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Auf dem Yogaweg zu sich selbst finden
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10-Tage-Kurs

Auf dem Yogaweg zu sich selbst finden

Von Stefanie Busch

Beginne Tag 1
Was du lernen wirst
In diesem Kurs werden die ersten 2 Stufen des achtgliedrigen Pfad von Patanjali bearbeitet, es geht um die Yamas und Niyamas! Wir beginnen mit den Yamas, die erste Disziplin empfiehlt bewusstes Handeln und Verhalten mit der Natur und anderen Menschen im täglichen Leben. Sie unterteilen sich in die einzelnen Gebote bzw. Empfehlungen: Ahimsa (Gewaltlosigkeit), Satya (Wahrhaftigkeit), Asteya (nicht stehlen, nicht begehren), Brahmacharyia (Mäßigung), Aparigraha (nicht anhaften) Die 5 Niyamas sind die Verhaltensregeln, das Verhältnis, im Umgang mit uns selbst. Die Weise wie wir mit uns selbst umgehen ist ausschlaggebend für unsere Entwicklung. Auch diese unterteilen sich in fünf Vorschläge oder Gebote: Saucha: die Reinheit im Innen und Aussen zu pflegen, Santosa: die Zufriedenheit mit dem, was man hat, Tapas: die innere Disziplin mit der spirituellen Praxis, Svadhyaya: die Reflexion und Selbstbetrachtung, Ishvara Praṇidhana: das Vertrauen und die Hingabe gegenüber einer höheren Macht Niyama gehört wie Yama zu den geistigen Regeln und birgt ebenso interessante Aufgaben in sich, bei denen es um die Auseinandersetzung mit sich selbst geht: Selbstreflextion – ein Zwiegespräch mit sich selbst.

Stefanie Busch

Ostfildern, Germany

Seit Ende 2007 arbeite ich Hauptberuflich als Yoga Lehrerin & Heilpraktikerin in Ostfildern. Meine Ausbildung zur Hatha-Yoga-Lehrerin nach Yogi Dhirandanda habe ich bei Jo Zan Günter Schöberl 2005 abgeschlossen. Seit September 2018 biete ich einen zusätzlichen Blog an, mit dem Podcast: Tauche ein in die Welt von Yoga. Du findest auch Yoga Videos...

