2:09:31
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Du Musst Nichts Beweisen | Loslassen Und Schlafen

by Kais Sellami

Aktivität
Meditation
Geeignet für
Alle

Diese sanfte Meditation für den Abend und die Nacht hilft dir, den Druck loszulassen, dich beweisen oder deinen Platz verdienen zu müssen. Stärke dein Gefühl von innerem Wert, finde mehr Selbstannahme und Geborgenheit und gleite mit einem ruhigen Geist entspannt in den Schlaf.

Transkription

Heute Abend geht es um dieses Bedürfnis,

Das man oft mit sich herumträgt.

Ohne es richtig zu merken.

Immer wieder beweisen zu müssen.

Was man kann.

Du hast vielleicht eine Ahnung.

Wovon ich spreche.

Du machst viel.

Vielleicht ein bisschen zu viel.

Du bereitest vor.

Du kontrollierst.

Du willst es gut machen,

Um gut genug zu sein.

Um dir deinen Platz zu verdienen.

Und selbst wenn man dir sagt.

Dass es sehr gut ist.

Bleibt in dir eine kleine Stimme,

Die nie ganz überzeugt ist.

Du müsstest eigentlich noch mehr beweisen.

Noch mehr zeigen.

Noch mehr verdienen.

Woher kommt das?

Oft von weit her.

Man hat sehr früh gelernt.

Dass man etwas wert ist.

Wenn man Erfolg hat.

Wenn man hilft.

Wenn man anderen eine Freude macht.

Und so hat man.

Ohne es zu wollen,

Den eigenen Wert an die eigene Leistung geknüpft.

Seitdem rennt man einem Beweis hinterher.

Der nie reicht.

Weil du gar keine Beweise brauchst.

Sondern einfach nur das Gefühl.

Genug zu sein.

Dieses Thema sieht bei jedem ein bisschen anders aus.

Vielleicht berührt es dich heute Abend sehr.

Vielleicht ist es nur ein einziger Satz.

Der dir etwas bringt.

Lass einfach das an dich herankommen.

Was dich erreicht.

Heute Nacht werde ich dich ausnahmsweise nicht dazu auffordern,

Irgendetwas zu tun.

Ich lade dich nur ein.

Alles loszulassen.

Von dem du glaubst.

Es beweisen zu müssen.

Und zu spüren,

Dass du jetzt schon genug bist.

Ganz ohne etwas zusätzlich zu tun.

Für diese Meditation empfehle ich dir.

Sie mindestens dreißig Nächte hintereinander zu machen.

So lange braucht es.

Damit dein Unbewusstes sich mit dem Inhalt dieses Videos vollsaugt.

Und wenn du währenddessen einschläfst.

Macht dir keine Sorgen.

Das ist völlig normal.

Dein Unbewusstes hört auch im Schlaf zu und macht mit seiner Umprogrammierung weiter.

Bevor wir beginnen.

Möchte ich kurz mit dir teilen.

Was uns in den letzten Monaten immer wieder erreicht hat.

Viele von euch schrieben uns.

Dass sie schon alles versucht hatten,

Um sich innerlich auszurichten.

Und trotzdem nichts wirklich in Bewegung kam.

Andere wiederum berichteten uns von tiefgreifenden Veränderungen in ihrem Leben.

Dieser Unterschied hat uns beschäftigt.

Und wir haben verstanden.

Es geht nicht um die Methode.

Sondern um die innere Übereinstimmung zwischen dem,

Was wir uns wünschen.

Und dem.

Woran wir tief in uns wirklich glauben.

Genau daraus ist Manifestiere Dein Leben entstanden.

Ein vollständiger Weg.

Um diese innere Übereinstimmung Schritt für Schritt aufzubauen.

Den Link dazu findest du in der Beschreibung dieses Videos.

Und mit diesem Gedanken im Hinterkopf.

Lass uns nun sanft zu dieser heutigen Meditation zurückkehren.

Und jetzt?

Mach es dir in deinem Bett bequem.

Die Meditation beginnt gleich.

Lass zuerst deine Augenlider zufallen.

Und lass deinen Blick nach innen sinken.

Dahin,

Wo es nichts zu schaffen gibt.

Stell dir jetzt ganz in Ruhe ein einziges Blatt vor.

Ein Goldenes.

Leichtes Blatt.

Das sich irgendwo über dir von einem Baum löst.

Und sich von einem lauwarmen Wind tragen lässt.

Es strengt sich nicht an.

Es sucht nicht nach seinem Weg.

Es lässt sich einfach tragen.

Und dreht sich langsam.

Ohne Eile.

Nach unten zu dir.

