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Gewohnheiten? 5 Schritte für mehr Gesundheit & Gelassenheit!

by Kevin Kockot

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Du erlebst Stress in deinem Leben? Du merkst, dass dein Lebensstil deiner Gesundheit nicht gut tut? Du möchtest etwas ändern? Die Perspektive der Gewohnheiten wird dir helfen dein Unterbewusstsein für dich arbeiten zu lassen! Rund 30 - 50 Prozent des Alltags sind durch Gewohnheiten geprägt. Auch wenn diese grade nicht förderlich sind: Die gute Nachricht ist - Du kannst selbstbestimmt gegensteuern! In dieser Aufnahme findest du einfache Erklärungen und Tipps! Probier es aus! Es lohnt sich! :)

Transkription

Gewohnheiten Die Forschung hat herausgefunden,

Dass rund 30-50% unseres Alltags von gewohnheitsmäßigen,

Unterbewussten Routinen geprägt ist.

Das ist an sich ein guter Mechanismus.

Stell dir vor,

Du müsstest über jede kleine Entscheidung ewig lang reflektieren.

Das würde dich lähmen und geradezu handlungsunfähig machen.

Ich empfehle dir sogar,

Gewohnheiten in dieser Art einzuspielen,

So,

Dass sie dir nützen.

Das Unterbewusstsein,

Welches von wiederholten Entscheidungen geprägt wird,

Ist somit wie ein großes träges Containerschiff,

Welches über die Weltmeere fährt.

Die Entscheidungen des Alltags sind die Justierungen der Schiffbrücke,

Der Kommandozentrale,

Wo der Kapitän den Kurs angibt.

Wenn der Kapitän das Schiff einmal zum Laufen gebracht hat,

Wird es sich kraftvoll durch die Weltmeere bewegen.

Ähnlich funktioniert es bei dir.

Du bist der Kapitän des Schiffes,

Du hast die Steuer in der Hand.

Wenn du dein Schiff,

Also dein Leben und deine Gewohnheiten erst einmal zum Laufen gebracht hast,

Dann fährt dein Schiff,

Also dein Leben,

Fast von ganz allein.

Gelegentlich passt du einige Dinge den Gegebenheiten an,

Aber insgesamt wirst du von dem,

Was du bereits in Gang gebracht hast,

Deinem Unterbewusstsein,

Getragen.

Die Frage in diesem Bild ist nur,

Hast du den Kurs richtig eingestellt?

Bist du dir der Entscheidungen bewusst,

Die dein Unterbewusstsein geprägt haben?

Welche 40% der Gewohnheiten bestimmen dein Leben tatsächlich?

Was sind die Dinge,

Die du verändern möchtest?

Wenn du feststellen solltest,

Dass einige deiner Gewohnheiten,

Die dich momentan noch unterbewusst begleiten,

Nicht förderlich sind,

Dann ist hier die gute Nachricht.

Du kannst es ändern.

Zum Beispiel schaue auf übermäßigen Konsum von Zucker,

Alkohol oder Nikotin,

Zu wenig körperliche Bewegung,

Unausgewogene Ernährung,

Zu wenig Aufmerksamkeit für Körperpflege,

Zu wenig und zu schlechter Schlaf,

Zu wenig Priorität für Familie und Freunde,

Eine negative Stimmung,

Die dich über den Tag begleitet,

Große Phasen der Langeweile,

Die unproduktiv und unbefriedigend für dich sind.

Die hier aufgelisteten Gewohnheiten haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit,

Sollen dir aber einen Anhaltspunkt bieten,

An dem du dich abgleichen und bei Bedarf orientieren kannst,

Mit dem Ziel,

Ein gesundes und selbstbestimmtes Leben zu führen.

Doch nun die Frage,

Wie kannst du die bisher gelebten Gewohnheiten ändern und dir neue aneignen?

Du kannst dir das so vorstellen,

Als wenn du eine Festplatte hast und diese aktuell voll ist.

Um bei was Neues aufzuspielen,

Musst du zunächst einmal Platz schaffen.

Erst dann hast du die Möglichkeit,

Neue Inhalte aufzuspielen und neue Gewohnheiten zu leben.

Gewohnheiten,

Die dir und deinen Wünschen entsprechen.

Doch allein die alten Gewohnheiten abzulegen,

Ist ein Problem für viele.

Wenn du mehr darüber wissen möchtest,

Hör dir das Kapitel zum Thema Loslassen an.

Doch was ist nun genau zu tun,

Um eine neue Gewohnheit zu etablieren?

Nummer 1,

Mach dir zuerst bewusst,

Was dich stört und schreib es auf.

Nummer 2,

Finde heraus,

Was die Auslöser sind für diese oder jene Gewohnheit.

