
127. Sich selbst vertrauen.
by Miriam Amavi
Was bedeutet es eigentlich sich selbst vollkommen zu vertrauen. In welchen Lebensbereichen vertraue ich mir eigentlich und in welchen nicht? Wie kann ich es lernen mir selbst zu vertrauen? Über all diese Fragen und noch mehr spreche in in dieser Podcastfolge. Denn ich gehe gerade durch eine Phase, in der ich lerne mir selbst auf einem immer tieferen Level zu vertrauen. Auch zu vertrauen dass die Dinge, die ich “falsch” mache, die richtigen sind. Ganz viel Freude bei der Folge! :)
Transkription
Willkommen,
Willkommen,
Willkommen zu einer neuen Folge Peaceful Self Project und ich bin Miriam.
Falls du neu hier bist,
Hello,
Hello,
Welcome,
Welcome.
Ich spreche hier in meinem Podcast einfach so ein bisschen über meine eigenen inneren Erfahrungen,
Die ich mit dem Leben so mache und was ich daraus lerne und teile das Ganze in diesem Podcast in der Hoffnung,
Dass es vielleicht dem einen oder anderen auch die ein oder anderen Erkenntnisse weitergibt,
Whatever und ich freue mich ganz doll,
Dass du zuhörst,
Denn es geht um Selbstvertrauen und wer wünscht sich nicht mehr Selbstvertrauen?
Auch wenn man vielleicht denkt,
Ich habe voll viel Selbstvertrauen und so,
Finde ich es total interessant mal nachzuschauen in den eigenen Lebensbereichen,
Wo wir uns eigentlich wirklich selber vertrauen,
Weil ich merke zum Beispiel,
Dass ich mir zum Beispiel ganz viel da vertraue in dem,
Was ich sage,
Also zum Beispiel mit dem Podcast stelle ich jetzt nicht so wirklich in Frage,
Also natürlich zweifelt man sich immer mal an,
Aber ich frage mich eigentlich nie so richtig so,
Oh mein Gott,
Was soll ich jetzt sagen und schreibe mir 10.
000 Stichpunkte auf und bin irgendwie so,
Oh,
Ich weiß nicht,
Weil das irgendwie einfach so durch mich durchkommt,
Ich kann da auch gar nicht so richtig Credit für nehmen,
Also natürlich irgendwie schon,
Aber andererseits ist da auch irgendwas,
Was einfach durch mich spricht und dann kommt das irgendwie so raus und oder bei den Meditationen,
Dann kommt das irgendwie raus und klar habe ich irgendwie so ein bisschen so eine,
Weiß nicht,
Wo es hingehen soll und so weiter,
Mal sind die mehr gescriptet,
Mal weniger,
Aber am Ende auch,
Wenn ich sie schreibe,
Dann kommt es auch irgendwie,
Irgendwas kommt da so durch mich durch,
Ich habe da nicht irgendwie groß ein Schema oder einen Plan oder so,
Nachdem ich das mache und mir wird halt oft gespiegelt,
Dass es so ein bisschen mein Geschenk ist,
Sag ich mal und ich da einfach total viel so Sicherheit in mir habe,
Dass das rauskommt,
Was rauskommen soll,
Dass das durch mich durchkommt,
Was ich in dieser Folge sagen soll und dann vertraue ich dann auch im Nachhinein darauf,
Dass wenn mir dann danach nach dem Aufnehmen irgendwas noch einfällt,
Wo ich so bin so,
Das wäre auch noch voll wichtig gewesen,
Dann auch zu vertrauen,
Dass genau die Message,
Die ich in dieser Folge aufgenommen habe,
Dass die auch jemandem hilft oder jemanden reicht,
Die sie erreichen soll,
Dass es genau die richtige Folge war für den Moment,
Die ich aufnehmen sollte und da habe ich eben total viel Vertrauen und dann gibt es andere Bereiche in meinem Leben,
Wo ich recht wenig Vertrauen habe,
Beziehungsweise wo ich einfach noch total,
Ich sag mal so,
Daran arbeite oder mich einfach noch mehr reinfühle,
In was es bedeutet,
Vertrauen zu haben,
Zum Beispiel habe ich recht wenig,
Also es wird immer mehr und jetzt,
Wo ich auch so mich so,
Wo ich gerade so klar für mich sortiert habe,
Merke ich,
Wie viel Vertrauen mir in meinen Körper einfach noch fehlt,
Also dass mein Körper bestimmte Dinge hinkriegt,
Dass ich bestimmte Dinge hinkriege,
Dass ich bestimmte Entscheidungen richtig treffe und so weiter und ich glaube,
Das sind so ganz viele Sachen,
Woher für viele Menschen einfach total viel Zweifel und Angst und Unsicherheit und sowas herrührt ist,
Wenn man sich selber nicht vertraut,
Wenn man den eigenen Entscheidungen nicht vertraut,
Wenn man dem eigenen Körper nicht vertraut,
Dass der macht,
Was er machen soll,
Dass er es hinkriegt,
Schwere Dinge zu tun,
Dass wir es hinkriegen,
Schwere Dinge zu tun,
Dass wir unseren Entscheidungen vertrauen können,
Wenn wir entscheiden,
Zu der Party nicht zu gehen,
Dass das die richtige Entscheidung ist,
Dass wir nicht den ganzen Abend da sitzen müssen und uns fragen,
Oh Gott,
War das jetzt die richtige Entscheidung?