Es kommt auf deiner Stirn zur Ruhe.

Dort,

Wo es liegt.

Wird deine Stirn glatt und weich.

Als müsste sie nichts mehr festhalten.

Dann nimmt ein Luftzug es wieder mit.

Und es gleitet zu deinen Augen.

Schläfen.

Deinem Kiefer.

Und überall,

Wo es dich leicht berührt.

Lassen deine Gesichtszüge los.

Und sinken in die Entspannung.

Der Wind hebt es noch einmal an.

Und es sinkt hinunter auf deinen Hals.

Dann auf deine Brust.

Genau über dein Herz.

Dort bleibt es einen Moment.

Und du spürst,

Wie sich deine Brust öffnet.

Und deine Schultern sinkt.

Als würde allein dieses leichte Gewicht des Blattes genügen.

Um alles zu beruhigen.

Das Blatt fliegt wieder los.

Getragen von der Luft.

Und streift deine Arme.

Deine Hände.

Jeden Finger.

Der sich von selbst ein wenig öffnet.

Dann legt es sich auf deinen Bauch.

Der weich wird.

Und dein unterer Rücken gibt sein Gewicht an die Matratze ab.

Zum Schluss gleitet das Blatt an deinen Beinen entlang.

Über deine Oberschenkel.

Deine Waden.

Bis es sich ganz an den Spitzen deiner Füße niederlässt.

Und deine Beine werden warm und schwer.

Bis hin zu den Zehen.

Die sich einer nach dem anderen entspannen.

So wie dieses Blatt.

Hast du nichts zu tun.

Und nichts zu beweisen?

Du darfst dich einfach tragen lassen.

Spür.

Wie dein ganzer Körper sich im Bett ablegt.

Als ein einziges Ganzes.

Das in die Ruhe zurückkehrt.

Ohne auch nur einer einzigen Person irgendetwas beweisen zu müssen.

Während dein Körper ruhiger wird.

Wird dein Unbewusstes aufmerksamer.

Du gibst ihm innerlich deine Zustimmung.

Und es öffnet sich langsam.

Wie ein Obstgarten.

Der seine Blätter im Rhythmus der Jahreszeit fallen lässt.

Auf deinem inneren Bildschirm.

Lass jetzt einen Obstgarten auftauchen.

An einem späten Herbstnachmittag.

In einem Tiefen.

Goldenen Licht.

Das zwischen den Bäumen durchscheint und die Schatten lang über das Gras zieht.

Du gehst langsam zwischen den Baumreihen entlang.

Und spürst unter deinen Füßen den weichen Boden.

Bedeckt mit heruntergefallenen Blättern.

Die bei jedem Schritt leise rascheln.

Die Luft ist mild und riecht nach reifen Äpfeln und Erde.

Ein paar Blätter segeln im Kreis um dich herum herunter.

Und alles hier atmet die Ruhe einer Jahreszeit.

Die ihren Höhepunkt erreicht hat.

Die Früchte sind reif.

Die Arbeit ist getan.

Die Zeit zum Ausruhen beginnt.

Je weiter du gehst.

Desto deutlicher merkst du.

Dass du etwas schweres.

Dichtes Fest an dich gedrückt trägst.

Einen dicken Ordner randvoll.

Du trägst ihn schon so lange,

Dass seine Anwesenheit ganz normal geworden ist.

Schau dir an,

Was drin ist.

All deine Beweise.

Die Zeugnisse.

Die Erfolge.

Die gefallen.

Die du getan hast.

All die Male.

Wo du mehr gemacht hast als deinen Teil.

Alles,

Was du gesammelt hast.

Um zu zeigen.

Dass du deinen Platz verdienst.

Diesen Ordner zeigst du oft der Welt.

Und auch dir selbst.

Wie einen Pass zu deinem eigenen Wert.

Ein Stück weiter.

Unter dem größten Baum.

Steht eine Holzbank.

Warm von der Sonne des ganzen Tages.

Genau dafür ist sie da.

Geht zu ihr.

Und legt diesen Ordner endlich auf die Bank.

Neben dich.

Lass dir Zeit.

Spür,

Wie deine Arme wieder beweglich werden.

Deine Brust sich öffnet.

Und wie neu es ist.

Mit freien Händen weiterzugehen.

Der Ordner bleibt dort.

Ruhig.

Auf dem warmen Holz.

Der Obstgarten passt auf ihn auf.

Und du genießt diese Freiheit ganz.

Und während du so da sitzt,

Die Hände offen.

Kommt eine Gestalt zwischen den Bäumen auf dich zu.

Und setzt sich neben dich.

Du erkennst sie sofort.

Das bist du.

