
118. Wenn der Kopf beim Meditieren nicht abschaltet
by Miriam Amavi
Ich spreche über meine Erfahrungen mit dem Meditieren aus der letzten Zeit. Besonders darüber, wie der Verstand manchmal einfach nicht den Rand halten will und warum das passiert. Sending Love!
Transkription
Hallo,
Du hörst Peaceful Self Project.
Ich bin Miriam.
Wie wunderbar,
Dass du hier bist.
Ich freue mich ganz doll,
Dass du zuhörst.
Ich werde heute über Meditation sprechen und warum der Kopf manchmal nicht abschalten kann.
Einfach über so ein paar Beobachtungen,
Die ich selber in der Meditation so in letzter Zeit gemacht habe.
Und bevor ich damit anfange,
Möchte ich ganz kurz nochmal in die Runde fragen,
Ob es irgendwelche Themenvorschläge gibt oder irgendwelche Themen für Meditation,
Die du dir vielleicht wünschst.
Also auch Themen gerne,
Die ich im Podcast bespreche oder eben,
Ja,
Wie gesagt,
Für Meditation auf Insight Timer,
Ob es da irgendwas gibt,
Wozu du dir eine Meditation wünschst.
Denn ich bin ganz happy,
Das zu machen,
Darüber zu reden,
Weil ich weiß immer nicht so richtig,
Ob vielleicht irgendein Thema fehlt,
Über das ich nicht so oft rede oder was du interessant fändest,
Wenn ich mal darüber sprechen würde.
Deswegen wollte ich das einfach kurz in die Runde fragen.
Oder wenn du irgendwelche Fragen hast,
Schreib mir gerne.
Du kannst mir bei Insight Timer schreiben oder bei Instagram.
Ich packe einfach alle Links in die Show Notes.
Yes,
Wenn du über Spotify hörst,
Kannst du das auch,
Mache ich da so eine kleine Question-Dingens rein.
Da kannst du es auch dann unten,
Wenn du so hoch swipest,
Kannst du dann auch da eine Frage reinstellen,
Wenn du möchtest.
Yes,
Alright,
Let's begin.
Ich habe nämlich etwas recht Interessantes beobachtet in letzter Zeit,
Wo ich meditiert habe.
Und ich glaube,
Jeder,
Der schon mal oder die schon mal meditiert hat,
Hat das schon mal erlebt,
Dass der Geist einfach nicht abschalten will,
Dass der Verstand die ganze Zeit rumlabert,
Rumlabert,
Rumlabert.
Und ich fand das mega interessant,
Weil ich habe gerade eben meditiert und dann habe ich mir,
Also ich mache im Moment so Meditationen von Joe Dispenza,
Wo es darum geht,
Den Raum einfach zu spüren um einen herum,
Also dieses mit Space.
Das ist immer so witzig,
Wie er einen so ein bisschen anschreit.
Und da geht es eben darum,
Den Raum um sich herum zu spüren,
In diese Schwärze reinzugehen,
Die entsteht,
Wenn wir die Augen zumachen,
Unsere Identität komplett loszulassen,
Sozusagen ein Nobody zu sein und nichts mehr,
Keinen Namen,
Einfach nichts mehr,
Was zu deiner Identität gehört,
Alles loszulassen,
Nur noch zu reinem Bewusstsein zu werden,
In dieser Schwärze,
In diesem Raum und das einfach zu spüren,
Sich als Bewusstsein in diesem Feld zu spüren,
Sozusagen.
Wenn man,
Also was ich so erlebt habe,
Ist,
Wenn ich das ganz gut hinkriege,
Einfach nur als Bewusstsein zu sein und das ist natürlich total der,
Also total was Übung bedarf und ich bin auf jeden Fall nicht perfekt drin,
Darüber werde ich auch gleich noch sprechen.
