
8 Stunden Schlafmeditation: Tief schlafen & durchschlafen
by Nadine Horn
Diese Meditation begleitet Dich mit sanfter Hintergrundmusik durch die gesamte Nacht. In den ersten Minuten unterstützt Dich eine sanfte Einschlafbegleitung dabei, den Tag loszulassen und Deinem Körper das Signal zu geben, dass er sicher ist. Anschließend führen Dich ruhige, sich wiederholende Affirmationen tiefer in einen Zustand von Entspannung und leiten so einen erholsamen Schlaf ein. Du kannst die Meditation zum Einschlafen nutzen oder einfach über die gesamte Nacht hinweg hören. Es gibt nichts zu tun und nichts zu erreichen. Dein Körper darf finden, was er braucht. Diese 8-stündige Begleitung eignet sich besonders, wenn Du abends schwer abschalten kannst, nachts häufig aufwachst oder Dir einfach eine ruhige Präsenz wünschst, die Dich durch die Nacht trägt. Musik: Valante - Sundown (Ambient Soundscape)
Transkription
Willkommen.
Du darfst es dir jetzt ganz bequem machen.
So,
Wie es für dich gerade gut ist.
Es gibt jetzt nichts mehr zu tun und nichts mehr zu erreichen.
Dieser Moment gehört nur dir.
Vielleicht spürst du,
Wie dein Körper Kontakt zur Unterlage aufnimmt.
Lass dich ein wenig tragen.
Dein Atem fließt ganz von allein und du darfst ihm einfach folgen.
Alles,
Was heute war,
Darf jetzt langsam in den Hintergrund treten.
Du musst es nicht festhalten.
Du darfst es einfach loslassen.
Spüre,
Wie sich dein Körper durch das Atmen sanft hebt und wieder senkt.
Vielleicht sinkt er etwas tiefer in die Unterlage beim Ausatmen.
Ganz mühelos,
Ganz ohne Druck.
Mit jedem Ausatmen darf dein Körper ein kleines bisschen weicher werden.
Die Schultern,
Der Kiefer,
Die Stirn.
Du darfst einfach loslassen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht und du darfst ihm jetzt einfach Raum dafür geben.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken,
Denn du bist sicher,
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören oder auch dabei einschlafen,
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten,
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Du brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Einatmen und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen und weiter sinken.
Sanft,
Ruhig,
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Du brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus in deinem Körper und in deinem Geist und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein,
Mit allem was ist und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht,
Ganz von selbst.
Und ausatmen,
Ruhe ausbreiten lassen,
Weich werden,
Getragen sein und sicher sein,
Im hier und jetzt.
Die Nacht ist still und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht,
Ohne Anstrengung,
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen und weiter sinken.
Ruhig,
Weich,
Die Nacht hält dich,
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher,
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen.
Und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper.
Und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Und ausatmen.
Loslassen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören.
Oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen.
Und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper.
Und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Und mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum.
Und du darfst weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören.
Oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen.
Und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper.
Und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Und mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Einatmen.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören.
Oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper in deinem Körper und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Und mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Einatmen.
Und ausatmen.
Loslassen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum.
Wie ein Schlafen,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Du brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Einatmen und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Du brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper,
In deinem Körper und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Du brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Einatmen und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus in deinem Körper und in deinem Geist und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein mit allem,
Was ist und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Einatmen und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig und ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören.
Oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen.
Und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper.
Und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören.
Oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Du brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen.
Und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper.
Und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum.
Dein Atem fließt ruhig.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Dein Atem fließt ruhig.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen.
Und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper.
Und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören.
Oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen.
Und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper.
Und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören.
Oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen.
Und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper.
Und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Und mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Einatmen.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören.
Oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen.
Und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper.
Und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören.
Oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Du brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen.
Und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper.
Und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Einatmen.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören.
Oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen.
Und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper.
Und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören.
Oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen.
Und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper.
