
Achtsamkeit Auf Körper Und Atmung
Diese Achtsamkeitsmeditation lädt dich ein, mit freundlicher Aufmerksamkeit im gegenwärtigen Moment anzukommen. Du richtest deinen Fokus auf den Körper und den Atem. Der Fokus wechselt zwischen stabiler Verankerung im Atem und einem erweiterten Körperbewusstsein. Ziel ist es, Präsenz, innere Klarheit und ein vertieftes Verständnis der unmittelbaren Erfahrung des Augenblicks zu kultivieren.
Transkription
Dann ist es besonders wichtig,
Dass wir zu uns kommen und versuchen,
Wieder mehr gegenwärtig zu sein.
Bien.
Gegenwert im Moment zu sein.
Weil dann diese ganzen Probleme ja eigentlich gar nicht so groß sind.
Wir sitzen hier alle am Boden.
Zwei Beine,
Zwei Arme,
Ein Kopf und alles funktioniert noch.
Also eigentlich ist das Problem nicht so groß.
Aber wir denken.
Merci.
Tschüssi.
Und das macht uns große Probleme.
Dann hat man Angst vor der Zukunft oder man fühlt sich schlecht wegen der Vergangenheit,
Was mit Dingen,
Die in der Vergangenheit geschönt sind und so weiter.
Und das zieht einen von der Gegenwart weg und lässt einen leiden.
Das muss so eigentlich nicht sein.
Drum versuchen wir hier,
Sogenannte Vipassana zu praktizieren,
Versuchen,
Achtsamkeit zu entwickeln,
Im gegenwärtigen Moment zu sein und die Dinge so zu sehen,
Wie sie wirklich sind.
Was ist jetzt im gegenwärtigen Moment wirklich los?
Und das,
Was uns im Gegenwart im Moment leiden schafft,
Wenn wir dann ganz schnell draufkommen,
Ist meistens nur das Denken an die Zukunft.
An die Vergangenheit.
Und nicht das,
Was jetzt ist.
Und tief üben halt.
Und ich werde dann noch mehr darüber sprechen,
Aber weil eine muss uns leider verlassen.
Die wollte noch meditieren.
Sandra,
Bleib mal mit einer Meditation an und dann spreche ich noch mehr.
Und dann auch noch Fragen.
An der Seite zu beklären,
Wie man das in der Sitze halten kann.
Und spüre ich erstmal,
Wie er da sitzt.
Brückenkörper Das Berühren des Gesäßes mit dem Boden,
Mit dem Sitz.
Mit Mattesitzkissen oder mit dem Stuhl.
Die gekreuzten Beine oder?
Die Füße,
Die im Boden stehen.
Den aufregenden Oberkörper.
Nacken,
Kopf.
Die Abendhände.
Die am Schoß oder auf dem Knie liegen.
Spürt die Berührung.
Den Körper zu spüren im gegenwärtigen Moment,
Das bringt euch in die Gegenwart.
Der Körper ist unheimlich wichtig.
Wichtig uns.
Immer wieder in die Gegenwart zu bringen,
Weil der Körper immer im gegenwärtigen Moment ist.
Wir wissen nicht den Körper von gestern oder morgen.
Sondern jetzt.
Beim Körpersinn sind wir im Hier und Jetzt.
Den Atem wissen wir ein- und ausfließend.
Das bringt uns ins Hier und Jetzt.
Wir spüren das.
Mehr in die Nase einfließt.
Fühler,
Luft,
Strom.
Wenn er ausfließt,
Fühlt es sich ein bisschen warm an.
Auch das ist das Wissen vom Hier und Jetzt.
Einfließt,
Wenn man so leicht Ein Heben unserer Bauchdecke.
Die Bauchdecke dehnt sich ein bisschen aus.
Tätig wieder zu sammeln und ausatmen.
Fühlt den ganzen Weg des Atems wieder ein und ausfließen.
Ohne ihn zu verändern.
Seid beim natürlichen Atmen und schaut mal zurück.
Es kann hilfreich sein,
Das dann auch noch zu noten,
Zu benennen im Geist.
Für uns selbst lesen.
Wir spüren,
Die Bauchtecke hebt sich.
Wir benennen es als Heben.
Wenn sie sich senken.
Iiiiih.
.
.
Sinken.
Das hilft noch mehr.
Gegenwärtig zu sein.
Der Geist hat da nicht so viel Raum.
Wieder zu denken,
Anzufangen.
Weihenpferd.
Bei der Bewegung sind und sie auch noch benennen werden,
Sozusagen zwei Objekte im gegenwärtigen Moment.
Wenn ihr es nicht spüren könnt,
Könnt ihr auch die Hand auf den Bauch legen.
Und könnt ihr so eine leichte Bewegung feststellen.
Wenn der Preis abschweigt.
Und ihr es bemerkt,
Dass er wieder am Denken ist,
Dann benennt das als Denken.
Danke.
2-3 Mal.
Und bringt ihn dann sanft wieder zurück.
Zum Atem,
Zur Sitzposition.
Zum Körper.
Mit der Geräusche ablenken.
Und nenn dir das als Hörn.
Was wirklich im gegenwärtigen Moment passiert.
Ist,
Dass ihr eben Ohren habt,
Die funktionieren.
Interessantes Geräusch.
Draußen.
Passiert stattfindet.
Eben hörbewusst zu den Menschen geht.
Wir sehen uns bald.
Für 2-3 Mal.
Bringen den Geist zurück.
Zum Wohl.
Das Geistesbewusst wie Issa Chaleza.
Wach,
Fokussiert.
Und dann geht es weiter mit dem Möbel.
Sind da viele Gedanken.
Oder wenige.
Das sind gingerte Momente.
Feststellen,
Was die Piranhas sind.
Lange oder kurze Atmung.
Ist das lang oder tief?
Mit Wissen,
Dass.
.
.
Auch dran.
Unangenehmes Empfinden im Körper auf,
Ein bisschen Schmerz oder Spannung.
Und bis Montag.
Benennen sie es als Schmerz oder Verspannung.
Und bringen langsam auch zum Denken.
Die Achtsamkeit zurück.
Zum achten.
Das ist unser Hauptobjekt.
Unser Anker,
Unser Griff,
An dem wir stehen.
Den Geist festmachen können.
Du bist der Geist.
Noch beim Atmen oder schon wieder verloren im Gedanken?
Wissen.
Loslassen und zurückkommen.
Habt Geduld.
Immer wieder prüfen,
Wo ist der Geist gerade?
Seid ihr abgelenkt?
Seid ihr am Denken?
Tag träumen.
Was immer dein Geist grad los ist,
Wir wissen es.
Lassen Sie uns einen Kommentar da.
Zum Körper,
Zur Körperposition,
Zum Atmen.
Wieder zurück zum Hauptobjekt.
Tschüss.
Ganz normal,
Dass der Geist denkt.
Ihr habt den ganzen Tag gedacht und das kann man nicht einfach so abstecken.
Wir versuchen einfach immer wieder.
Zum Körper im Gegenwerb im Moment zurückzukommen.
Körper,
Haltung,
Atem.
In dessen Bewusstsein,
Bis der Geist eben wieder Vielen Dank.
Und das Wiederwissen.
Nennen wir es im Geist das Denken.
Und bringen die Achtsamkeit sanft zurück.
In den gegenwärtigen Moment zum Körper,
Zum Atem.
Wie fühlt sich der Körper gerade an?
Fühlt sich der Geist an.
Ist er ruhiger geworden?
Oder noch immer unruhig.
Ist er wach oder müde?
Und dann raus aus der Meditation.
Warum ist die so wichtig?
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