Lektion 1
Ahimsa - die Gewaltlosigkeit
Vielleicht werden wir auf alte Glaubenssätze stoßen, die tief im Unterbewusstsein verankert sind. Ich lade dich ein, einiges zu überprüfen, zu überdenken und die dargelegten Vorstellungen und Gedanken, ungeachtet ihrer Quelle, mit aufgeschlossenem Geist & offenem Herzen zu erkunden. Wir benötigen Mut, denn das Ziel ist die Angst vor Veränderungen zu verlieren und mit Leichtigkeit von einer Phase in die andere zu "gleiten". Wenn du das Gefühl hast, überwiegend im Außen zu leben bzw. dich von äußeren Faktoren gesteuert fühlst, dann komm wieder zurück zu Dir. Konfuzius wusste schon vor vielen Jahrhunderten, wie wichtig es ist, sich um sich selbst zu kümmern. Wie sieht dein Alltag aus, schiebst du dich nur von Wochenende zu Wochenende? Vergiss nicht, du hast das Steuer in der Hand! Werde dir bewusst, dass du einen Handlungsspielraum hast und jeden Tag etwas für deine Gesundheit tun kannst. Auch wenn es nur wenige Momente sind - schaffe dir Raum, für dich zu sorgen. Wenn du magst kannst du folgende Fragen in deinem Tagebuch bearbeiten: Wenn du jetzt, mit diesem Wissen, den Begriff "Gewalt" hörst, welche Bilder hast du vor deinem innerem Auge? Wie oder Wo kannst du mehr Mitgefühl für Dich aufbringen?
Lektion 2
Satya - die Wahrhaftigkeit
Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Treue & Loyalität. Grundsätzlich ehrlich zu sich selbst und anderen sein. Konsequent aus der persönlichen Wahrheit (Richtigkeit) heraus leben. Wer konsequent in der Wahrheit lebt, der strahlt Wahrheit aus. Was hindert einen eigentlich daran, ehrlich zu sein? Vielleicht müsste man dann auch ehrlich zu sich selber sein und sich eingestehen, dass man sich mit bestimmten Menschen eigentlich gar nicht mehr treffen will? Ja, man will diesen Menschen nicht verletzen, aber sind wir dann ehrlich zu uns selber? Warum machen wir nicht das, was wir wollen und was uns gut tut und erfinden anstatt dessen irgendwelche Notlügen? Yoga Sutra Kapitel II Vers 2 Der Yoga Weg wird jene Kräfte in uns verringern, die Leid verursachen, und damit zu einer klaren Wahrnehmung führen. Yoga Sutra Kapitel II Vers 36 Jemand, der in einem sehr hohen Maße Wahrhaftigkeit in der Verständigung mit anderen entwickelt hat, wird in seinem Handeln ohne Fehler bleiben. Wenn du magst kannst du folgende Fragen in deinem Tagebuch bearbeiten: Was gebe ich nach außen ab? Bin ich in meiner Beziehung glücklich? Passt mein Job noch zu mir? Halte ich meine Meinung zurück, um nicht aus der Reihe zu fallen! Widerspreche ich nicht, aus Angst oder weil ich einem Konflikt aus dem Wege gehen möchte?
Lektion 3
Asteya - nicht stehlen oder begehren
Ein Gedicht von Meister Shantideva aus dem 8. Jahrhundert: Frage dich nicht: „Was bleibt für mich, wenn ich dies jemand anderem schenke?“ Frage dich vielmehr: „Wozu sollte es wohl gut sein, etwas zu besitzen, wenn ich es nicht jemand anderem schenken kann?“ In dieser Audio Datei begegnet dir das Wort "Samskara", ich möchte es Dir vorab etwas erläutern! Es handelt sich hierbei, um die gesammelten Gedanken & Tätigkeiten aus unserer Vergangenheit. Jede Handlung und alles was wir "Wollen" speichert sich in unserer Psyche und in unserem Verstand ab, wie auf einer Festplatte im Computer. Diese Ablagerungen führen wiederum zu neuen geistigen & psychischen Aktivitäten. Es prägt unser Verhalten und die Neigung unserer Handlungen sind fast vorbestimmt. Das Ziel eines Yogi: negative Samskaras zu schwächen & positive Samskaras zu verstärken. Wenn du magst kannst du folgende Fragen in deinem Tagebuch bearbeiten: Beobachte dein Umfeld. Erwarten Partner / Freunde / Familienmitglieder Aufmerksamkeit und Liebe von dir, wenn du nicht bereit bist, sie zu geben? Was löst das bei dir aus und wie reagierst du? Forderst du oft Aufmerksamkeit und Zuneigung von anderen ein? Erwartest du, dass dir Aufmerksamkeit ohne deine Aufforderung gegeben wird? Was möchtest du unbedingt haben? Warum? Weil es dein Herzenswunsch ist?
Lektion 4
Brahmacharyia - die Mäßigung oder Enthaltsamkeit
Die Erde hat genug für die Bedürfnisse eines jeden Menschen, aber nicht für seine Gier. (Mahatma Gandhi) Wir behandeln das Yoga Sutra Kapitel II Vers 38 “Durch Mäßigung wird ein Mensch die gesamte Kraft und Vitalität, die in ihm ruht, erfahren. Prüfe für dich in welchen Bereichen du schon abgestumpft bist und Dinge aus Gewohnheit im Übermaß konsumierst. Man kann Energien im Körper gut mit Geld vergleichen. Viele von uns leben auf Kredit. Mental aber auch körperlich. Aber welche Zinsen zahlst du für den Energievorschuss? Hast du die Energie vorher angespart? Was die meisten von uns etwas verlernt haben, ist im Einklang mit der Natur zu Leben. Durch die Technik sind wir nicht mehr an den Tagesrhythmus gebunden, das bekommen wir im Winter zu spüren, wenn wir das Haus im Dunkeln verlassen, den ganzen Tag bei künstlichem Licht verbringen und im Dunkeln