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Die Lösung liegt in Dir: Finde zurück zu Freude & Ruhe

by Sean Green

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Heilung beginnt, wenn wir alte Muster und Blockaden loslassen und uns im jetzigen Moment entspannen. So können wir unser inneres Gleichgewicht wiederfinden und uns verbunden fühlen. Ich erkläre, wie Achtsamkeit, Therapie und bewusste innere Arbeit dabei helfen, diese Muster zu durchbrechen und mehr Balance zu erreichen. Es geht darum, unsere inneren Blockaden anzunehmen und aufzulösen, statt vor ihnen wegzulaufen. Statt uns von den ständigen Wünschen unseres Geistes leiten zu lassen, erkennen wir, dass Begehren und Anhaften nur Leiden erzeugen – wie Buddha es lehrte. Wenn wir diese Gewohnheiten loslassen, wird das Leiden weniger.

Transkription

Hallo,

Ich bin da im scheinbaren Paradies und mag das als Anlass nehmen,

Um über das innere Paradies zu sprechen,

Beziehungsweise darüber,

Wie wir zu diesem inneren Zustand,

Der als paradiesisch erlebt werden kann,

Zurückkehren können,

Zu unserem natürlichen Seinszustand,

Freudig,

Lebendig,

Verbunden,

Glückselig ist.

Dafür mag ich darüber sprechen,

Wo wir herkommen,

So unsere Kindheit,

Wie wir diese Verbindung verloren haben,

Wie wir da durch ein gewisses Muster gekommen sind und in eine Lösungsstrategie,

Die nicht fruchtbar ist,

Die nicht wirklich das Problem löst und was der wahre Weg zurück sein könnte oder ist.

Da mische ich so spirituelle Ansichten und therapeutische Ansichten.

Spirituell heißt,

Der Weg,

Der sich mit dem Geist,

Dem Spirit,

Mit der Seele oder wie auch immer du es nennen magst,

Befasst und die Lösung im Inneren sucht und nicht in der Welt,

In der materiellen Welt draußen die Lösung sucht.

Es ist keine Abwendung oder Abneigung gegen die Welt da draußen,

Es ist kein Wegspacen oder sowas,

Sondern es ist nur wie,

Die Lösung ist im Inneren.

Das Problem ist im Inneren,

Die Lösung ist im Inneren.

Und therapeutisch ist im Grunde die gleiche Ansicht,

Nur vielleicht geht die Therapie manchmal nicht die letzten paar Schritte,

Die in der Spiritualität gegangen werden.

So,

Lasst mich das nun anfangen.

Unser Ursprung als körperliches Wesen ist,

Dass wir geboren werden und da in einem relativ undifferenzierten Seinszustand sind.

Das heißt,

Wir erleben alles unmittelbar und dieses unmittelbare Erleben ist größtenteils freudig oder lebendig,

Zumindest lebendig und verbunden.

Und aus diesem Zustand fallen wir dann raus,

Weil wir als kleine Organismen überfordert sind mit gewissen Erlebnissen.

So,

Das beginnt mit dem Hunger,

Den wir innerlich erleben und wo wir dann nach der Mama schreien,

Weil wir Verzweiflung haben,

Weil wir es nicht lösen können.

Und das kann mit dem Alleinsein sein,

Das wir dann erleben,

Wenn die Mama nicht da ist oder anderen bedrohlichen Zuständen,

Die wir erleben und die dann mehr oder weniger gut von unserer Außenwelt abgefangen werden und wir somit mehr oder weniger traumatisiert aus der Kindheit herausgehen.

Und es gibt eigentlich niemanden,

Der hundertprozentig offen aus der Kindheit herauskommt.

Es scheint einfach so zu sein,

Dass wir auf gewisse Art und Weise blockiert herausgehen und dann aufräumen müssen.

Diese Erlebnisse,

Mit denen wir nicht umgehen konnten,

Die für unseren Organismus überfordernd waren,

Die gehen nicht einfach weg.

Also die Energie in diesem Erleben,

In dem kompletten Erleben,

Emotional,

Körperlich,

Sinnlich,

Die geht nicht weg,

Sondern die muss irgendwie abgekapselt werden.

Die wird dann im Körper abgespeichert in so kleinen Knoten,

Könnte man sagen.

In der Yogasprache wird das Samskaras genannt.

Es kann traumatische Blockaden genannt werden oder was auch immer für Worte dafür gefunden werden.

Und diese Energieblockaden,

Die wollen sich wieder lösen.

Das ist ja Lebensenergie,

Die abgekapselt ist,

Die will wieder frei werden.