Die haben bestimmt alle voll viel Spaß,
Oh nein,
Ich hätte doch,
Oh Gott,
Oh Gott,
Oh Gott oder weiß ich nicht,
Unser Körper krank wird und wir dann das Gefühl haben,
Irgendwie,
Das kriegt der Körper nicht hin oder was auch immer und das finde ich total interessant,
Dass es bestimmte Lebensbereiche gibt,
Kannst du mir vielleicht für dich so kurz überlegen,
Was sind Lebensbereiche,
Wo du dich total sicher fühlst,
Zum Beispiel in Beziehungen oder in Freundschaften oder beim Kochen oder irgendwas,
Wo du dich halt wirklich nicht anzweifelst oder wie du dich anziehst oder wie du Yoga machst oder was auch immer,
Also es kann doch wirklich was super,
Ich sag mal in Anführungsstrichen banales sein,
Wo du dich wirklich nicht anzweifelst,
Sondern einfach so deine Sache machst und klar kommen überall irgendwo mal Zweifel auf,
Weil es ist einfach menschlich und es ist Leben,
Aber im Grunde genommen,
Jess,
Also ja,
Die,
Wo ich in der Voice-Ausbildung gemacht habe,
Die sagt immer so ein bisschen,
Dass der Verstand hat so ein Chew-Toy,
Also so eine Art Spielzeug wie so ein Hund,
Auf dem er herumkaut,
So ein Lieblingsspielzeug hat,
Der Verstand,
Auf dem er gerne herumkaut und das ist so die Lebensbereiche,
Die meistens nicht so super laufen.
Wir versuchen zu kontrollieren und wo wir uns nicht so vertrauen oder dem Lebensbereich nicht vertrauen und davon gibt es entweder ganz viele oder nur einen oder gar keinen.
Congratulations,
Warum hörst du die Folge?
Ja und das finde ich einfach total spannend,
Sich das mal so anzuschauen und so festzustellen,
Also für mich habe ich dann festgestellt,
Krass,
Ich habe bestimmte Lebensbereiche,
In denen ich mir kaum vertraue und wo ich merke,
Dass ich langsam anfange,
Mir in den Lebensbereichen mehr zu vertrauen und ja,
So ein bisschen mehr,
So ein bisschen mehr wage,
Sag ich mal und wieder so ein bisschen anfange,
Einfach einen Schritt weiter zu gehen.
Weil was,
Womit ich mich im Moment,
Was so mein Fokus irgendwie im Moment ist,
Was das ist,
Wo ich gerade durchgehe,
Ist eine liebevolle Beziehung zu mir aufzubauen,
Zu meinem Körper aufzubauen und ich weiß,
Darüber rede ich immer im Podcast,
Dass es irgendwie darum geht,
Eine liebevolle Beziehung zu sich selber aufzubauen.
