29:37
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29 min mit energetischer Aktivierung und Mantrameditation

by Peter Mathis

Aktivität
Meditation
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Du erreichts einen absoluten Inneren Frieden und dein Körper wird sehr wach sein. Wir beginnen mit einem sanften Aufwecken des Körpers, laden den Körper anschließend kurz und effizient auf. Am Ende tauchen wir anhang einer Mantra Meditation in die absolute Ruhe ein und du verbinddest dich mit deinem Inneren Frieden.

Transkription

Hallo und guten Morgen.

Mein Name ist Peter Mathis und gemeinsam.

.

.

Können wir heute diese Morgenpraxis praktizieren.

Wir werden zuerst sanft beginnen,

Den Körper rein spüren,

Damit ist es kurz,

Ein bisschen aktivierend.

Unser Körper spüren,

Wir bleiben im Sitzen.

Und am Ende kommt mehr.

Tiefen Entspannung mit einer Mantra Meditation.

Schließen wir die Augen,

Falls sie noch nicht geschlossen sind.

Atme tief ein.

Und mit dem Mund aus Na dann,

Tschüß.

Womit denn man das?

Ich heim.

Oh,

Mit den Mundas.

Lasst die Augen zu und lasst den Bauch weich werden.

Das soll dann weg von den Ohren.

Kommen in leichte Kreiselbewegungen mit dem Oberkörper.

Weiter Einatmen nach vorne.

Mit der Aussage nach hinten.

Einer hat nach vorne geöffnet.

Und ausatmen nach hinten Untertitel der Amara.

Org-Community Ich mache einen Richtungswechsel.

Jetzt in die andere Richtung.

Macht die Bewegung kleiner.

Ganz sachtsam und noch kleiner und Korn zum Stillstand.

Kopfgründe weit nach oben.

Drehe den Kopf über die linke Schulter.

Linke Nasenspitze zeigt nach links.

Mit der Einatmung kommt zur Mitte.

Ausatmen nach rechts.

Einatmen und zur Mitte.

Und ausatmen zur Seite.

Mach so weiter.

Es geht nicht darum,

Möglichst weit zu kommen mit dem Kopf,

Sondern ganz bewusst hinzuschauen.

Deinen Körper so wahrnehmen,

Wie er heute nun mal ist.

Das nächste Mal,

Wenn du in der Mitte bist,

Bleib in der Mitte und gib den Kopf mit der Aussaat nach unten.

Und danach mag ich reisen gehen.

Komm hoch im Halbkreis und da oben bist du atemlos und auf der anderen Seite komm nach unten.

Wenn du unten bist,

Mach einen Richtungswechsel.

Anatmen hoch.

Und alles andere nach unten.

Auf der anderen Seite.

Immer wenn du unten bist,

Änderst du die Richtung.

Ganz vorsichtig den Nacken spüren,

Den Hals spüren.

Die Schultern wahrnehmen.

Und das nächste Mal,

Wenn ihr unten seid,

Kehrt zurück.

In eine neutrale Stellung.

Nach oben.

Parallel das Kinn zum Boden.

Zieh die Schultern hoch zu den Ohren,

Mit Ausatmen hinten runter.

Du ziehst bewusst deine Schulterblätter.

Einatmen hoch,

Ausatmen nach unten.

Atme ruhig ein bisschen tiefer jetzt.

Aktivieren.

Körper TfL Schläuter nach hinten fallen lassen,

Nach unten fallen lassen,

Ausatmen.

Das gleiche jetzt in die andere Richtung.

Einatmen hoch und ausatmen nach vorne unten.

Tief einatmen.

Und dann zu hohe.

Jetzt gibt es den linken Schulter.

Vorne hoch und hinten runter und die rechte Schulter nach oben.

Reihe hinten hoch und vorne runter.

OBS.

Und einen Knoten im Kopf bekommst,

Ist das völlig okay.

I'm an arse for that.

Rechts hinten hoch und vorne runter und linke Schulter.

Vorne hoch und hinten runter.

Es darf auch lustig sein,

Wenn es nicht klappt.

Und jetzt in die andere Richtung.

Jetzt gehen wir.

.

.

Gegen Gesetzesrichtungen?

Wir wecken hier nicht nur die Schultern auf,

Sondern auch das Gehirn.

