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Henry, Der Kleine Drache: Eine Gutenacht-Meditation Für Kids

by Mana Papillon

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Bewertet
5
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Aktivität
Meditation
Geeignet für
Kinder
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Henry der kleine Drache Ein kleiner Drache. Ein großes Gefühl. Und ein Kind, das ihm zeigt: Dein Feuer ist dein Herz. Henry versteckt sich am mondlichten Strand, denn er hat Angst vor dem Leuchten in sich. In dieser sanften Gutenacht-Geschichte hilft euer Kind Henry, mutig zu sein. Und findet dabei vielleicht auch etwas in sich selbst. Eine Geschichte über Mut, Selbstmitgefühl und die Magie großer Gefühle, erzählt in der warmen, tropischen Welt von Mana Papillon. Für Kinder auf Deutsch

Transkription

I love Hakianna Träumer.

Und herzlich Willkommen zurück.

In die monastropische Welt.

Einem Ort,

An dem Du Dich sicher und geliebt fühlen kannst.

Genauso,

Wie du bist.

Bevor unser Abenteuer beginnt.

Machen wir es uns ganz gemütlich.

Du kannst setzen.

Oder Dinge.

Ganz wie es sich für dich gut anfühlt.

Schließe sanft deine Augen.

Und kuschle dich schön warm in deine Decke.

Atme langsam ein,

In durch deine Nase.

Und atme langsam aus durch deinen Mund.

Sehr gut.

Und lass uns das noch einmal gemeinsam machen.

Einatmen.

Ausatmen.

Fühle,

Wie deine Arme sich ganz schwer anfühlen.

Deine Beine sind ganz entspannt.

Dein Herz fühlt sich warm ein.

Heute Nacht beginnt ein neues Abenteuer.

Bist du bereit?

Stell dir vor,

Du spazierst über einen weichligen,

Goldenen Strand.

Und die warme Tropenbrise kitzelt deine Wangen.

Der Himmel über dir ist voller silberner Sterne.

Sie funkeln und schimmern.

Wie kleine Diamanten.

Die in der Nacht schweben.

Und dort?

Am Rand des Strandes.

Wo die Palmen den mondbeglänzten Sand berühren.

Hörst du ein kleines Geräusch.

Ein leises,

Kleines Schniefen.

Und du gehst langsam,

Ganz sanft auf das Geräusch zu.

Und dort?

Zusammengerollt hinter einem großen,

Platten Fels.

Findest du den schönsten kleinen Drachen,

Den du je gesehen hast.

Seine Schuppen sind die Farbe des Ozeans,

Blau und grün und funkelnd wie das Meer in der Nacht.

Aber seine Augen sind traurig.

Und seine Flügel sind fest um ihn gewickelt.

Als ob er versuchen würde,

Sich ganz klein zu machen.

Du setzt dich leise neben ihn.

Sägst du sanft.

Der kleine Graver schaut auf.

Ich heiße Henry.

Flüstert er.

Ich habe Angst vor meinem eigenen Feuer.

Du schaust ihn liebevoll an.

Was meinst du damit,

Fragst du.

Henri holt tief Luft.

Wenn ich etwas Großes in mir spüre,

Ein großes Gefühl wie Freude.

Liebe oder Aufregung kommt Feuer aus mir heraus.

Und ich habe Angst.

Was,

Wenn es zu viel ist?

Wenn es eine wegschreckt.

Du sitzt einen Moment ganz still.

Und du denkst an deine eigenen großen Gefühle.

Die,

Die sich manchmal zu groß anfühlen.

Und die Liebe,

Die deine ganze Brust füllt.

Die Freude.

Die dich springen und drehen lassen möchte.

Und du sagst.

Henry Ich glaube,

Dein Feuer ist dein Herz.

Es zeigt allen,

Wie viel du fühlst.

Und das Das ist doch etwas Wunderschönes.

Henri ist ganz still.

Er schaut dich mit großen,

Staunenden Augen an.

Meinst du das wirklich?

Flüstert er.

Ja,

Wirklich!

Sagst du.

Und dann Henry holt einmal mutig tief Luft.

Und aus seinem Mund kommt das sanfteste,

Schönste Leuchten.

Kein bröhendes Feuer.

Sondern ein warmes,

Ein weiches,

Goldenes Licht.

Er steigt in den Nachthimmel und wird seinem neuen Stern.

Es blinkt.

Es leuchtet.

Und es wärmt.

Henri Lahr Ein kleines,

Überraschtes,

Freudiges Lachen.

Ich hab's gemacht.

Flüstert er.

Ich bin mutig.

Sagt er.

Ich bin lieb.

Exakt so.

Und wir sind nicht alleine.

Und säugt ihr zusammen.

Ihr setzt dort am goldenen Strand unter eurem neuen Stern.

Während die warme Brise durch die Palmen weht.

Nach und nach falten sich Henrys Flügel auf.

Langsam,

Sanft,

Streckt er sie weit aus.

Blau und grün.

Und funkelnd im Mondlicht.

Willst du mit mir fliegen?

Fragt er.

Und du kletterst auf seinen Rücken,

Weich und warm.

Und gemeinsam steigt ihr langsam in den Nachthimmel.

Über die Palmen hinaus.

Über den Ozean hinaus.

Hinauf zu den Sternen.

Alles ist friedlich.

Alles ist still.

Du spürst die warme Nachtluft um dich herum.

Und du bist sicher.

Du bist geliebt.

Und du bist mutig.

Und während die Sterne sich sanft um dich schlingen.

Werden deine Augen schwer.

Henry gleitet sanft zurück zum Strand.

Er rollt sich neben dir im warmen Sand zusammen.

Sein Leuchten ist weich.

Und golden.

Ein Nachtlicht nur für dich.

Und denk daran.

Und du kannst immer in diese magische Welt zurückkehren.

Wann immer du wählst.

Schließe einfach die Augen.

Atme tief ein.

Und du findest deinen Weg zurück.

Ich bin jetzt keine Träumer.

Dass es Zeit zu schlafen.

Schließe deine Augen und fühle dich sicher und geliebt.

Und vergesst nichts.

Du kannst immer.

Dein eigener Held sein.

Denn auch dein Herz trägt ein Licht in sich.

Genau wie Henry.

Gute Nacht.

5.0 (1)

Neueste Bewertungen

Celeste

July 9, 2026

Was für eine tolle Meditationsgeschichte. Meine zwei Kinder haben sie geliebt. Wie alles von Dir! Danke dass Du das Zubettgehen so viel angenehmer machst. 🐉💗😘

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