
Autogenes Training
Die heutige Reizüberflutung erschwert die eigene Körperwahrnehmung zunehmend, wenn du dich nicht regelmäßig abgrenzt. Körpersignale wahrzunehmen und sie zu deuten, kannst du aber erlernen. Entspannungsverfahren können dich dabei unterstützen. Durch die Herstellung einer Verbindung zu deinem Körper, verbesserst du deine Wahrnehmung und kannst nachhaltig Stress reduzieren. Wie das geht, erfährst du hier anhand eines geführten Autogenen Trainings. Mache es dir bequem und los geht's!
Transkription
Setze oder lege dich zunächst möglichst bequem hin.
Atme tief ein und langsam wieder ganz aus.
Atme nun ruhig weiter.
Wenn du magst,
Kannst du jetzt oder auch später deine Augen schließen,
Dann wirst du nicht so leicht abgelenkt.
Meine Arme sind ganz warm,
Meine Arme sind ganz warm,
Meine Arme sind ganz warm,
Ich bin ganz ruhig,
Meine Atmung ist ruhig und gleichmäßig,
Meine Atmung ist ruhig und gleichmäßig,
Meine Atmung ist ruhig und gleichmäßig,
Ich bin ganz ruhig,
Mein Herz schlägt ruhig und regelmäßig,
Mein Herz schlägt ruhig und regelmäßig,
Mein Herz schlägt ruhig und regelmäßig,
Ich bin ganz ruhig,
Mein Bauch ist strömend warm,
Mein Bauch ist strömend warm,
Mein Bauch ist strömend warm,
Ich bin ganz ruhig,
Meine Stirn ist angenehm kühl,
Meine Stirn ist angenehm kühl,
Meine Stirn ist angenehm kühl,
Ich bin ganz ruhig,
Nun spanne deine Arme ganz fest an,
Mach die Augen auf und atme tief durch und noch einmal die Arme ganz fest zusammen,
Augen auf,
Tief durchatmen und noch ein letztes Mal die Arme ganz fest,
Die Augen auf und tief durchatmen.
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