Aber wenn ich das manchmal so erlebe,
Dann fühlt es sich wirklich an wie Urlaub von meinen eigenen Gedanken,
Urlaub vom Denken,
Wie so ein kleiner Break,
Den man sich manchmal so sehr wünscht,
Also kenne ich zumindest,
Dass ich manchmal einfach denke so,
Boah gehörend,
Wirklich kannst du einfach mal die Schnauze halten,
Dankeschön.
Aber witzigerweise ist es dann halt auch so,
Dass wenn wir wirklich anfangen zu meditieren,
Vor allem auch,
Also wenn man gerade beginnt damit zu meditieren,
Aber ich glaube auch,
Wenn man fortgeschritten ist,
Dass dann manchmal dieser Verstand sich einschaltet und einfach labert und labert und labert.
Und was ich daran dann irgendwie total spannend fand,
Ist,
Weil ich habe dann irgendwann angefangen,
Über mein Leben nachzudenken,
Über bestimmte Bereiche,
Über bestimmte Dinge und habe dann gemerkt,
Wie es mir sogar fast Spaß gemacht hat,
Über bestimmte Dinge nachzudenken,
Auch wenn es Probleme waren oder auch wenn es schöne Dinge waren,
Auch wenn es Dinge waren,
Für die ich sozusagen eine Lösung gefunden habe oder mir Ideen kamen oder so.
Oder ich mir Szenarien ausgemalt habe,
Die vielleicht passieren werden oder vielleicht auch nie passieren werden oder vielleicht auch Dinge,
Die komplett,
Also kennt man ja,
Wenn man manchmal so sich irgendwelche Geschichten richtig ausdenkt und plötzlich in so einem komplett anderen Universum landet,
Als da,
Wo man eigentlich gerade ist oder was die Lebenssituation eigentlich gerade ist.
Und ich habe so richtig gemerkt,
Wie mein Gehirn,
Wie mein Geist,
Wie es dem Spaß gemacht hat,
Daran zu denken,
Mit dem Wissen,
Dass ich ja eigentlich jetzt hier gerade sitze,
Um den Raum zu spüren,
Um eben mein Gehirn kohärenter zu machen,
Um,
Also weil Jonas Benzer sagt eben das und hat eher gemessen,
Dass die Gehirnwellen kohärenter werden und also sozusagen in Ordnung,
In einer Ordnung finden,
Als wenn wir die ganze Zeit über Probleme nachdenken oder unsere Aufmerksamkeit die ganze Zeit springt,
Wie wir das eben so gewöhnt sind in unserem Alltag,
So von Handy und dann Post zu Post zu Post und dann irgendwie am Computer,
Dann ein bisschen Arbeit,
Dann hier,
Dann das und bla bla bla.
Also man ist ja,
Dann kommt da eine Message rein,
Dann kommt da,
Dann da schnell eine E-Mail lesen,
Bla bla bla.
Also man ist ja die ganze Zeit mit den Gedanken irgendwie woanders und springt sehr viel hin und her.
Und bei diesem,
In den Raum spüren,
Geht es ja wirklich darum,
Einfach nur das zu spüren und eigentlich an nichts zu denken.
Und ich fand das einfach mega,
Mega spannend,
Dass mein Gehirn das weiß,
Dass das gesund für mein Gehirn ist und dass es mein Gehirn trainiert,
Kohärenter zu sein,
Wenn ich einfach nur den Raum spüre.
Das heißt,
Ich will das machen,
Sonst würde ich mich nicht hinsetzen zum Meditieren und gleichzeitig aber es spannender in dem Moment findet oder mir einbläuen will,
Ey,
Das ist jetzt viel spannender über dieses Problem oder über dieses Szenario nachzudenken.
Und ich saß da dann einfach nur und fand das plötzlich irgendwie einfach so amüsant,
Wie wichtig das in dem Moment für mein Gehirn schien,
Obwohl es einfach nur so ein banaler Gedanke war oder banale Gedanken,
Über die ich in zwei Wochen eh nicht mehr nachdenke oder spätestens in einem halben Jahr.
