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Geborgen einschlafen bei Herzschmerz

by Ramona Eckardt

Aktivität
Meditation
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Diese Einschlafmeditation ist für dich, wenn dein Herz gerade schwer ist. Wenn etwas in dir weh tut und du müde bist vom Funktionieren. Du darfst ankommen und fühlen, ohne etwas erklären zu müssen. Sanfte Worte und liebevolle Affirmationen begleiten dich dabei, Schmerz da sein zu lassen und langsam loszulassen. Diese Meditation schenkt dir Trost, Geborgenheit und einen sicheren Raum, in dem dein Herz weich werden darf. Du bist nicht allein. Du darfst ruhen und friedlich einschlafen. Hintergrundmusik: - Perfect Beauty, Music by Zakhar Valaha from Pixabay - Ocean Choir Meditation Music by Leigh Robinson from Pixabay

Transkription

So,

So schön,

Dass du hier bist und dass du dir heute Abend diesen Moment nur für dich nimmst.

Ich bin Ramona und ich begleite dich heute durch diese Einschlafmeditation für dein Herz,

Das wahrscheinlich gerade irgendwo gebrochen ist oder sich schmerzhaft anfühlt,

Weil dir irgendwas widerfahren ist,

Weil du irgendwas gerade erlebt hast,

Das dir Schmerz zubereitet hat.

Und was immer es ist,

Ich möchte dir in dieser Meditation diesen Raum schenken,

Es einfach mal da sein zu lassen,

Ganz ohne Bewertung und den Schmerz liebevoll zu verabschieden.

Denn du bist wundervoll,

Du hast nichts falsch gemacht und ich wünsche mir,

Dass du heute in Frieden und mit der Liebe in deinem Herzen einschlafen kannst.

Und ich weiß,

Manchmal fühlt sich das Leben an wie eine Welle,

Die so groß ist,

Wie ein Schmerz,

Der so tief zieht und sich das Leben einfach leer und ungerecht anfühlt.

Und vielleicht hast du auch versucht,

Stark zu sein,

Durchzuhalten,

Zu funktionieren,

Weiterzumachen,

Aber irgendwann kommt man an einen Punkt,

Wo es einfach nicht mehr weiter geht,

Wo du wieder sein darfst,

Wo du all deine Rollen,

Deine Fassaden,

Dieses,

Ach,

Ich bin okay,

Obwohl es eigentlich nicht so ist,

Alles fallen lassen darfst.

Und heute bist du nicht allein,

Ich bin hier bei dir ganz nah und ich möchte dir den Mut geben,

Dass das Leben trotzdem weitergeht,

Dass auch wieder die Sonne in deinem Herzen erscheinen darf und freue mich,

Dich hier heute Abend begleiten zu dürfen.

Diese Meditation ist wie eine Umarmung in der Nacht,

In der du dich fallen lassen darfst,

In der du dich geliebt und geschützt fühlst und alles,

Wie gesagt,

Einmal von dir abspülen kannst und zu innerer Ruhe findest.

Nun atme einmal tief ein und wieder aus.

Wir beginnen ganz entspannt,

Also leg dich so hin,

Wie es sich für dich gerade gut anfühlt.

Deck dich zu,

Fühl die Wärme in deiner Decke,

In deinem ganzen Körper.

Spür die Unterlage unter dir,

Sie trägt dich,

Ganz ohne Bedingung,

So wie du bist,

So wie du jetzt in diesem Moment bist und dann atme noch einmal tief durch die Nase ein und durch den Mund aus,

Ganz beruhtsam in deinem Tempo,

Tief ein und aus,

Tief ein und wieder aus und wenn du möchtest,

Leg einmal deine Hand sanft auf dein Herz und fühl,

Dass da Lebendigkeit drin steckt,

Dass es trotzdem schlägt,

Auch wenn dein Herz sich gerade verletzt oder gebrochen anfühlt und es schlägt für dich,

Für dich und dein Leben.

Es ist für dich da,

Es lässt dich weiterleben.