Und dann rastet deine Schultern wieder.

Gibt sie weit weg von den Ohren.

Werden wir es erlernen?

Man steckt in die Arme mal hoch in den Himmel.

See you in a bit.

Aktiviert die Glocke!

Die Seiten deines Oberkörpers.

Dreh dich leicht zur Seite,

Leicht nach links,

Leicht nach rechts,

Ganz natürlich.

Mit Einatmung ziehst du meine Seite hoch.

Ausatmen machst du den Arm wechseln.

Stell dir vor,

Du würdest jetzt Äpfel pflücken von einem Baum über dir.

Schau gerne auch hoch zu den Äpfeln.

Und dann kommen sie wieder zur Ruhe,

Kommen mit den Händen nach unten,

Lassen die Augen wieder geschlossen,

Atmen ein und aus.

Halt bewusst den Bauch ein,

Leg deine Hände auf den Bauch.

Genau hinzuschauen,

Wie du mit dem Bauch einatmest.

Fingerspitzen zu einander.

Daumen nach hinten,

Atmen ein,

Bewusst den Innenbauch lassen,

Aufgehen,

Wie ein Ballon.

Ausatmen musst du gar nichts tun Einatmen wie ein Ballon aufgehen.

Atme hier viel stärker,

Als du es sonst machen würdest.

Die Hände auf die Rippen.

Spür die Rippen.

Durch die Atmung lässt ihr Rippen nach vorne nach zur Seite aufgehen.

Da spürst du auch eine gewisse Dankbarkeit aus deinen Lungenströmen,

Dass du jetzt deine Lunge so viel Platz gönnst.

Leg deine Hände auf deine Brust.

Und weil deine Hände auf der Brust sind,

Hast du ein ganz gutes Gefühl,

Wie deine Brust aufgeht,

Wenn du einatmest.

Nach drei Atemzügen tief,

Schultern bleiben entspannt.

Und dann legt eine rechte Hand auf den Bauch,

Linke Hand auf die Mitte der Brust.

Atme den Bauch ein,

Untere Rücken,

Rippen,

Mittlere Rücken,

Brust,

Obere Rücken,

Hals,

Nacken,

Kopf,

Kopfkrone und bei der Ausatmung lässt du einfach nur los.

Öffne den Mund,

Lass los.

Tief von unten heraten.

Halte kurz inne,

Wenn du fertig bist und der Atem ganz oben ist und dann öffne den Mund,

Fleiß einfach los.

Meine Einladung,

Hier bewusst tief zu atmen,

Nur ein paar Atemzüge jetzt,

Tief einatmen.

Noch drei Atemzüge,

Vollständige Atemzüge,

Mach mit hier.

Und dann gibt er eine Hand nach unten.

Richte dich nochmal auf,

Falls dein Oberkörper eingesackt ist.

Und dann strecke deine Arme in einem 60-Grad-Winkel nach oben.

Handflächen sind offen.

Finger zeigen nach oben.

Und mit der Ausatmung bringst du die Hände in Pfalz,

Du bringst die Pfalz nach unten neben deine Brust.

Einatmen,

Hände öffnen sich,

Steck die Arme nach oben.

Ausatmen,

Bring die Hände nach unten,

Mach Fäuste,

Atme den Mund aus.

Ja ist.

Atme einander hoch.

Atme aus nach unten.

Du kannst gerne die Augen auch öffnen und auch nach oben schauen.

Und dann mit dem Kopf nach unten kommen,

Wenn du ausatmest.

Machen wir es jetzt in meinem Tempo.

Ein.

Aus.

Ein.

Aus.

Ein.

Aus.

Schon tief einatmen.

Halt den Atem drinnen,

Lasst die Augen geschlossen und blicke hoch auf den Punkt zwischen den Augenbrauen auf der Stirn.

Aktiviere die Beckenbodenmuskulatur und lasse die Energie entlang der Wirbelsäule nach oben fließen.

Halt die Arme oben,

Atme jetzt aus,

Entspann dich alles.

Untertitel der Amara.

Org-Community Argumentiven?

Halt den Atem drinnen,

Blick hoch!

Aktiviere Backcombode Muskulatur.

Bleiben oben,

Mag mir aus.

