
Liege Meditation - Empfindungen
Liege Meditation - Empfindungen. Satipatthana Vipassana (Mahasi Sayadaw Style) and other techniques taught by the Buddha.
Transkription
Also,
Liege-Meditation.
So bequem wie möglich hinlegen.
Ganz entspannt.
Hände am besten neben dem Körper.
Und wer müde ist,
Eben auf der Seite liegen.
Am besten rechte Seite.
Dann kann man nicht so schnell einschlafen.
Und dann spürt den ganzen Körper in der Liege-Position.
Atmet von den Fußsohlen ein,
Hoch zur Schädeldecke.
Und aus von der Schädeldecke nach unten zu den Fußsohlen.
So dreimal durch den ganzen Körper atmen.
Und dann spüren wir durch den Körper.
Wir beginnen mit der Schädeldecke.
Wie fühlt sich die gerade an?
Ist es warm oder kalt?
Trocken oder feucht?
Juckt es oder kribbelt es?
Ihr wisst,
Was ihr spürt an der Schädeldecke.
Wenn ihr nichts spürt,
Dann wisst ihr das.
Ist auch kein Problem.
Spürt die Stirn.
Ist sie entspannt oder angespannt?
Wenn man versucht sich zu sehr zu konzentrieren,
Dann ist die Stirn meist angespannt.
Das könnt ihr auch beim Sitzen so überprüfen.
Also wenn die Stirn in Falten ist,
Angespannt,
Dann versucht ihr zu hart euch zu konzentrieren.
Ist nicht nötig.
Spürt die Schläfen.
Ist da Druck oder ist das entspannt?
Versucht da beide Schläfen gleichzeitig zu wissen,
Zu spüren.
Wir gehen jetzt ein bisschen tiefer und versucht den Raum zwischen den Schläfen festzustellen.
Wie auch immer das gelingt.
Also hineinschauen oder hinein zu spüren.
Oder es einfach nur zu wissen,
Diesen Raum zwischen den Schläfen.
Spürt die Augen und den Bereich um die Augen herum.
Wie fühlt es sich da gerade an?
Ist da Druck oder ist es entspannt?
Überprüft auch,
Ob es mehr ein Fühlen ist oder mehr ein Sehen.
Weil manchmal sieht man die Körperteile,
Die man da gerade versucht zu spüren.
Bei anderen ist es eher ein Spüren,
Ein Fühlen oder einfach nur ein Wissen.
Seid euch dessen bewusst.
Dann spürt die Nase.
Spürt man meist den Atem.
Wie er gerade ein- und ausfließt.
Wie fühlt es sich an,
Wenn ihr einatmet und wie,
Wenn ihr ausatmet.
So ein kühler Luftstrom,
Der beim Einatmen in die Nase einfließt.
Und es fühlt sich ein bisschen warm an,
Wenn ihr wieder ausatmet.
Aber bleibt beim natürlichen Atmen.
Ihr müsst den Atem nicht verstärken oder sonst verstellen.
Einfach natürlich atmen und wissen.
Dann spürt die Wangen.
Sind sie trocken oder feucht?
Angespannt oder entspannt?
Spürt euch in die Wangen hinein.
Spürt die Ohren.
Das leichte Vibrieren in den Ohren,
Wenn ihr mit Geräuschen in Kontakt kommt.
Dann kann man da so ein leichtes Vibrieren spüren.
Wenn ihr es nicht spürt,
Ist es auch okay.
Dann spürt den Mund.
Das Berühren der Lippen,
Oberlippe.
Berührt Unterlippe.
Spürt die Mundwinkel.
Und wir gehen weiter in den Mund und spüren da die Feuchtigkeit im Mund.
Und spüren die Zunge,
Wie sie da im Mund liegt und Gaumen und Zähne berührt.
Dann spürt das Kinn.
Ist es entspannt?
Wahrscheinlich nicht.
Also wenn das Kinn wirklich entspannt ist,
Dann wäre der Mund leicht geöffnet.
Dann spürt den Hinterkopf.
Das Aufliegen am Kissen oder am Boden.
Der Druck,
Der da zu spüren ist.
Spürt den Nacken.
Ist er entspannt oder angespannt?
Wenn da Anspannung ist,
Rollt den Kopf langsam nach rechts,
Nach links.
Langsam achtsam,
Bis die Verspannung wieder weg ist.
Spürt die Vorderseite des Halses.
Dann spürt beide Schultern.
Spürt die Oberarme.
Spürt die Ellbogen.
Beide Unterarme.
Die Handgelenke.
Die Handrücken und Handflächen.
Und spürt jeden einzelnen Finger.
Bis hin zu den Fingerspitzen.
Da könnt ihr vielleicht so ein leichtes Vibrieren feststellen.
Wo die Energie den Körper verlässt.
Das ist ein sensitiver Körperteil.
Die Fingerspitzen.
Dann gehen wir weiter zur Vorderseite des Oberkörpers und suchen da nach Empfindungen.
Spüren da mal hinein.
Spürt den Bauch.
Die Bauchdecke,
Bereich um den Nabel herum.
Beim Atmen könnt ihr vielleicht so ein leichtes Heben und Senken spüren.
Ausdehnen und sich wieder zusammenziehen.
Der Bauchdecke.
Dann spürt Vorderseite des Unterkörpers.
Genitalien.
Dann bringen wir die Achtsamkeit in den oberen Rücken.
Spüren das Aufliegen am Boden.
Die Schulterblätter.
Spüren den unteren Rücken.
Das Gesäß.
Wie es aufliegt.
Spürt die Oberschenkel.
Die Knie.
Und spürt die Unterschenkel.
Die Fußgelenke.
Die Fersen,
Wie sie aufliegen.
Die Fußrücken.
Und die Fußsohlen.
Und die Zehen.
Dann spüren wir nochmal den ganzen Körper,
Wie er da liegt.
Und atmen wieder ein durch die Fußsohlen.
Bis hoch zur Schädeldecke.
Und aus von der Schädeldecke nach unten.
Zu den Fußsohlen.
Fünfmal durch den ganzen Körper atmen.
Und versucht die Leichtigkeit des Atems zu spüren.
Das Windelement bringt Leichtigkeit in den Körper.
Bevor ihr wieder rauskommt aus der Konzentration.
Wieder überprüfen.
Wie ist der Geist jetzt?
Ist er ruhig?
Entspannt?
Konzentriert?
Oder unruhig?
Oder eher müde?
Wir sollten das immer überprüfen,
Bevor wir wieder aus der Konzentration rauskommen.
Und dann kommt langsam wieder raus.
Könnt Euch aufsetzen.
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