
Kurzer Metta-Scan von Bhante Nyanabodhi
Diese spezielle buddhistische Meditationstechnik dient der Entfaltung der liebenden Güte. Wir sitzen in einer achtsamen, bequemen Haltung während Affirmationen uns durch diese entspannende Körper- und Atemerfahrung begleiten. Du gibst dir die Erlaubnis zur Entspannung, Locker- sowie Weichheit.
Transkription
Wir wollen anfangen,
Unsere Sitzposition zu spüren.
Da sitze ich wirklich ganz entspannt und aufrecht,
Sodass ich gut eine längere Zeit ohne größere Störungen sitzen kann.
Wir können kurz durch unseren Körper hindurch spüren.
Wir fangen bei dem Kopf an.
Einmal die Schädeldecke wahrnehmen und ob wir da irgendwelche Verspannungen spüren,
Druck spüren.
Und wir können versuchen,
Dieser Spannung,
Diesem Druck,
Raum zu geben,
Sodass sich die Verspannung und der Druck auflösen können.
Unterstützen können wir diese Arbeit mit dem Satz Möge ich ganz entspannt sein.
Möge ich ganz weit sein,
Ganz offen sein.
Wir können in unser Gesicht hineinspüren,
Wo im Allgemeinen auch viele Verspannungen vorhanden sind.
Unsere Stirn glatt werden lassen.
Möge es ganz entspannt sein in diesem Bereich.
Unsere Augen entspannen mit einem sanften und heiteren inneren Lächeln.
Möge ich ganz entspannt sein in dem Augenbereich und selbst innerlich zulächeln,
Dass wir diese Möglichkeit zum Entspannen,
Zum Dasein haben und dann unseren Kieferbereich zur Wahrnehmung bringen.
Auch da ist oft Anspannung vorhanden.
Den Backenknochen,
Die Zähne zusammengebissen und auch da sich selber die Erlaubnis geben.
Möge ich ganz entspannt sein,
Ganz locker,
Ganz weich.
Dann gehen wir weiter mit der Achtsamkeit zum Hals,
Zum Nacken.
Eine weitere Region,
Wo Verspannung zu finden ist,
Möge ich auch hier ganz entspannt sein,
Ganz locker,
Ganz weit.
Möge es ganz warm sein,
Ganz weich sein und mit diesen Wünschen auch die Erlaubnis geben,
Dass es weit und weich und warm werden darf,
Dass es sich entspannen darf.
Wir sind hier in einer Umgebung,
Wo wir aufmachen dürfen und können,
Wo wir keine Angst haben müssen,
Verletzt zu werden,
Wo wir diese Hab-Acht-Stellung einmal loslassen können.
Dann den Schulterbereich spüren,
Ob die Schultern entspannt sind,
Die Arme und die Hände zur Wahrnehmung bringen.
Möge ich auch in diesen Körperteilen ganz entspannt sein,
Ganz weich,
Ganz leicht,
Ganz natürlich,
Ganz unverkrampft.
Spüren,
Wie es tatsächlich weiter wird,
Entspannter wird,
Wie es anfängt,
Mehr zu fließen,
Wie es anfängt,
Sich aufzulösen,
Wie es anfängt,
Wohl zu sein.
Dann den Brustbereich wahrnehmen.
Möge dieser Bereich ganz weich sein,
Ganz warm sein,
Ganz offen sein.
Ebenso der Rücken.
Nicht versuchen,
Etwas zu erzwingen.
Es ist mehr ein Erlauben,
Ein Loslassen.
Wir spüren den Unterkörper und den unteren Rücken.
Möge es ganz weich sein,
Ganz weit,
Ganz licht.
Möge es ganz entspannt sein in diesem Körperbereich.
Unser Gesäß zur Wahrnehmung bringen,
Besonders einfach auch zu spüren.
Und auch hier kann Verspannung sein.
Möge auch dieser Bereich ganz entspannt sein.
Wir gehen weiter mit der Achtsamkeit Oberschenkel entlang zu den Knien.
Mögen unsere Knie ganz entspannt sein.
Und die Unterschenkel und die Füße zur Wahrnehmung bringen.
Möge auch diese Körperregion ganz weich sein,
Ganz entspannt sein.
Auch in den Beinen und Füßen ist ja oft Anspannung vorhanden.
Und dann sich noch einmal im Ganzen spüren.
Versuchen mehr den Raum jetzt wahrzunehmen,
Die Weite wahrzunehmen,
Das Ausdehnende.
Und spüren,
Wie uns das gut tut,
Wie wir uns anfangen wohlzufühlen.
Und eingebettet in diesen Wohlfühlraum können wir jetzt die Achtsamkeit auf den Atem richten.
Voller Liebe und Dankbarkeit,
Dass er da ist.
Mit Liebe und Dankbarkeit den Atem bewusst erleben.
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