
Morgenmeditation - Dankbarkeit Für Deinen Körper Vertiefen
Starte deinen Tag mit einer liebevollen Verbindung zu deinem Körper, voller Dankbarkeit. In dieser Meditation lernst du, deinen Körper bewusster wahrzunehmen und seine Stärke und Einzigartigkeit zu schätzen. Die Meditation lädt dich ein, innezuhalten, genau wahrzunehmen, was dein Körper braucht und eine dankbare Verbindung zu stärken. Diese Meditation ist sehr geeignet, um ein besseres Körpergefühl zu entwickeln, deine Gesundheit zu stärken und mit mehr Energie in den Tag zu starten.
Transkription
Hallo und herzlich Willkommen zu deiner Morgen-Meldetion.
Mit Dankbarkeit in den Tag starten.
Es freut mich wirklich sehr,
Dass du den Tag bewusst starten möchtest.
Mit Dankbarkeit,
Was den Verlauf deines Tages sehr beeinflussen wird.
Setz dich idealerweise mit gerader Wirbelsäule hin.
Du kannst sonst aber auch stehen,
Aber es ist wichtig,
Dass du aufrecht sitzt oder stehst,
Dass es keine Blockaden gibt in deiner Wirbelsäule,
Dass die Energie frei fließen kann und sich auch dein Körper ganz auf den Tag einstellt.
Dann spür zu Beginn einmal in deinen Körper rein,
Wie er sich jetzt gerade nach der Nacht anfühlt.
Vielleicht spürst du noch so eine leichte Verspannung vom Liegen und der Nacht,
Vielleicht gibt es irgendwelche Stellen,
Die sich anders anfühlen in deinem Körper und versuch nicht so sehr zu bewerten,
Sondern einfach wahrzunehmen,
Wie sich dein Körper jetzt gerade anfühlt.
Und dann nimm einen tiefen Atemzug durch die Nase ein und mit dem Ausatmen lass los,
Lass los.
Alle Muskeln,
Die du jetzt nicht benötigst,
Alle Anspannungen,
Darf sich jetzt auflösen.
Und nochmal einen tiefen Atemzug ein und atme vollständig aus.
Wenn du magst,
Kannst du deinen Körper auch mal etwas bewegen,
Etwas strecken,
Etwas Bewegung in deinen Körper bringen.
Auch nochmal deine Schultern ganz nach oben ziehen,
Bis zu den Ohren gefühlt und mit dem Ausatmen ganz locker lassen,
Lass sie hängen,
Ganz locker und entspannt und spür wie dein Körper langsam in Schwung kommt,
Sich auf den Tag vorbereitet und vielleicht spürst du auch schon diese Dankbarkeit für deinen Körper.
Es kann gut sein,
Dass je nachdem wie sich dein Körper gerade anfühlt,
Du entweder sehr dankbar für ihn bist oder vielleicht auch weniger dankbar.
Und für den Fall,
Dass du wenig Dankbarkeit oder vielleicht sogar eine gewisse Ablehnung deinen Körper gegenüber empfindest,
Dann mach dir das zunächst einmal bewusst,
Dass du sagst,
Ich würde mir wünschen,
Mein Körper könnte doch vielleicht stärker sein,
Gesünder sein,
Dieses oder jenes oder es ist dieser Schmerz,
Der schon lange da ist und den spüre ich immer noch.
Dann nimm erstmal deine Einstellung gegenüber deinem Körper wahr,
Als das was sie ist,
Weder gut noch schlecht,
Einfach deine Beurteilung aus deinem Verstand heraus und dann versuch mal dich in deinen Körper hinein zu versetzen,
Wie ihm es dabei geht,
Der natürlich mitbekommt,
Wie du ihm gegenüber eingestellt bist,
Dein Körper,
Der auch durch Symptome immer nur versucht,
Dich auf etwas hinzuweisen,
Wenn du einen Schmerz spürst,
Dann nicht,
Weil ich deinen Körper ärgern möchte,
Sondern weil ich dich auf etwas hinweisen möchte.
Und das kannst du mitnehmen über diese Übung hinaus,
Dass wenn du deinen Körper einfach mal wahrnimmst,
Bewusst erreichst,
Wenige Augenblicke am Tag und einfach mal rein spürst,
Dann muss dein Körper viel weniger Symptome produzieren,
Weil du viel früher wahrnimmst,
Wie es dem Körper gerade geht.
Und unabhängig davon,
Wie deine Beziehung zu deinem Körper gerade ist,
In jedem Fall funktionieren die Ohren deines Körpers sehr gut,
Weil sonst könntest du mich gar nicht hören.
Vielleicht kannst du da einmal dankbar sein,
Dass du diese wunderbaren Ohren hast und auch ein Gehirn,
Was alles so verarbeitet,
Dass du mir jetzt zuhören kannst.
Und vielleicht hast du auch Augen,
Die gut funktionieren.
Vielleicht Beine,
Die funktionieren,
Arme.
Ich kenne deine Einschränkungen nicht,
Aber ich bin mir sicher,
Dass sehr viel in deinem Körper wunderbar funktioniert.