Ich habe das Gefühl,
Bei mir geht es gerade voll stark darum,
Dieses Gefühl wirklich zu kultivieren,
Ohne irgendwas damit erreichen zu wollen,
Also ohne damit irgendwie Heilung erreichen zu wollen oder dass man besser wird oder dass man irgendwas damit erreicht,
Sondern wirklich für sich selber und sich wirklich um sich kümmert und sich die Zeit nimmt und ich habe ja auch im Moment,
Wie gesagt,
Ganz viel mit so Gesundheit zu tun,
Da habe ich auch eine Folge darüber gemacht,
So ganzheitliche Gesundheit,
Ernährungsumstellung,
Supplemente nehmen und was weiß ich und da lerne ich auch gerade einfach wieder total neu,
Zum Beispiel,
Was bedeutet Essen für mich,
Also da auch zum Beispiel meinem Körper lernen zu vertrauen,
Dass er weiß,
Wie er mit Essen umgeht,
Dass ich mir einfach nur den Rahmen geben muss und die liebevolle Güte zu mir selbst und zu meinem Körper besonders,
Da wieder in Balance zu finden und immer weiter und weiter zu vertrauen und das einfach ein bisschen neu zu lernen und sich da diesen Space zu geben und besonders auch das zu praktizieren,
Also sich bewusst liebevoll gegenüber zu treten und so weiter und da kommt auch wieder dieses Selbstvertrauen ins Spiel,
Weil ich glaube,
Wenn wir uns selber vertrauen und wenn wir liebevoll sind,
Ich glaube,
Es hat gar nicht so einen großen Unterschied,
Also Selbstvertrauen und Selbstliebe,
Dass wir da dann in den Momenten,
Wo wir liebevoll zu uns sind,
Lernen,
Uns zu vertrauen und wenn wir irgendeinen Moment haben,
Wo es vielleicht nicht ganz so vertraut scheint oder wir irgendwie das Gefühl haben,
Das schafft mein Körper nicht,
Das schaffe ich nicht,
Das ist zu schwer,
Das habe ich schon immer nicht geschafft und da so eine Story haben und so weiter,
Dass wir da einfach so einen kleinen Schritt weiter gehen und uns gut zureden und anfangen,
Uns selber so ein bisschen zu bemuttern,
Sag ich mal,
Innerlich,
Also weil ganz oft ist ja immer diese kritische Stimme da,
Die so sagt,
Das kannst du nicht und geh lieber auf die sichere Seite,
Mach es lieber nicht oder kannst jetzt auch aufhören und so,
Das schaffst du alles nicht und so weiter und in dem Punkt uns bewusst werden,
Was passiert und dann in dem Moment einen Schritt sozusagen weiterzumachen,
Also eine Etappe quasi weiterzugehen und einfach umzuschauen,
Was passiert und uns dann zu sagen,
Nein,
Ich vertraue mir,
Dass ich die richtige Entscheidung treffe,
Ich vertraue mir,
Dass ich die Kraft dafür habe,
Ich vertraue meinem Körper,
Dass er es schafft,
Ich vertraue meinem Körper,
Ich vertraue mir,
Dass ich mich dahin trage,
Wo ich hin möchte und ich glaube,
Da ist es auch ganz wichtig zu verstehen,
Dass es nicht darum geht,
Sich zu vertrauen,
Dass man immer alles,
Ich sag mal so in dem klassischen Sinne schafft oder erledigt oder sich da irgendwie durchzwingt oder so,
Sondern dass es auch darum geht,
Wenn wir abbrechen zum Beispiel,
Uns da auch zu vertrauen,
Dass das die richtige Entscheidung war,
Weil ganz oft ist ja immer das das Hasslige und Anstrengende und Unangenehme,
Wenn wir unsere eigenen Entscheidungen so anzweifeln und sagen so,
Vielleicht hätte ich es noch mehr,
Vielleicht wäre ich noch weitergekommen,
Also wenn man zum Beispiel so einen Marathon rennt,
Okay,
Ich bin jetzt noch nie in einen Marathon gerannt,
Aber ich denke mal,
Dass man da auch oft mit diesem Gefühl konfrontiert ist,
Schafft mein Körper das oder schafft er das nicht und da einfach oder sagen wir nicht so einfach,
Da sich immer wieder so ein bisschen gut zuzureden und sich zu vertrauen,
Dass auch wenn ich das jetzt abbreche,
Dass das richtig ist,
Weil was soll denn falsch sein?
