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Die Bewusstseinsschule zum Thema Macht (Theta Healing)

by Matthias Weh

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Meditation
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In diesem Live Mitschnitt / Theta-Healing Meditation betrachte ich gemeinsam mit dem emotionalen Feld der Anwesenden das Bewusstsein der Gruppe in Bezug zum Thema Macht. Ich löse Missverständnisse auf und gebe Impulse der Schöpfung von allem was ist weiter. Ich gebe sog. Downloads und sende Heilungen, wer empfangen mag, sage innerlich ja. Es ist ein aufgenommenes Healing, das viele Erkenntnisse in Bezug auf Macht beeinhaltet und hilft den Blick auf Macht zum Positiven hin zu transformieren.

Transkription

Also das erste,

Was Schöpfung mir vorhin schon gesagt hat,

War einfach so zur Erinnerung nochmal,

Wir sind eins,

Wir sind alle eins und wir können wählen,

Integrativ miteinander umzugehen,

Gemeinsam etwas ganz Großartiges zu erschaffen,

Uns gemeinsam Macht zu geben und Macht zu schenken,

Das Potenzial in uns zu sehen und die Schönheit und die Kraft und die Stärke und uns gegenseitig die Liebe zu schenken und das Selbstvertrauen,

Dass wir in unserer Macht die Liebe weitergeben,

Dass die Liebe für uns das Medium der Macht werden kann und sein darf.

Okay,

Genau,

Also ein Missverständnis,

Was ich am Anfang schon wahrgenommen habe,

War auch genauso in Bezug,

Dass Macht quasi immer negativ oder unterdrückend ist,

Also da sagt mir Schöpfung,

Ja,

Genau,

Das ist eine Perspektive und also der Nutzen in der Perspektive ist natürlich klar,

Wenn ich dann keine Macht habe,

Dann bin ich ja die Gute oder der Gute,

Dann bin ich ja auf der sicheren Seite und das ist dann beruhigend und dann bin ich keiner von denen,

Die die Macht missbrauchen und genau,

Dadurch nimmt man sich aber natürlich zum einen die eigene Macht und zum anderen schürt man einen Groll,

