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Zeige dich mit Selbstvertrauen

by Thomas Mayer

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Meditation
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Kennst du das Gefühl, dich zurückzuhalten, obwohl du eigentlich etwas Wichtiges beizutragen hast? Diese Meditation führt dich achtsam durch deine Unsicherheiten beim Sichtbarwerden. Sie hilft dir, die tiefen Qualitäten in dir zu entdecken, die gesehen werden möchten. Mit dieser Anleitung entwickelst du Vertrauen in deine authentische Präsenz. So stärkst du dein Selbstvertrauen für Situationen im Beruf und Alltag, in denen du dich mehr zeigen möchtest.

Transkription

Diese Meditation ist genau die richtige für dich,

Wenn du dich mit größerem Selbstbewusstsein zeigen willst.

Also wenn du deine Sichtbarkeit erhöhen willst,

So wie du wirklich bist.

Entweder bei der Arbeit oder auch in deinem Privatleben.

Um zu beginnen,

Nimm eine für dich angenehme Position ein.

Das kann im Sitzen oder auch im Liegen sein.

Und wenn das angenehm für dich ist,

Dann schließe deine Augen.

Oder sonst lenke einen weichen Blick vor dich.

Und gib dir einen Moment,

Deinen Körper zu spüren,

Wie er in Kontakt mit der Unterlage ist.

Nimm einmal wahr in deinem Körper,

Wo du Spannung spürst und wo du Leichtigkeit spürst.

Nur beobachten.

Spüre deinen Bauch,

Wie er sich mit jedem Atemzug hebt und senkt.

Deine Schultern.

Dein Nacken.

Dein Gesicht.

Mit jedem Ausatmen gibt das ein bisschen Anspannung los,

Um ganz in Ruhe hier anzukommen.

Und dann lade ich dich nun ein,

Dir eine konkrete Situation vorzustellen,

In der du dich zeigen möchtest,

Aber Unsicherheit spürst.

Das kann bei der Arbeit vielleicht ein wichtiges Meeting sein oder eine Präsentation.

Oder ein Gespräch mit jemand,

An dessen Meinung dir liegt.

Im Privatleben kann das sein,

Wie deine Freundinnen und Freunde dich vielleicht bisher kennen.

Oder wie du im Verein auftreten willst.

Oder vielleicht auch gegenüber deiner Familie.

Welche Situation auch immer es ist,

Stell sie dir vor.

Stell sie dir wirklich vor mit dem Raum,

Den Menschen,

Die dabei beteiligt sind.

Und welche Atmosphäre dabei herrscht.

Und geh nun nah genug ran,

Sodass du fühlst,

Wie du dich bei dieser Vorstellung selbst erlebst.

Was spürst du?

Bemerke,

Wie sich dein Körper anfühlt,

Wenn du an dieses Thema gesehen werden denkst.

Und sei neugierig.

Wo genau in deinem Körper spürst du denn diese Unsicherheit oder Angst oder Bammel?

Ist das Druck in der Brust oder Flattern im Bauch oder wird der Hals eng?

Halte deine eigene Wahrnehmung davon mit Freundlichkeit.

Und dann atme bewusst in diesen Bereich hinein.

Gar nicht um das Gefühl zu verändern,

Sondern um es vollständiger wahrzunehmen und auch anzuerkennen.

Dir kann nichts passieren jetzt gerade.

Bleib einfach neugierig,

Freundlich und interessiert.

Und mit deiner Neugierde und Interesse frage dich sanft selbst,

Was genau fürchte ich denn in dieser Situation?

Ist das Ablehnung?

Oder Kritik?

Oder vielleicht das Gefühl,

Dass du nicht gut genug bist für deine eigenen Ansprüche?

Oder auch,

Dass du nicht kontrollieren kannst,

Was passiert.

Forsche nach.

Und nimm diese Gedanken,

Die dir aufkommen,

Einfach nur wahr,

Ohne dich mit ihnen zu verbinden.

Du kannst sie beobachten,

Ohne von ihnen mitgerissen zu werden.

Und nun lade ich dich ein,

Dich noch weiter zu öffnen für dein eigenes Erleben und deine eigenen Empfindungen.

Und erlaube dir selbst einmal zu erforschen,

Woher kommen denn diese Bedenken?

Welche alten Geschichten erzählst du dir selbst?

Was ist,

Dass diese Gedanken und Bedenken und Unsicherheiten aufkommen?