Dann lass dein Atem etwas tiefer in den Bauch fließen,

Ganz mühelos,

Versuche nichts zu erzwingen,

Sondern lenke einfach deine Konzentration darauf,

Wie sich dein Bauch hebt und wieder senkt,

Wie Wellen am Strand,

Wie die Ebbe und Flut,

Die kommt und wieder zurückgeht,

Wie das Leben,

Das Wellen schlägt.

Spür deine Füße,

Dass sie ganz warm und schwer werden,

Als würden sie in ein weiches,

Warmes Sandbett sinken.

Spür deine Waden,

Deine Knie,

Deine Oberschenkel,

Alles wird schwerer und entspannt sich.

Alle Muskeln dürfen jetzt loslassen.

Bring Entspannung in dein Becken,

In deinen Bauch,

Lass dort alle Anspannung los.

Spür deinen Rücken,

Spür wie die Unterlage deinen Rücken trägt,

Wie du dich nicht selbst tragen musst,

Du kannst vollkommen loslassen.

Lass deine Schultern sinken,

Lass alle Lasten von ihnen abfallen,

Auch deine Arme werden schwerer.

Lass los,

Auch die Finger brauchen nichts mehr tun.

Dein Körper muss heute nichts mehr leisten,

Gar nichts.

Er ist jetzt hier,

Um zu ruhen.

Spür deinen Nacken,

Deine Kiefermuskeln,

Dein Gesicht,

Erlaube alles ganz weich zu werden.

Ganz entspannt,

Auch deine Zunge liegt ganz entspannt in deinem Mund,

Nun atme einmal bewusst ein und flüster innerlich,

Ich darf loslassen und fühle wie sich mit jeder folgenden Ausatmung sich etwas in dir löst.

Heute gibt es nichts mehr zu lösen,

Nichts mehr zu verstehen,

Nichts mehr was du in Ordnung bringen musst,

Du darfst hier einfach sein,

Atmen,

Dich spüren,

Dich fühlen,

Einfach nur sein.

Und mit jeder Ausatmung sinkt dein Körper tiefer,

Dein Atem wird ruhiger,

Deine Gedanken werden weniger,

Wie Wellen die kleiner werden.

Du bist hier und du bist sicher,

Jetzt in diesen Augenblick.

Und atme ruhig weiter in deinem Rhythmus,

Alles darf langsamer werden,

Alles darf ruhiger werden.

Und spür die Entspannung,

Die Ruhe in deinem Körper,

Die immer mehr einkehrt.

Und dann stell dir vor,

Wie sich vor deinem inneren Auge ein Weg formt,

Ein schmaler,

Heller Pfad,

Der sich durch die Nacht zieht.

Du fühlst dich ruhig und geborgen hier.

Der Weg ist dunkel,

Aber vertraut,

Er ist ruhig,

Leise und einladend.

Und ein Weg,

Den deine Seele kennt,

Schon ganz lange.

Du gehst ihn barfuß,

Der Boden unter dir ist warm,

Als hätte die Sonne über den Tag ihre Wärme darin gespeichert,

Nur für dich.

Mit jedem Schritt wird dein Atem ruhiger,

Während du den Pfad entlang gehst.

Mit jedem Schritt wird der Druck in der Brust etwas weicher,

Mit jedem Schritt beginnst du wieder in dir anzukommen.

Der Pfad führt dich zu einem Strand,

Zu einem Meer,

Das in der Nacht leuchtet unter dem Sternenhimmel.

Es ist still dort,

Du fühlst dich ruhig und geborgen.

Die Wellen rauschen,

Das Mondlicht glitzert im Wasser und du gehst näher und näher an das Meer heran.

Du atmest die Meeresluft ein,

Sie riecht nach Salz und Weite,

Nach Loslassen und Neustart,

Nach einem Du darfst,

Nach einem Es wird leichter.

Und dabei streicht ein leichter Wind durch dein Haar,

Was sich fast so anfühlt wie eine Hand,

Die dich liebevoll berührt,

Fast wie eine Umarmung,

Nur ohne Arme,

Wie Nähe,

Nur ohne Worte.

Du setzt dich an die Wasserkante,

Der Sand unter dir ist weich und warm und das Meer fließt sanft an deine Füße und wieder zurück,

Hin und zurück,

Im Rhythmus deines Atems,

Ein und aus,

Ein und aus.