wieder nach Hause kommen. Wir sind nicht mehr darauf angewiesen, Lebensmittel nach Saison zu essen, wenn wir wollen, bekommen wir im Winter Erdbeeren. Aber es gilt auch achtsam und verantwortungsvoll mit der Energie der Erde umzugehen. Alles was mit unserem Planeten geschieht, passiert auch in uns und umgekehrt. Wenn der Heilungsprozess in dir beginnt, heilst du auch die Erde. Die Befreiung der zwanghaften Mustern in unserem Leben. Wenn du magst kannst du folgende Fragen in deinem Tagebuch bearbeiten: Ist deine Energie gut angelegt? Sitzt du unter der Woche viel und holst die Bewegung mit exzessivem Sport am Wochenende nach? Wo vergeudest du Energie? Mit mehreren Stunden Fernsehen? Bekommst du bei deinen Energie-Investitionen etwas zurück? Bleibt etwas übrig für schwierige Zeiten?
Lektion 5
Aparigraha - nicht anhaften
„Was heute dir gehört, gehörte gestern jemand anderem und wird morgen wieder jemand anderem gehören“ Besitzgier ist oft ein Wunsch nach Sicherheit & Kontrolle! In dieser Folge behandeln wir unter anderem das Yoga-Sutra Kapitel II Vers 39 Jemand, der sich auf das beschränken kann, was er braucht und was ihm zusteht, fühlt sich sicher. Ein solcher Mensch findet Zeit zum Nachdenken & Meditieren, und er wird ein vollkommenes Verständnis von sich selbst gewinnen. Wenn du magst kannst du folgende Fragen in deinem Tagebuch bearbeiten: Schafft dir dein Besitz Sicherheit oder die Angst vor Verlust manchmal schlaflose Nächte? Wie sicherst du dein Leben ab? Wann fühlst du dich abgesichert? Wann hast du genug? Bist du mehr Wert wenn du mehr hast? Wann fühlst du dich eigentlich reich? Wer ist für dich reich? Ich habe eine Bitte: geh heute noch durch deine Wohnung und nimm einmal ganz bewusst war, was du alles besitzt. • Was davon brauchst du zum Leben? • Was davon macht dich glücklich? • Was würdest du auch haben wollen wenn es nie jemand außer dir sieht?
Lektion 6
Saucha: die Reinheit im Innen und Aussen pflegen
Die erste Regel des Niyama wird übersetzt mit Sauberkeit, Reinheit. Der Körper muss geschützt, rein gehalten und gepflegt werden, damit er gesund bleibt und seinem Hauptzweck dienen kann. Gibt man dem Körper äußere Hygiene, die richtige Nahrung, gutes Wasser und die nötige Bewegung so bleibt er elastisch und jung. Auch der Geist sollte stets rein gehalten werden. Viel Leid und viel Unglück entstehen, wenn Du jeden Gedanken, der dir durch den Kopf geht, für die Wahrheit hältst. (Eckhart Tolle) In dieser Folge wird auch das Thema Pranayama angesprochen, das sind im Yoga die Atemübungen. Also die Energiekontrolle über den Atem, so hat man Zugang zur Lebensenergie - wir lenken die Lebensenergie. Patanjali empfiehlt die regelmäßige Praxis von Atemübungen, um die darin enthaltene Lebensenergie zu fördern. Die Empfehlung hierzu wäre täglich eine kleine Einheit, es ist wirksamer als z.B. 1 x pro Woche eine Stunde! Auch wenn du zu Beginn vielleicht nur geringe Veränderungen spüren kannst, z.B. in Form, dass deine Gedanken klarer & ruhiger werden. Übung für heute: Erlaube dir so zu atmen, dass dein ganzer Körper atmet. Visualisiere den Raum in deinem Körper. Und nun visualisiere den Raum außerhalb deines Körpers. Visualisiere nun, dass der Raum innen und außen grenzenlos ist. Pranayama Übungen können als alleinige Praxis ausgeführt werden, Vorbereitend für die Meditation oder als Inhalt einer Yogastunde. Durch Stress, Verspannungen und schlechte Körperhaltung atmen viele Menschen zu flach. Das System erhält so zu wenig Sauerstoff – eine der offensichtlichsten Folgen ist dann schnelle Ermüdung und damit einhergehende Erschöpfung. Solltest du das Gefühl haben, dass dir oftmals einfach schnell die Energie ausgeht, probiere es einfach aus. Wenn du magst kannst du folgende Fragen für Dich bearbeiten: Beobachte Mal, was du deinem Gehirn so zufügst jeden Tag. Sind es gute Nachrichten? Vielleicht wird es Zeit sich von einigen Energien zu verabschieden. Loszulassen – Platz zu schaffen. Ordnung & Struktur: Dadurch findest du Dinge leichter und verschwendest weniger Zeit mit Suchen. Vielleicht gibt es in deiner Wohnung Erinnerungsstücke die gar nicht mehr zu deinem Leben passen?
Lektion 7
Santosa - die Zufriedenheit mit dem, was man hat
Ein Yogi lebt so, dass er mit sich und seinem Leben zufrieden ist, es mangelt an nichts, er ist von Natur aus zufrieden. Praktiziere täglich aktiv Dankbarkeit Vielleicht reicht es dir schon, wenn du dir nach dem Aufstehen als Teil deiner Morgenroutine oder abends vor dem Schlafengehen jeweils drei Dinge vor Augen führst, für die du tiefe Dankbarkeit empfindest. Das können materielle Dinge wie deine Wohnung oder dein gemütliches Bett sein, dein Partner/deine Partnerin oder schlicht Gesundheit. Das ist eine schöne Aufgabe für dein Tagebuch! So kannst du in regelmäßigen Abständen die Dinge nachlesen, für die du dankbar bist, und dich so gezielt daran erinnern. Das kann in Momenten, in denen du dich traurig, einsam oder unzufrieden fühlst, wahre Wunder wirken! Wenn du magst kannst du folgende Fragen in deinem Tagebuch bearbeiten: Welcher Gedanke hilft Dir, in die Zufriedenheit zu kommen? Hast du eine sinnvolle Tätigkeit, der Du mit Leidenschaft nachgehst? Bist du offen für alles Gute? Oder neigst du dazu nur das zu sehen was dir fehlt? Gibt es einen Schmerz, der tief in dir im Unterbewusstsein vergraben ist, schaue ihn dir an, prüfe ihn und schließe Frieden damit.
