
Positionen zum Meditieren
by Marie
In dieser Sitzung erkläre ich die möglichen Positionen in denen du meditieren kannst. Das ist liegend, auf einem Stuhl oder auf einem Meditationskissen. Wenn du sie mit mir zusammen ausprobieren möchstest, sorg dafür dass alle Positionen innerhalb kurzer Zeit gewechselt werden können. Schau dass du auf dem Boden liegen kannst, vielleicht auf einem Teppich oder einer Yoga-Matte, auf einem Stuhl sitzen kannst und ein Meditationskissen bereit liegt zum üben. Und HAB SPAß!
Transkription
Willkommen!
Wie schön,
Dass du hier bist.
Mein Name ist Marie von Unmindfulness und ich werde dir ein wenig über die möglichen Positionen erzählen,
In denen du meditieren kannst.
Das Wichtigste vorweg,
Egal in welcher Position du meditierst,
Es sollte bequem sein.
Wenn also einer meiner Vorschläge ernste Schmerzen verursacht,
Ändert bitte die Position,
Sodass der Schmerz verschwindet.
Ein leichtes Unbehagen könnte interessant und untersuchenswert sein,
Aber ich werde in einer anderen Sitzung darauf eingehen.
Fühl dich also frei,
Dich zu bewegen und alle Positionen auszuprobieren.
Am besten während ich sie erkläre.
Es ist viel effizienter,
Wenn du gleich mitmachst und sie erlebst,
Anstatt sie dir nur anzuhören.
Und nochmals,
Wähle bitte die Haltung oder Position,
Die deinen körperlichen Bedürfnissen entspricht.
Meditieren sollte dir helfen und nicht das Gegenteil bewirken.
Okay,
Hast du alles bereitgelegt?
Etwas,
Worauf du dich legen kannst?
Einen Stuhl oder Hocker und dein Meditationskissen?
Gut,
Dann probieren wir die erste der drei Möglichkeiten aus und das ist Liegen.
Wenn du liegend meditieren möchtest,
Leg dich auf den Rücken und sorg dafür,
Dass dein Rücken gerade ist.
Dein Kopf sollte auch gerade auf dem Boden liegen.
Das ist der Fall,
Wenn Kinn und Stirn auf derselben Höhe sind.
Fühle kurz,
Wie sich das anfühlt.
Liegst du komfortabel,
Kannst du so fünf,
Zehn oder zwanzig Minuten liegen bleiben.
Wenn du wie ich ein Hohlkreuz hast,
Also dein unterer Rücken nicht ganz den Boden berührt,
Kann es sein,
Dass du nach einiger Zeit Schmerzen im unteren Rücken bekommst.
Um dem vorzubeugen,
Ist es vielleicht von Vorteil,
Ein Kissen unter deine Knie zu legen oder die Füße auf einen Hocker zu legen.
Probier es kurz aus.
Du kannst auch die Aufnahme kurz anhalten,
Wenn du ein paar Dinge ausprobieren möchtest.
Wir bewegen uns nun zur zweiten Position.
Stehe also langsam auf und geh zu deinem Stuhl oder Hocker.
Die zweite Position ist Sitzen auf einem Stuhl.
Am besten ist ein Hocker ohne Rückenlehne.
Wenn du jedoch lieber eine Rückenlehne hast oder sie aus medizinischen Gründen benötigst,
Stelle sicher,
Dass sie gerade ist und du gut und aufrecht sitzen kannst.
Stell auf jeden Fall beide Füße flach auf den Boden.
Dies hat mehrere Vorteile.
So unterstützt du nicht nur deinen Körper,
Sondern es hilft auch dich zu erden.
Sobald du gut sitzt,
Rolle dein Becken etwas nach vorn und wieder zurück über deine Sitzknochen.
Spüre,
Wie dein Unterrücken sich dehnt und sich wieder entspannt,
Wie du vom Hohlkreuz in eine Krümmung bewegst.
Für die optimale Position ist ein leichtes Hohlkreuz ein guter Ausgangspunkt.
Also wenn du das Becken ein Stück nach vorne beugst.
Pass nun den Rest deiner Wirbelsäule an,
Um dich zu begradigen.
Setz dich gerade hin,
Behalte das leichte Hohlkreuz,
Entspanne die Schultern und bewege dann dein Kinn ein bisschen in Richtung Wirbelsäule.
Du kannst dir auch vorstellen,
Dass du im Hinterkopf einen Faden hast,
An dem du nach oben gestreckt wirst.
Probiere alles kurz aus.
Du kannst auch die Aufnahme kurz anhalten und ausprobieren,
Wie du am besten sitzen kannst.
Wir bewegen uns zur letzten Position.
Stehe also langsam auf und gehe zu deinem Meditationskissen.
Die letzte Position ist das Sitzen auf einem Meditationskissen.
Das Kissen sollte nicht zu hart oder zu weich sein,
Aber das kannst du natürlich nachher noch kurz anpassen.
Kreuze deine Beine vor dem Kissen und wiederhole die Schritte für den geraden Rücken von soeben.
Ich wiederhole sie für dich.
Sobald du gut sitzt,
Rolle dein Becken etwas nach vorne und wieder zurück über deine Sitzknochen und spüre,
Wie dein Unterrücken sich dehnt und sich entspannt.
Also wieder vom Hohlkreuz in die Krümmung bewegt.
Für die optimale Position kreiert ihr ein leichtes Hohlkreuz,
Also das Becken ein bisschen nach vorne gebeugt.
Pass nun den Rest der Wirbelsäule an,
Um dich zu begradigen.
Setz dich aufrecht hin,
Behalte das leichte Hohlkreuz,
Entspann die Schulter und bewegt dein Kinn ein bisschen Richtung Wirbelsäule.
Du kannst dir auch vorstellen,
Dass du im Hinterkopf einen Faden hast,
An dem du nach oben gestreckt wirst.
Probiere diese Positionen und Haltungen jetzt in deinen ersten Meditationssitzungen aus.
Experimentiere ein bisschen und schau,
Welche Position am besten zu dir passt und welche sich am besten anfühlt.
Wenn du bequem sitzt und trotzdem noch wachsam und aufmerksam bist,
Dann hilft dir das während der gesamten Meditation.
Es hilft,
Deine Konzentration zu verstärken und du wirst auch merken,
Dass Gedanken und Ablenkungen immer weniger werden.
Die Sitzposition,
Die richtige Sitzposition ist also eine perfekte Voraussetzung dafür.
Hab aber auch Spaß beim Erkunden und Ausprobieren und schreib mir gern,
Was für dich am besten funktioniert.
Danke,
Dass du hier bist und ich wünsche dir einen schönen Tag.
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