
Metta - Scan - Erläuterung von Bhante Nyanabodhi
Erfahre, was dich der Metta-Scan spüren und erfahren lassen kann und wie sich die regelmäßige Praxis langfrisitg auswirkt. Alles ist möglich, denn in unserem Körper alles abgespeichert und manifestiert. Wir haben durch den Metta-Scan die Möglichkeit, in die Heilarbeit mit schwierigen Gefühlen oder blockierten, verdichteten Energien zu gehen.
Transkription
Der erste große Segen bei dieser Methode ist,
Dass wir wieder spürsamer werden.
Und zwar auf eine Art,
Die sehr umfangreich ist.
Erstens fangen wir an,
Das zu spüren,
Was tatsächlich da ist bei der Meditation.
Wenn wir in die einzelnen Bereiche reingehen,
Spüren wir durchaus,
Wenn wir spürsam sind,
Dass da vielleicht auch Verdichtungen da sind,
Dass blockierte Energien da sind.
Wir können vielleicht sogar auch auf schwierige Emotionen stoßen.
Dass vielleicht sogar mit der verdichteten Energie Ärger hochkommt.
Dass mit der verdichteten Energie irgendwie ein Gefühl des Alleinseins hochkommt.
Ein Gefühl des Ausgestoßenseins hochkommt.
Alles ist möglich.
Alles ist in diesem Körper abgespeichert.
In unserem Zellgedächtnis.
Alles ist über den Geist in diesen Körper reingekommen und in unserem Körper abgespeichert.
Dadurch,
Dass das in unserem Körper alles abgespeichert ist,
Haben wir die Möglichkeit,
Da auch heranzukommen und dann,
Wenn wir herankommen,
Auch damit zu arbeiten,
Diese Heilarbeit auch zu machen.
Da ist unser Körper ein wunderbares Werkzeug,
Wo unwahrscheinlich viel Heilarbeit möglich ist.
Ich denke,
Das ist der Grund,
Warum Buddha gesagt hat,
Dass die menschliche Ebene die beste Ebene ist,
Um wirklich heil zu werden.
Wir spüren das Dukkha stark genug.
Wir können es körperlich spüren.
Wir können das Körperdukkha spüren,
Was auch oft ein Anlass ist,
Um etwas zu unternehmen.
Aber wir können auch das psychische Dukkha spüren,
Das sich auch körperlich manifestiert.
Und durch dieses Erkennen,
Durch diese Möglichkeit,
Dass wir Dukkha deutlich erkennen können,
Werden wir uns wahrscheinlich am allerersten auf den Weg machen,
Um tatsächlich loszulassen.
Das ist in anderen Ebenen viel schwieriger zu erkennen.
In den Deva-Bereichen,
In den lichten Bereichen,
Da ist es kaum zu erkennen,
Dass da Verdichtungen da sind oder dass da Dukkha da ist.
Das fühlt sich alles so gut an.
Denen geht es die ganze Zeit gut.
Da ist nicht der Anstoß da,
Ich muss jetzt etwas unternehmen,
Um frei zu werden.
Ich bin ja schon sehr,
Sehr licht.
Ich bin ja schon sehr,
Sehr durchlässig.
Ich habe ja die Vorstellung vielleicht sogar schon,
Ich bin ewig da.
Das ist schon der wahre Zustand.
Und dann,
So wird das geschildert,
Kommt auch in diesen höchsten Bereichen,
In den Deva-Bereichen,
In den Götter-Bereichen,
Kommt dann irgendwann eine Zeit,
Wo dann sozusagen das gute Karma abgelaufen ist und wo dann doch auch diese Zeit vergangen ist.
Und dann ist auch in diesen Bereichen eine Möglichkeit,
Eine kurze Möglichkeit da,
Wo das Dukkha der Vergänglichkeit doch auch noch erkannt werden kann.
Aber normalerweise ist dann so,
Dass dann diese Bereiche wieder auch verlassen werden müssen und dann wieder in tiefere Bereiche findet dann wieder eine Wiedergeburt statt.
Hier in der menschlichen Ebene haben wir genügend Verdichtung,
Haben genügend Druck.
Und Dukkha ist vielleicht die beste Übersetzung.
Wir haben genügend Druck,
Genügend Belastung,
Genügend Enge,
Sodass wir zumindest eine gute Aufforderung haben,
Etwas zu unternehmen.