Lektion 8
Tapas - die innere Disziplin mit der spirituellen Praxis
Was wir auch fühlen oder wissen mögen, welche Begabungen & Talente auch in uns schlummern mögen, nur Handeln erweckt sie zum Leben. Wer meint, begreifen zu können, was Tun, Mut oder Liebe bedeuten, entdeckt eines Tages, dass er nur weiß, wenn er handelt; aus dem Tun wird das Verstehen. Wußtest du, dass eine Gewohnheit nicht gelöscht werden kann? Zu jeder einzelnen Gewohnheit, die wir uns im Laufe unseres Lebens angeeignet haben, gibt es im Gehirn ein Netzwerk aus neuronalen Verknüpfungen. Die Natur verfügt über keinen Mechanismus, mit dem einmal entstandene Verknüpfungen gezielt wieder entfernt werden können. Mit anderen Worten: Gewohnheiten bleiben für immer bestehen. Es ist wie mit dem Schwimmen oder Radfahren: Einmal gelernt behält man diese Fähigkeiten ein Leben lang. Trotzdem gibt es eine Möglichkeit, unerwünschte Gewohnheiten loszuwerden: Man muss die entsprechende Gewohnheit ändern, sprich: Die Routine ersetzen. Wenn du magst kannst du folgende Fragen in deinem Tagebuch bearbeiten: Über welche Disziplin in deinem Leben bist du stolz? Welche Gewohnheiten hast du bereits erfolgreich verändert? Welche Gewohnheiten / Disziplinen möchtest du nicht mehr haben? Welche Gewohnheiten / Disziplinen hast du, die Dir wichtig sind und die dich in deinem Leben weiterbringen und hilfreich sind?
Lektion 9
Svadhyaya - die Reflexion & Selbstbetrachtung
Wenn wir das Urvertrauen stärken und akzeptieren, dass alles irgendwo einen Sinn hat, auch wenn er sich nicht immer sofort erschließt, stellt sich allmählich eine gleichmütige(re) Grundhaltung ein, die für Frieden im Inneren sorgt. Durch dieses gewonnene Vertrauen und die Ruhe gelingt es zudem viel besser, zu Klarheit zu finden und eben dort, wo wir selbst noch Einfluss haben, mitwirken können. Durch Akzeptanz, Vertrauen und Hingabe löst sich oft viel mehr als im „Kampfmodus“. Das ist nicht immer leicht, denn wir alle haben unseren bisweilen recht schweren Rucksack zu tragen. Doch ob er auf Dauer zu schwer wird und uns in die Knie zwingt, oder ob es uns gelingt, durch Vertrauen und Annehmen auch immer wieder loslassen zu können, liegt an uns selbst. Wenn du magst kannst du folgende Fragen in deinem Tagebuch bearbeiten: Schreibst du bereits an deinem eigenem Lebensbuch? Welche Frage brennt Dir auf den Nägeln? Gibt es einen Film, der dich zur Selbstreflexion angeregt hat? Suche Dir dein Lieblingsbuch, erstelle eine kurze Beschreibung, was dir daraus am besten Gefallen hat, das kann ein Zitat oder Ausschnitt aus diesem Buch sein. Schreibe es gerne in die Kommentare hinein.
Lektion 10
Ishvara Praṇidhana - das Vertrauen & die Hingabe gegenüber einer höheren Macht
Im fünften Niyama – Ishvara Pranidhana – geht es um die Hingabe an das Göttliche. Es geht darum, sich einer „höheren Macht“ anzuvertrauen und das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen anzunehmen. Ishvara Pranidhana möchte uns Demut und Dankbarkeit lehren. Es ist kein Gott im religiösen Sinne gemeint und es spielt auch keine Rolle, welche Form die Gottesvorstellung annimmt. Es geht hier allein darum, dass die Geisteshaltung von Vertrauen, Hingabe und Akzeptanz dazu verhelfen sollen, in das Überbewusstsein zu gelangen. Das fünfte Niyama möchte dazu einladen, das Sosein (also das Leben, wie es eben gerade ist) anzunehmen. Es geht nicht darum, immer alles toll zu finden, sondern vielmehr, nicht ständig mit den Dingen zu hadern, die wir nicht verstehen und auch nicht ändern können. Wenn du magst kannst du folgende Fragen in deinem Tagebuch bearbeiten: Reflexion: welches Thema ist mir leicht gefallen? Reflexion: welches Thema ist mir schwer gefallen? Was konnte ich besonders gut umsetzten? Was möchte ich als nächstes umsetzten? Das ist die letzte Folge von den Yamas & Niyamas des achtgliedrigen Pfad nach Patanjali und ich hoffe es geht für Dich weiter und du bleibst dran. Wir können sie als freundliche Empfehlungen sehen und schauen, wie und in welcher Form wir sie annehmen können und wollen. Sie bauen aufeinander auf und greifen gleichzeitig ineinander ein. Jeder empfindet sie anders und daher ist es auch wichtig, das jeder für sich schaut, was für ein Thema angesagt ist und in welcher Reihenfolge er puzzeln möchte! Ich bin dankbar, dass du diesen Kurs mitgemacht hast und hoffe du konntest einiges für Dich aus diesem 10 Episoden mitnehmen.