Also man blickt dann auf die Welt und sieht Leute,

Die die Macht haben und missbrauchen und genau,

Und grollt dann einfach und das sind natürlich schwere Emotionen,

Die man mit sich herumträgt,

Ja,

Das ist so ein bisschen die Frage,

Wollen wir das,

Wollen wir nicht lieber die Welt aus der Schöpfungsperspektive sehen,

Also aus der Perspektive,

Dass wir hier alle gemeinsam die Welt erschaffen und selber,

Jeder von uns machtvoll ist und jeder in jedem Moment die Wahl hat,

Sich zu entscheiden,

Die Macht für die Liebe einzusetzen,

Die Macht so einzusetzen,

Dass er anderen die Wahlfreiheit ermöglicht,

Dass er anderen ermöglicht,

Achtsam mit sich zu sein,

Dass er andere dabei unterstützt,

In die Selbsterkenntnis zu kommen,

Sich selbst zu sehen und zu verstehen und zu verstehen,

Dass jeder sich hier die Wirklichkeit erschafft,

Dass wir da das Gutsein sozusagen entkoppeln dürfen von gegen die Macht sein,

Genau,

Wenn ihr das möchtet,

Sagt bitte innerlich ja,

Ich weiß,

Wie ich gut sein kann,

Wie ich für mich einstehen kann,

Wie ich für die Liebe einstehen kann und die Wertschätzung,

Ohne gegen etwas sein zu müssen,

Sagt Schöpfung weiterhin,

Also wo Machtmissbrauch stattfindet,

Da ist immer Schmerz zu Hause,

Wo Leute sozusagen ihre Macht missbrauchen,

Dann also tragen sie einen Schmerz mit rum,

Den sie sich in dem Moment nicht angucken können oder es wählen,

Es nicht zu tun und da sagt Schöpfung,

Es ist sozusagen wichtig,

In Anführungszeichen diese Notlage zu sehen,

Das ist natürlich eine selbstgewählte Lage,

Aber dass man das sieht,

Ohne dass man deswegen diese Macht an sich auslassen muss sozusagen,

Also dass man einfach eher in diesen Menschen sieht,

Okay,

Dieser Mensch geht jetzt sozusagen so mit seiner Macht um,

Weil er es auf die Art und Weise gelernt hat,

Also dass dieser Mensch dann in dem Moment auch nicht so sehr in der Liebe ist,

Wie er sein könnte,

Das ist auch wichtig dann sozusagen zu sehen,

Er ist da nicht böse,

Sondern er ist einfach ein Mensch,

Der eben auf die,

Also auf die für ihn bestmögliche Art und Weise reagiert und agiert,

Was aber nicht heißt,

Dass wir nicht für uns sorgen und uns abgrenzen sollen und dürfen,

Das ist ganz wichtig,

Das zu verstehen,

Weil wenn wir das machen,

Das ist auch ein ganz spannender Aspekt,

Also wenn wir quasi anderen zulassen,

Dass sie ihre Macht gegen uns missbrauchen,

Dann missbrauchen wir uns quasi mit unserer Macht selbst,

Weil wir,

Na ja,

Also genau,

Weil wir uns selbst nicht ehren in dem Moment,

Also wir lassen zu,

Was da mit uns geschieht und damit zeigen wir sozusagen in dem Moment auch nicht dem Gegenüber auf,

Was er da gerade macht,

Also der macht das ja sozusagen aus einer Blindheit,

Aus einem Zuhause des Schmerzes heraus sozusagen,

Aus diesem Punkt und wenn er sozusagen nicht verstehen kann,

Nicht dahin gucken kann,

Was da,

Ja also genau,

Dass er überhaupt was falsch macht,

Dann wird er auf ewig so weitermachen und da ist es so an uns sozusagen auch die Klarheit hineinzugeben,

Wenn wir solchen Menschen gegenüberstehen,

Die Klarheit und die Transparenz,

Was da gerade,

Was wir da wahrnehmen,

Wie es uns damit geht und genau,

Was für Konsequenzen das auch haben kann,

Dieses Verhalten und also da merke ich,

Dass irgendwie Konsequenzen auch so mit Strafe und Schlecht und Böse und Machtmissbrauch verbunden sind,

Genau,

Da würde ich mal die höchste Perspektive von Konsequenzen einladen,

Genau und das bringt so eine,

Also bei mir gerade,

Ich kriege gerade so eine Gänsehaut,

Das bringt so eine enorme Erleichterung rein,

Weil wenn wir ganz klar wissen,

Was die Konsequenzen unserer Handlungen sind,

Dann können wir auch ganz klar überlegen,

Wie wir handeln wollen,

Dann haben wir Freiheit,

Genauso wie wir wissen,

Dass wenn wir also Diebstahl oder Raub oder anderes begehen,

Dass darauf eine Gefängnisstrafe liegt sozusagen,

Also wir haben dadurch,

Dass wir wissen,

Was die Konsequenzen sind,

Haben wir Klarheit und können bewusst entscheiden und da ist es auch so ein bisschen an uns,

Diese Klarheit auch sozusagen in Selbstverantwortung zu kommunizieren,

Weil wir damit dann aufhören können,

Uns selbst zu missbrauchen und den Gegenüber ebenso.

Okay,

Genau,

Schuppung sagt so,

Jetzt schauen wir mal lieber auf die schönen Seiten von Macht nochmal,

Also das,

Was ich vorhin schon angesprochen habe,

Also diese,

Sozusagen diese liebevolle Fürsorge und genau,

Also das einfach,

Also das Verständnis,

Dass wirklich jede Handlung ein Ausdruck der eigenen Macht ist,

Also selbst wenn wir uns so als Opfer darstellen wollen,

Ist das auch ein Ausdruck von Macht,

Es ist einfach ein Ausdruck des Erschaffens unserer selbst,

Wenn dann Leute eben sozusagen immer kommen,

Um uns zu helfen,

Ja ich weiß,

Okay,

Wenn dann Leute immer kommen,

Um uns zu helfen,

Dann benutzen wir ja diese Macht auch sozusagen,

Nichtsdestotrotz haben auch alle diese Menschen die eigene Wahl immer.