Und ich denke,
Dass die meisten Menschen,
Die auf den spirituellen Weg gehen,
Nach wie vor deswegen auf den spirituellen Weg kommen,
Weil ganz einfach ein gewisser Leidensdruck vorhanden war.
Es mag sein,
Dass auch Menschen auf den Weg kommen,
Die ganz einfach danach suchen,
Wie kann ich noch glücklicher werden.
Das ist aber eher die Ausnahme,
Würde ich denken.
Aber im Allgemeinen wird es doch wohl so sein,
Dass wir doch einen gewissen Leidensdruck haben,
Eine Krise haben,
Irgendwas bricht zusammen.
Entweder man wird verlassen oder beruflich ist Überforderung da oder körperlich fängt es an,
Da oder dort zu drücken.
Ja,
In diesem Körper,
Wie gesagt,
Haben wir ein wunderbares Werkzeug,
Wirklich auch alles Grobe zu spüren,
Aber auch alles Feine zu spüren.
Wir bestehen nicht nur aus diesem grobstofflichen Körper,
Sondern wir bestehen auch aus feinstofflichen Körpern,
Die wir auch in der Meditation erleben können,
In den feinstofflichen Vertiefungen,
Wo wir feinere und feinere Körperebenen erleben können.
Zuerst ist der physische Körper da,
Dann wird von einem,
Das ist jetzt aber eine andere Tradition,
Das hat der Buddha nicht so genannt,
Aber ich nenne es gerne auch mal so,
Dann ist ein ätherischer Körper da,
Dann ist ein Emotionalkörper da,
Dann ist ein Mentalkörper da und dann ist ein Spiritualkörper da.
Das sind so die vier Vertiefungsebenen,
Könnte man sagen,
Man könnte sie so auch benennen.
Und diese Ebenen werden von Ebene zu Ebene immer feinstofflicher und immer weiter.
Wenn man es zeigen würde,
Würde es so ausschauen,
Dass die Aura oder die Energiefelder,
Dass sich die immer weiter ausdehnen.
Der Spiritualkörper,
Der ist dann schon ziemlich weit um unseren physischen Körper herum.
Manchmal haben wir auch das Gefühl,
Wenn wir uns zum Beispiel Elementekontemplation machen,
Dass wir mal spüren unseren Körper und mal darauf aufpassen,
Wo ist denn die Grenze von meinem Körper?
Da rein spüren,
Da haben wir auch eine ganz gute Möglichkeit,
Mal zu spüren,
Dass die Grenze gar nicht so deutlich wahrnehmbar ist.
Wenn man vor allem nicht ganz auf den Körper ausgerichtet ist,
Sondern ein bisschen offener ist,
Dann kann man spüren,
Dass da die Grenzen ein bisschen verlaufen und ganz ineinander übergehen.
Und die Grenze manchmal eher außerhalb von diesem physischen Körper ist.
In dieser Meditation haben wir alle zumindest zu einem gewissen Maß auch in die verschiedenen Körperebenen rein spüren können.
Wobei es auch möglich ist,
Dass wir auch erlebt haben,
Dass wir wenig spüren.
Es ist auch eine Möglichkeit,
Dass wir diese Feststellung gemacht haben bei der Methode.
Aber es ist auch möglich,
Dass wir diese Grobstofflichkeit gespürt haben und da vielleicht auch Druckstellen oder vor allem das Erdelement,
Das Feste auch gespürt haben.
Aber ich denke,
Es war auch möglich,
Da auch ein bisschen die Lichternbereiche zu spüren.
Und gerade durch die Unterstützung der Metasätze oder der Meta-Energie müsste es möglich sein,
Da auch in diese feineren Energien so ein bisschen ranzukommen.
Für diejenigen,
Die da nicht so viel gespürt haben oder wo es schwierig war,
Auch dieses Ausdehnen,
Dieses Auflösen,
Auch da mitzugehen.
Also bitte jetzt nicht in eine selbst tadelnde Haltung gehen oder ich bin ein hoffnungsloser Fall oder irgendetwas.
Sondern einfach so zu praktizieren,
Dass man sich das am Anfang vorstellt.
Dass man es ruhig ein bisschen künstlich macht.
Und das schadet gar nichts.
Mit der Zeit wird es dann auch spürbar werden.
Also lasst euch da nicht entmutigen,
Sondern mit der Zeit wird es spürbarer und spürbarer werden.
Es ist nicht,
Weil wir ein hoffnungsloser Fall sind,
Sondern es ist einzig und allein der Grund,
Der da ist.