Neueste Bewertungen

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Ingrid
February 18, 2025
Toller Kurse mit so vielen wertvollen Weisheiten, die alles auf das Wesentliche runterbrechen. Großartig vorgetragen, mit einer ruhigen und sanften Stimme. Vielen Dank 🙏
Mark
March 31, 2024
Vielen Dank für diesen sehr angenehmen weil unaufgeregten Kurs 👍
Konny
March 15, 2023
Ein wunderbarer Kurs, er hat mir so viel gebracht. Ich beschäftige mich schon etwas länger mit den Geboten Patanjalis, aber es so erklärt zu bekommen, ist doch viel einprägsamer und schöner. Vielen Dank, dass ich dabei sein durfte. ❤️🙏🏼❤️
Gottfried
February 19, 2022
Wunderbare klare Stimme, sehr langsam und glaubhaft gesprochen. Ein Text zum Nachlesen wäre hilfreich, weil das gesprochene Wort schnell verklungen ist und ich doch einige der zentralen Begriffe gern behalten möchte. Dies könnte auch ein konkreter Literaturverweis sein.
Ute
June 19, 2021
Ein wunderbarer, wertvoller Kurs, liebevoll und sachkundig konzipiert, mit einer weichen warmen Stimme, klar akzentuiert eingesprochen-interessante Impulse habe ich erhalten, die mich noch weit über das Kursende hinweg begleiten werden.- Die Lektionen, die ich abends gehört habe und bei denen ich sanft eingeschlummert bin, werde ich ganz zeitnah...
Uli
April 21, 2021
Sehr gut! Schritt für Schritt verständlich näher gebracht.
Ines
December 7, 2020
Danke für diesen wunderbaren Kurs liebe Stefanie. 🙏💞
Berenice
November 24, 2020
Fantastischer Kurs, vielen Dank 🙏
Kathrin
November 7, 2020
Vielen Dank, liebe Stefanie, für diesen wundervollen Kurs. Ich kann ihn jedem, der sich mit Yoga beschäftigt, sehr empfehlen. ❤️

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