Also es gibt ja gar keinen Weg,
Den du falsch gehen kannst und zum Beispiel mit diesem ganzen liebevoll mit mir selber sein und so weiter und lernen,
Mir zu vertrauen und so weiter,
Das sind alles Baby-Steps und die ganzen Sachen,
Ja,
So Praktiken zu machen,
Die mir gut tun und so weiter und ich weiß,
Dass diese ganzen Sachen mich einfach zu etwas Angenehmerem führen,
Also weil ich einfach in meiner Vergangenheit auch so erlebt habe,
Dass das einen immer weiter zu mehr Freiheit,
Zu mehr innerer Freiheit führt,
Zu mehr Angenehmem,
Zu Leichtigkeit und so weiter und dass es vielleicht nie ganz,
Ganz leicht und frei ist,
Aber dass wir immer mehr dorthin kommen und dass man es einfach in kleinen Baby-Steps sich da begrüßt,
Wo man gerade ist,
Also dass nicht der Fokus darauf liegt,
So ich muss mich jetzt lieben und ich muss mir selbst vertrauen,
Damit ich dann irgendwie mein Leben richtig gut hinkriege,
Sondern es geht darum,
Das für sich zu machen,
Dass du dich jetzt in diesem Moment besser fühlst,
Dass dieser Moment der wichtigste ist,
Den du je erlebst und man will ihn doch in Einklang mit sich selbst erleben,
In Liebe mit sich selbst,
In Vertrauen mit sich selbst,
Dass eben auch,
Wenn man eine Entscheidung trifft,
Wo der Verstand sagt,
Die ist falsch oder die ist nicht richtig oder die ist scheitern oder so,
Dass man sich da auch vertraut,
Dass das richtig ist,
Dass man sich auch vertraut,
Weil man dann total unbewusst wird und ja total vergisst zu vertrauen und whatever,
Dass man sich da auch vertraut,
Dass genau das das Richtige für uns ist und ich glaube,
Es ist so,
So wichtig,
Da so seine eigene,
Ich sag mal so Praxis zu finden,
Wie man dieses Gefühl,
Wie man sich mit diesem Gefühl vertraut macht,
Auch wieder witzig,
Sich mit Vertrauen vertraut machen,
Weil ich zum Beispiel gerade so meine ganz eigenen Arten finde,
Wie ich dieses Vertrauen,
Diese Liebe zu mir selber aufbaue,
Ohne,
Ohne dabei so richtig darauf zu achten,
Was jetzt andere mir empfehlen würden.
Also man,
Klar,
Man kann jetzt irgendwie sagen,
Okay,
Mach jeden Tag eine Tapping-Meditation und dann wird das und da ist vielleicht auch viel dran,
Aber für mich persönlich fühlt sich das dann immer so leicht gezwungen an,
So als müsste ich irgendwas damit erreichen und mir geht es im Moment einfach total viel darum,
Wirklich das zu machen,
Was ich gut für mich anfühle und worauf ich Lust habe und ich habe einfach im Moment zum Beispiel total Bock,
Mich in die Stille zu setzen und zu lesen oder mich in die Stille zu setzen und gar nichts zu machen,
Mich auf die Erde zu legen,
Kleine Meditationen zu machen,
Die ich mir selber ausdenke oder auf die ich richtig Bock habe oder bei YouTube irgendwelche Meditationen zu machen oder so oder Yoga zu machen oder ich weiß nicht,
Also ich,
Ich will jetzt gar nicht sagen,
Dass du die jetzt unbedingt alle so machst,
Sondern einfach,
Um aufzuzeigen,
So,
Das sind alles Dinge,
Die mir irgendwann kamen und die für mich sich im Moment,
Ja,
Gut anfühlen zu machen und die so eine Verbindung in mir herstellen und ich glaube,
Da macht es vielleicht am Anfang vor allem Sinn,
Wenn man Dinge macht,
Die andere vorschlagen,
Aber ich glaube,
Dass ab irgendeinem Punkt es einfach noch mehr Sinn macht,
Auf sich selber zu hören und zu schauen,
Was brauche ich jetzt gerade,
Was wäre jetzt schön,
Ist irgendwas in mir,
Was ich zum Beispiel nach Stille sehnt oder ist irgendwas in mir,
Was ich nach Bewegung sehnt oder ist irgendwas in mir,
Was sich nach Verbindung zu anderen Menschen sehnt oder Verbindung zu mir und dann ist diese Frage,
Oh Gott,
Wie finde ich denn eigentlich Verbindung zu mir und da zu schauen,
Was bedeutet das für mich und neugierig zu werden und einfach diese Praktikensachen zu einem kommen zu lassen,
Es kann ja auch sein,
Dass es irgendeine geführte Meditation von jemandem ist,
Aber dann bitte,
Weil es dir wirklich Spaß macht,
Weil du Bock drauf hast und nicht,
Weil da so ein innerliches Gefühl ist,
Okay,
Ich muss das jetzt machen,
Damit ich da und dahin komme,
Damit ich heile,
Damit blablabla,
Sondern wirklich,
Was fühlt sich jetzt gerade gut an und sich dazu vertrauen,
Dass wir nichts verpassen,
Sich dazu vertrauen,
Dass auch das,
Wenn wir uns im Jetzt begegnen,
Dass uns das zu einem schönen Ort führt,
Dass das Früchte trägt,
Wenn nicht sogar vielleicht mehr Früchte,
Als wenn wir die ganze Zeit in die Zukunft schauen.
