
Arbeitest du noch? Wie deine Talente dich glücklich machen!
by Kevin Kockot
Arbeitest du noch? Mag vielleicht nach einer provokanten Frage klingen - ist es aber nicht! Die Erfahrung zeigt: Viele Menschen sind unzufrieden in ihrem Arbeitsleben. Stress, Psychische Belastung und ständig ändernde Regeln belasten die Gesundheit. Es lohnt sich also mit der Frage auseinander zu setzten mit dem Ziel mehr Gelassenheit, Lebensfreude und Ruhe zu erleben! Mithilfe einfacher Anleitung leite ich dich durch verschiedene Stufen der Selbsterkenntnis. Probier es aus! Es lohnt sich!
Transkription
Arbeitest du noch?
Jeder,
Der sich etwas mehr für das Wort Arbeit interessiert,
Wird schnell feststellen,
Dass es sich dabei um einen Begriff handelt,
Der aus der Sklaverei hervorgeht.
Also schwingt in diesem Wort ein gewisser Zwang,
Eine Unterdrückung und Kontrolle mit.
Das bedeutet,
Arbeitest du momentan?
Dieser Begriff wird momentan sehr selbstverständlich genutzt.
Nach dem Motto,
Schließlich muss doch jeder arbeiten,
Also lass uns doch einfach auch diesen Begriff verwenden.
Nein,
Ich rate dir,
Deine Wortwahl bewusst zu gestalten und Worte zu nutzen,
Die dem Kern dessen,
Was du sagen möchtest,
Tatsächlich entsprechen.
Ich rate dir,
Dass du die Tätigkeit,
Mit der du momentan Geld verdienst,
Bewusst wählst.
Viele Leute bleiben ein Leben lang in ihren Gewohnheiten,
Arbeiten,
Sind an ihren Job gebunden,
Ohne sich über ihren Beruf Gedanken gemacht zu haben.
Wer seiner Berufung,
Also seinem Ruf nachgeht,
Der hört oft die leise innere Stimme,
Die ihm sagt,
Mach das,
Es fühlt sich gut an.
Es mag auf den ersten Blick oft für den Verstand irrational sein,
Neue Wege einzugehen,
Doch oft ist die Berufung genau das,
Was aus dem Innersten,
Dem tiefen Gefühl der Wärme,
Aus dem eigenen Selbst,
Der Sprache,
Der Seele,
Zu dir spricht.
Denke diese Eindrücke nicht kaputt.
Diese Stimme ist sanft,
Wie ein lauer Frühlingswind,
Also lohnt es sich,
Auf seine Empfindungen zu achten.
Wie findest du aber heraus,
Ob du deiner Berufung folgst oder einfach nur einem Job nachgehst?
Ich empfehle dir,
Dass du drei Listen für dich anlegst.
Die eine Liste ist die Liste deiner Talente.
Das ist so etwas wie reden,
Organisieren,
Leuten helfen,
Kochen,
Gut aussehen,
Breite Schultern,
Viele Muskeln,
Programmieren und so weiter und so fort.
Das sind deine Talente.
Ein Talent ist eine entwickelte Gabe.
Ein Talent ist eine entwickelte Gabe.
Das bedeutet,
Wenn du beispielsweise deine Gabe,
Wie das Reden,
Einfach natürlich von dir aus gut beherrschst,
Würdest trotzdem immer noch etwas Übung brauchen,
Um aus dieser Gabe ein Talent zu machen,
Welches sich tief in dein Unterbewusstsein eingeschliffen hat und zum Nutzen aller ist.
Die zweite Liste,
Die ich dir empfehle anzulegen,
Ist die Liste der Dinge,
Die du gern machst.
Draußen Zeit verbringen,
Kaffee trinken,
Eine schöne Zeit mit der Familie verbringen,
Am Auto basteln,
Geschenke einwickeln,
Training im Team anleiten und so weiter und so fort.
Das bedeutet,
Diese Dinge sind nicht automatisch gleichbedeutend mit deinen Talenten.
Vielleicht malst du gern,
Hast aber kein Talent dafür.
Vielleicht hast du auch ein Talent fürs Kochen,
Aber machst es nicht so gern.
