
06 - Rauhnächte
Die Rauhnächte tragen einen ganz besonderen Zauber in sich, eine magische Zeit. Eine Zeit um über das alte Jahr zu reflektieren und Intensionen fürs neue Jahr zu setzen. Nimm dir die nächsten zwölf Tage etwas Zeit für dich. Heute ist der sechste Tag. Der sechste Tag der Rauhnächte wird der inneren Balance gewidmet. Freundschaften und Beziehungen helfen der inneren Balance, der inneren Ruhe.
Transkription
Herzlich willkommen!
Schön,
Bist du auch heute wieder da.
Mach es dir wie immer gemütlich.
Auf deiner Matte auf dem Bett.
Sofa.
Nimm deinen Körper warm.
Deinen Atem.
Komm ganz bei dir an.
Du bist nie in der Nähe,
Wo alles von vor dem Moment ist.
Jetzt ganz egal.
Und alles,
Was nachher kommt,
Sei ganz im Jetzt.
Ganz bei dir.
Spüre,
Wie dein Atem ganz lang wird,
Ruhig wird.
Sogar gleichmässig.
Die Atmung tief in den Bauch.
Vom Bauch wieder aus deiner Nase aus.
Bauch einschnaufen.
Spüre,
Wie die Bauchdecke sich hält.
Wie sich beim Ausatmen die Bauchdecke wieder senkt.
Dein Rhythmus.
So,
Wie es für dich stimmt.
Tiefe,
Lange Einatmungen.
Und vollständige,
Lange Ausatmungen.
Ganz bewusst in die Bauchdecke schnaufen.
Du hast auch die Hände auf deinem Bauch.
Spürst,
Wie die Bauchdecke aufgeht,
Wenn du einschnaufst.
So,
Wie sie wieder gegen Abend fällt,
Beim Ausschnaufen.
Ein und aus.
Ganz bewusst.
Wenn du weitergehen willst,
Dann,
Nachdem du im Bauch geschnauft hast,
Sich die Bauchdecke gehalten hat,
Auch im gleichen Atemzug zwischen deine Rippenbögen.
Und dann aus den Rippenbögen und aus dem Bauch.
Tief in die Bauchdecke einschnaufen.
Zwischen deine Rippenbögen.
Aus den Rippenbögen und aus dem Bauch.
Immer in deinem Tempo.
Lange,
Tiefe Atemzüge ein.
Und vollständige Atemzüge aus.
Im Bauch.
Zwischen die Rippenbögen.
Aus den Rippenbögen.
Aus dem Bauch.
Deinem Tempo.
Ruhig und langsam.
Wenn du noch weitergehen willst,
Dann erst unter die Bauchdecke.
Zwischen die Rippenbögen.
Und dann ins Herz.
Aus den Rippenbögen.
Und aus dem Bauch.
Zwischen die Rippenbögen.
Aus den Rippenbögen.
Und aus dem Bauch.
In den Bauch.
Zwischen die Rippenbögen.
In den Herz.
Aus dem Herz.
Aus den Rippenbögen.
Und aus dem Bauch.
Mach das weiter in deinem Tempo.
Gleichmässig und ruhig.
Ganz entspannt.
Ganz bei dir.
Ganz bewusst.
Bauch,
Rippenbögen.
Herzensrum.
Aus dem Herzensrum.
Aus den Rippen.
Aus dem Bauch.
Du hast noch zwei Runden in deinem Tempo.
Bauch,
Rippen.
Herzensrum.
Herzensrum.
Rippen.
Bauch.
Wenn du deine zwei Runden hast,
Komm zu einem natürlichen Atem zurück.
Spüre den Atem nach.
Da hat sich etwas verändert.
Vielleicht auch nicht.
Nimm wahr,
Wie es dir geht.
Wie du dich fühlst.
Wie dein Atem jetzt ist.
Spüre auch deinen ganzen Körper.
Die Bewegung deines Körpers durch die Atmung.
Spüre den ganzen Körper.
Jeden einzelnen Teil.
Sei dir ganz bewusst.
Durch den Kontakt zum Boden,
Zum Bett.
Und oben durch.
Vielleicht zu einer Decke.
Zum Ruhen um dich herum.
Dann spüre,
Wie dein ganzer Körper ganz schwer wird.
Geerdet ist.