In ein paar Monaten.

Eine Version von dir.

Die aus ihrem natürlichen Wert heraus lebt.

Schau sie dir einen Moment an.

Und lass dann ihren Zustand direkt in deinen eigenen Körper überspringen.

Wie sitzt sie da?

Spür es wirklich in dir.

Sie sitzt entspannt.

Die Hände auf den Knien.

Die Schultern weit.

Getragen von einer inneren Sicherheit.

Was hat sich in ihrer Art?

Mit anderen zu sein.

Verändert?

Nimm dir Zeit.

Das zu fühlen.

Sie tut die Dinge aus Lust.

Mit einer freien,

Verfügbaren Energie.

Und wenn sie sich ausruht,

Genießt sie diese Zeit ganz.

Und tief in ihr.

Was ist dort zur Ruhe gekommen?

Spür es in deiner Brust.

Eine warme,

Freundliche Stimme erinnert sie immer wieder an ihren Wert.

Sie weiß einfach.

Dass sie genug ist.

Bleibt noch einen Moment bei ihr.

Und fühle wirklich,

Wie es ist.

Sie zu sein.

Diese Ruhe.

Weil der Ordner abgelegt ist.

Diese Leichtigkeit.

So selbstverständlich da zu sein.

Diese Möglichkeit beginnt heute Nacht.

Dann dreht sie sich zu dir und legt sanft ihre flache Hand auf deine Brust.

Genau in der Mitte.

Spür die Wärme ihrer Handfläche durch dein Brustbein hindurch,

An der Stelle,

Wo dein Wert danach sucht.

Gesehen zu werden.

Diese Wärme breitet sich aus.

Macht einen alten Raum weicher.

Und eine ruhige.

Stille Gewissheit richtet sich in dir ein.

Du bist genug.

Du warst es schon immer.

Innen kommst du mit dir zusammen.

Ihre Haltung wird deine Haltung.

Ihr Blick wird dein Blick.

Und dieses Gefühl gehört jetzt schon zu deinem Körper.

Auf eine Tiefe.

Lebendige Weise.

Schau in ihre Augen.

Sie tragen eine Weiche?

Entschlossene Freundlichkeit.

Die Art von Blick,

Die jemand hat.

Der seinen Platz kennt und ihn ganz unkompliziert annimmt.

Sie zeigt dir einen Tag aus ihrem Leben.

Am Morgen wählt sie klar aus.

Was wichtig ist.

Bei der Arbeit bringt sie ihren Beitrag ein.

Und atmet dann mit Zufriedenheit durch.

Mit anderen hört sie sich die Komplimente an.

Und lässt sie wirklich an sich heran.

Am Abend setzt sie sich hin.

Legt die Hände ab.

Und spürt den Wert ihres Lebens.

Das Bild wird so deutlich.

Daß dein eigener Atem ihren weiten.

Regelmäßigen Rhythmus annimmt.

Sie lädt dich ein.

Eine Hand auf dein Herz und die andere auf deinen Bauch zu legen.

Unter deinen Handflächen antworten zwei Bewegungen aufeinander.

Die Brust nimmt auf.

Der Bauch erdet.

Mit jedem Atemzug bekommt das Wort genug eine spürbare Form.

Es wird zu einer goldenen Wärme.

Zu einer offenen Haltung.

Zu einem ruhigen Gesicht.

Dein ganzes System lernt diese Sprache.

Genug sein fühlt sich an wie diese Wärme.

Genugsein fühlt sich an wie diese einladende Bank.

Genug sein fühlt sich an wie dieser Atem.

Der frei durch dich hindurchströmt.

Dein zukünftiges Du steht auf und pflückt einen reifen Apfel.

Es reicht in dir mit einem Lächeln.

Die Schale ist glatt.

Die Farbe tief.

Der Duft mild.

Die Frucht ist in ihrem eigenen Tempo gewachsen.

Genährt von Erde.

Regen und Licht Halt sie in deinen Händen.

Ihre Reife erinnert dich an deine eigene.

Dein Wert wächst von innen heraus.

Und dein Alltag kann diesen Reichtum ausdrücken.

Handlung für Handlung in einem ganz natürlichen Fluß.

Diese Begegnung löst sich nach und nach in der honigfarbenen Stimmung des Obstgartens auf.

Während die Wärme der Hand?

In der Mitte deiner Brust bleibt.

Um dich herum bleibt der Obstgarten still.

Im letzten goldenen Licht.

Und die Bäume wachen schweigend.

Voll mit ihren Früchten.

Friedlich.

Einfach froh.

Da zu sein.

Die Bank ganz in deiner Nähe hält deinen Ordner mit den Beweisen?

