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Bewusste Körperwahrnehmung: Schaffe Raum für positive Gefühle

by Laura Weil

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4.5
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Meditation
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Dies ist dein besonderer Bodyscan. Diese geführte Meditation leitet dich durch deinen Körper und gibt dir die Möglichkeit, festsitzende Emotionen in deinem gesamten Körper liebevoll und behutsam ziehen zu lassen. Du spürst bewusst deinen gesamten Körper und fühlst in ihn hinein. In dieser Meditation öffnest du wieder den Raum, um schöne Emotionen in deinem Körper wahrzunehmen. Nach den 25 Minuten wirst du deinen Körper ganz bewusst spüren und fühlst dich freier und offener für angenehme positive Gefühle.

Transkription

Hallo und herzlich willkommen zu einer Meditation,

Die dir hilft,

Deinen Körper wahrzunehmen,

Ihn zu spüren und dein Bewusstsein durch deinen Körper fließen zu lassen.

Ich lade dich ein,

Dich ganz bequem hinzusetzen.

Du kannst dich entweder in einen Schneidersitz setzen,

Einen Lotus-Sitz oder vielleicht hast du den für dich perfekten Sitz schon gefunden und du richtest dich nun in deinen schönen,

Bequemen,

Aufrechten Sitz ein.

Sobald du deinen Sitz gefunden hast,

Lade ich dich ein,

Deine Augen zu schließen,

Gerne sanft.

Dann roll einmal mit deinen Schultern ganz nach oben zu den Ohren,

Dann roll sie zurück und drück deine Schulterblätter zusammen.

Führe deine Schultern ganz locker nach unten,

Dass sie nun ganz entspannt von deinen Ohren entfernt hängen.

Deine Hände liegen ganz entspannt in deinem Schoß oder auf deinen Oberschenkeln und nimm dir wirklich die Zeit,

Deinen Sitz richtig bequem einzurichten.

Kipp vielleicht dein Becken noch mal nach vorne und nach hinten und schau,

An welcher Stelle es sich am angenehmsten anfühlt,

Für die nächsten Minuten ganz aufrecht sitzen zu bleiben.

Dann stell dir mit geschlossenen Augen vor,

Wie deine Wirbelsäule sich streckt und sich verlängert,

Wie dein Kopf aufrecht auf deiner Wirbelsäule sitzt,

Dein Nacken ganz entspannt und gerade und vielleicht magst du deinen Kopf ganz leicht nach vorne sinken lassen,

Um das Gewicht deines Kopfes ein bisschen zu entlasten.

Jetzt nimm ein paar ganz tiefe Atemzüge ein,

Ganz bewusst und ganz stark durch die Nase ein und durch den Mund aus und noch mal durch die Nase ein.

Ein tiefer Atemzug und ganz langsam durch den Mund aus.

Verlängere deine Ausatmung und lass ihn länger erdauern als deine Einatmung.

Noch ein drittes Mal einen tiefen Atemzug ein und lass jetzt mit der Ausatmung jegliche Anspannung im Körper gehen.

Öffne den Mund und lass die Anspannung durch die Ausatmung raus aus deinem Körper.

Jetzt lass deinen Atem ganz natürlich fließen.

Lass ihn den Weg suchen,

Den er braucht.

Lass den Atem genauso,

Wie er ist.

Versuch ihn nicht zu verändern oder ihn zu bewerten.

Dein Atem ist jetzt deine Stütze und dein Begleiter auf dem Weg durch deinen Körper.

Richte nun deine Aufmerksamkeit auf deine Stirn und lass ganz bewusst mit jedem Atemzug,

Mit jeder Ausatmung deine Stirn entspannen.

Spür in deine Stirn rein und fühl mal rein,

Was du dort fühlst und alles,

Was du dort fühlst,

Ob es Anspannung ist oder Entspannung ist,

Ob es gar nichts ist,

Was du gerade spürst.

Es ist alles in Ordnung und es ist alles okay und darf sein.

Wandere weiter mit deiner Aufmerksamkeit runter zu deiner Nase,

Zu deinen Wangenknochen,

Runter zu deinem Mund,

Zu deinem Kiefer.

Lass mit der nächsten Ausatmung dein Gesicht ganz entspannen.

Lass deinen Kiefer ganz locker und achte darauf,

Dass deine Zunge auch ganz entspannt ist und nicht an den Gaumen drückt.

Wir tendieren dazu,

Wenn wir angespannt sind,

Unseren Kiefer anzuspannen,

Unsere Zähne zusammenzubeißen,

Uns durchzubeißen manchmal,

Etwas auszuhalten und gib deinem Kiefer jetzt bewusst nochmal die Erlaubnis,

Sich genau in dem Moment zu entspannen,

Nicht aushalten zu müssen,

Nicht durchhalten zu müssen,

Nicht die Last oder die Verantwortung tragen zu müssen.

Wie fühlt sich dein Kiefer jetzt an?

Was spürst du?

Fühl einmal hinein und nimm den ersten Impuls wahr,

Der dir kommt.