Und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Einatmen.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören.
Oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Einatmen.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören.
Oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Du brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen.
Und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper.
Und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören.
Oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen.
Und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper.
Und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum.
Und du darfst weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören.
Oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen.
Und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper.
Und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören.
Oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen.
Und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper.
Und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Einatmen.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören.
Oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen.
Und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper.
Und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Und mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Einatmen.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören.
Oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Du brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen.
Und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper.
Und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Und mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Einatmen.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören.
Oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen.
Und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper.
Und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören.
Oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen.
Und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper.
Und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören.
Oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Du brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen.
Und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper.
Und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Einatmen.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören.
Oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Einatmen.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören.
Oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Du brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen.
Und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper.
Und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Einatmen.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören.
Oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen.
Und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper.
Und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören.
Oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen.
Und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper.
Und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum.
Dein Atem fließt ruhig.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Dein Atem fließt ruhig.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen.
Und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper.
Und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Einatmen.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum.
Und du darfst weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören.
Oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen.
Und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper.
Und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Und mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Einatmen.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören.
Oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Du brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen.
Und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper.
Und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Und mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören.
Oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Du brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen.
Und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper.
Und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Einatmen.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören.
Oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper,
In deinem Körper und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Du darfst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Du darfst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Einatmen und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Die Nacht ist still und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Du darfst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Und mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus in deinem Körper und in deinem Geist und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein mit allem,
Was ist und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Einatmen und ausatmen.
Loslassen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein und sicher sein im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum.
Wie ein Schlafen,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Du brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Einatmen und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum.
Wie ein Schlafen,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Du brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen.
Und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper.
Und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Einatmen.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum,
Der sich langsam verflüchtigt.
Und du darfst dabei weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören.
Oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen.
Und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper.
In deinem Körper.
Und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Einatmen.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum.
Und du darfst weiter einsinken.
Denn du bist sicher.
Hier und jetzt.
Und du darfst einfach weiter zuhören.
Oder auch dabei einschlafen.
Denn es gibt nichts zu wissen und nichts zu tun.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
Dein Atem ist ruhig.
Dein Herz schlägt gleichmäßig.
Alles wird langsamer.
Und die Nacht trägt dich.
Du darfst loslassen.
Brauchst nichts mehr festhalten.
Gedanken dürfen kommen.
Und sich wieder verflüchtigen.
Du darfst tiefer sinken.
Ruhe breitet sich aus.
In deinem Körper.
Und in deinem Geist.
Und mit jedem Atemzug ein wenig mehr.
Wenn du noch wach bist,
Darfst du einfach weiter zuhören.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach sein.
Mit allem,
Was ist.
Und loslassen,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ganz von selbst.
Einatmen.
Und ausatmen.
Ruhe ausbreiten lassen.
Weich werden.
Getragen sein.
Und sicher sein.
Im Hier und Jetzt.
Die Nacht ist still.
Und dein Körper ruht.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Ohne Anstrengung.
Ganz von selbst.
Dein Atem fließt ruhig.
Und trägt alles weg,
Was du gerade nicht mehr brauchst.
Du brauchst nichts festhalten.
Du darfst loslassen.
Und weiter sinken.
Sanft.
Ruhig.
Weich.
Die Nacht hält dich.
Stunde um Stunde.
Du darfst einfach ruhen.
Loslassen.
Schlafen.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Du darfst ihm vertrauen.
Deine Gedanken dürfen langsamer werden.
Und sie dürfen einfach weiterziehen.
Wie ein sanfter Dunst um dich herum.
Dein Atem fließt ruhig.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Dein Atem fließt ruhig.
Dein Körper weiß,
Wie Schlaf geht.
Die Worte,
Die du hörst,
Dürfen dich begleiten.
Auch wenn du ihnen nicht mehr bewusst folgst.
Oder folgen möchtest.
Dein Körper darf ruhen.
Dein Geist darf ruhen.
Und du darfst schlafen.
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