Und was dieser ganze Punkt in dieser kleinen Geschichte für mich gerade ist,
Ist einfach zu merken,
Wie mein Gehirn oder wie der Geist süchtig danach ist,
Über Probleme nachzudenken und eine Lösung dafür zu finden oder über einfach Dinge nachzudenken,
Einfach nur damit es denken kann,
Dieses kleine Kraftwerk oder dieses Gedankenkraftwerk in unserem Kopf.
Dass es einfach nur denken will,
Egal über was,
Egal ob es schön ist,
Egal ob es doof ist,
Egal ob es was auch immer ist.
Natürlich,
Ich zumindest merke,
Dass mein Gehirn lieber über Dinge nachdenkt,
Die vielleicht nicht so geil sind.
Aber manchmal ist sich dann manchmal halt auch über Dinge nachdenkt,
Die schön sind.
Und dann finde ich es irgendwie total,
Total witzig,
Das wirklich zu entlarven und zu sehen,
Wow,
Okay,
Mein Gehirn ist wirklich einfach darauf getrimmt,
Zu denken.
Und wie dann auch,
Wenn man Platz dafür schafft,
Gerade mal nicht zu denken oder gerade sich auf was zu konzentrieren,
Auf diesen Raum zu konzentrieren,
Auf dieses Schwer zu konzentrieren,
Auf dieses Nichts sich zu konzentrieren,
Auf diese Identitätslosigkeit,
Dass dann der Geist einfach extrem aktiv wird,
Weil er merkt,
Oh,
Ich habe ja was zu tun.
Und ich merke auch,
Wenn ich so durch den Alltag laufe,
Dass ich dann oft durch bestimmte Beschäftigung einfach sozusagen meinen Geist,
Dass er ein bisschen leiser wird,
Diese Stimme,
Oder einfach nicht mehr so bemerkbar,
Weil einfach,
Wenn man viel Input hat,
Wenn man sozusagen,
Das ist jetzt ein doofes Wort,
Aber so zugedröhnt ist,
Was wir meiste Zeit in unserem Alltag halt leider sind heutzutage,
Dass man dann diese Stimme erstens nicht mehr so krass wahrnimmt,
Beziehungsweise nicht mehr so bewusst wahrnimmt,
Wie wenn man jetzt zum Beispiel da sitzt und meditiert und plötzlich einfach nur mit dieser Stimme in seinem Kopf konfrontiert ist.
Oder wir sie einfach die ganze Zeit so runterdrücken und dann,
Wenn wir zum Beispiel abends im Bett liegen,
Diese Stimme plötzlich einfach richtig zurück schallert und wir einfach nicht einschlafen können,
Weil sie plötzlich so,
So laut ist.
Da ist mir so ein bisschen aufgefallen,
Dass es also auf jeder Tag ist da auch ein bisschen anders.
Also manchmal setze ich mich hin und drop sofort in die Meditation und es ist einfach heaven.
Und manchmal komme ich gar nicht rein,
Weil diese Stimme überhaupt nicht abschalten will.
Und manchmal läuft diese Stimme einfach weiter,
Aber ich beachte die nicht mehr und die ist sozusagen nicht mehr da,
Obwohl sie eigentlich immer noch so aktiv ist.
Aber ich kann meinen Geist dann immer wieder zurückholen zu diesem einfach nur den Raum spüren.
Und ich bin einfach total gespannt,
Was passiert,
Wenn ich das einfach weitermache und weitermache und immer mehr die Priorität setze,
In diesen Raum zu gehen.
Weil ich finde es total spannend,
Weil wenn man es entlarvt hat,
So okay,
Mein Gehirn will jetzt einfach nur über irgendwas nachdenken,
Will ein Problem darüber nachdenken,
Aber halt genau zu wissen in dem Moment,
Ich werde dieses Problem mit diesen Gedanken jetzt nicht lösen können oder ich werde jetzt diese Situation nicht verändern können oder es ist einfach nur ein Gedanke und ich habe mich jetzt hier hingesetzt mit der Intention,
Diese Meditation zu machen.