Du schaust auf das Wasser,

Du schaust zu,

Wie die Wellen kommen und wie sie gehen,

Wie sie nichts festhalten.

Du beobachtest,

Wie die Wellen nichts festhalten,

Sondern wie sie alles weiter fließen lassen,

So wie Gefühle,

Gefühle die kommen und wieder gehen,

Denn die Gefühle bist nicht du,

Sie sind Erfahrungen,

Die sich bewegen dürfen.

Und vielleicht spürst du gerade noch den Schmerz in dir,

Vielleicht zieht es,

Vielleicht brennt der Schmerz,

Vielleicht fühlt sich dein Herz einfach müde an und das darf so sein.

Wirklich,

Du musst hier nichts wegdrücken,

Du musst dich nicht erklären und du musst es schon gar nicht schönreden.

Lass alles zu,

Lass alles da sein,

Du darfst traurig sein,

Du darfst fühlen,

Du darfst vermissen,

Du darfst zerbrechlich sein.

Aber weißt du was,

Was auch wahr ist,

Dieser Schmerz bedeutet nicht,

Dass etwas in dir zerbrochen ist,

Er bedeutet,

Dass du geliebt hast,

Dass du gefühlt hast und dass du mutig warst,

Dein Herz zu öffnen und ein Herz,

Das liebt,

Ist kein schwaches Herz,

Sondern ein starkes,

Lebendiges,

Tiefes Herz und Schmerz ist nicht das Ende,

Seh den Schmerz eher wie ein Übergang.

Eine kleine Wunde,

Eine kleine Verletzung,

Die kommt und die auch wieder heilt,

Vielleicht erinnerst du dich als Kind,

Wie du dir deine Knie aufgeschlagen hast,

In diesem Moment hat es geschmerzt,

Aber die Wunden sind geheilt und ein starkes Herz kann das auch,

Du hast nichts falsch gemacht,

Du hast auch nichts verloren und du wirst auch nicht für immer an diesem Punkt stehen,

Auch wenn es sich vielleicht gerade so anfühlt,

Gerade bist du in einem Prozess,

In einem Übergang,

In einem Werden und auch wenn du es jetzt noch nicht fühlen kannst,

Es wird wieder schöne Momente geben,

Es wird wieder Licht kommen und es kommt nicht von heute auf morgen,

Bam,

Da ist es,

Sondern ganz leise,

Behutsam,

Wie der Morgen,

Der erst langsam den Horizont färbt und irgendwann wirst du zurückblicken und sagen können,

Ich bin gewachsen,

Ich habe den Schmerz hinter mir gelassen,

Mein Herz ist geheilt,

Ich habe mich nicht verloren,

Ich habe mich gefunden,

Denn alles was du gerade fühlst,

Ist Teil deines Weges,

Ein Weg der dich tiefer zu dir selbst führt und dieser Weg hört hier nicht auf,

Er geht weiter,

Mit dir in deinem Tempo,

Schritt für Schritt,

Du bist am Werden und nicht stehen geblieben,

Dieses Kapitel ist nicht das Ende von deinem Buch,

Es ist erst der Anfang,

Es dürfen noch viele schöne Kapitel folgen,

Auch wenn das nächste Kapitel vielleicht im Dunkeln beginnt,

Doch du bist nicht allein in diesem Dunkel,

Ich bin hier,

Das Leben ist hier,

Das Licht ist hier,

Auch wenn es gerade ganz leise leuchtet und wundervolle Momente warten bereits auf dich.

Nimm nochmal einen bewussten Atemzug und atme einmal sanft ein und wieder aus und sag dir innerlich,

Ich heile,

Ich wachse,

Ich finde meinen Weg,

Du bist immer noch am Meer und das Meer ist mit dir,

Seine Wellen kommen und sie gehen immer wieder in einem ruhigen,

Entspannenden Tempo,

Wie der Herzschlag der Erde.

Du spürst,

Wie das Wasser deine Füße umspült,

Es fühlt sich sanft an,

Warm und auch irgendwie vertraut,

Als wärst du behütet und geborgen und während du dort sitzt,

Merkst du,

Dass das Meer nicht nur Wasser ist,

Sondern auch eine Erinnerung,

Eine Erinnerung daran,

Dass nichts bleibt,

Wie es ist,

Dass alles sich bewegt,

Dass alles im Fluss ist.