Und wenn auch immer wir dann äußerlich erinnert werden an diesen Zustand,

Wenn irgendwelche Einflüsse kommenden außen,

Ein Geruch,

Ein Bild,

Ein Ton oder von innen ein Gedanke,

Ein Gefühl,

Das löst diesen Zustand wieder aus,

Macht das wieder auf und dann kommt wieder dieser Schmerz und das kann dann leicht wieder zu dieser Überforderung führen.

Das sind unsere Trigger,

Unsere Knöpfe,

Die gedrückt werden können.

Es ist ganz natürlich,

Dass wir einen wohligen Zustand haben wollen,

Dass wir ein angenehmes Leben wollen.

Und angenehmes Leben heißt ja,

Dass wir uns innerlich wohl fühlen.

Und darum ist die erste Reaktion unseres Organismus zu versuchen,

Diese unangenehmen Zustände zu vermeiden.

Die waren ja überfordernd und wenn sie wieder ausgelöst werden,

Ist es wieder tendenziell überfordernd.

Es ist dem Organismus noch nicht klar,

Dass wir gewachsen sind und vielleicht mittlerweile damit umgehen können oder neue Strategien oder Unterstützung haben,

Um damit umzugehen.

Aus diesem vermeiden wollen,

Also unangenehme Zustände vermeiden wollen,

Vermeiden wollen,

Dass diese Punkte gedrückt werden oder das Angenehme haben wollen,

Aus dieser Erinnerung,

Entstehen dann unsere Muster,

Die wir dann vielleicht unsere Persönlichkeit nennen.

So entsteht dann unser Navigationssystem,

Wie wir durch das Leben navigieren.

Und so machen wir dann die Außenwelt zu unserem Werkzeug,

Um unsere Innenwelt zu kontrollieren.

Wir wollen die Außenwelt so haben,

Damit wir uns innerlich wohl fühlen.

Und so gehen die meisten von uns die meiste Zeit durchs Leben.

Wir wollen äußerliche Erlebnisse haben,

Die sich gut anfühlen.

Dabei fühlt sich natürlich nicht das äußerliche Erlebnis gut an,

Sondern unser inneren Zustand ist gut.

Und wenn man genauer hinschaut,

Sieht man,

Dass all diese Peak-Erlebnisse oder Wohlfühlerlebnisse im Grunde nicht sind,

Dass das Äußere selbst zufriedenstellend oder glücklich machend ist,

Sondern dass wir endlich einmal innerlich zur Ruhe kommen,

Unser Geist ruhig wird,

Unser Herz ruhig wird und dann von innen dieses Glücklichsein aufsteigen kann.

Es braucht natürlich eine gewisse Auffassungsgabe oder eine gewisse Konzentration nach innen,

Um das wahrzunehmen.

Und viele von uns,

Die meiste Zeit,

Nehmen das nicht wahr,

Sondern sehen die äußeren Umstände als Auslöser,

Sowohl fürs Gute als auch fürs Schlechte.

So navigieren wir halt so durchs Leben,

Um zu versuchen,

Möglichst wenig unsere Trigger gedrückt zu bekommen.

Und so sind wir dann auch recht verbissen.

Wir wollen unbedingt,

Dass die Außenwelt so ist,

Damit es für uns gut ist.

Unsere Beziehungen,

Die anderen Menschen sollen so sein,

Die Welt soll so sein,

Die Politik soll so sein,

Es darf nicht zu laut,

Nicht zu leise sein,

Das Wetter soll so sein,

Ich muss Erfolg haben,

Genug Geld und so weiter und so fort.

Und das ist nie endend.

Und was noch dazu kommt,

Ist,

Dass ich ja nicht nur einen so einen Trigger habe,

Nur ein so ein Samskara,

Um das ich herumschiffen will,

Energetisch,

Sondern viele.

Und die widersprechen sich auch teilweise.

Und so werden wir zu diesen innerlichen hin- und hergerissenen Wesen,

Die dauernd probieren herauszufinden,

Wie,

Was,

Was muss ich nur machen und wie muss ich die Außenwelt gestalten,

Damit es mir gut geht.

Und das ist eine überfordernde Situation.

Und so werden wir so entscheidungsschwach oder hin- und hergerissen und zerbrechen uns den Kopf.

Und das ist das,

Was im Kopf abgeht,

Diese ständige Abwägen,

Wie kann ich die Zukunft irgendwie beeinflussen,

Damit sie passt für mich.

Und ja,

Das ist überfordernd.

Das funktioniert auch nur mittelmäßig gut.

So,

Das ist das,

Was nicht funktioniert.

Jetzt ist die Frage,

Wie geht's?

Wie komme ich zurück zu diesem paradiesischen Zustand?

Was ist die wirkliche Lösung?

Und das ist das,

Was der spirituelle Weg genannt wird oder der innere Heilungsweg oder auch in Therapie geht es auch darum.