Also weil dann hat man diese Fähigkeit,
In dem Moment wieder zurückzukommen zu diesem,
Ich spüre jetzt diese Weite,
Ich spüre jetzt diese Schwärze.
Und das kann man natürlich auf jede andere Art von Meditation übertragen,
Weil es geht ja immer darum,
Sich auf irgendwas wieder zu konzentrieren,
Sei es aufs Herz,
Sei es auf irgendeine geführte Meditation,
Was auch immer.
Bei Meditation geht es ja meistens eigentlich nicht darum,
Dem Geist einfach zu folgen und zu gucken,
Was der so sagt,
Sondern es geht ja um eine Art von Training oder eine Art von Spüren oder was auch immer.
Und da hilft der Geist meistens oder der Verstand einfach nicht so sehr.
Da auch dann nicht sauer auf sich zu sein,
Wenn der Geist und der Verstand wieder komplett rumlabert,
Sondern einfach wirklich zu bemerken für das,
Was es ist,
Zu sehen,
Ach so,
Okay,
Mein Gehirn will gerade einfach nur für mich irgendwas tun,
Was denken,
Was lösen.
Aber es ist gerade nicht notwendig.
Und ich finde es so witzig,
Wie schwierig das ist,
Einfach einen Gedanken wegzulegen,
Weil man in dem Moment so denkt,
Das ist jetzt so wichtig,
Dass ich darüber nachdenke.
Aber was,
Wenn man ihn einfach mal auf die Pausebank setzt und sagt,
Okay,
Ich kann mich nach dieser Meditation darum kümmern,
Wenn man es bis dahin nicht vergessen hat.
Und das ist irgendwie mal die Angst des Verstandes,
Habe ich das Gefühl,
Dass man es vergisst.
Und da auch zu vertrauen,
Wenn ich es vergesse,
Dann ist es nicht so wichtig.
Und sich wirklich in dem Moment dann einfach nur auf die Meditation oder auf was auch immer,
Auf den Space,
Auf den Raum,
Auf die Dunkelheit,
Was auch immer zu konzentrieren und somit eben das Gehirn zu trainieren und somit das Gehirn in einen kohärenteren Zustand zu bringen.
Und ich finde,
Da ist es auch immer wichtig,
So ein bisschen zu wissen,
Warum man was macht,
Warum man bei den Dispenser-Meditationen zum Beispiel,
Die habe ich auch eine Zeitlang,
Vor Jahren schon mal öfters gemacht,
Habe aber nie so richtig den Hintergrund wirklich verstanden,
Was da passiert,
Was man macht.
Und jetzt habe ich mich nochmal so ganz den Grundlagen zugewandt und es macht wirklich so einen krassen Unterschied,
Wenn man weiß,
Warum mache ich das?
Wieso bringt das jetzt meine Gehirnwellen in einen kohärenteren Zustand und was hat das überhaupt für eine Auswirkung auf mich?
Und was passiert eigentlich,
Wenn ich eine Herzmeditation mache und so weiter?
Aber natürlich ist es kein Muss,
Es ist einfach nur für diese Dispenser-Arbeit,
Finde ich persönlich irgendwie ein Muss.
Aber wenn man jetzt komplett anders meditiert,
Also wenn es einfach nur zum Beispiel ums Spüren geht,
Um es auf sich einlassen,
Auf spüren,
Was sind da für Emotionen,
All solche Sachen,
Die ich zum Beispiel auch ganz viel bei Insight Timer hochgeladen habe oder worum es in meinem Kurs zum Beispiel auch geht bei Insight Timer.
Das sind natürlich alles so Sachen,
Wo es gar nicht darum geht,
Jetzt irgendwie wissen zu müssen,
Was da jetzt für Prozesse im Körper passieren,
Sondern es geht einfach wirklich darum,
Zu lernen,
Zu spüren und sich einfach mit sich zu verbinden,
Mit dem Herz zu verbinden,
Diese Liebe zu spüren.