Auch wenn da jetzt noch nichts ist,

Auch noch kein Gefühl oder kein klares Gefühl,

Vielleicht ist da eher eine Farbe oder eine ganz sanfte Illusion von einem Gefühl.

Nimm es einfach wahr,

Ohne es zu bewerten,

Ohne dran anzuhaften und konzentrier dich einfach auf deinen Kiefer.

Dann wandere mit deiner Aufmerksamkeit in deinem Kiefer entlang,

Hinten zu deinem hinteren Kopf,

Runter zu deinem Nacken und spür da einmal rein,

Wie sich dein Nacken anfühlt.

Es kann durchaus sein,

Dass wenn du dich auf die einzelnen Körperteile konzentrierst,

Auch verschiedene Emotionen hochkommen,

Denn überall in unserem Körper sind Emotionen gespeichert und es ist eine ganz schöne,

Besondere Erfahrung,

Wenn durch diese achtsame Arbeit durch deinen Körper durchzufließen mit deiner Aufmerksamkeit,

Du Emotionen freilassen kannst,

Ihnen den Raum schenkst und sie auch gehen lassen kannst.

Wenn daher eine Emotion bei dir auftaucht oder auch ein Unwohlsein,

Vielleicht auch eine Ungeduld oder Langeweile,

Dann nimm einfach das Gefühl wahr und stell dir vor,

Wie du mit der nächsten Ausatmung diesem Gefühl,

Dieser Emotion einen Raum gibst,

Gehen zu dürfen,

Aus deinem Körper gehen zu dürfen und Platz zu machen für neue,

Neue schöne Emotionen und Gefühle.

Dann lade ich dich ein,

Mit deiner Aufmerksamkeit nun weiter zu wandern,

Runter zu deinen Schultern.

Wie fühlen sich deine Schultern an?

Sind sie locker und leicht und weich?

Sind sie etwas angespannt?

Hast du das Gefühl,

Es lastet gerade viel auf deinen Schultern?

Oder hast du das Gefühl,

Dass sie ganz stark sind und alles verwältigen und alles meistern können?

Oder hast du ein ganz anderes Gefühl?

Vielleicht kommt auch gar nichts in dem Moment rein.

Genieße einfach die Konzentration auf diesen Bereich in deinem Körper und auf die Stille in deinem Kopf.

Dann lässt du einfach mit der nächsten Ausatmung den Raum für dieses Gefühl,

Für diese Wahrnehmung und ziehst weiter mit deiner Aufmerksamkeit in deine Brust,

In deinen Brustkorb,

Zu deinem Herzen und spüre erstmal,

Wie mit jedem Atemzug dein Brustkorb sich weitet und wieder senkt und spüre rein,

Wie sich dein Brustkorb anfühlt.

Was fühlst du dort?

Fühlt er sich weit am oder eher eingequetscht,

Eingeschränkt?

Ist deine Atmung leicht oder schwer?

Spüre da nochmal rein und dann lass auch mit der nächsten Ausatmung auch diese Emotionen einfach gehen,

Einfach ziehen.

Deiner Dankbarkeit,

Dass sie sich dir gezeigt hat,

Deiner Dankbarkeit,

Dass du den Raum dafür hast und den Raum gerade schaffst,

Dass du deinen Körper wahrnimmst,

Emotionen wahrnimmst und sie auch wieder ziehen lässt und sie gehen dürfen.

Dann wandere weiter mit deiner Aufmerksamkeit zu deinem Bauch,

Deinem Magen,

Zu deinem Darm,

Zu deinem ganzen Oberkörper und spüre auch hier rein,

Wie sich deine Bauchdecke hebt und senkt mit jeder Ein- und Ausatmung.

Wie fühlt sich dein Bauch an?

Was spürst du in deinem Bauchraum?

Es gibt bei dieser Wahrnehmung kein gut oder schlecht,

Kein richtig oder falsch,

Denn alles was du spürst ist so wie es ist und es ist in Ordnung.

Es ist nur die Momentaufnahme gerade und du trainierst gerade dein Geist,

Diese Momentaufnahme wahrzunehmen,

Sie für einen Moment ernst zu nehmen,

Ihr Raum zu geben und dir damit auch die Möglichkeit zu geben,

Sich nicht an dich anzuhaften,

Sondern ziehen zu dürfen.

Dann wandere mit deiner Aufmerksamkeit nun auf die Rückseite deines Körpers,

Deinen Rücken und durchfahre mit deiner Aufmerksamkeit von deinem Nacken bis zu deinem Steißbein,

Deinen gesamten Rücken und spüre rein,

Wie fühlt sich dein Rücken an?

Wie fühlt es sich an,

Wenn du in deinem Rücken atmest,

Wenn er sich hebt und senkt?

Fällt ihm das leicht oder fällt ihm das schwer heute und jetzt?

Und auch mit dem nächsten Atemzug bedanke dich für das,

Was du wahrgenommen hast und lass es auch wieder ziehen mit der Ausatmung und wandere weiter mit deiner Aufmerksamkeit in deine Arme,

Von deinen Schultern bis runter in deine Finger.

Spüre rein,

Wie fühlen sich deine Arme an?