Kontakt zum Boden hat.
Deine Arme sind ganz schwer.
Deine Beine sind schwer.
Auch der Kopf sinkt in die Matte.
Er ist auch ganz schwer.
Der ganze Oberkörper.
Der ganze Körper ist schwer.
Er ist geerdet.
Es fühlt sich an,
Als würdest du in den Boden einsinken.
Nimm das wahr.
Dann stellen wir uns das Gegenteil vor.
Spüre,
Wie du leicht wirst.
Vielleicht sogar federleicht.
Du fährst schwerlos.
Schwebend.
Das Gefühl in deinen Armen wahrnimmst.
Ganz leichte,
Lockere Arme.
Die Beine federleicht.
Der Kopf ganz leicht.
Der Oberkörper.
Leicht und schwebend.
Der ganze Körper ist schwerlos.
Es würde dich fast zur Decke ziehen.
So leicht fühlst du dich.
Nimm das Gefühl wahr.
Die Leichtigkeit.
Spüre den ganzen Körper ganz leicht.
Dann wird dir wieder bewusst,
Wie der Körper auf der Matte liegt.
Wie zufrieden,
Gemütlich.
Sicherheit und geerdet.
Den ganzen Körper spürst du.
Eine Balance zwischen der Schwerheit und der Geerdetheit.
Der Geerdet-Sein und der Leichtigkeit.
Wie du den Boden unter dir aus Geerdet fühlst.
Die Leichtigkeit geht hoch.
Die Geerdet-Sein geht hoch.
Innen gibt es Raum und Platz.
Nimm das alles wahr.
Wie sich das anfühlt.
Wie du deinen Körper spüren kannst.
Wo du mehr Leichtigkeit brauchst.
Etwas mehr Schwere.
Etwas mehr Geerdet-Sein.
So hast du eine innere Balance.
Eine Ausgleichheit.
Alles Körper und auch im Kopf.
In deinen Gedanken.
Du hast auch hier Gedanken.
Was du noch brauchst,
Um ausgleicher zu werden.
Zufriedener.
In deinen Gedanken mehr Leichtigkeit.
Und mehr Bodenhaftung.
Es ist das eine oder andere,
Was noch fehlt.
Etwas mehr.
Oder lieber etwas weniger.
Was für Gedanken und Gefühle kommen.
Was wirkt schwer?
Was willst du loslassen?
Wo gibt es Leichtigkeit?
Was möchtest du behalten?
Was fühlt sich gut an?
Nimm auch dies einen heutigen Tag.
Bodenhaftig und erdig,
Wenn du es brauchst.
Und eine gewisse Leichtigkeit.
Wenn doch vielleicht Leichtigkeit angesagt wäre.
Sei dir ganz bewusst.
Heute durch den Tag.
Wann ist es schwer?
Wann ist es leicht?
Wann fühlst du dich in einer Balance?
Wann fühlst du dich ausgeglichen?
Bist du zufrieden,
Glücklich,
Leicht?
Versuche ganz bewusst durch den Tag zu gehen.
Spüre den Körper auf der Matte auf dem Bett.
Die Energie und die Luft um dich herum.
Bewege dich mit den Zehen und den Fingern.
Strecke dich ganz lang.
Mach dich ganz klein.
Mach all das,
Was du brauchst.
Was sich gut anfühlt.
Was dir hilft,
Wieder ganz zurück zu gehen.
Zurück in eine sitzende Haltung über die rechte Seite.
Verweil dich dort noch einen Moment.
Vielleicht sitzt du gerade auf.
Schau auch hier,
Was du brauchst.
Wenn du dann nachher sitzt,
Spüre auch hier das Gärten unter deinen Sitzbeinen.
Vielleicht Kontakt von den Beinen,
Den Füssen,
Vom Boden,
Vom Bett.
Die Wirbelsäule,
Die ganz leicht zur Decke wachsen darf.
Der Kopf ganz entspannt oben drauf.
Die Schultern locker.
Das Gesicht entspannt.
Wenn die Augen noch zu sind,
Kannst du sie langsam aufblinzeln.
Den Raum um dich herum wahrnehmen.
Dann wünsche ich dir einen wunderschönen Tag.
Mit möglichst viel Ausgleich.
Mit einer Balance.
Ich freue mich auf morgen.
Bis dann.
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