Du atmest ein und stellst dir vor,

Wie der Schmerz,

Der gerade in deinem Herzen liegt,

Ganz langsam,

Ohne Druck,

Ohne Eile,

Über deine Brust,

Über deine Schultern,

Über deinen Körper,

In deine Arme fließt,

Bis er sich in deinen Händen sammelt.

Führe gedanklich deine Hände aneinander und stell dir vor,

Wie sich in deinen Handflächen dieser Schmerz zu einer Kugel formt.

Dein ganzer Schmerz aus deinem Körper darf dort zusammenfließen und dieser Schmerz,

Dieser Ball liegt ganz sanft auf deinen Händen auf,

Du hältst ihn nicht fest,

Du drückst ihn auch nicht weg,

Du beobachtest ihn und erkennst ihn einfach an.

Lass ihn da sein und alles,

Was kommt,

Darf sein.

Alle Gefühle,

Die du jetzt spüren magst,

Dürfen sein.

Und dann ganz langsam streckst du deine Hände aus,

Hin zum Meer.

Die nächste Welle kommt,

Ganz sanft und leise und dabei berührt sie deine Hände.

Ganz beruhtsam nimmt sie,

Was bereit ist zu gehen.

Stell dir vor,

Wie Welle für Welle dein Schmerz,

Der sich gerade in deinen Händen gesammelt hat,

Fortgespült wird.

Und vielleicht ist es nicht alles,

Vielleicht ist noch ein Restschmerz in dir und das ist okay.

Heute darf alles gehen,

Was gehen darf,

Wofür du bereit bist,

Das,

Was du heute Nacht nicht tragen musst.

Das Meer sagt,

Gib mir,

Was schwer ist,

Du musst das nicht alleine halten.

Und während du dort sitzt,

Spürst du,

Wie dein Herz ein wenig weicher und leichter wird.

Wie so ein Knoten,

Der sich lockert.

Wie dieses schwere Gefühl ein Stück von dir abgefallen ist.

Du drückst nichts weg oder verdrängst es.

Du nimmst hier die Unterstützung an,

Die dir geboten wird.

Und du flüsterst leise innerlich,

Danke,

Ich lasse los,

So viel wie heute möglich ist.

Und das Meer antwortet,

Nur in Wellen.

Sie kommen und sie gehen und sie nehmen alles mit,

Wofür du bereit bist,

Es gehen zu lassen.

Sie kommen ein und aus,

Ein und aus,

So wie dein Atem,

So wie dein Herzschlag,

So wie dein Leben.

Und genau hier beginnt deine Heilung.

Nicht im Vergessen oder Verdrängen,

Nicht im Erklären,

Sondern im Zulassen.

Im Gefühl,

Getragen zu werden.

In dem Gefühl von Sicherheit.

Das Meer hebt und senkt sich.

Dein Atem hebt und senkt sich.

Du und das Meer,

Ihr seid eins.

In diesem Rhythmus.

In dieser Nacht.

In diesem Moment.

Und nun hör noch mal die Worte,

Die dir das Meer zuflüstert.

Du bist nicht allein.

Du bist nicht falsch oder zu viel.

Du bist nicht zerbrechlich.

Dein Herz ist warm und groß,

Weil es liebt.

Und das ist Mut.

Du atmest.

Das Meer atmet.

Und du wirst getragen.

Lass die folgenden Affirmationen wie Wellen in dich hinein und wieder hinaus fließen.

Du brauchst nichts denken.

Du brauchst einfach nur fühlen.

Lass die Worte wirken.

Ich bin nicht allein.

Ich darf fühlen,

Was ich fühle.

Nichts an mir ist falsch.

Mein Herz darf traurig sein.

Mein Herz darf heilen.

Ich werde gehalten.

Ich darf loslassen.

Ich bin sicher.

Ich bin liebevoll mit mir selbst.

Ich darf jetzt ruhen.

Du bleibst gedanklich am Meer.

In der Stille.

In der Wärme dieser Nacht.

Du sitzt dort am Strand.

Beobachtest die Wellen,

Wie sie kommen und gehen.