Und bewahrt ihn in ihrer warmen Mulde.

Ab und zu.

Löst sich ein Blatt.

Und segelt im Kreis nach unten.

Legt sich auf deine Beine oder ins Gras.

Und jedes.

Bringt noch ein bisschen mehr Leichtigkeit.

Als würde der Baum dir ganz sanft die Kunst des Loslassens zeigen.

Die Luft behält ihren Duft nach reifen Äpfeln und warmer Erde.

Und der weiche Boden unter dir passt sich der Form deines Körpers an und trägt dich warm und geduldig.

Du liegst irgendwo in diesem Obstgarten.

Und gleichzeitig in deinem Bett.

Und beides fließt nach und nach.

Zu einem einzigen Gefühl zusammen.

Beide halten dich.

Und es ist genau richtig so.

Eine Runde.

Voller Frieden breitet sich in dir aus.

Der Frieden von jemandem.

Der weiß.

Dass er schon ganz ist.

Der Himmel über den Bäumen wechselt langsam von Gold zu tiefem Blau.

Und die ersten Sterne zeigen sich.

Ruhe isch.

Einer nach dem anderen.

Alles hier ist zu seiner Zeit gereift.

In seinem eigenen Tempo.

So wie du.

Und dieser ganz sanfte Gedanke begleitet dich.

Während der Obstgarten um dich herum einschläft.

Eine Eule.

Ganz weit weg.

Ruft leise.

Dann kehrt die Stille zurück.

Noch weicher als vorher.

Ein leichter Luftzug streicht durch die Äste und bringt den Duft der Früchte zu dir.

Deine Brust nimmt diese Sanftheit auf.

Dein Bauch folgt ihrem Rhythmus.

Und dein ganzer Körper kostet die einfache Tatsache aus.

Hier zu sein.

Die Bank behält das.

Was zur Vergangenheit gehört.

Die Erde schenkt dir ihren Halt.

Die Nacht nimmt dich auf in ihrer runden Ruhe.

Und während du in den Schlaf hinübergleitest.

Läuft in dir etwas von allein weiter,

Das diesen Obstgarten?

Den abgelegten Ordner und diese warme Hand auf deiner Brust aufnimmt und da raus.

Im Geheimnis der Nacht.

Eine stille Gewissheit macht.

Genug zu sein.

Die morgen früh immer noch da sein wird.

Und jetzt?

Falls du noch nicht schläfst.

Wiederhole bitte die folgenden positiven Sätze so lange.

Bis du eingeschlafen bist.

Dein Unbewusstes übernimmt dann.

Ich bin schon genug.

Genauso wie ich bin.

Ich bin etwas wert durch das,

Was ich bin.

Und das reicht.

Ich lege ab.

Was ich zu beweisen glaubte.

Mein Platz gehört ganz mir.

Hier und jetzt.

Ich gebe mir hier und jetzt Wert.

Ich ruhe mich aus und bleibe wertvoll.

Ich liebe mich ganz,

Unabhängig von meinen Taten.

Mein Platz ist ein Geschenk.

Und ich nehme ihn ganz an.

Ich erlaube mir.

Zu sein statt zu tun.

Ich bin im Frieden mit dem.

Was ich schon geschafft habe.

Ich nehme Sanftheit an.

Auch in der Ruhe.

Jeden Tag fühle ich mich ein bisschen berechtigter.

Ich lasse das Bedürfnis los.

Andere überzeugen zu müssen.

Meine bloße Anwesenheit hat ihren eigenen Wert.

Ich gehe mit mir so sanft um.

Wie ich es verdiene.

Ich bin lebenswert.

So wie ich heute Abend bin.

Ich atme,

Und ich bin genug.

Ich entscheide mich.

Mir selbst zu vertrauen.

Ich ruhe mich in dem aus.

Was ich tief in mir bin.

Mein Herz weiß.

Daß ich gut genug bin.

Ich heiße mich mit tiefer Freundlichkeit willkommen.

Ich lasse meine Schultern das Gewicht der Beweise ablegen.

Ich bin sicher.

Einfach,

Indem ich ich bin.

Mein stimmiger Wert wächst jede Nacht ein bisschen mehr.

Ich erlaube mir.

Auch zu empfangen.

Ich bin stolz auf den Weg.

Den ich gegangen bin.

Ich schlafe leicht ein.

Befreit von dem,

Was ich getragen habe.

Ich bin es wert.

Das gut für mich gesorgt wird.

Heute Nacht verankert mein Unbewusstes meinen natürlichen Wert.

Ich schlafe in Frieden ein.

Versöhnt mit meinem Wert.