Und da geht es halt wirklich einfach darum zu gucken,
Wie fühle ich mich danach?
Fühle ich mich dann besser?
Fühle ich mich mehr verbunden mit mir und sich generell einfach verbundener zu dieser Welt zu fühlen?
Und ich glaube,
Es sind ganz,
Ganz wunderbare Dinge,
Vor allem für den Anfang,
Die man machen kann,
Sich da jetzt nicht so,
Also das ist so typisch,
Typabhängig.
Also manche brauchen einfach diese Wissenschaft und diese Messungen und genaue Erklärungen und manche brauchen einfach dieses Fühlen und so.
Und für mich war es einfach erst wirklich dieses Fühlen,
Dieses nach innen gehen,
Dieses zum Herzen finden,
Wie fühlt es sich überhaupt an,
Wenn ich mit mir verbunden bin,
Anstatt so vorher zu wissen,
Okay,
Wenn du das machst,
Dann verändern sich diese Wellen und dann ist das kohärenter und bla und so.
Und dann sucht man die ganze Zeit nach irgendwas,
Anstatt es einfach zu fühlen.
Und deswegen war es für mich halt in der Reihenfolge,
Also erst so zu fühlen und dann so ein bisschen mehr in die wissenschaftliche Komponente zu gehen.
Für manche ist es vielleicht nur Wissenschaft,
Für manche ist es nur Fühlen,
Für was auch immer.
Wo bin ich jetzt hier eigentlich gelandet?
Es ist wieder,
Ich bin voll abgeschwürfen,
Abgedriftet.
Und genau,
Was ich noch sagen wollte,
Ist,
Dass es vielleicht Sinn macht,
Sich am Tag manchmal einfach kleine Momente zu nehmen,
Wo man einfach mal die Seele baumeln lässt,
Wo man jetzt nicht aktiv meditiert,
Wo man nicht aktiv auf Instagram scrollt oder passiv auf Instagram scrollt oder nichts arbeitet,
Nichts macht,
Sondern vielleicht einfach mal eine Runde spazieren geht,
Ohne irgendwas in den Ohren zu haben oder so.
Wenn es sich gut anfühlt,
Natürlich.
Und einfach mal dem Geist so ein bisschen Freiraum zu lassen,
Weil was ich merke,
Ist ganz oft,
Dass wenn ich das gar nicht gemacht habe über den Tag,
Sondern die ganze Zeit mit irgendwas beschäftigt war den Tag,
Dass wenn ich mich dann abends hinlege und einschlafen will,
Dass mein Kopf plötzlich mit all den kreativen Ideen,
Die vorher nicht durchkommen konnten,
Weil ich so beschäftigt war,
Dass die dann alle so raussprudeln und ich dann schnell noch an mein Handy und dann schnell alles aufschreiben,
Weil es wichtig ist und dann nicht schlafen kann oder oder dann in der Meditation sitze und mir plötzlich dann extrem viele kreative Ideen kommen oder einfach über irgendwelche Dinge nachdenke,
Für die es am Tag keine Zeit gab,
Darüber nachzudenken,
Weil einfach der Geist keinen Raum gekriegt hat,
Um sich ein bisschen zu entfalten,
Um ein bisschen rumzulabern.
Deswegen mein kleiner Appell,
Doofes Wort,
Mein kleiner Anstoß,
Was auch immer,
Vielleicht einfach mal einen Tee zu trinken und aus dem Fenster zu gucken.
Es muss ja auch nicht lange sein,
Ein paar Minuten oder eine Minute,
Was auch immer.
Oder vielleicht mal einen kleinen Atembreak einlegen,
Einfach nur damit man aus diesem immer zu geballert Kreislauf so ein bisschen rauskommt oder dass alles so eine Intention hat,
Weil am Ende ist ja Meditieren auch was,
Was eine Intention hat,
Was eine Art Zweck erfüllen will,
Aber auch gleichzeitig sich einfach so schön anfühlt.
