen dürfen.

Das war es von mir für heute,

Ich hoffe,

Dir hat diese Folge gefallen,

Du kannst sie super gerne mit jemandem teilen,

Wo du denkst,

Das wäre vielleicht interessant für diese Person oder ihr habt vielleicht darüber mal ein Gespräch geführt oder whatever,

Würde ich mich sehr freuen.

Ja,

Ich hoffe,

Du machst dir keinen Stress wegen den sozialen Medien und den Screens und bla,

Sondern bleibst liebevoll mit dir und die ganzen anderen Links zu meinen Inside Timer Sachen,

Meditation und so weiter,

Die ja auch immer dabei helfen,

So ein bisschen mehr zu sich zu finden,

Findest du in den Shownotes und ich freue mich,

Wenn wir uns das nächste Mal hören und bis dann,

Fühl dich gedrückt und yes,

Bye bye.

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