09:22

Eine für dich passende Meditationshaltung finden

by Sybille Hüfner

Aktivität
Meditation
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Was ist deine Absicht beim Meditieren? Was braucht dein Körper um dich bei der Meditation bestmöglich in dieser Absicht zu unterstützen? In dieser Meditation lade ich dich ein, zu erkunden, was für dich eine passende und unterstützende Haltung in diesem Moment sein könnte.

Transkription

Hallo,

Hier ist Sibylle von gesund meditieren.

Heute begleite ich dich in den nächsten fünf bis zehn Minuten dabei,

Eine Meditationshaltung für dich zu finden,

Die dich jetzt gerade in diesem Moment bei deiner Absicht unterstützt,

Möglichst wach und aufmerksam zu sein und gleichzeitig so entspannt wie möglich.

Die zentrale Frage ist die Frage,

Was braucht dein Körper gerade um dich bei dieser Meditation optimal unterstützen zu können.

Wenn du Lust hast,

Mit mir auf diese Entdeckungsreise zu gehen,

Was für dich vielleicht eine angenehme und passende Meditationshaltung sein könnte,

Dann lade ich dich ein,

Erstmal die Augen zu schließen oder sie auch leicht geöffnet zu lassen,

Je nachdem,

Was für dich angenehmer ist.

Und vielleicht zu Beginn erst einmal drei tiefe Atemzüge zu nehmen,

Bis tief hinunter in deinen Bauch.

Mit der Ausatmung Anspannung loslassen,

Deine Schultern sinken lassen,

Dein Gesicht weich werden lassen.

Dann lade ich dich ein,

Dich hinein zu spüren,

Was jetzt gerade in diesem Moment eine Haltung sein könnte,

Die dich gut unterstützt.

Du kannst gerne mal ausprobieren,

Verschiedene Haltungen,

Dich einmal auf einen Stuhl zu setzen oder auch auf ein Kissen auf den Boden oder eine Meditationsbank.

Oder dich auch einmal hinzustellen oder dich sogar zu bewegen,

Langsam kleine Schritte zu gehen,

Mit den Augen auf den Boden gerichtet.

Und zu befühlen mit der Frage,

Gibt es irgendetwas,

Was du tun könntest,

Um es dir noch ein bisschen einfacher,

Noch ein bisschen leichter zu machen.

Vielleicht merkst du auch,

Dass die Haltung,

Die du zunächst ausgewählt hast,

Doch noch nicht so ganz passt.

Du kannst noch mal versuchen,

Dich ein bisschen zurecht zu ruckeln,

Den Kontakt zum Boden zu spüren,

Dir bewusst zu machen,

Wie der Boden dich hält und trägt.

Und dann zu versuchen,

Eine so entspannte Haltung wie möglich einzunehmen.

Und wenn du noch irgendwo Anstrengung bemerkst,

Vielleicht eine Anstrengung,

Die sogar so stark ist,

Dass sie es dir schwer macht,

Deine Aufmerksamkeit auf etwas anderes zu fokussieren,

Lade ich dich ein,

Ein bisschen auszuprobieren,

Zu erkunden,

Was du gegebenenfalls an dieser Haltung noch ändern kannst,

Um es dir ein bisschen einfacher zu machen.

Und du vielleicht schauen kannst,

Ob du dich irgendwo anlehnen kannst,

Entweder an deine Stuhllehne oder an eine Bank und eine Sofalehne.

Oder ob du dir noch irgendwo ein Kissen unterlegen kannst,

Unter die Füße,

Die Knie oder den Kopf oder auch nur eins der Knie,

In die Veränderungen,

Die du vornimmst,

Hinein zu spüren,

Ob es dadurch einfacher,

Angenehmer wird.

Und vielleicht gibt es auch noch einige Dinge,

Die dir ins Bewusstsein kommen,

Die gar nicht an deiner Haltung liegen.

Vielleicht gibt es auch noch Kleidung,

Die dich irgendwo einengt.

Vielleicht kannst du auch hier für Erleichterung sorgen,

Indem du einen Knopf öffnest,

Einen Reißverschluss,

Deine Kleidung noch etwas anpasst,

Um es dir noch ein bisschen einfacher zu machen.

Oder vielleicht brauchst du auch noch warme Socken oder eine warme Decke.

Vielleicht gibt es irgendetwas,

Was du bezüglich der Temperatur,

Deinem Temperaturempfinden noch anpassen kannst.

Oder es ist dir gerade sogar zu warm und du möchtest noch ein paar Socken ausziehen.

Auch hier dir zu erlauben,

Die Anpassungen vorzunehmen,

Die dich gerade dabei unterstützen.

Das Freundlichste,

Was du für dich und deinen Körper gerade tun kannst.

Und dann lade ich dich,

Alles,

Was du gerade über dich und deine Meditationshaltung herausgefunden hast,

So sein zu lassen,

Wie es gerade ist,

Ohne es ändern zu wollen.

Und sei es auch nur für diesen einen Moment.

Dir zu erlauben,

Wenn du das nächste Mal wieder meditieren möchtest,

Mit genau dieser freundlichen,

Offenen,

Neugierigen Haltung,

Was deine Meditationshaltung anbelangt,

Hineinzugehen.

Dann lade ich dich ein,

Langsam wieder auch den Raum um dich herum wahrzunehmen.

Vielleicht ein paar tiefe Atemzüge tief in deinen Bauch zu machen.

Dich vielleicht auch ein bisschen zu bewegen.

Und dann ganz in deinem Tempo langsam wieder zurück zu kommen.

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