Egal wie,
Du wirst Dinge finden,
Die harmonieren.
Du wirst Dinge finden,
Die Schnittmengen zwischen Talenten und den Dingen,
Die du gern machst,
Ermöglichen.
Nun,
Nimm dir ein drittes Blatt.
Auf diesem Blatt listest du die 10 Dinge,
Die du gern machst.
Das bedeutet,
Diese Dinge sind nicht automatisch gleichbedeutend mit deinen Talenten.
Vielleicht malst du gern,
Hast aber kein Talent dafür.
Auf diesem Blatt listest du die Trends auf,
Die in den nächsten Jahren wichtig sein werden.
Dazu könnte beispielsweise der Recycling-Trend gehören oder der Trend,
Dass mehr und mehr Videos produziert werden und das Thema der Wissensvermittlung ein sehr wichtiges sein wird.
Oder der Trend,
Dass Leute nach Ausgleich durch Belastungen auf Arbeit und im Privaten suchen.
Diese Trends sind wichtig für dich.
Diese Trends zu sehen und zu akzeptieren,
Zeigt,
Dass du die nähere Zukunft antizipieren kannst und nicht zwanghaft an deiner Vergangenheit festhältst.
Allein diese Auflistung der Trends,
Die du für dich feststellst,
Ist sehr befreiend,
Weil sie dich mit dir,
Deinen Stärken und der Realität im Außen abgleicht.
So erreichst du,
Dass du deine Stärken und deine Talente in die aktuelle Zeit einbringen kannst.
Das wird dir helfen,
Dich ganz bewusst und zum Wohle aller einzubringen.
Das wird dafür sorgen,
Dass du deine Stärken in die Nachfragen der aktuellen Zeit bestmöglich einbringen kannst.
Das wiederum wird dafür sorgen,
Dass du dich mit dem,
Was du tust,
Sehr wohl fühlst und einen Sinn in deiner Tätigkeit sehen wirst.
So war beispielsweise ein Hundesalon mit Hundefriseur 1750 ohne Sinn.
Es mag vielleicht einige Hundebesitzer gegeben haben,
Die etwas mehr Acht auf ihren Hund gelegt haben,
Aber diese Dienstleistung hätte insgesamt nicht der Zeit entsprochen.
In der aktuellen Zeit wiederum kannst du ohne weiteres die Hundesalons in größeren Städten sehr schnell wiederfinden.
Das heißt,
Diese Dienstleistung entspricht dem Zahn der heutigen Zeit.
Andersherum war 1750 ein Hufschmied ein sehr gefragter Mann.
Der reibungslose Transport von Gütern,
Post und Personen war direkt mit ihm verbunden.
Heute gibt es nur noch sehr wenige Hufschmiede,
Die lange nicht die Stellung haben wie vor einigen Jahrhunderten.
In diesem Dreiklang aus deinen Talenten,
Den Dingen,
Die du gern machst und das,
Was momentan nachgefragt ist,
Muss eine fruchtbare Konstellation entstehen.
Suche nach diesen Dingen.
Das bedeutet nicht,
Dass wenn du unglücklich sein solltest,
Sofort alles kopflos stehen und liegen lässt,
Insbesondere deine momentane berufliche Tätigkeit,
Einfach kündigst.
Aber du hast zu jeder Zeit die Möglichkeit der Änderung und Neuausrichtung.
Zu jedem Moment.
Wenn du beispielsweise neben deinem Job,
Der für dich ein festes Einkommen ist,
Eine nebenberufliche Selbstständigkeit aufbaust,
Springst du nicht sofort ins kalte Wasser.
Du bleibst praktisch mit einem Bein stabil stehen und tauchst in neue Gewässer.
Es lohnt sich.
Mut wird belohnt werden.
Also trau dich.
Wie willst du deine verbleibende Lebenszeit verbringen?
Mit Dingen,
Die dir keinen Spaß machen?
Dingen,
Die nicht deinen Talenten entsprechen?
Oder Dingen,
Die nicht dem Zeitgeist entsprechen?
Dafür ist deine kostbare Lebenszeit zu schade.