Nichtsdestotrotz hat natürlich alles voll den Platz,
Das finde ich auch immer stark wichtig zu beachten,
So dass jeder ist in einer anderen Phase und manchmal ist man eben in einer Phase,
Wo man einfach total gerne so in Manifestieren reingeht und voll gerne sich mit der Zukunft beschäftigt und voll gerne laut alles isst und Party macht und whatever,
Aber manchmal ist die Phase aber auch eine andere und ich glaube,
Sich da wirklich zu vertrauen,
Dass die Phase,
In der man ist,
Dass man die vollkommen ausleben darf und dass diese Phase uns zu Zeiten führt,
Die auch Früchte tragen und dass wir uns da gar nicht wirklich anstrengen müssen,
Irgendwo hinzukommen,
Sondern einfach nur unseren Phasen folgen müssen und da halt zu vertrauen,
Dass es richtig ist,
Wo wir gerade sind.
Und kann sein,
Dass wenn du das gerade hörst,
Du bist einfach in einer komplett anderen Phase als ich und es ist auch vollkommen okay und ehre diese Phase,
In der du gerade bist.
Das ist das Einzige,
Was man jemandem glaube ich mitgeben kann so richtig,
Weil es geht ja vor allem immer so um das Wie und nicht um das Was.
Klar kann ich jetzt irgendwie so 10.
000 Sachen,
Tipps an die Hand geben,
Wie man irgendwie Selbstvertrauen bekommt,
Aber ich glaube,
Es ist viel wertvoller,
Selber herauszufinden,
Was bedeutet das für mich,
Selbstvertrauen zu haben und wie kann ich dieses Selbstvertrauen finden.
Wann fühle ich mich,
In welchen Momenten fühle ich mich vertraut,
In welchen Momenten oder in welchen Bereichen in meinem Leben fühle ich mich,
Dass ich mir vertraue und dass ich dem Leben vertraue.
Und das glaube ich auch noch was anderes,
Also was weiteres,
In was man vertrauen kann,
In die Kräfte um einen herum zu vertrauen,
Ob es vielleicht die Elemente sind,
Ob es die Sonne ist,
Ob es das Universum ist,
Ob es dein Inner Voice ist,
Deine Intuition,
Ob es deine Geisteführer ist,
Ob es der Baum ist nebenan,
Was auch immer.
Du kannst in so viele Dinge vertrauen und diese Sachen abgeben,
Die du nicht tragen möchtest und das ist auch etwas,
Woran ich gerade einfach total glaube ich noch lernen muss,
Ist einfach diese Dinge noch mehr abzugeben und einfach noch mehr zu vertrauen,
Dass ich gehalten bin,
Dass ich getragen bin und wie das alles passiert,
Das wird sich zeigen.
Das ist immer das,
Was mir von den Geschichten von anderen einfach total hilft,
Ist so gar nicht so viel,
Was die machen,
Sondern so wie,
Was ist das für ein Gefühl dahinter,
Was ist das für eine Energie und wie kann ich mich von dieser Energie inspirieren lassen.
Das ist,
Was ich hoffe mit dieser Folge,
Mit diesem Podcast zu bewirken,
Einfach nur durch diese Energie neue Möglichkeiten zu öffnen oder aufzuzeigen und vor allem dabei zu unterstützen,
Dass jeder so in seine eigene Kraft kommt und seine eigenen Bedeutung findet und sein eigenes Vertrauen und seine eigene Führung und dass das uns einfach total eigen macht und uns mehr zu uns selbst findet,
Als wir es jemals über jemand anderes könnten.
Ich glaube,
Ich habe eigentlich alles gesagt,
Was ich sagen wollte.
Du kannst dir ja gerne einfach mal schauen,
Heute oder in den nächsten Tagen oder so,
Wenn du an so einen Punkt kommst,
Wo innerlich so ein ist,
So nein,
Nein,
Nein,
Ich kann nicht weiter,
Ich kann nicht weiter,
Ich kann nicht,
Ich kann nicht,
Ich kann nicht,
Das halte ich nicht aus oder das hält mein Körper nicht aus oder was auch immer,
Sich da halt wirklich ein kleines Stückchen weiter zu begeben und sich selber zu sagen,
So ein kleines bisschen schafft mein Körper noch.
Mal gucken,
Wie weit das noch schafft und dazu Vertrauen,
Dass man es schafft und das Vertrauen,
Dass man einfach weitergeht.
Okay,
Ich packe jetzt noch ganz kurz ein bisschen Musik auf die Podcast Playlist und zwar Never Gonna Be Alone von Jacob Collier und Lizzie McAlpine.
Ein sehr schöner Song,
Hör ihn dir gerne an,
Der tut im Herzen gut.
Dann Unraveling von Frances Cone.
Ja,
Das waren die Songs für heute und viel dich gedrückt.
Ich hoffe,
Wir hören uns beim nächsten Mal wieder und ganz viel Selbstvertrauen.
Bye,
Bye.
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