Ich bin schon genug.

Genauso wie ich bin.

Ich bin etwas wert durch das,

Was ich bin.

Und das reicht.

Ich lege ab.

Was ich zu beweisen glaubte.

Mein Platz gehört ganz mir.

Hier und jetzt.

Ich gebe mir hier und jetzt Wert.

Ich ruhe mich aus und bleibe wertvoll.

Ich liebe mich ganz.

Unabhängig von meinen Taten.

Mein Platz ist ein Geschenk.

Und ich nehme ihn ganz an.

Ich erlaube mir.

Zu sein statt zu tun.

Ich bin im Frieden mit dem.

Was ich schon geschafft habe.

Ich nehme Sanftheit an.

Auch in der Ruhe.

Jeden Tag fühle ich mich ein bisschen berechtigter.

Ich lasse das Bedürfnis los.

Andere überzeugen zu müssen.

Meine bloße Anwesenheit hat ihren eigenen Wert.

Ich gehe mit mir so sanft um.

Wie ich es verdiene.

Ich bin lebenswert.

So wie ich heute Abend bin.

Ich atme,

Und ich bin genug.

Ich entscheide mich.

Mir selbst zu vertrauen.

Ich ruhe mich in dem aus.

Was ich tief in mir bin.

Mein Herz weiß.

Daß ich gut genug bin.

Ich heiße mich mit tiefer Freundlichkeit willkommen.

Ich lasse meine Schultern das Gewicht der Beweise ablegen.

Ich bin sicher.

Einfach indem ich ich bin.

Mein stimmiger Wert wächst jede Nacht ein bisschen mehr.

Ich erlaube mir.

Auch zu empfangen.

Ich bin stolz auf den Weg.

Den ich gegangen bin.

Ich schlafe leicht ein.

Befreit von dem,

Was ich getragen habe.

Ich bin es wert.

Dass gut für mich gesorgt wird.

Heute Nacht verankert mein Unbewusstes meinen natürlichen Wert.

Ich schlafe in Frieden ein.

Versöhnt mit meinem Wert.

Ich bin schon genug.

Genauso wie ich bin.

Ich bin etwas wert durch das,

Was ich bin.

Und das reicht.

Ich lege ab.

Was ich zu beweisen glaubte.

Mein Platz gehört ganz mir.

Hier und jetzt.

Ich gebe mir hier und jetzt Wert.

Ich ruhe mich aus und bleibe wertvoll.

Ich liebe mich ganz,

Unabhängig von meinen Taten.

Mein Platz ist ein Geschenk.

Und ich nehme ihn ganz an.

Ich erlaube mir.

Zu sein statt zu tun.

Ich bin im Frieden mit dem.

Was ich schon geschafft habe.

Ich nehme Sanftheit an.

Auch in der Ruhe.

Jeden Tag fühle ich mich ein bisschen berechtigter.

Ich lasse das Bedürfnis los.

Andere überzeugen zu müssen.

Meine bloße Anwesenheit hat ihren eigenen Wert.

Ich gehe mit mir so sanft um.

Wie ich es verdiene.

Ich bin lebenswert.

So wie ich heute Abend bin.

Ich atme,

Und ich bin genug.

Ich entscheide mich.

Mir selbst zu vertrauen.

Ich ruhe mich in dem aus.

Was ich tief in mir bin.

Mein Herz weiß.

Dass ich gut genug bin.

Ich heiße mich mit tiefer Freundlichkeit willkommen.

Ich lasse meine Schultern das Gewicht der Beweise ablegen.

Ich bin sicher.

Einfach,

Indem ich ich bin.

Mein stimmiger Wert wächst jede Nacht ein bisschen mehr.

Ich erlaube mir.

Auch zu empfangen.

Ich bin stolz auf den Weg.

Den ich gegangen bin.

Ich schlafe leicht ein.

Befreit von dem,

Was ich getragen habe.

Ich bin es wert.

Dass gut für mich gesorgt wird.

Heute Nacht verankert mein Unbewusstes meinen natürlichen Wert.

Ich schlafe in Frieden ein.

Versöhnt mit meinem Wert.

Ich bin schon genug.

Genauso wie ich bin.

Ich bin etwas wert durch das,

Was ich bin.

Und das reicht.

Ich lege ab.

Was ich zu beweisen glaubte.

Mein Platz gehört ganz mir.

Hier und jetzt.

Ich gebe mir hier und jetzt Wert.

Ich ruhe mich aus und bleibe wertvoll.

Ich liebe mich ganz.

Unabhängig von meinen Taten.

Mein Platz ist ein Geschenk.

Und ich nehme ihn ganz an.