Außerdem ist die Hauptfrage,
Wenn du so etwas tust,
Was dir Spaß macht,
Was du so gut kannst und auch noch gefragt ist,
Wie kannst du so etwas denn Arbeit nennen?
Du wirst das,
Was du machst,
Ganz automatisch gern tun.
Du wirst gern mehr als 8 Stunden täglich mit deiner Tätigkeit verbunden sein.
Wenn deine Konzentration am Ende des Tages nachlässt,
Wirst du gern am nächsten Tag früh aufstehen,
Um dort weiterzumachen,
Wo du zuletzt aufgehört hast.
Dann ist es ein ganz natürlicher Prozess für dich.
Es kommt aus dem Inneren,
Hergeleitet von der Idee,
Anderen einen positiven Beitrag zu leisten.
Basierend auf deinen Stärken,
Mit einem Wohlgefühl für alle Beteiligten,
Dich eingeschlossen.
Zudem frage dich,
Was ist deine Motivation?
Wenn du momentan mit deiner aktuellen Tätigkeit,
Insbesondere deiner sogenannten Arbeit,
Viel Geld verdienen solltest,
Ist das ausreichend für dich als Motivation,
Dort zu bleiben?
Wenn gleichzeitig zum Beispiel das Lebensgefühl ein niedriges ist,
Ein negatives,
Mit den Gedanken wie,
Oh nein,
Ich habe keine Lust auf den nächsten Tag und die alte unbefriedigende Arbeit,
Die nicht mir selbst entspricht.
Ist das ein fairer Tausch?
Frage dich das.
Denn manchmal kann es auch ganz anders sein.
Denn viele erfolgreiche Leute sagen,
Das Geld geht den Weg der Freude.
Du wirst für etwas,
Was du gut kannst,
Was dir entspricht,
Dir Spaß macht und andere Leute interessiert,
Selbstverständlich weit mehr Geld verdienen können,
Als das,
Was du momentan machst,
In einem unbefriedigenden Zustand.
Allein wenn es dir keinen Spaß machen würde,
Würdest du die Sache nicht so gut machen,
Wie du sie könntest.
Mach dir bewusst,
Allein wenn es dir keinen Spaß machen würde,
Würdest du die Sache nicht so gut machen,
Wie du sie eigentlich könntest.
Also,
Mach dir bewusst,
Du hast es in der Hand.
Den Weg,
Auf den du gehst,
Selbstbestimmt zu wählen,
Ist ein aktiver und schöpferischer Prozess.
Mach ihn dir bewusst und gehe deinen Weg.
Das muss nicht bedeuten,
Dass du dich in jedem Fall selbstständig machen musst.
Du hast natürlich jederzeit die Möglichkeit,
Dich auch gut in einen passenden Angestelltenberuf einzubringen,
Der deinen Vorstellungen idealerweise entspricht.
Natürlich geht mit diesem Beruf auch einher,
Dass du dich ständig weiterentwickelst und Experte auf deinem Gebiet bleibst.
Aber das ist eben ein Beruf,
Der deinem Beruf folgt,
Der deiner Berufung folgt,
Im Gegensatz zu einem Job,
Bei dem das Geld und die vermeintliche Sicherheit im Vordergrund steht.
Mit einem Beruf wird dir Arbeit nicht wie Arbeit vorkommen.
Es wird dir leicht erscheinen,
Wie ein Spiel,
Das du sehr gern spielst und zudem in der eigenen Hand hast.
Diese Leichtigkeit des Seins in deiner Tätigkeit ist ein sehr guter Kompass,
Praktisch nicht mehr arbeiten zu müssen,
Sondern das zu tun,
Was du gern machst und dafür sogar noch Geld zu bekommen.
Schreib doch gerne in die Kommentare,
Wo du momentan stehst.
Arbeitest du momentan noch oder folgst du deinem Beruf,
Deiner Berufung?
Möchtest du momentan lieber an deinem alten Job festhalten,
Auch wenn er nicht befriedigend ist?
Wenn ja,
Warum?
Was hast du herausgefunden bei deinen Stärken und Talenten?
Lass es mich gern wissen.
Ich freue mich,
Von dir zu hören.
Alles Liebe.
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