Das heißt zunächst einmal die Einsicht,

Dass diese Trigger,

Diese schmerzhaften Punkte innerlich sind,

Dass ich die mitbringe in die Situation und dass nicht die Außensituation dafür verantwortlich ist.

Darüber habe ich auch schon mal gesprochen.

Dann die Entscheidung,

Dass es wirklich vernünftiger ist,

Innen anzusetzen.

Entweder ich habe draußen schon so viel versucht,

Es hat einfach alles ultimativ nicht geklappt,

Dann gebe ich auf und sage,

Ich muss nach innen.

Oder vielleicht erkenne ich es auch vorher schon,

Weil ich es kognitiv erkenne oder so höre.

Diese Entscheidung,

Nach innen zu gehen.

Und dann einem Pfad folgen,

Anweisungen,

Praktiken,

Methoden,

Die mir dabei helfen.

Das ist Yoga zum Beispiel oder viele religiöse oder spirituelle Praktiken,

Eben Therapie,

Workshops,

Selbsterfahrungsseminare,

Solche Sachen.

Wie schaut nun dieser Innenweg aus?

Also es geht ja darum,

Ich habe diese Blockaden,

Die werden angetriggert,

Diese Knöpfe,

Die sind schmerzhaft,

Das will ich vermeiden.

Die Lösung ist aber,

Aufhören,

Das zu vermeiden.

Damit sich das lösen kann,

Damit diese Energie da frei werden kann und damit ich in Zukunft nicht mehr so angetriggert werde,

Muss ich aufhören,

Das zu vermeiden.

Dieses Vermeiden wollen sind ja unsere Präferenzen.

So,

Wie soll das Leben sein,

Wie soll die Welt sein,

Wie soll es nicht sein?

Und diese Präferenzen sind unser normales Navigationssystem.

Und wenn ich jetzt aufhöre,

Das zu vermeiden,

Dann muss ich sagen,

Irgendwie mein Navi ist kaputt.

Vielleicht weiß ich nicht so recht,

Was mich glücklich macht.

Vielleicht gibt es eine andere Instanz und die können wir jetzt das Leben nennen oder Gott oder für manche Leute,

Die das gerne haben,

Den Guru,

Jemand,

Eine äußere Instanz,

Die es vielleicht besser weiß.

Primär würde ich sagen,

Es ist das Leben.

Das Leben gibt uns ständig wundervolle Situationen,

Um zu lernen.

Doch ich höre also auf,

Dauernd nach dem Angenehmen zu streben und das Unangenehme vermeiden zu wollen.

Das bedeutet,

Ich lerne oder ich übe mich darin,

Unangenehme innere Zustände auszuhalten.

Nicht zu erdulden,

Sondern durch mich durchfließen zu lassen.

Also die Gefühle,

Die auftauchen,

Die Körperzustände,

Die auftauchen,

Reinen Spannen loslassen.

Damit ich das kann,

Braucht es einen gewissen Container.

Es muss gehalten werden.

Wenn ich wieder total überfordert bin,

Wie ich in der Kindheit war,

Passiert dasselbe.

Ich komme in den Traumastrudel und das löst sich nicht wirklich.

Vielleicht löst es sich ein bisschen,

Vielleicht verstärkt sich sogar.

Das ist nicht die Lösung.

Ich brauche diesen gehaltenen Raum,

In dem ich den Körper entspannen kann,

In dem ich das aushalten kann.

Manchmal oder für die meisten von uns haben wir diesen gehaltenen Raum zunächst nicht in uns.

Deswegen gehen wir nach außen und suchen uns Unterstützung.

Therapeuten,

Spirituelle Lehrer,

Freunde,

PartnerInnen,

BegleiterInnen in irgendeiner Form.

Oder auch die Natur.

Für manche Menschen kann die Natur eine große Ressource sein.

Wir suchen das im Außen.

Und sukzessive können wir innerlich diese haltende Qualität kultivieren.

Diese haltende Qualität ist ja auch der innere Beobachter.

Das kennt man aus der Spiritualität oder aus mediativen oder Achtsamkeitspraktiken.

Der Beobachter.

Der Beobachter ist der Teil in uns,

Der losgelöst von dem ist,

Was geschieht und das einfach nur beobachtet.

Witness oder auch das Bewusstsein.

Ich kann mich mit dem identifizieren,

Statt mit dem Körper und dem inneren Erleben.

Ich kann erkennen,

Dass ich nicht die Gedanken bin,

Nicht die Gefühle,

Nicht der Körper,

Sondern dieser Beobachter.

Das Bewusstsein.

Weil alles andere verändert sich,

Aber der Beobachter,

Das Bewusstsein ist immer da.

So wenn ich mich da so ein Stück weit aus dem Geschehen herausnehme und mit in den Beobachter gehe,

In diese Position,

Dann ist das alles andere ein bisschen weniger dramatisch.

