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Yoga Nidra bei Ungewissheit

by JULOVEYOGA

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Diese Yoga Nidra Meditation ist perfekt für ungewisse Zeiten. Entwickle Vertrauen, Zuversicht und inneren Frieden. In dieser Yoga Nidra Mediation entspannst du Körper und Geist und findest schon allein dadurch mehr inneren Frieden. Außerdem wirst du in die Gegensätze von Ungewissheit und Gewissheit hineinspüren und ihnen bewusst Raum im Erleben geben. Übe diese Yoga Nidra Mediation wann immer du dich innerlich unruhig, ängstlich oder von den Gedanken an die Zukunft gelähmt fühlst.

Transkription

Finde deine bequeme Yoga-Nidra-Position.

Klassischerweise wird Yoga-Nidra auf dem Rücken liegend in Shavasana geübt.

Wenn diese Position für dich angenehm ist,

Dann kannst du dir auch gerne noch eine Rolle unter die Knie legen,

Vielleicht eine dünn gefaltete Decke unter dem Kopf.

Du kannst dich auch zudecken und vielleicht ein Augenkissen über die Augen legen.

Sollte die Position auf dem Rücken für dich nicht angenehm sein,

Dann kannst du dich auch gerne auf die Seite drehen oder auf den Bauch oder auch in eine bequeme sitzende Position kommen.

Nimm dir hier noch ein paar Augenblicke lang Zeit,

Um in deine bequeme Yoga-Nidra-Position zu kommen.

Sobald du angekommen bist,

Nimm hier eine tiefe Einatmung und lass den Tag mit seinen Ängsten und Sorgen und Stress mit der Ausatmung gehen.

Während der Yoga-Nidra-Übung musst du dich vollkommen entspannen.

Dafür ist es gar nicht notwendig,

Dich zu bewegen oder ganz bewusst bestimmte Muskeln loszulassen.

Lass den Körper und den Geist so gut es geht schlafen und bleib mit deinem Bewusstsein bei dieser Stimme.

Bring deine Aufmerksamkeit in deinen Atem.

Spür die Ein- und Ausatmung.

Spür,

Wie die Luft in dich hinein strömt und den Körper wieder verlässt.

Bring etwas Kontrolle in den Atem und lass deine Ein- und Ausatmung voller und langsamer werden.

Atme etwas tiefer ein und etwas langsamer wieder aus.

Ganz allmählich mit den nächsten paar Atemzügen kommst du in einen gleichmäßigen Atemrhythmus.

Das heißt,

Deine Ein- und Ausatmung werden gleich lang.

Du kannst dafür gerne im Geiste mitzählen,

Zum Beispiel bis vier oder bis sechs,

Je nachdem was für dich angenehm möglich ist.

Dann atmest du auf vier Zähler ein zum Beispiel und auf vier Zähler wieder aus.

Immer ein paar Atemzüge in deinem bequemen Rhythmus.

Behalte dir diesen Rhythmus bei und fange an,

Die Ausatmung durch den geöffneten Mund passieren zu lassen.

Du atmest jetzt also zum Beispiel auf vier Zähler durch die Nase ein.

Öffnest dann den Mund und atmest auf vier oder eben in deinem Rhythmus Zähler wieder aus.

Einatmen durch die Nase und ausatmen durch den geöffneten Mund.

Ein paar Atemzüge in diesem Rhythmus.

Atme weiterhin durch die Nase ein und durch den Mund aus.

Verlängere jetzt aber deine Ausatmung.

Lass die Ausatmung doppelt so lang wie die Einatmung werden.

Das heißt,

Wenn du auf vier Zähler einatmest,

Atmest du jetzt auf acht Zähler wieder aus.

Falls sich das für dich unangenehm anfühlt,

Dann versuch einfach die Ausatmung etwas zu verlängern.

Nicht unbedingt doppelt so lang werden zu lassen,

Aber zumindest ein bisschen länger als die Einatmung.

Du atmest weiterhin durch die Nase ein und durch den geöffneten Mund aus und versuchst die Ausatmung zu verlängern.

Ein paar Atemzüge so.

Nach deiner nächsten Ausatmung lässt du jegliche Anstrengung im Atem wieder gehen.

Komm zu deinem ganz natürlichen Atem zurück.

Bring deine Aufmerksamkeit in deinen Herzraum.

Der ganze Geist,

Die ganze Aufmerksamkeit im Herzraum.

Lass hier deinen größten Herzenswunsch an die Oberfläche treten.

Dafür musst du dich überhaupt nicht anstrengen,

Sondern darfst dich einfach nur entspannen und beobachte,

Was kommt.

Wiederhole nun deinen Herzenswunsch oder deinen Sankalpa,

Wenn du eines hast,

Dreimal im Geiste.

Wiederhole deine Intention dreimal im Geiste.

Wir beginnen mit der Bewusstseinsrotation.

Ich werde verschiedene Körperteile nennen und du lässt dein Bewusstsein einfach mühelos von einem zum nächsten gleiten.

Bring deine Aufmerksamkeit in den rechten Daumen,

Zeigefinger,

Mittelfinger,

Ringfinger,

Kleiner Finger,

Handfläche,

Handrücken,

Handgelenk,

Unterarm,

Ellenbogen,

Oberarm,

Schulter,

Achse,

Rechte Taille,

Rechte Hüfte,

Rechter Oberschenkel,

Knie,

Wade,

Fußgelenk,

Ferse,

Rechte Fußsohle,

Fußrücken,

Großer rechter Zeh,

Zweiter Zeh,

Dritter Zeh,

Vierter Zeh,

Kleiner Zeh.

