
Ruhiger Body Scan
by Mindfulife
Durchfahre in ruhiger Atmosphäre mit deiner Aufmerksamkeit deinen Körper und spüre ihn. Durch diese von Philipp angeleitete Meditation baust du eine stärkere Verbindung zu dir selbst auf.
Transkription
Setz dich aufrecht,
Trotzdem entspannt hin,
Sodass du stabil sitzt und ohne große Anstrengung wachsam da sitzen kannst.
Deine Hände sind dort abgelegt,
Wo es für dich angenehm ist und deine Augen sind geschlossen.
Deine Augenbrauen und Stirn sind entspannt.
Dein Kiefer ist locker und deine Schultern sinken nach unten.
Führe deine Aufmerksamkeit zu deinem Atem und spüre,
Wie die Luft durch die Nase ein- und wieder ausströmt,
Ein- und wieder aus.
Lass deinen Atem dabei ganz natürlich fließen,
Ohne ihn zu sehr zu beeinflussen.
Sei einfach nur dabei,
Beobachte,
Wie dein Atem jetzt gerade ist.
Wenn du merkst,
Dass dein Geist woanders ist,
Stell das fest,
Ganz wertfrei,
Und dann lass los und bring die Aufmerksamkeit wieder zurück zu deinem Atem und dann,
Während dein Atem weiterhin ganz natürlich kommt und geht,
Führe deine Aufmerksamkeit zu deinen Fußzähnen,
Spüre in deine Fußzähnen hinein.
Für den Bodyscan wandern wir jetzt von unten nach oben durch den Körper.
Ich sag die jeweiligen Körperstellen an und du wanderst mit deiner Aufmerksamkeit dorthin,
Spürst,
Was da ist,
Ohne es zu bewerten.
Du nimmst einfach nur wahr,
Was du an den jeweiligen Stellen spüren kannst.
Das bedeutet,
Dass du,
Wenn du mal an einer Stelle nichts spürst,
Feststellst,
Dass du jetzt gerade dort eben nichts spürst.
Das ist genauso gut.
Deine Aufmerksamkeit ist also gerade noch an deinen Fußzähnen,
Links und rechts,
Und dann wander weiter zu deinem Fußspann,
Fußsohle,
Auch auf beiden Seiten gleichzeitig.
Deine Fersen,
Fußgelenke,
Schienbeine und Waden.
Wander weiter bis zu deinen Knien,
Spür deine Knie und Kniekehlen und deine Oberschenkel.
Spür deinen Gesäß und den Kontakt zur Sitzfläche.
Wander weiter und spür deinen unteren Rücken,
Weiter über die Mitte des Rückens bis zu deinem oberen Rücken und den Schulterblättern.
Dann wander weiter zu deiner Vorderseite für die Aufmerksamkeit zu deinem Schambereich und unteren Bauch,
Über die Mitte des Bauchs zum oberen Bereich deines Bauchs und den unteren Rippenbögen,
Hoch zu deinem Brustkorb,
Spür deine Brust,
Links und rechts,
Und dann wander mit deiner Aufmerksamkeit zu deinen Händen und spür deine kleinen Finger,
Deine Ringfinger,
Zeigefinger und Daumen,
Spür deine Handflächen und Handrücken,
Deine Handgelenke,
Deine Unterarme,
Ellbogen und Oberarme,
Bis hoch zu deinen Schultern,
Spür deinen Hals und Nacken,
Dein Kinn und Kiefer,
Deine Lippen und Zunge,
Deine Nase,
Deine Wangen,
Deine Ohren,
Augen und Augenlider,
Augenbrauen,
Stirn,
Deinen Hinterkopf und deine Schädeldecke.
Ganz oben,
Auf dem obersten Punkt deines Kopfes,
Spür nochmal nach,
Ob irgendwo Anspannung ist,
Die du gerne loslassen möchtest,
Vielleicht im Gesicht,
Vielleicht im Bereich der Schultern,
Brustkorb,
Und dann bleib mit deiner Aufmerksamkeit an dem obersten Punkt deines Kopfes,
Ganz oben,
Und dann stell dir vor,
Dass du innerlich ganz leer bist,
Keine Knochen,
Keine Organe,
Wie so ein leeres Gefäß,
Und stell dir vor,
Dass du komplett gefüllt bist,
Bis zu diesem obersten Punkt,
Wo deine Aufmerksamkeit gerade ist,
Angefüllt mit Wasser,
Und dann stell dir vor,
Dass an den untersten Stellen deines Körpers Stöpsel gezogen werden und dieses Wasser langsam austreten kann.
Und so wie die Wasseroberfläche in einer Ebene von oben nach unten wandert,
Wandere mit deiner Aufmerksamkeit in einer Ebene von oben nach unten durch deinen gesamten Körper,
In deiner Geschwindigkeit.
Und dabei kannst du dir auch vorstellen,
Wie mit dem Wasser Dinge,
Die du gerne loslassen möchtest,
Ballerst,
Dinge,
Die dich vielleicht beschäftigen,
Dinge,
Die gehen dürfen,
Mit dem Wasser austreten,
Dich verlassen,
Und du so immer leerer,
Immer leichter wirst.
Die Wasseroberfläche wandert weiter nach unten,
Nach unten,
Nach unten,
In deiner Geschwindigkeit.
Du wirst immer leerer,
Immer leichter,
Bis du schließlich ganz leer,
Ganz leicht bist.
Und dann spür nach,
Spür,
Wie sich dein Körper gerade anfühlt,
Und werde dir nochmal deine Atmung bewusst.
Spür das Ausdehnen bei der Einatmung,
Die Entspannung bei der Ausatmung,
Und spür den natürlichen Fluss deines Atems.
Und dann lass das Atembeobachten los.
Führ die Aufmerksamkeit wieder in den Körper,
Nimm deine Körperhaltung bewusst wahr,
Mach dir deine Umgebung bewusst.
Und wenn du den Klang der Klangschale nicht mehr wahrnehmen kannst,
Öffne langsam wieder deine Augen.
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