
Innerer Check-In | Wahrnehmungsmeditation
Gönn dir eine kleine Auszeit und komme ganz in den gegenwärtigen Moment. Als achtsamer Beobachter spürst du dich auf körperlicher, emotionaler und mentaler Ebene. Dieser kleine Check-In in deine innere Welt lässt dich klar und erfrischt sowie vollkommen zentriert weiter durch den Tag gehen. Die Meditation eignet sich daher auch hervorragend als Morgenmeditation oder als kleine Pause im Büro.
Transkription
Hallo,
Mein Name ist Christine.
Ich freue mich riesig,
Dass du dir Zeit nimmst für diese kleine Wahrnehmungsmeditation heute.
Wir starten auch direkt los.
Schau,
Dass du einen bequemen und sicheren Ort für dich findest.
Du darfst auch gerne wählen,
Ob du lieber sitzen oder liegen möchtest.
Wichtig ist,
Dass es bequem ist und du dich voll und ganz auf die Meditation einlassen kannst.
Finde in deiner Position einmal ganz viel Länge in deiner Wirbelsäule,
Sodass du dich von unten nach oben nochmal aufrichtest,
Die Schultern nach oben Richtung Ohren ziehst und dann ganz genüsslich nach unten abrollst.
Deine Hände kannst du gerne auf deinen Oberschenkeln platzieren oder in deinem Schoß.
Nimm dir den Moment,
Um hier erstmal in deiner Position ganz anzukommen.
Dann starten wir auch schon direkt mit deiner Wahrnehmung.
Das heißt,
Richte deine Aufmerksamkeit einmal von allen äußeren Reizen ganz nach innen auf deinen Körper.
Dann spüre deinen Körper von deinen Fußzehen bis nach oben in die Spitze deines Kopfes.
Spüre mal,
Ob du irgendwo in deinem Körper noch mehr Entspannung einladen kannst.
Vielleicht kannst du den Bauch noch weicher werden lassen,
Die Schultern noch mehr entspannen und auch deine Gesichtstücke ganz freundlich und weich werden lassen.
Und dann spüre mal für einen Moment,
Wie es dir rein körperlich geht,
Ohne dass du es bewertest.
Nimm wahr,
Ob du dich rechts und links gleichermaßen spürst,
Sowohl die rechte Körperseite als auch die linke Körperseite.
Nimm deinen eigenen Körper,
Deine Position,
Wie du gerade liegst oder sitzt,
Einfach ohne zu bewerten.
Ganz bewusst wahr von deinen Füßen den ganzen Weg nach oben zu deinem Scheitelpunkt.
Und dann genieße einfach nur mehr und mehr dein Bewusstsein nach innen zu bringen,
Den Körper zu spüren,
Ohne dass du es bewertest.
Einfach neugierig wahrzunehmen,
Wie es dir in deinen unterschiedlichen Körperbereichen gerade geht.
Und vielleicht auch,
Wo du dich besonders spürst.
Spüre dich für diesen Moment wirklich rein körperlich und spüre auch,
Dass alles okay ist,
So wie es ist.
Und von hier aus richte dein Bewusstsein für einen Moment auf deinen Atemfluss.
Nimm wahr,
Wie du ein- und ausatmest.
Nimm wahr,
Wie dein Atem durch die Nase einströmt und leicht erwärmt auch wieder aus.
Wann immer du den Impuls hast,
Dass du durch den Mund ausatmen möchtest oder seufzen möchtest,
Dann geh dem Impuls ganz entspannt nach.
Dein Körper sendet dir die richtigen Signale.
Verfolge deine Ein- und Ausatmung ohne zu bewerten.
Ganz entspannt.
Beobachte,
Wie deine Ein- und Ausatmung sich in deinem Körper bemerkbar macht.
Wie sich vielleicht die Schultern,
Brustkorb oder Bauch mitbewegen.
Und nimm dich auch hier vollkommen ohne Bewertung wahr.
Lass es einfach fließen.
Und dann von deiner Atmung richte die Aufmerksamkeit auf den Punkt zwischen deinen Augenbrauen.
Auf den Punkt hinter deiner Stirn.
Und dann schau dir für einen Moment einmal all deine Gedanken an.
Die Fülle an Gedanken.
Sei aber auch hier ganz beobachtend,
Ohne zu bewerten,
Was du denkst.
Ohne zu bewerten,
Was gerade da ist.
Sei in dem Moment präsent mit dem,
Was sich dir zeigt.
Und nimm einfach nur wahr,
Genau wie dein Atem kommt und geht,
Gehen auch deine Gedanken.
Und vielleicht kannst du auch wahrnehmen,
Wie sich deine Atmung auf den Körper auswirkt.
Wie sich deine Gedanken auf den Körper auswirken.
Und vielleicht auch andersrum,
Wie sich deine körperliche Verfassung auf deine Atmung und deine Gedanken auswirken.
Bleibe noch ein paar Atemzüge ganz präsent mit dir verbunden.
Und dann atme nochmal ganz tief durch deine Nase ein.
Richtig bis tief in den Bauch nach unten.
Und dann seufzend,
Lösend und entspannt durch den Mund aus.
Senk den Blick langsam nach unten und blinze langsam deine Augen auf.
Komm zurück ins hier und jetzt.
Ganz entspannt,
Ganz erfrischt,
Ganz klar und zentriert.
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