So ein letztes Mal jetzt.

Tief ein.

Halte,

Blick zum dritten Auge,

Aktiviere auch die Beckenbodenmuskulatur und lass die Energie nach oben fließen.

Und ein Arm nach unten,

Atme aus.

Untertitel der Amara.

Org-Community Hausmeiner Haus.

Lässt den Körper wieder zur Ruhe kommen,

Die Atmung zur Ruhe kommen.

Bleibt keines bei dir.

Übtet Zeit!

Gibt der Zeit.

Legt deine Hände so auf deine Knie oder Oberschenkel,

Dass die Handflächen nach oben offen sind.

Mit deinen Armen hoch.

Mit der Ausatmung an flächendeckend runter.

Eine Atem- und Handfläche nach oben.

Kommt mit den Armen für ein paar Zentimeter auch hoch.

Und dann mit der Ausatmung Handfläche nach unten,

Hände wehen sich leicht nach unten.

Lasst die Augen zu hier.

Und schau ganz genau.

Wie weich deine Atmung jetzt ist.

Wie weiß?

Wenn die Handbewegung ist.

Vielleicht kannst du ja auch.

.

.

Spüren wir ihn?

Bei der Einatmung die Energie nach oben fließt.

Bei der Ausatmung die Energie in Richtung Erde nach unten fließt.

Ganz weiche Atmung.

Einatmen,

Hände nach oben.

Ausatmen,

Hände nach unten.

Vielleicht kannst du auch beobachten,

Wie die Atmung mittlerweile schon ein bisschen langsamer geworden ist.

Vielleicht hört es ja noch langsam.

.

.

Und dann leg deine Hände ab.

Leg sie nun so auf deine Oberschenkel oder Knie,

Dass die Handflächen nach oben offen sind.

Zeigefinger und Daumen berühren sich.

Gibt die Hand in Gyanamudra.

Alle anderen Finger sind gestreckt.

Blicke hoch zum dritten Auge.

Der Punkt.

Zwischen den Augenbrauen auf der Stirn.

Der Bauch bleibt ganz weich.

Wir wiederholen jetzt immer wieder das gleiche Mantra in unserer Mantra Meditation.

Das Mantra lautet AHAM.

Brahmamsmi.

Und das bedeutet,

Ich bin alles.

Ich bin alles.

Ich bin die Unendlichkeit.

Aham.

Brahmasmi.

Ganz gerne erstmal laut mit mir mitmachen.

Aha.

Brahmas.

Aha.

Dramas.

AHAM BRAHMASMI Aham Brahmasmi.

AHAM BRAHMASMI AHAM.

Brahmas.

AH HAM BRAHMASMI AHAM BRAHMASMI Aham Brahmasmi AHAM BRAHMASMI Ahhhhh.

Ramasmi.

AH HAM BRAHMASMI Aha.

Brahmas me.

Wir werden leiser.

Aham.

Brahmas.

Aham.

Brahma's me.

Und nur noch als Gedanke.

Falls deine Gedanken mal wanders hinschweifen,

Komm einfach zurück zu AHAM.

Brahmas mehr.

AH HAM BRAHMASMI AH HAM BRAHMASMI Dann lasst das Mantra wieder los.

Lasst die Augen geschlossen.

Setztet einmal nach hier.

Du und deine Atmung.

Ohne Absicht,

Ohne Plan,

Ohne Kontrolle.

Sitze immer noch hier.

Legt die Hände auf das Herz,

Gerne die linke Hand auf den Brustbein,

Die rechte Hand auf die linke Hand.

Rücksamst auf.

Dein energetisches Herz in der Mitte.

Lächle mit deinem Gesicht.

Falls dir gerade nichts zu lächeln ist,

Dann zieh einfach den Mund in Richtung Ohren.

Und bedanke dich bei dir selbst.

Es tut dir leid.

Heute.

Diese Zeit gegönnt hast.

Um so einen Tag zu starten.

Und dann öffne gerne wieder deine Augen.

Und kommt zurück in den Raum.

Schön,

Dass du hier auf INSIDE DER WAR mitpraktiziert hast.

Ich freue mich schon auf morgen,

Wiederhole diese Übung jeden Tag.

Und du wirst bald sehen.

Was sich in deinem Leben ändert.

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