Genau,

Dann kommt erst mal die höchste Perspektive von Wertschätzung,

So dass wir die Macht sozusagen auch benutzen können,

Um Dankbarkeit auszudrücken,

Um in einem System,

In dem wir sind,

Sei es die Arbeit,

Sei es die Familie,

Dass wir über Wertschätzung genau die Sachen kultivieren können,

Die uns am Herzen liegen,

Also wenn jemand höflich ist oder freundlich zu einem anderen,

Dass wir dann sagen können,

Hey,

Ich finde das gut,

Was du machst,

Toll,

Dass du so deine Macht einsetzt,

Dass du so handelst,

Das zeigt deine Schönheit und genau,

Wenn ihr dieses Bild mal so rein holt,

Dann könnt ihr vielleicht fühlen,

Dass das eine Erleichterung und auch eine ganz schöne Schwingungserhöhung bringt,

So dass ihr einfach sozusagen entscheiden könnt,

Mit eurer Macht die Qualitäten und die Kultur zu nähren,

Die für euch gut ist.

Der Funk flüstert nochmal ein,

Wir sind eins,

Genau,

Also dass wir einfach eine Kultur des wir sind eins nähren können und zwar mit liebevoller Macht,

Mit der Macht der Dankbarkeit,

Der Wertschätzung,

Der Liebe,

Der Fürsorge,

Der Annahme und auch der Klarheit und der Konsequenzen.

Da kommt auch noch so ein bisschen wie das Missverständnis rein,

Dass Macht immer wie gewalttätig sein muss und wenn man aber sozusagen von der Macht der Liebe ausschaut,

Dann ist es einfach eine Qualität der Behutsamkeit,

Des den anderen Sehens,

Sehens,

Wie es ihm geht,

Wo er gerade ist,

Vielleicht auch was er gerade möchte,

Dass wir diese Qualität der Behutsamkeit,

Dass wir wählen können,

Das zu kultivieren.

Man schlägt vor,

Erstmal eine Heilung fließen zu lassen,

Zur Integration,

Wer das möchte,

Sagt bitte innerlich ja.

Genau,

Das ist einfach,

Also Macht ist im Kern das,

Die eigene Macht,

Die eigene Entscheidungsfähigkeit für sich wahr und anzunehmen,

Dass so kleine Gesten auch ein Ausdruck von Macht,

Ein Ausdruck der Formung einer Kultur der Wertschätzung sein können.

Dass wir unsere Macht auch ausdrücken,

Indem wir Liebe nähren.

Da nehme ich gerade so eine Trauer wahr im Traum.

Da dürft ihr gerne zu eurem Herzchen spüren.

Wenn ihr da eine Trauer wahrnehmen könnt,

Dann nehmt euch mal liebevoll in den Arm und seid einfach da.

Übt die Macht der Fürsorge aus.

Dann würde ich für alle Anwesenden,

Wenn sie das möchten,

Noch eine Herzheilung anweisen.

Mir sticht schon ganz schön,

Merke ich gerade.

Also wenn ihr das mögt,

Dann sagt bitte innerlich ja.

Dann höre ich wie so ein klagendes Warum im Raum.

Warum musste ich dann diesen ganzen Mist erleben und diese ganze Schwere und auch den ganzen Machtmissbrauch in Anführungszeichen.

Genau,

Und da sagt Schöpfung,

Also erstmal klar,

Habt ihr das selbst gewählt,

Aber warum habt ihr das gewählt,

Ist natürlich die Frage.

Und da sagt Schöpfung ganz klar,

Dass ihr in die Lage kommt,

Zu unterscheiden,

Zu fühlen,

Wie sich welche Handlungen anfühlen für euch.

Dass ihr klar in die Wahl kommt und selber das Bewusstsein dafür bekommt,

Wann entscheide ich mich für die Abgrenzung,

Für die Trennung und wann entscheide ich mich für die Liebe und für die Öffnung.

Das heißt jetzt auch nicht,

Dass quasi immer Liebe und Öffnung das Beste ist,

Weil manchmal ist es auch dran,

Sich abzugrenzen,

Aber es ist ein Prozess der Bewusstwerdung.

Also dass wir einfach bestimmte intensive Erfahrungen erlebt haben auf unserem Weg,

Um für uns selbst klarer zu haben,

Was wir wählen wollen,

Was wir selbst erschaffen wollen,

Was uns wichtig ist,

Was unsere Werte sind.