Ich erlaube mir.

Zu sein statt zu tun.

Ich bin im Frieden mit dem.

Was ich schon geschafft habe.

Ich nehme Sanftheit an.

Auch in der Ruhe.

Jeden Tag fühle ich mich ein bisschen berechtigter.

Ich lasse das Bedürfnis los.

Andere überzeugen zu müssen.

Meine bloße Anwesenheit hat ihren eigenen Wert.

Ich gehe mit mir so sanft um.

Wie ich es verdiene.

Ich bin lebenswert.

So wie ich heute Abend bin.

Ich atme,

Und ich bin genug.

Ich entscheide mich.

Mir selbst zu vertrauen.

Ich ruhe mich in dem aus.

Was ich tief in mir bin.

Mein Herz weiß.

Dass ich gut genug bin.

Ich heiße mich mit tiefer Freundlichkeit willkommen.

Ich lasse meine Schultern das Gewicht der Beweise ablegen.

Ich bin sicher.

Einfach,

Indem ich ich bin.

Mein stimmiger Wert wächst jede Nacht ein bisschen mehr.

Ich erlaube mir.

Auch zu empfangen.

Ich bin stolz auf den Weg.

Den ich gegangen bin.

Ich schlafe leicht ein.

Befreit von dem,

Was ich getragen habe.

Ich bin es wert.

Dass gut für mich gesorgt wird.

Heute Nacht verankert mein Unbewusstes meinen natürlichen Wert.

Ich schlafe in Frieden ein.

Versöhnt mit meinem Wert.

Ich bin schon genug.

Genauso wie ich bin.

Ich bin etwas wert durch das,

Was ich bin.

Und das reicht.

Ich lege ab.

Was ich zu beweisen glaubte.

Mein Platz gehört ganz mir.

Hier und jetzt.

Ich gebe mir hier und jetzt Wert.

Ich ruhe mich aus und bleibe wertvoll.

Ich liebe mich ganz.

Unabhängig von meinen Taten.

Mein Platz ist ein Geschenk.

Und ich nehme ihn ganz an.

Ich erlaube mir.

Zu sein statt zu tun.

Ich bin im Frieden mit dem.

Was ich schon geschafft habe.

Ich nehme Sanftheit an.

Auch in der Ruhe.

Jeden Tag fühle ich mich ein bisschen berechtigter.

Ich lasse das Bedürfnis los.

Andere überzeugen zu müssen.

Meine bloße Anwesenheit hat ihren eigenen Wert.

Ich gehe mit mir so sanft um.

Wie ich es verdiene.

Ich bin lebenswert.

So wie ich heute Abend bin.

Ich atme,

Und ich bin genug.

Ich entscheide mich.

Mir selbst zu vertrauen.

Ich ruhe mich in dem aus.

Was ich tief in mir bin.

Mein Herz weiß.

Dass ich gut genug bin.

Ich heiße mich mit tiefer Freundlichkeit willkommen.

Ich lasse meine Schultern das Gewicht der Beweise ablegen.

Ich bin sicher.

Einfach indem ich ich bin.

Mein stimmiger Wert wächst jede Nacht ein bisschen mehr.

Ich erlaube mir.

Auch zu empfangen.

Ich bin stolz auf den Weg.

Den ich gegangen bin.

Ich schlafe leicht ein.

Befreit von dem,

Was ich getragen habe.

Ich bin es wert.

Dass gut für mich gesorgt wird.

Heute Nacht verankert mein Unbewusstes meinen natürlichen Wert.

Ich schlafe in Frieden ein.

Versöhnt mit meinem Wert.

Ich bin schon genug.

Genauso wie ich bin.

Ich bin etwas wert durch das,

Was ich bin.

Und das reicht.

Ich lege ab.

Was ich zu beweisen glaubte.

Mein Platz gehört ganz mir.

Hier und jetzt.

Ich gebe mir hier und jetzt Wert.

Ich ruhe mich aus und bleibe wertvoll.

Ich liebe mich ganz.

Unabhängig von meinen Taten.

Mein Platz ist ein Geschenk.

Und ich nehme ihn ganz an.

Ich erlaube mir.

Zu sein statt zu tun.

Ich bin im Frieden mit dem.

Was ich schon geschafft habe.

Ich nehme Sanftheit an.

Auch in der Ruhe.

Jeden Tag fühle ich mich ein bisschen berechtigter.

Ich lasse das Bedürfnis los.

Andere überzeugen zu müssen.

Meine bloße Anwesenheit hat ihren eigenen Wert.

Ich gehe mit mir so sanft um.

Wie ich es verdiene.

Ich bin lebenswert.