Ein und aus wie dein Atem.

Wie dein Herz.

Wie das Leben.

Spür,

Wie dein Körper noch schwerer wird.

Wie deine Schultern ganz loslassen.

Wie dein Gesicht noch weicher wirkt.

Wie deine Hände warm werden.

Wie du getragen bist.

Nichts muss jetzt gehalten werden.

Nichts muss jetzt gelöst werden.

Nichts muss jetzt verstanden werden.

Du darfst ruhen.

Nur ruhen.

Und vielleicht fühlst du dich auch schon etwas leichter und freier.

Als zu Beginn dieser Meditation.

Neben dir liegt nun ein weiches,

Warmes Nest aus Sand.

Wie eine Mulde.

Geformt genau in der Form deines Körpers.

Als hätte das Meer diesen Platz für dich vorbereitet.

Als hättest du nur darauf gewartet,

Dass du vorbeikommst.

Und du legst dich langsam hinein.

Du passt perfekt hinein.

Alles passt.

Der Sand trägt dich.

Die Erde trägt dich.

Und das Leben trägt dich.

Über dir leuchten die Sterne.

Sie leuchten ganz sanft.

Wie kleine warme Augen,

Die über dir wachen,

Dass du sicher bist.

Im Hintergrund rauscht leise das Meer.

Es ist wie ein beruhigendes Flüstern.

Immer im gleichen Rhythmus.

Ganz vertraut und beständig.

Die Wellen kommen und bringen Ruhe.

Die Wellen gehen und nehmen die Schwere mit.

Die Wellen kommen und bringen Frieden.

Die Wellen gehen und sie nehmen den Schmerz.

Und während du hier liegst,

Beginnt sich dein Herz ganz sanft zu entspannen.

Ganz langsam,

In seinem Tempo,

Mehr und mehr.

Du brauchst dafür nichts tun.

Es geschieht wie von selbst.

Du darfst nur atmen,

Nur liegen,

Nur getragen sein.

Stell dir vor,

Wie das Meer nicht mehr nur deine Hände berührt oder deine Füße,

Sondern deinen ganzen Körper umströmt.

Jedoch ist es nicht nass,

Auch nicht kalt.

Du spürst es eher wie ein warmes,

Schimmerndes Licht,

Das dich einhüllt.

Und dieses Licht sagt dir,

Du bist sicher,

Du bist gehalten,

Du darfst schlafen.

Das Licht wiegt dich,

Ganz sanft und langsam,

Hin und her,

Wie eine ruhige Schaukelbewegung.

Hin und her.

Dein Atem folgt diesem Rhythmus ganz automatisch.

Deine Gedanken werden langsamer,

Wie Wolken,

Die sich im Abendlicht auflösen.

Dein Körper wird schwer,

Er fühlt sich warm und entspannt an.

Und dein Herz wird ruhig,

So ruhig wie die Stille der Nacht.

Und während du dort liegst,

Hörst du leise Worte,

Wie aus der Tiefe des Meeres,

Die sanft flüstern.

Es wird leichter,

Mit jeder Nacht,

Mit jedem Atemzug,

Mit jedem Tag,

Der kommt.

Du bist nicht am Ende,

Du bist am Anfang.

Ein Anfang,

Der im Dunkeln beginnt,

Damit das Licht später dort strahlen kann.

Jetzt kannst du loslassen.

Lass los.

Lass jetzt los.

Du bist gehalten,

Gehalten von dem Meer,

Der Erde,

Dem Leben und deinem Herzen.

Du bist sicher,

Du bist gehalten,

Du bist geliebt,

Du darfst jetzt schlafen.

Schwebe hinein in den Schlaf,

So sanft,

Dass du ihn gar nicht bemerkst.

So leicht,

Dass du nur atmest und dann träumst.

Alles ist gut,

Hier,

Jetzt und in dir.

Dein Körper sinkt tiefer und tiefer.

Du bist vollkommen entspannt,

Vollkommen entspannt.

Deine Gedanken sind ruhig.

Du kannst völlig loslassen.

Du bist sicher.

Du bist hier in Frieden,

In absoluter Geborgenheit.

Gute Nacht und Schlaf gut.

© 2026 Ramona Eckardt. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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