Also diese intensiven Erfahrungen sind sozusagen so lange da,

Solange wir noch nicht richtig wissen,

Was wir wollen,

Solange wir unsere Macht noch nicht so richtig fokussieren und noch nicht so richtig dafür einsetzen,

Was wir erschaffen wollen.

Von Schöpfung ganz liebevoll,

Du darfst dir erlauben,

Deine Macht für das Größte,

Liebevollste und dir Wichtigste einzusetzen.

Du darfst deinen Weg mit Schönheit und Blumen pflastern.

Du darfst dich nähern und andere durch dein Genährtsein nähern.

Deine Freude tanzend in die Welt tragen und deine Lebenslust finden,

Sie umarmen und mit ihr Kreise ziehen.

Okay,

Es zeigt sich,

Dass noch nach wie vor so eine Angst da ist.

Das kommt wie so ein bisschen die Frage,

Was kann ich tun,

Um nicht so schlimm zu sein,

Um nicht so böse zu sein oder so.

Also halt die eigene Macht sozusagen zu missbrauchen.

Das Erste,

Was bei Schöpfung kommt sozusagen,

Wähle die Freude.

Und es ist auch so ein bisschen,

Genau,

Also weil diese Wahl oder diese Angst kommt sozusagen aus der Vergangenheit,

Wo man noch nicht so richtig unterscheiden konnte und wo es auch,

Also es fühlt sich da an,

Wie wenn es so eine Stränge gab,

Einem Selbstgegenüber und wie sozusagen die Eltern quasi einen gescholten haben,

Aber man selber noch gar nicht so richtig verstanden hat,

Was eigentlich los ist gerade.

Also die Situation hat ja sicher jeder von uns mal erlebt,

Dass man dann einfach wie so ein bisschen vor einer Wand steht und aber bestraft wird,

So fühlt es sich an in dem Moment.

Kommt so von Schöpfung erstmal,

Ich weiß,

Wie es sich anfühlt,

Einsicht zu haben,

Zu sehen,

Worauf mich die anderen aufmerksam machen wollen.

Und manchmal ist es natürlich auch so,

Dass die Eltern da projizieren,

Dass sie ihre Themen auf einen projizieren und da sagt Schöpfung,

Da ist es wichtig sozusagen,

Also um seiner Selbstwillen nach sich zu üben.

Also weil,

Das ist dann wieder so Schöpfungsweisheit,

Wenn man dann dem Böse ist und dem gräult,

Dann trägt man halt den Gräuel in seinem Rucksack rum.

Das heißt,

Diese Nachsicht,

Also wie gesagt,

Man soll sich nicht missbrauchen lassen,

Das hatten wir ja vorher schon,

Aber dass wir diese Nachsicht einfach kultivieren dürfen aus einer liebevollen Haltung der Macht uns selbst gegenüber.

Es geht um uns,

Es geht darum,

Dass wir in uns eine Kultur der Liebe kultivieren können und diese machtvoll in die Welt tragen dürfen.

Und dann würde ich jetzt zum Abschluss noch die höchste Perspektive der Schöpfung von Macht.

Wer es möchte,

Sage bitte innerlich ja.

Also ich finde es gerade sehr berührend sozusagen,

Diese Qualität wahrzunehmen und das Bild,

Was ich da bekomme von Schöpfung,

Ist einfach genau wie ein Vater,

Der einfach so ein kleines Kind auf seine Schultern setzt und ihm quasi Sachen ermöglicht.

Ihm ermöglicht,

Sich selbst in der Welt zu erkennen,

Zu erleben,

Zu fühlen,

Was ihm Freude bereitet oder ihr.

Einfach sozusagen die Macht einzusetzen,

Menschen zu unterstützen,

In die Selbsterkenntnis und die Selbstliebe zu kommen und dadurch auch in die eigene Macht.

Nähere,

Was dich und was andere nähert.

Okay,

Dann würde ich jetzt noch für alle,

Die mögen,

Eine Abschlusshaltung fließen lassen.

4.5 (10)

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Bob

July 24, 2022

Diese Stimme, die Worte treffen wirklich genau da- wo sie gebraucht werden.

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