
Schamgefühle loslassen – Kontemplation zum Selbstmitgefühl
In dieser Kontemplation wollen wir schwierige Emotionen zulassen, um der Scham zu begegnen. Mit Selbstmitgefühl können wir unsere Unvollkommenheiten annehmen. Ohne zu reagieren oder zu bewerten, können wir unser Herz öffnen, unsere Scham annehmen und unserer inneren Güte vertrauen.
Transkription
Ich heiße Gerald Blomaier.
Ich habe diese Podcast-Episode für Dich geschrieben und aufgenommen.
Schamgefühle loslassen.
Eine Kontemplation zum Selbstmitgefühl.
In dieser Kontemplation wollen wir schwierige Emotionen zulassen,
Um der Scham zu begegnen.
Mit Selbstmitgefühl können wir unsere Unvollkommenheiten annehmen.
Ohne zu reagieren oder zu bewerten,
Können wir unser Herz öffnen,
Unsere Scham annehmen und unserer inneren Güte vertrauen.
Mach es dir bequem und schließe deine Augen.
Spüre die Empfindung des Körpers.
Nimm wahr,
Wie er sitzt.
Entspanne den Kiefer und lass die Schultern sinken.
Merke,
Wie der Atem von alleine kommt und geht.
Beobachte,
Wie der Bauch sich mit dem Atem hebt und senkt.
Spüre die Empfindung.
Erlaube dem Atem im natürlichen Rhythmus zu fließen.
Spüre nach.
In welchen Situationen fühlst du dich unvollkommen?
Wann machst du dich selbst nieder?
Fühlst Scham oder Abneigung?
Denke an eine Situation,
In der du dich geschämt hast oder beschämt wurdest.
Lass dich auf die Erinnerung ein,
Ohne sie zu bewerten.
Merke,
Welche Gedanken,
Gefühle und Empfindungen auftauchen.
Die Gedanken sind mentale Ereignisse.
Lass sie kommen und gehen.
Kannst du die einzelnen mit Scham verbundenen Gefühle benennen?
Welche körperlichen Empfindungen hängen mit der Scham zusammen?
Sei neugierig.
Spüre die Empfindung und Gefühle.
Erkenne die Themen und bleibe dabei.
Was fühlst du im Körpergeist,
Wenn du dich gegen dich selbst wendest?
Fühlst du Scham,
Wut,
Abneigung oder Angst?
Werde zum achtsamen Beobachter.
Schau genau hin.
Sei offen,
Ohne zu urteilen.
Und merke,
Wie das den Herausforderungen Raum gibt.
Welche Gefühle sind mit der Scham verbunden?
Sei neugierig,
Ohne zu urteilen.
Wann fühlst du dich unwürdig,
Nicht lebenswert?
Erlaube dir das Unangenehme zu spüren,
Den Schmerz der Scham.
Dieses Gefühl,
Dass du das Problem bist.
Woher kommen diese Glaubenssätze,
Die du gegen dich verwendest?
Wie hast du gelernt,
So zu sein,
Wie du bist?
Du wurdest nicht als schlechte Person geboren.
Woher kam die Konditionierung?
War es ein traumatisches Erlebnis?
Oder die konkurrenzorientierte Gesellschaft?
Öffne dein Herz und empfinde Mitgefühl für dich selbst.
Sende Fürsorge an den Ort der Schmerz.
Umarme ihn mit einer mitfühlenden Präsenz und halte ihn mit Liebe.
Spüre eine andere Situation,
In der du dich geschämt hast oder beschämt wurdest.
Weite deine Achtsamkeit aus,
Um den gesamten Körper und alle Empfindungen einzuschließen.
Kannst du diese Erfahrung so annehmen,
Wie sie ist?
Indem du sie respektierst und willkommen hast,
Kannst du deine Sicht verändern.
Lass den Fokus auf die Scham los und spüre tiefes Mitgefühl für dich.
Erlaube dir,
Dem Bewusstsein und der Liebe zu vertrauen.
Spüre,
Dass du eins damit bist.
Und frage dich,
Wer bin ich,
Wenn nichts an mir falsch ist?
Nimm ein paar tiefe Atemzüge.
Richte deine Aufmerksamkeit erneut auf das Heben und Senken deines Baus.
Wenn du bereit bist,
Öffne deine Augen.
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