Und mach dir selbst klar,

Dass diese Gedanken gar nicht die Wahrheit sein müssen,

Sondern einfach Muster sind,

Die vielleicht früher mal Geschichten waren,

Aber es heute gar nicht mehr sein müssen.

Und bemerke,

Wie in dir ein bisschen Offenheit und vielleicht auch ein bisschen Erleichterung darüber aufkommt,

Die Dinge so zu sehen.

Und lass dich davon tragen,

Noch tiefer in dich selbst reinzuspüren und dich zu fragen,

Was möchte da von mir wirklich gesehen werden?

Welche Qualitäten von mir sehnen sich denn danach,

Ausgedrückt zu werden?

Von anderen wahrgenommen zu werden?

Vielleicht gar nicht die sind,

Die in der ersten Reihe stehen,

Für die dich alle kennen,

Sondern du bist ja noch viel mehr.

Und vielleicht ist das deine eigene Kreativität oder deine Weisheit,

Dein Mitgefühl oder deine Leidenschaft für etwas oder dein ganz besonderer Blick auf etwas.

Forsche nach.

Dich auf die Frage allein einzulassen,

Ist schon der erste wichtige Schritt und die Antwort kommt oft ganz von allein.

Und dann frage dich auch,

Warum es dir denn wichtig ist,

Genau diese Qualitäten von dir zu zeigen.

Was sagt dieser Wunsch in dir Schönes über dich selbst aus?

Und achte auch auf Veränderungen,

Wie sich dein Körper anfühlt,

Wenn du dich Stück für Stück mit diesen Qualitäten verbindest und mit deinem Wunsch sie zu zeigen.

Vielleicht entsteht Wärme oder Weite oder auch Schwere oder Leichtigkeit.

Und nun lenke deine Aufmerksamkeit zurück auf deinen Atem und lass mit jedem Einatmen mehr und mehr Selbstvertrauen in dir anwachsen.

Spüre,

Wie dein Brustkorb sich weitet mit jedem Einatmen.

Wie sich deine Schultern entspannen.

Und wie dein Rücken sich aufrichtet und streckt.

Und deine eigene Selbstsicherheit und dein Selbstvertrauen mit jedem Einatmen steigt.

Und lass mit jedem Ausatmen ein bisschen was von möglicher Unsicherheit los.

Nicht um sie zu verdrängen,

Sondern du schaffst damit einfach Raum für neue Möglichkeiten.

Jetzt lade ich dich ein,

Deine Qualitäten,

Die du zeigen möchtest,

Mit jedem Ein- und Ausatmen durch dich hindurchfließen zu lassen und dir vorzustellen,

Sie nach außen strahlen zu lassen.

Stell dir wirklich vor,

Wie würdest du stehen,

Sitzen,

Sprechen,

Sein,

Wenn du immer mehr im Einklang mit diesen inneren Stärken wärst.

Und spüre das in deinem Körper.

Und gib dir einen Moment zu spüren,

Wie gut sich das anfühlt.

Und mit diesem neuen Gefühl geh zurück zu der Situation vom Anfang,

An die du gedacht hast.

Nur diesmal mit deinem eigenen Gefühl von Stärke und Authentizität.

Und stell dir vor,

Wie du dich bewegen würdest,

Wie deine Stimme klingen würde,

Und wie du Blickkontakt mit der anderen Person hältst und wie du dich verhalten würdest.

Und während du das tust,

Verbinde dich mit der Erkenntnis,

Dass deine Präsenz und deine Sichtbarkeit auch ein Geschenk ist.

Was du zu teilen hast,

Ist wertvoll.

Und das Leben möchte,

Dass du dich so zeigst.

Nimm dir noch einen Moment,

Um diese Vorstellung und das gute Gefühl in dich aufzunehmen.

Und dann bereite dich langsam darauf vor,

Diese Übung zu beenden und langsam in den Raum zurückzukehren.

Mittelwege ganz sanft deine Finger und deine Zehen.

Nimm noch einen letzten tiefen Atemzug.

Und beim Ausatmen,

Öffne langsam deine Augen.

Ich wünsche dir,

Dass du mit ganz viel Selbstvertrauen und ganz viel Sichtbarkeit durch den Rest dieses Tages gehst.

5.0 (2)

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Dirk

November 28, 2025

Eine schöne, ruhige Meditation zur Selbstbestätigung.Danke sehr 🙏

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