Wann passiert dieses,

Wann passiert jenes?

Nummer 3,

Finde eine Alternative für deine bisherige Gewohnheit.

Ersetze diese mit etwas Besserem,

Also eine bewusste Entscheidung mit dem Ziel,

Dies nicht nur einmalig zu machen,

Sondern beizubehalten.

Nummer 4,

Setze es um.

Vielleicht hilft dir ein Erfolgstagebuch,

Dass du es geschafft hast,

Jeden Tag Sport gemacht zu haben oder jeden Tag deinen Anteil an Gemüse gegessen zu haben.

Nummer 5,

Belohne dich für Erfolg.

Wenn du deine neue Gewohnheit eine Woche,

Drei Wochen oder drei Monate beibehalten hast,

Freue dich an diesem Erfolg und belohne dich,

Indem du etwas Schönes unternimmst und dich für die entbehrliche Zeit wirklich vollends freuen kannst.

Wichtig ist in diesem Geschehen natürlich auch,

Dass du Verbindlichkeit und Disziplin aufbaust.

Manche machen das zum Beispiel,

Indem sie ganz bewusst ihr Abnehmen vorhaben auf Instagram posten oder ihren Freunden auf einer Party erzählen.

Das erzeugt bewusst sozialen Druck und Verbindlichkeit,

Der dich wiederum darin bestärkt,

Ein Ziel einer neuen Gewohnheit zu erreichen.

Ein wichtiger Motivator ist dabei,

Wie peinlich es ist denn,

Wenn ich gegenüber meiner Familie oder meinen Freunden erklären muss,

Dass ich das nicht geschafft habe.

Dass ich es nicht geschafft habe,

Was ich mir vorgenommen habe.

Viele Menschen scheuen diese Art des Antriebs,

Weil sie scheitern könnten.

Die Frage ist aber eher,

Willst du eine Sache gar nicht erst starten,

Weil du scheitern könntest?

Ich kann dich ermutigen,

In ein neues Vorhaben zu gehen.

Mut,

Veränderung und Bewegung wird vom Leben belohnt.

Stagnation,

Übermäßiges Sicherheitsstreben und Trägheit wird in der Regel vom Leben nicht belohnt,

Weil es gegen den Fluss des Lebens und gegen Veränderung ist.

Du solltest dir beim Etablieren einer neuen Gewohnheit bewusst machen,

Dass es einige Zeit braucht,

Bis ein neues Programm aufgespielt wird.

In manchen Kreisen wird von der 21-Tage-Regel berichtet,

Also dass es 21 Tage brauchen würde,

Um eine neue Gewohnheit zu entwickeln.

Neuere Forschungen zeigen allerdings ein anderes Bild.

So hat eine Studie unter Leitung des Psychologen Philippa Lally der Universität London herausgefunden,

Dass es in der Regel 66 Tage braucht,

Um eine neue Gewohnheit zu etablieren.

Er gab seinen Studenten den Auftrag,

Täglich 15 Minuten draußen zu gehen,

50 Sit-Ups zu machen und ein Stück Obst jeden Tag zu sich zu nehmen.

Dieser Prozess dauerte im Durchschnitt 66 Tage,

Bis es zu einer festen Gewohnheit für die Anwender wurde.

Die schöne Nachricht ist,

Sobald sich diese Gewohnheit eingespielt hatte,

Gab es sehr positive Synergieeffekte,

Z.

B.

Wurde viel mehr auf die ausreichende Flüssigkeit zu fuhr geachtet oder den Schlaf.

Insofern lohnt es sich klein zu starten,

Mit dieser Dynamik wird es ein tolles Potential an neuen und förderlichen Möglichkeiten für dein Leben geben.

Also,

Nimm dir für den Anfang nicht zu viel vor,

Die neue Dynamik in deinem Leben wird belohnt werden.

Wenn du eine neue Gewohnheit etabliert hast,

Dann wirst du auch andere Gewohnheiten schnell ersetzen können.

Zu guter Letzt solltest du jedoch deine Motivation klären,

Denn es wird in deinem Alltag immer wieder Hindernisse geben,

Eine Art Prüfung,

Die dich vor die Herausforderungen stellen wird.

Deshalb ist es hier wichtig zu betonen,

Geh nicht weg von etwas Altem,

Geh stattdessen hin zu etwas Neuem.

Dieser Unterschied ist essentiell,

Denn das Grundgefühl,

Was auf dich wartet,

Wie du dich fühlst,

Wenn du mehr Sport machst,

Wie du dich fühlst,

Wenn du gesünder bist,

Besser gelaunt bist,

Arbeitsleben und Freizeit besser koordinierst,

Das ist es,

Was dich antreiben sollte.

Also,

Probier's aus!

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