Mehr so wie ein Film,

Der spannend ist und mal passieren dramatische Szenen,

Mal lustige Szenen.

So Filme schauen wir uns doch auch gerne an,

Selbst wenn sie herausfordernd sind.

Weil wir wissen,

Das sind nicht wirklich wir.

Und jetzt ist es so,

Auch das kann ich für mich erkennen.

Das bin nicht wirklich ich.

Das ist nur das Leben,

Das geschieht in diesem Körper.

Das heißt,

Wenn ich so ein bisschen Abstand nehmen kann,

Nicht mich komplett rauszoomen,

Dissoziieren,

Was manche Praktiken machen oder was wir manchmal aus Flucht machen.

Also mich nicht flüchten vom Leben,

Aber halt auch nicht komplett drinnen bicken und in jeder Welle komplett untergehen.

Wenn ich dann so mit ein wenig Abstand das erleben kann und beobachten kann,

Dann kann ich mich da rein entspannen und durchatmen und es dann aber auch wieder erleben,

Auch fühlen.

Es braucht dann dieses Fühlen im Körper,

Das Spüren und die Gefühle fühlen,

Dass das Herz langsam wieder aufgehen kann.

Das heißt,

Immer mehr daran gewöhnen,

Dass auch die unangenehmen Zustände in Ordnung sind.

Die sind nicht toll,

Aber sie sind in Ordnung.

Es ist das Leben.

Weil diese Samskaras,

Diese ungelösten Blockaden,

Wurden ja mit Schmerz gespeichert.

Wobei es gibt auch die andere Seite,

Dass wir vielleicht einen glücklichen,

Fröhlichen,

Glückseligen Zustand,

Extatischen Zustand nicht ganz durchlassen konnten,

Weil er uns überfordert hat.

Und in dem Fall,

Wenn wir dort wieder hin füllen,

Kommt diese starke Energie hoch und auch das gilt es durchzufüllen.

In meinen Workshops arbeiten wir damit,

Sowohl mit diesem inneren Erleben,

Mit dem Körper verbinden,

Da innerlich zulassen,

Als auch mit Kommunikation,

Mit dem Ausdruck.

Und zwar nicht im Ausdruck,

Um es los zu werden,

Sondern um es in Kontakt zu bringen.

Das kann sehr kraftvoll sein,

Wenn man Sprache auf eine Art und Weise benutzt,

Um sich zu zeigen und zu öffnen,

Gesehen zu werden und so noch mehr gehalten zu werden.

Und so ist noch mehr Bewusstsein,

Das dahinscheint auf diese Blockade und dann kann sich es noch besser lösen.

Das ist eine Methode.

Auch Körperarbeit kann helfen.

Atmen,

Wie gesagt,

Meditation.

Und dann mit der Zeit lösen sich diese Blockaden,

Diese Energie wird frei und wir werden energetischer,

Freudvoller,

Lichtvoller und können immer mehr erleben,

Dass wir an und für sich innerlich zufrieden und glücklich sind und inspiriert und lebendig und immer weniger abhängig von der Außenwelt.

Und dann kommt wieder etwas,

Wir machen wieder zu,

Etwas triggert uns wieder und dann gilt es,

Das durchzuatmen,

Das zu erleben,

Durchzulassen und dann öffnet sich das wieder.

Und dann sind wir wieder im glücklichen Zustand und in dieser Bewegung lässt auch der Geist,

Der achte Geist ist ein wundervolles Werkzeug und kann für vieles verwendet werden,

Aber ihn zu verwenden,

Um zu probieren,

Die Welt zu kontrollieren,

Das funktioniert nicht so gut.

Besser für kreative Projekte einsetzen.

Und wenn man dann eine gewisse Zeit lang das praktiziert,

Dann kann so ein innerer Sog entstehen und dann wird dieses Loslassen zum neuen normalen Modus.

Vorher ist der normale Modus ausweichen,

Unterdrücken,

Weglaufen,

Irgendwas machen wollen und später kann der normale Modus werden,

Zulassen,

Rein entspannend durchfühlen.

Und dann mit der Zeit kann man immer mehr im natürlichen Zustand verharren,

Ruhiger werden,

Die Welt verlangsamt sich scheinbar,

Man rennt nicht mehr so rum.

Und das kann dann als aufgewachter Zustand oder Erleuchtung oder Selbstrealisation oder Selbstaktualisation erlebt werden oder der Flow-Zustand.

Es gibt viele Bezeichnungen dafür.

Ich glaube,

Das passt.

Ich hoffe,

Du konntest etwas mitnehmen und ich hoffe,

Du konntest mich sehen,

Auch wenn die Sonne mich von hinten so beleuchtet hat.

Genau.

Ich wünsche dir alles Gute und einen guten Weg.

Tschüss.

© 2026 Sean Green. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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