Es ist,
Weil nicht genügend Übung da ist.
Andere sind vielleicht schon länger auf dem spirituellen Weg oder haben auch grundsätzlich von Beruf her vielleicht auch oder von der Natur her einen einfachen Zugang zum Körper.
Also wenn jemand viel Yoga macht,
Hat er natürlich schon sich viel mit dem Körper beschäftigt.
Wenn jemand Physiotherapeut ist als Beruf,
Dann hat er sich viel mit dem Körper beschäftigt.
Und,
Und,
Und.
Und wenn jemand schon länger meditiert und auch schon viel Stück für Stück mit Praxis gemacht hat und eine lebende Gütepraxis gemacht hat,
Dann hat er natürlich schon eine bessere Basis,
Um dann auch jetzt bei dem Metascan dann auch deutlicher zu spüren.
Ja,
Was jetzt hier bei dem Metascan weiter passiert ist,
Dass wir entweder an lichte,
Weite,
Offene Bereiche herankommen und die vielleicht durch unsere Metasätze noch deutlicher spüren,
Aber dass wir auch an unsere blockierten Anteile herankommen.
Und dann eben hier eine weitere große Möglichkeit uns offen steht,
Dass wir tatsächlich dann Heilarbeit machen mit diesen blockierten Energien.
Und Schmerz,
Sowohl körperlicher als auch seelischer Art,
Hat immer mit blockierter,
Verdichteter Energie zu tun.
Wenn wir vollkommen transparent wären,
Wenn alles vollkommen im Fließen wäre,
Würde es keinen Schmerz geben.
Es ist immer,
Krankheit hat,
Krankheit ist praktisch,
Wo es nicht fließt,
Wo irgendwas blockiert ist,
Wo irgendwas verstopft ist,
Vielleicht in unseren inneren,
Feinen Bahnen,
Wo irgendwas zu ist,
Wo es nicht mehr fließen kann.
Und hier haben wir jetzt die Möglichkeit,
Tatsächlich an diese blockierten Stellen heranzukommen,
Feinstofflicher oder grobstofflicher Art.
Alles,
Was uns je widerfahren ist,
Ist in diesem Körper abgespeichert.
Und jetzt haben wir die Möglichkeit,
Da wieder heranzukommen.
Wenn wir da herankommen,
Und hier können wir systematisch praktizieren,
Haben wir die Möglichkeit,
Das auch aufzulösen.
Dafür ist es aber wichtig,
Dass wir nicht mit einer Haltung herangehen,
Ich mag da nicht ran,
Ich mag das nicht wissen,
Ich mag damit nichts zu tun haben,
Sondern hier eben durch den Metascan sowieso schon eine Haltung haben,
Wo wir sehr offen sind,
Wo wir sehr liebevoll sind,
Wo wir Raum geben,
Wo wir darauf ausgerichtet sind,
Dass immer wieder auch Weit wird,
Dass immer wieder auch Licht wird,
Dass wir immer wieder auch entspannen.
Und allein diese Möglichkeiten,
Möge ich ganz entspannt sein,
Möge ich ganz Weit werden,
Möge ich ganz Licht sein,
Wenn wir das wirken lassen,
Hat das schon eine sehr,
Sehr auflösende Wirkung auf unsere verdichteten Energien.
Wenn wir jetzt individuell praktizieren,
Ich habe jetzt versucht,
Mit einem relativ gleichmäßigen Tempo insgesamt durch den Körper durchzugehen,
Ich habe das jetzt nicht ganz genau vorbereitet,
Auch wie ich das machen möchte,
Ich habe mich da auch ein bisschen intuitiv führen lassen,
Habt ihr vielleicht auch gemerkt,
Dass der Ablauf manchmal ein bisschen anders war,
Wie er sonst üblicherweise vonstatten geht,
Aber ich hatte so das Gefühl,
Wie ich es gemacht habe,
Hat es für dieses Mal recht gut gestimmt.
Wenn ihr individuell praktiziert,
Könnt ihr natürlich auch nochmal schauen,
Wie ihr diesen Durchgang macht,
Ob ihr jetzt so geht,
Wie ich,
Kopf zuerst,
Sinnvoll von oben nach unten,
Gesicht,
Und dann habe ich ja dieses Mal linke und rechten Arm,
Beides gleichzeitig gemacht,
Dann vorne und hinten,
Dann mehr oder weniger zuerst einzeln und dann gleichzeitig auch gespürt,
Immer auch wieder versucht,
Das Ganze auch zu spüren.
