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Feierabend finden – Arbeit loslassen

by Calm Strenght

Aktivität
Meditation
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Diese geführte Meditation hilft dir dabei, nach der Arbeit innerlich umzuschalten. Über Atem, Körperwahrnehmung und bewussten Abstand darf der Arbeitstag langsam ruhen, ohne dass du sofort perfekt entspannen musst. Ideal nach einem vollen Tag, einer langen Schicht oder wenn dein Kopf noch weiterarbeitet.

Transkription

Willkommen.

Diese Meditation ist dafür gedacht,

Nach der Arbeit langsam runterzufahren.

Vielleicht liegt ein voller Tag hinter dir.

Vielleicht eine Schicht.

Vielleicht viele Gespräche.

Aufgaben,

Entscheidungen.

Eindrücke und vielleicht läuft innerlich noch etwas weiter,

Obwohl der Arbeitstag schon vorbei ist.

Du musst nicht sofort abschalten.

Du musst dich nicht direkt entspannen.

Es reicht für einen Moment anzukommen.

Bring deine Aufmerksamkeit zu deinem Körper.

Spüre die Unterlage unter dir.

Vielleicht ein Stuhl?

Das Sofa.

Dein Bett.

Oder dem Boden unter deinen Füßen.

Der Tag war vielleicht schnell.

Aber dieser Moment darf langsam sein.

Spüre,

Dass dein Körper jetzt hier ist.

Nicht mehr dort.

Nicht mehr mittendrin im Arbeitsalltag.

Sondern hier.

In diesem Moment.

Richte deine Aufmerksamkeit weiter auf deinen Atem.

Nicht um ihn zu verändern.

Nur um ihn zu bemerken.

Ein,

Und aus.

Vielleicht darf die Ausatmung ein kleines bisschen länger werden.

Ganz sanft.

Ohne Druck.

Heim.

Und etwas länger aus.

Mit jeder Ausatmung darf ein kleines Stück vom Tag weicher werden.

Lenke deine Aufmerksamkeit zu deinen Schultern.

Vielleicht tragen sie noch etwas Last vom Tag.

Anspannung.

Verantwortung.

Tempo.

Die Schultern dürfen sinken.

Sie dürfen lockerer werden.

Du musst nicht alles aus deinem Tag weiterhin tragen.

Nicht jetzt.

Bring deine Aufmerksamkeit zu deinem Kiefer.

Auch der Kiefer darf locker werden.

Es entsteht Raum zwischen Ober- und Unterkiefer.

Die Stirn darf weicher werden.

Der Bereich um die Augen darf sich lösen.

Es gibt gerade nichts zu kontrollieren.

Nicht zu prüfen.

Nichts zu überblicken.

Und nichts festzuhalten.

Vielleicht gibt es Dinge,

Die noch in deinem Kopf sind.

Eine Situation.

Eingespräch Eine Aufgabe.

Etwas,

Das offen geblieben ist.

Du musst es nicht wegdrücken.

Du musst es aber auch nicht weiter bearbeiten.

Du darfst es für diesen Moment innerlich ablegen.

Wie etwas,

Das du kurz zur Seite stellst.

Es muss nicht verschwinden.

Es darf aber ruhen.

Für diesen Moment.

Vielleicht arbeitet dein Kopf trotzdem noch weiter.

Vielleicht sucht er nach Lösungen.

Vielleicht wiederholt er Szenen.

Vielleicht plant er schon morgen.

Das ist ok.

Dein Kopf versucht nur,

Dinge zu ordnen.

Aber nicht alles muss jetzt geklärt werden.

Du darfst einen Schritt zurücktreten.

Weg vom Inneren Weiterarbeiten.

Zurück zum Körper.

Zurück zum Atem.

Zurück in diesen Raum.

Spüre noch einmal die Unterlage.

Spüre deine Füße.

Spüre deine Hände.

Spüre deinen Atem.

Der Arbeitstag liegt jetzt hinter dir.

Dieser Abend liegt vor dir.

Du musst ihn nicht perfekt nutzen.

Du musst nichts besonderes daraus machen.

Vielleicht reicht es,

Langsamer zu werden.

Vielleicht reicht es,

Etwas weniger angespannt zu sein.

Vielleicht reicht es,

Wieder mehr bei dir anzukommen.

Nimm deinen Körper jetzt als Ganzes wahr.

Die Füße,

Die Beine,

Die Hüfte,

Der Rücken,

Die Schultern,

Das Gesicht.

Und auch dein Atem.

Vielleicht ist dein Körper bereits müde.

Vielleicht ist er noch angespannt.

Vielleicht ist er auch noch wach.

Alles darf so sein.

Du musst diesen Zustand nicht sofort ändern.

Du darfst ihn einfach bemerken.

Und ein kleines bisschen weicher werden lassen.

Loslassen bedeutet nicht,

Dass alles weg ist.

Loslassen bedeutet manchmal nur.

.

.

Dass du nicht mehr aktiv festhältst.

Du musst den Tag nicht mehr weiter bei dir tragen.

Du darfst ihn hinter dir lassen.

Schritt für Schritt.

Atemzug für Atemzug.

Ein.

Und aus.

Etwas mehr Abstand.

Etwas mehr Ruhe.

Etwas mehr hier.

Nimm noch einen vollständigen,

Ruhigen Atemzug.

Und aus.

Spüre den Kontakt zur Unterlage.

Spüre deinen Körper.

Spüre,

Dass dieser Moment nicht mehr Arbeit ist.

Dieser Moment darf ruhig sein.

Einfach.

Langsam.

Ohne Druck.

Und du kannst jederzeit hierhin zurückkommen.

Zum Atmen.

Zum Körper.

Zu diesem Moment.

Und wenn du magst,

Bleib einfach noch einen Moment hier.

© 2026 Calm Strenght. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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