So wie ich heute Abend bin.

Ich atme,

Und ich bin genug.

Ich entscheide mich.

Mir selbst zu vertrauen.

Ich ruhe mich in dem aus.

Was ich tief in mir bin.

Mein Herz weiß.

Dass ich gut genug bin.

Ich heiße mich mit tiefer Freundlichkeit willkommen.

Ich lasse meine Schultern das Gewicht der Beweise ablegen.

Ich bin sicher.

Einfach indem ich ich bin.

Mein stimmiger Wert wächst jede Nacht ein bisschen mehr.

Ich erlaube mir.

Auch zu empfangen.

Ich bin stolz auf den Weg.

Den ich gegangen bin.

Ich schlafe leicht ein.

Befreit von dem,

Was ich getragen habe.

Ich bin es wert.

Dass gut für mich gesorgt wird.

Heute Nacht verankert mein Unbewusstes meinen natürlichen Wert.

Ich schlafe in Frieden ein.

Versöhnt mit meinem Wert.

Ich bin schon genug.

Genauso wie ich bin.

Ich bin etwas wert durch das,

Was ich bin.

Und das reicht.

Ich lege ab.

Was ich zu beweisen glaubte.

Mein Platz gehört ganz mir.

Hier und jetzt.

Ich gebe mir hier und jetzt Wert.

Ich ruhe mich aus und bleibe wertvoll.

Ich liebe mich ganz.

Unabhängig von meinen Taten.

Mein Platz ist ein Geschenk.

Und ich nehme ihn ganz an.

Ich erlaube mir.

Zu sein statt zu tun.

Ich bin im Frieden mit dem.

Was ich schon geschafft habe.

Ich nehme Sanftheit an.

Auch in der Ruhe.

Jeden Tag fühle ich mich ein bisschen berechtigter.

Ich lasse das Bedürfnis los.

Andere überzeugen zu müssen.

Meine bloße Anwesenheit hat ihren eigenen Wert.

Ich gehe mit mir so sanft um.

Wie ich es verdiene.

Ich bin lebenswert.

So wie ich heute Abend bin.

Ich atme,

Und ich bin genug.

Ich entscheide mich.

Mir selbst zu vertrauen.

Ich ruhe mich in dem aus.

Was ich tief in mir bin.

Mein Herz weiß.

Dass ich gut genug bin.

Ich heiße mich mit tiefer Freundlichkeit willkommen.

Ich lasse meine Schultern das Gewicht der Beweise ablegen.

Ich bin sicher.

Einfach indem ich ich bin.

Mein stimmiger Wert wächst jede Nacht ein bisschen mehr.

Ich erlaube mir.

Auch zu empfangen.

Ich bin stolz auf den Weg.

Den ich gegangen bin.

Ich schlafe leicht ein.

Befreit von dem,

Was ich getragen habe.

Ich bin es wert.

Das gut für mich gesorgt wird.

Heute Nacht verankert mein Unbewusstes meinen natürlichen Wert.

Ich schlafe in Frieden ein.

Versöhnt mit meinem Wert.

Ich bin schon genug.

Genauso wie ich bin.

Ich bin etwas wert durch das,

Was ich bin.

Und das reicht.

Ich lege ab.

Was ich zu beweisen glaubte.

Mein Platz gehört ganz mir.

Hier und jetzt.

Ich gebe mir hier und jetzt Wert.

Ich ruhe mich aus und bleibe wertvoll.

Ich liebe mich ganz,

Unabhängig von meinen Taten.

Mein Platz ist ein Geschenk.

Und ich nehme ihn ganz an.

Ich erlaube mir.

Zu sein statt zu tun.

Ich bin im Frieden mit dem.

Was ich schon geschafft habe.

Ich nehme Sanftheit an.

Auch in der Ruhe.

Jeden Tag fühle ich mich ein bisschen berechtigter.

Ich lasse das Bedürfnis los.

Andere überzeugen zu müssen.

Meine bloße Anwesenheit hat ihren eigenen Wert.

Ich gehe mit mir so sanft um.

Wie ich es verdiene.

Ich bin lebenswert.

So wie ich heute Abend bin.

Ich atme,

Und ich bin genug.

Ich entscheide mich.

Mir selbst zu vertrauen.

Ich ruhe mich in dem aus.

Was ich tief in mir bin.

Mein Herz weiß.

Dass ich gut genug bin.

Ich heiße mich mit tiefer Freundlichkeit willkommen.

Ich lasse meine Schultern das Gewicht der Beweise ablegen.

Ich bin sicher.

Einfach,

Indem ich ich bin.