Aber einfach auch mal so mal gar nichts machen und dem Geist den Lauf geben.
Den Lauf geben?
Den Lauf lassen?
Laufen lassen?
Keine Ahnung.
Was auch immer.
Das sind so ein paar Gedanken,
Die einfach gerade durch meinen Kopf gegangen sind und ich glaube,
Da ist es auch richtig wichtig oder einfach generell wichtig,
Dass jeder so ein bisschen auf sich hört,
Guckt,
Wo bin ich gerade?
Ist das überhaupt?
Also manchmal,
Ich hatte auch eine Zeit,
Wo es mir einfach Angst gemacht hat,
Wenn mein Geist einfach kurz Leerlauf hatte und freien Lauf hatte und dann der vielleicht in viel dunklere Orte abgedriftet ist,
Als es mir lieb war und es dann vielleicht sogar mehr Sinn gemacht hat,
Das eben nicht zu machen,
Sondern mich wirklich eher auf Positives wirklich bewusst zu konzentrieren.
Da muss man ja auch gar nicht aufhören.
Ich meine einfach nur,
Dass man guckt.
Jeder hat ja ein Gespür für sich,
Was gerade passt.
Einfach ein kleiner Gedankenanstoß für heute gewesen und wenn du das Gefühl hast,
Irgendwem könnte diese Folge gefallen,
Dann kannst du sie super gerne mit dieser Person teilen oder in deinen Socials teilen,
Whatever,
Was auch immer sich gut anfühlt.
Und wenn du benachrichtigt werden möchtest über diese Folgen,
Kannst du natürlich gerne die Benachrichtigung auf deiner App,
Mit der du das hier gerade hörst,
Anmachen.
Bei Spotify gibt es jetzt so eine Glocke,
Bei Apple,
Glaube ich,
Muss man auf so diese drei Punkte da gehen und dann wird man benachrichtigt und so.
Also,
Ich finde es immer voll praktisch,
Wenn ich dann so eine kleine Notification bekomme.
Bei Insidetimer gibt es auch so eine kleine Glocke.
Und ja,
Ich mache jetzt noch ein paar geile Songs auf die Playlist,
Weil ich habe wieder ein paar nice Tracks am Start.
Ich freue mich voll,
Die mit euch zu teilen.
Der erste ist Extraordinary Being von Emily Sandé oder ja,
Man weiß nicht,
Wie man ihren Namen ausspricht.
Voll der nice,
Ich mag die Message von dem Song einfach richtig gerne und es ist ein nicer Dance Track und der macht einfach richtig Bock.
Dann als nächstes machen wir Half Mast von Empire of the Sun,
Macht auch richtig gute Laune,
Richtig geiler Song.
Dann I'll Still Have Me,
Auch eine schöne Message von Syn,
So denke ich,
Spricht man sie aus.
Und 2425 Kings of Convenience.
Ja,
Das sind die Songs für heute.
Ich freue mich mega,
Dass die so viele Follower bekommen hat.
Ich bin irgendwie voll begeistert,
Voll unexpected.
Ich freue mich,
Dass die euch gefällt oder ein paar von euch,
Die Podcast-Playlist gefällt.
Du findest sie bei Spotify unter meinem Profil.
Ich packe sie auch hier in die Shownotes.
Blah,
A lot easy.
Und ja,
Wenn du dich mehr noch mit deinem Inneren auseinandersetzen kannst,
Kannst du super gerne den Insidetimer-Kurs von mir machen.
Den findest du auch in den Shownotes.
Und ansonsten umarme ich euch alle ganz doll und bin ganz froh,
Dass ihr hier seid.
Ich wünsche euch noch einen ganz wunderbaren Tag und ich hoffe wir hören uns beim nächsten Mal wieder.
Goodbye!
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