Und wenn ihr jetzt für euch den Durchgang macht,
Dann könnt ihr schauen,
Wo ihr vielleicht den Schwerpunkt legt,
Und wenn es irgendwo richtig dicht ist,
Dann könnt ihr natürlich an dieser Stelle auch länger verweilen.
Und da an dieser Stelle dann wirklich das,
Was ich sonst normalerweise als Wahlprogramm bezeichne,
Oder als Was-Programm,
Was soll ich tun,
Ich habe eine Wahl,
Das Wahlprogramm,
Und was soll ich tun,
Das wirklich mal in der Tiefe auch anzuwenden.
Das Wahlprogramm ist mehr auf Achtsamkeit ausgerichtet,
Da geht es darum ums Wahrnehmen,
W,
Annehmen,
A,
Heilen,
Lassen,
H,
L,
W,
A,
H,
L,
Ich habe eine Wahl.
Da haben wir eine Haltung,
Wo wir das wahrnehmen,
Was im Körper da ist,
Annehmen,
Einen Augenblick dabei verweilen,
Und dann loslassen und weitergehen.
Und durch diesen Vorgang des Annehmens,
Und dann loslassen und weitergehen,
Findet auch eine gewisse Heilung oder Reinigung statt.
Bei dem Was-Programm haben wir noch eine tiefere Möglichkeit,
Das möchte ich so nicht ausdrücken,
Vielleicht noch eine aktivere Möglichkeit.
Und wir sind ja alle auch Macher,
Und da ist vielleicht ganz geschickt,
Auch in die Meditation ein bisschen diese Macher-Möglichkeit auch mit reinzubringen,
Sodass wir noch ein bisschen was unternehmen können,
Und nicht nur da sitzen und warten,
Bis sich das tatsächlich auflöst und heil wird,
Sondern wo wir ein bisschen was dazu beitragen können.
Und da ist jetzt eben diese Was kann ich tun?
Wahrnehmen,
Weh,
Annehmen und segnen.
Diese Segenssätze verwenden.
Möge ich ganz entspannt sein.
Möge ich ganz heil sein.
Möge es an dieser Körperstelle ganz licht sein.
Möge es ganz transparent sein.
Möge es voller Liebe,
Voller Licht sein.
Möge es heil sein.
Und dann immer wieder diese Sätze oder einen davon sagen und in diese Körperstelle diese lichte heilende Energie reinfließen lassen,
Ausstrahlen lassen,
So gut es uns möglich ist.
Es kann sein,
Dass wir an Stellen rankommen und dass keine wirkliche Heilkraft in uns vorhanden ist,
Keine Liebesenergie zu spüren ist,
Sondern nur Dichte zu spüren ist.
Dann kann es hilfreich sein,
Dass wir diese Körperstelle erstmal wieder ein bisschen loslassen und uns erstmal wieder um diese Heilenergie kümmern.
Wie ich am Anfang angeleitet habe,
Wo ich gesagt habe,
Ins Herz reinzugehen und dann einmal den gegenwärtigen Moment,
Die Schönheit und die Stille,
Den Frieden des gegenwärtigen Moments zu spüren und da das Herz erstmal anfüllen zu lassen.
Oder eben sich mit Buddha,
Dharma,
Sangha verbinden mit dieser lichten Heilkraft.
Oder mit Ayakema verbinden.
Oder sich auf eine schöne Natursituation ausrichten und diese Heil- und Kraftenergie zugänglich machen.
Oder die Devas einladen.
Oder irgendeine Erinnerung,
Wo wir Liebesgefühl damit verbinden,
Wo das Herz leicht berührt wird.
Und wenn das dann vorhanden ist,
Ist natürlich die Kraft,
Die wir bei dieser Heilarbeit machen,
Stärker und größer,
Als wenn wir diesen Bereich nicht erstmal etablieren.
Wenn jetzt in der Meditation auch wirklich eine ganz starke Verdichtung da ist oder ein richtig alter Schmerz hochkommt oder eine blockierte Stelle zu finden ist oder eine schwierige Emotion hochkommt.
Es kann ja auch sein,
Dass an manchen Stellen,
Zum Beispiel hier am Solar Plexus oder so in dem Bereich,
Kann zum Beispiel Ärger hochkommen.
Hier in dem Bereich kann Anhaften oder Gier hochkommen.
Oder auch Wut im Hals.
Da kann man das spüren,
Wut,
Ich kriege einen dicken Hals.