Mein stimmiger Wert wächst jede Nacht ein bisschen mehr.

Ich erlaube mir.

Auch zu empfangen.

Ich bin stolz auf den Weg.

Den ich gegangen bin.

Ich schlafe leicht ein.

Befreit von dem,

Was ich getragen habe.

Ich bin es wert.

Das gut für mich gesorgt wird.

Heute Nacht verankert mein Unbewusstes meinen natürlichen Wert.

Ich schlafe in Frieden ein.

Versöhnt mit meinem Wert.

Ich bin schon genug.

Genauso wie ich bin.

Ich bin etwas wert durch das,

Was ich bin.

Und das reicht.

Ich lege ab.

Was ich zu beweisen glaubte.

Mein Platz gehört ganz mir.

Hier und jetzt.

Ich gebe mir hier und jetzt Wert.

Ich ruhe mich aus und bleibe wertvoll.

Ich liebe mich ganz,

Unabhängig von meinen Taten.

Mein Platz ist ein Geschenk.

Und ich nehme ihn ganz an.

Ich erlaube mir.

Zu sein statt zu tun.

Ich bin im Frieden mit dem.

Was ich schon geschafft habe.

Ich nehme Sanftheit an.

Auch in der Ruhe.

Jeden Tag fühle ich mich ein bisschen berechtigter.

Ich lasse das Bedürfnis los.

Andere überzeugen zu müssen.

Meine bloße Anwesenheit hat ihren eigenen Wert.

Ich gehe mit mir so sanft um.

Wie ich es verdiene.

Ich bin lebenswert.

So wie ich heute Abend bin.

Ich atme,

Und ich bin genug.

Ich entscheide mich.

Mir selbst zu vertrauen.

Ich ruhe mich in dem aus.

Was ich tief in mir bin.

Mein Herz weiß.

Dass ich gut genug bin.

Ich heiße mich mit tiefer Freundlichkeit willkommen.

Ich lasse meine Schultern das Gewicht der Beweise ablegen.

Ich bin sicher.

Einfach,

Indem ich ich bin.

Mein stimmiger Wert wächst jede Nacht ein bisschen mehr.

Ich erlaube mir.

Auch zu empfangen.

Ich bin stolz auf den Weg.

Den ich gegangen bin.

Ich schlafe leicht ein.

Befreit von dem,

Was ich getragen habe.

Ich bin es wert.

Dass gut für mich gesorgt wird.

Heute Nacht verankert mein Unbewusstes meinen natürlichen Wert.

Ich schlafe in Frieden ein.

Versöhnt mit meinem Wert.

Ich bin schon genug.

Genauso wie ich bin.

Ich bin etwas wert durch das,

Was ich bin.

Und das reicht.

Ich lege ab.

Was ich zu beweisen glaubte.

Mein Platz gehört ganz mir.

Hier und jetzt.

Ich gebe mir hier und jetzt Wert.

Ich ruhe mich aus und bleibe wertvoll.

Ich liebe mich ganz.

Unabhängig von meinen Taten.

Mein Platz ist ein Geschenk.

Und ich nehme ihn ganz an.

Ich erlaube mir.

Zu sein statt zu tun.

Ich bin im Frieden mit dem.

Was ich schon geschafft habe.

Ich nehme Sanftheit an.

Auch in der Ruhe.

Jeden Tag fühle ich mich ein bisschen berechtigter.

Ich lasse das Bedürfnis los.

Andere überzeugen zu müssen.

Meine bloße Anwesenheit hat ihren eigenen Wert.

Ich gehe mit mir so sanft um.

Wie ich es verdiene.

Ich bin lebenswert.

So wie ich heute Abend bin.

Ich atme,

Und ich bin genug.

Ich entscheide mich.

Mir selbst zu vertrauen.

Ich ruhe mich in dem aus.

Was ich tief in mir bin.

Mein Herz weiß.

Dass ich gut genug bin.

Ich heiße mich mit tiefer Freundlichkeit willkommen.

Ich lasse meine Schultern das Gewicht der Beweise ablegen.

Ich bin sicher.

Einfach,

Indem ich ich bin.

Mein stimmiger Wert wächst jede Nacht ein bisschen mehr.

Ich erlaube mir.

Auch zu empfangen.

Ich bin stolz auf den Weg.

Den ich gegangen bin.

Ich schlafe leicht ein.

Befreit von dem,

Was ich getragen habe.

Ich bin es wert.

Dass gut für mich gesorgt wird.

Heute Nacht verankert mein Unbewusstes meinen natürlichen Wert.

Ich schlafe in Frieden ein.

Versöhnt mit meinem Wert.

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© 2026 Kais Sellami. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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