Wie schwer hängen sie an deinen Schultern?

Wie warm sind deine Hände,

Wenn sie auf deinem Oberschenkel aufliegen?

Das kannst du spüren,

Wenn du durch deine Arme mit deiner Aufmerksamkeit fährst.

Mit der nächsten Einatmung bedanke dich nochmal für alles,

Was du empfunden hast und mit der nächsten Ausatmung lass es gehen und wandere weiter mit deinem Atem in deine Hüfte.

Spüre,

Wie deine Sitzbeinhöcker aufsitzen,

Wie sie verbunden sind mit der Erde und spüre,

Wie sich deine Hüfte anfühlt,

Was du fühlst.

Dann mit der nächsten Atmung wandere weiter deine Oberschenkel entlang,

Deine Knie und auch hier mach einen kurzen Zwischenstopp und spüre rein,

Wie fühlen sich deine Knie an?

Vielleicht kannst du dir vor deinen geschlossenen Augen genau ein Bild malen,

Wie du sitzt und wie deine Knie aufliegen.

Du kannst dir genau vorstellen,

Wie rund sie sind,

Wie sie aussehen und vielleicht spürst du direkt eine Wahrnehmung,

Wie sie sich fühlen.

Dann lass es mit der nächsten Ausatmung wieder gehen und wandere weiter deine Unterschenkel und Waden entlang,

Deine Füße und spüre auch hier,

Wie sie verbunden sind,

Wie sie aufliegen.

Spüre dich rein in die Punkte,

Die deinen Sitz halten und spüre,

Wie sie sich anfühlen,

Wie sich deine Zehen anfühlen,

Deine Ferse.

Dann mit der nächsten Einatmung schick nochmal viel Dankbarkeit,

Bewusstheit,

Energie in deine Füße und mit der Ausatmung lass Gedanken und Emotionen gehen und bringe jetzt deine Aufmerksamkeit wieder zurück zu deinem Atem.

Im Bewusstsein,

Wie du einatmest und wie du ausatmest.

Begleite noch ein letztes Mal deinen Atem auf seinem Weg,

Auf dem Weg durch die Nase ein,

Entlang durch deine Brust,

In deinen Bauchraum und dann den ganzen Weg wieder zurück.

Bedanke dich auch bei deinem Atem,

Dass er dich in dieser Ruhe,

In dieser Geduld immer durch deinen gesamten Körper begleitet hat,

Dir dabei geholfen hat,

Deinen Körper bewusst wahrzunehmen,

Gefühle und Emotionen wahrzunehmen und gleichzeitig ihm auch den Raum zu schenken,

Gehen zu dürfen und sich nicht anzuhaften,

Raum zu machen,

Platz zu schaffen für das,

Was dir wichtig ist,

Für das,

Was du spüren möchtest,

Wie du dich fühlen möchtest und was du brauchst.

Bedanke dich genau dafür nochmal bei deinem Atem.

Mit diesem Check-In in deinen Körper hast du ihm und dir ein wunderschönes Geschenk geschaffen,

Denn du hast ihm Zeit und Bewusstheit gegeben,

Sich dir zu zeigen,

Wie er sich gerade fühlt,

Wie sich jeder einzelne Teil in deinem Körper fühlt und du hast dir und deinem Körper den Raum gegeben,

Das auch loslassen zu dürfen und entscheiden zu dürfen,

Wie du möchtest,

Dass dein Körper sich fühlt und wie du möchtest,

Dass du dich fühlst da drin.

Deswegen lade ich dich ein,

Dir noch eine Affirmation,

Einen Satz zu überlegen,

Den du dir und deinem Körper wünscht,

Wie du dich fühlen möchtest,

Was du spüren möchtest,

Was du wahrnehmen möchtest,

Nicht nur im Kopf,

Sondern wie bei deinem gesamten Körper.

Stell dir vor,

Was das wäre,

Welches Gefühl das wäre und stell dir vor,

Wie es sich anfühlt und lade es ein,

Zu dir zu kommen und den Raum,

Den du gerade geöffnet hast,

An deinem Körper zu füllen und dich komplett zu erfüllen,

Zu nähren und zu begeistern.

Schick dir dieses Gefühl mit deiner ganz tiefen Einatmung nochmal komplett durch deinen Körper und mit der Ausatmung lass es los und lass es frei sein.

Atme noch einmal tief ein und durch den Mund aus und noch ein letztes Mal ganz tief ein.

Du kannst die Arme dabei heben,

Wieder Energie in deinen Körper bringen und mit der Ausatmung deine Arme ganz locker wieder absenken und dann in deinem ganz eigenen Tempo kommst du wieder im Hier und Jetzt an,

Öffnest die Augen,

Machst dich vertraut mit deiner Umgebung,

Mit dem Raum,

In dem du bist und bedankst dich nochmal in Gedanken bei dir für diese Zeit,

Für deinen Körper und für das,

Was du fühlen und wahrnehmen und spüren kannst.

Vielen Dank.

4.5 (15)

Neueste Bewertungen

Hannes

June 5, 2021

Danke...Namaste...🙏

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