Und die Verdauung.
Auch wenn du mal etwas isst,
Wo du weißt,
Dass es eigentlich gar nicht so nahhaft ist.
Selbst sowas verdaut deinen Körper gut und setzt es um für dich in wertvoller Energie.
Ohne deinen Körper könntest du nicht hier auf dieser Erde sein.
Und vielleicht spürst du jetzt ganz von selbst,
Wie diese Dankbarkeit mehr und mehr in dir entsteht für deinen wunderbaren Körper.
Und dann spür einmal,
Wie du atmest.
Besser gesagt,
Wie der Atem einfach passiert,
Wie dein Körper für dich atmet ganz automatisch.
Du musst nicht drüber nachdenken,
Sogar während du schläfst,
Du atmest weiter,
Dein Herz schlägt.
All das macht dein Körper für dich.
Heißt du jetzt,
Sitz dann,
Steh mal auf und beweg deinen Körper sanft und mach dir bewusst,
Was alles nötig war,
Um jetzt aufzustehen oder um zu stehen.
Die Koordination von allen möglichen Muskeln,
Nur um stehen zu können.
Die Energie dafür aus der Ernahrung,
Die dein Körper aufgenommen hat,
Gespeichert hat.
Der Sauerstoff,
Der dazu nötig ist,
Aus der Luft,
Die du ständig einatmest,
So vieles nehmen wir als selbstverständlich.
Doch du hast dich jetzt bewusst dafür entschieden,
Einmal dankbar dafür zu sein.
Dankbar für deinen Körper.
Und tauch jetzt einmal ganz tief ein in diese Dankbarkeit,
Nicht vom Verstand,
Eher aus dem Herzen.
Indem du die Dankbarkeit,
In die entstehen lässt,
Wieder einen wunderbaren Körper.
Dein Körper,
Der dein Leben lang für dich da ist und der für dich da sein wird,
Bis zum letzten Atemzug.
Der immer für dich da sein wird,
Egal wie du ihn behandelst.
Der immer nur das Beste für dich möchte,
Auch wenn du es manchmal nicht so wahrnimmst.
Spür diese Dankbarkeit und spür,
Wie dein Körper reagiert.
Spür,
Wie er auf diese Dankbarkeit von dir reagiert,
Wie er sich anfühlt.
Nimm diese Veränderung in deinem Körper ganz bewusst wahr.
Du bist nicht getrennt von deinem Körper.
Körper,
Geist und Seele,
Wie es so schön heißt.
Und lass dich diese Dankbarkeit noch verstärken.
Bleib dabei ganz achtsam für deinen Körper,
Wie er darauf reagiert,
Wie er vielleicht entspannt Spannung loslässt.
Und du immer mehr Vertrauen entwickeln kannst.
Dann hör nochmal ganz genau hin,
Was deinem Körper jetzt gerade gut tut,
An diesem Morgen.
Vielleicht braucht dein Körper noch ein paar ruhige Minuten nach dieser Meditation,
Wo du dich wo hinsetzt,
Vielleicht einen Tee oder Kaffee trinkst oder Wasser oder was auch immer.
Vielleicht ist ihm aber auch noch Bewegung,
Einen kleinen Spaziergang oder einfach ein paar kleine Dehnübungen.
Vielleicht hat er auch ein Bedürfnis nach viel Bewegung,
Dass du einmal läufst,
Wenn du nicht die Zeit hast,
Irgendwie jetzt los joggen zu gehen,
Einfach einmal im Haus ein paar Meter hin und her zu laufen oder hoch zu springen.
Spür einfach mal rein,
Was deinem Körper jetzt noch gut tut,
Um das dann nach der Meditation zu machen.
Und auch da wieder dankbar zu sein und zu beobachten,
Wie dein Körper darauf reagiert,
Wenn du ihm das gibst,
Was er möchte.
Was natürlich nicht immer möglich ist.
Aber allein diese paar Minuten am Morgen,
Gleich möchtest du das deines Ritual machen,
Deinem Körper zu widmen,
Ihm zuzuhören,
Ihm etwas Aufmerksamkeit und Dankbarkeit zu schenken,
Wird einen großen Unterschied machen.
Zudem wirst du gesünder sein,
Dein Körper gesünder sein und du im Gesamten gesünder sein.
Und mit dieser Dankbarkeit geh jetzt hin.
Deinen Tag bleib in Verbindung mit deinem Körper,
Wiederhole deine kleine Achtsamkeitspraxis jeden Morgen für deinen Körper und beobachte,
Was sich verändert.
Dabei wünsche ich dir wie immer ganz viel Glück,
Gesundheit und Gelingen.
Wenn du morgen oder die nächsten Tage mit einer anderen geführten Morgenmeditation beginnen möchtest,
Ich habe bereits einige aufgenommen,
Werde noch weitere aufnehmen,
Dann freue ich mich,
Wenn wir uns dazu oder auch zu einer anderen Meditation wiederhören.
Mach's gut,
Ich wünsche dir einen wunderbaren Tag voller Dankbarkeit.
Und bis bald,
Dein Christopher.
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