Das kennen wir ja alle.
Das ist hier in dem Bereich.
Und wenn wir sowas spüren,
Dann eben auch diese Heilarbeit vielleicht etwas länger machen und sich da auch vielleicht erstmal noch mal richtig um die Heilquelle,
Um die Segenskraft kümmern und dann wieder an die Stelle zurückgehen und dann diese Stelle damit durchdringen und mit lichter,
Weiter,
Entspannter Heilerenergie bearbeiten.
Vielleicht wichtiger an der Stelle ist,
Diese Heilarbeit nicht mit einer Motivation zu machen,
Ich möchte es loshaben.
Weil dann ist die Motivation nämlich eine ablehnende Motivation.
Und diese ablehnende Energie ist natürlich auch dann zu spüren.
Ich gehe dann mit der Energie dahin und jetzt möchte ich es loshaben.
Ich liebe dich.
Wäre gut,
Du wärst endlich weg.
Das ist dann natürlich eine ziemlich gemischte Angelegenheit,
Wo wir dann auch denken,
Bei mir klappt das nicht.
Im Gegenteil,
Die Methode,
Es wird richtig eng jetzt.
Also das ist für mich nichts.
Da haben wir dann die falsche Herangehensweise.
Was wir noch weiter lernen können bei dieser Methode,
Ist natürlich das Annehmen,
Was in dem Wahlprogramm und WAS-Programm enthalten ist,
Dass wir dieser Stelle auch wirklich Raum geben und diesen Teil von uns,
Und das ist vielleicht auch wichtig,
Da immer wieder dran zu denken,
Es ist ein Teil von uns,
Den wir vielleicht nicht so gern haben und den wir lieber nicht haben möchten,
Aber es ist trotzdem ein Teil von uns.
Wie gehe ich mit diesem Teil von mir um?
Den eben annehmen,
Anerkennen,
Genau wie wir uns vorstellen würden.
Was wäre für mich am wichtigsten,
Wenn ich jemandem begegne,
Das ist doch auch,
Ich möchte auch angenommen sein,
Ich möchte auch anerkannt sein.
Also ich würde mich auch nicht gut fühlen und da würde ich auch nicht heil werden,
Wenn man mir mit Ablehnung oder mit Loshaben wollen oder mit Mobbing begegnet.
Also da auch,
Das ist nichts anderes.
Es wird so sein,
Dass wir das tatsächlich erleben können,
Wie es durchlässiger und durchlässiger in unserem Inneren wird und wie auch diese feinstofflichen Bahnen,
Die NADIS genannt werden,
Wie die auf einmal anfangen auch durchlässiger zu werden und wie dann die subtile Energie auch sich leichter tut,
Ins Fließen zu kommen.
Und hier haben wir noch einen weiteren ganz großen Segen von der Methode,
Wenn wir diese Methode machen,
Haben wir auch eine optimale Vorbereitung,
So dass wir auch in der Artenbetrachtung,
Wo wir dann auch ja in die Feinstofflichkeit wollen,
Wo wir in die Vertiefungen ja auch wollen,
Nicht,
Wir wollen natürlich nicht,
Weil wir wissen ja,
Wir sollen nicht wollen,
Aber wo doch ein gewisses Wissen da ist,
Dass es da was Feinstofflicheres auch gibt und wo auch eine gewisse Sehnsucht auch da ist oder so ein inneres Ahnen und Spüren und eine gewisse Sehnsucht auch da ist,
Dass man da auch irgendwann einmal einen Zugang sich wünscht.
Und da haben wir mit dieser Stück für Stück oder mit der Ganzheitsmethode oder eben jetzt mit dem Metascan,
Haben wir eine Möglichkeit,
Da auch noch zusätzlich das zu unterstützen,
Wirklich diese inneren Bahnen zu säubern und diese inneren Körper zugänglich zu machen.
Liebe ist das warme,
Weiche Gefühl,
Ohne dass das Leben nicht fließt.
Oder man könnte auch sagen,
Liebe ist das warme,
Weiche Gefühl,
Ohne dass die Meditation nicht fließt.
Liebe ist die Heilkraft im Universum.
Wenn wir wirklich frei werden wollen,
Heil werden wollen,
Dann sind wir gut beraten,
Die Liebe mit in unsere Praxis reinzunehmen.
Ich kenne keine Kraft,
Auch nicht die Einsicht,
Das ist eine persönliche Aussage,
Die so wirkungsvoll ist wie die Liebe.
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