Spüre in die linke Hand hinein,

Linker Daumen,

Zeigefinger,

Mittelfinger,

Ringfinger,

Kleiner Finger,

Handfläche,

Handrücken,

Handgelenk,

Unterarm,

Ellenbogen,

Oberarm,

Schulter,

Achsel,

Linke Taille,

Linke Hüfte,

Linker Oberschenkel,

Knie,

Wade,

Fußgelenk,

Ferse,

Linke Fußsohle,

Fußrücken,

Großer Zeh,

Zweiter Zeh,

Dritter Zeh,

Vierter Zeh,

Fünfter Zeh,

Kopfkrone,

Stirn,

Drittes Auge,

Rechte Augenbraue,

Linke Augenbraue,

Beide Augenbrauen,

Rechtes Auge,

Linkes Auge,

Beide Augen,

Nasenwurzel,

Nasenspitze,

Rechtes Nasendoch,

Linkes Nasendoch,

Oberlippe,

Unterlippe,

Zunge,

Rechtes Ohr,

Linkes Ohr,

Beide Ohren,

Rechte Wange,

Linke Wange,

Beide Wangen,

Hals,

Brust,

Rechte Brust,

Linke Brust,

Die gesamte Brust,

Oberbauch,

Unterbauch,

Rechtes Schulterblatt,

Linkes Schulterblatt,

Beide Schulterblätter,

Zwischen den Schulterblättern,

Oberer Rücken,

Mittlerer Rücken,

Unterer Rücken,

Der gesamte Rücken,

Die gesamte Wirbelsäule,

Das ganze rechte Bein,

Das ganze linke Bein,

Beide Beine,

Der ganze rechte Arm,

Der ganze linke Arm,

Beide Arme,

Der ganze Rücken,

Die ganze Vorderseite,

Die ganze Vorder- und Rückseite,

Der ganze Kopf,

Der gesamte Körper,

Der gesamte Körper,

Der gesamte Körper.

Dein Körper liegt auf der Erde in absoluter Ruhe und Entspannung und in diese Entspannung hinein spürst du den Atem ein- und ausströmen.

Höre auf das sanfte Geräusch des Atems und höre bei der Einatmung die Silbe So,

Bei der Ausatmung die Silbe Hamm.

Einatmen,

So.

Ausatmen,

Hamm.

Das bedeutet,

Ich bin das.

So,

Hamm.

Lass das Mantra So,

Hamm wieder gehen.

Der Atem strömt ganz natürlich ein und aus.

Dein Körper ist vollkommen entspannt.

Aus dieser Entspannung heraus lass ein Gefühl von Ungewissheit aufkommen.

Beobachte,

Wie sich das Gefühl Ungewissheit im Körper anfühlt.

Welche Empfindungen sind da?

Wo im Körper sitzt die Ungewissheit?

Bleib mit deiner Aufmerksamkeit in dieser Beobachterrolle und beobachte deinen Körper in der Ungewissheit.

Lass jetzt das Gegenteil aufkommen.

Gewissheit.

Wie fühlt sich Gewissheit im Körper an?

Welche Empfindungen sind jetzt präsent?

Spüre in die Gewissheit im Körper.

Komm wieder zurück zur Ungewissheit.

Lass Ungewissheit im Körper aufsteigen.

Lass die Ungewissheit wieder gehen und komm zur Gewissheit.

Wechsle zwischen den beiden.

Spüre Gewissheit in deinem Körper.

Schaff jetzt den Raum,

Um beide gleichzeitig zu spüren,

Sowohl Ungewissheit als auch Gewissheit.

Spüre Gewissheit und Ungewissheit gleichzeitig im Körper.

Lass beide Empfindungen jetzt wieder gehen,

Beide Gefühle,

Sowohl die Ungewissheit als auch die Gewissheit und komm wieder in deinen neutralen Körper.

Wiederhole hier deinen Herzenswunsch,

Deine Intention oder dein Sankalpa,

Das du am Anfang gefunden hast,

Hier noch einmal.

Wiederhole dein Sankalpa,

Deine Intention,

Dreimal im Geiste.

Lass die Übungen jetzt gehen.

Bring deine Aufmerksamkeit in deinen Körper.

Nimm das Geräusch deiner Atmung wahr.

Nimm den ganzen Körper von der Kopfkrone bis zu den Zehenspitzen wahr.

Spüre den Boden unter dir und die Position deines Körpers.

Visualisiere den Raum,

In dem du dich befindest.

Wann immer du bereit bist,

Kannst du kleine Bewegungen wieder in den Körper bringen,

Vielleicht die Fingerspitzen bewegen,

Die Zehenspitzen,

Den Kopf von Seite zu Seite rollen.

Lass dir so lange Zeit,

Wie du brauchst.

Wann immer du bereit bist,

Rollst du dich auf eine Seite ab und machst hier kurz Pause.

Drück dich dann nach oben ins Sitzen.

Die Augen noch einen Moment geschlossen.

Bring die Handflächen aufeinander.

Fang an,

Die Handflächen aneinander zu reiben.

Kreiere hier Wärme und Energie.

Sobald du spürst,

Dass die Hände warm sind,

Leg die Handflächen über die Augen.

Spüre Wärme und Energie auf die Augen übergehen.

Öffne die Augen dann langsam in die Halbdunkelheit deiner Hände.

Lass die Hände irgendwann nach unten sinken.

Lukanidra ist jetzt vorbei.

Namaste.

4.7 (71)

Neueste Bewertungen

Beatrice

October 11, 2023

Namaste 🙏🧘

Manuela

March 24, 2023

Wunderbar vielen Dank 🙏

Stef

September 26, 2022

Danke, dass hat gut getan 🧡

Anselm

September 14, 2022

Phantastische Übung, nur gleichzeitig Gewissheit und Ungewissheit zu spüren, misslang. Herzlichen Dank dafür

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